Ann Sophie ist am Donnerstag um 20:15 Uhr bei „The Voice of Germany“ auf ProSieben zu sehen

Bild: ProSiebenSAT.1/André Kowalski

Ann Sophie Dürmeyer nahm 2015 mit „Black Smoke“ für Deutschland am Eurovision Song Contest in Wien teil, landete dort allerdings mit 0 Punkten auf dem letzten Platz. Der deutschen Öffentlichkeit außerhalb der ESC-Bubble dürfte die Sängerin vor allem deshalb in Erinnerung geblieben sein, weil sie bei der Vorentscheidung „Unser Song für Österreich“ zunächst auf dem 2. Platz landete, nach dem Live-Rückzug von Andreas Kümmert allerdings von Barbara Schöneberger für den ESC nachnominiert wurde (über Barbaras Erinnerung an diesen Moment haben wir mit ihr vor zwei Jahren gesprochen). Ein ESC-Moment für die Ewigkeit. Besonders bemerkenswert war auch, dass Ann Sophie sich – wie Elaiza im Jahr zuvor – erst über ein Newcomer-Clubkonzert für den Vorentscheid qualifizierte, dort dann aber einige etablierte Künstler auf die Plätze verwies.

Seit ihrer ESC-Teilnahme ist im Leben von Ann Sophie viel passiert. Zunächst nahm sie eine längere Bühnenauszeit, dann spielte sie die Hauptrolle in „Paramour – Das Musical“ in Hamburg. Ab Herbst 2019 hat Ann Sophie auch regelmäßig neue Musik veröffentlicht, darüber haben wir unter anderem hier und hier berichtet. Zuletzt erschien am 3. September ihre aktuelle Single „Quicksand“.

Jetzt wagt sich Ann Sophie auch wieder auf die ganz große TV-Bühne und stellt sich sogar erneut einem musikalischen Wettbewerb: An diesem Donnerstag, den 14. Oktober 2021 wird sie in den Blind Auditions von „The Voice of Germany“ zu sehen sein. Die Folge läuft ab 20:15 Uhr auf ProSieben. Ob sich Ann Sophie für die nächste Runde – die Battles – qualifiziert und wann in diesem Fall die nächste Folge mit ihr im Fernsehen zu sehen sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Ein dreiminütiger Vorstellungsfilm, in dem auch der ESC thematisiert wird, ist schon jetzt auf der Webseite von TVOG zu sehen.

Auf Instagram hat die Sängerin ihre Teilnahme selbst verkündet und dafür sehr persönliche Worte gewählt:

„…Ich war noch nie so aufgeregt vor einem Auftritt wie vor diesem.
Denn dieser Auftritt ist für mich die Chance meiner Geschichte eine andere Färbung zu geben – sie neu zu schreiben -, Kraft zu schöpfen und hoffentlich andere zu inspirieren nicht aufzugeben, selbst wenn man mal tief gefallen ist.

Mit zittrigen Beinen und pochendem Herzen gehe ich einen Schritt nach vorn. Aus Liebe zur Musik & aus tiefster Liebe, die ich fürs Singen habe. ❤️

Wie es für mich weitergeht, werdet ihr am 14.10. (Donnerstag) bei @thevoiceofgermany um 20.15 Uhr auf @prosieben erfahren.

Von Herzen,

Eure Ann Sophie“

Wir sind gespannt auf Ann Sophies Auftritt und drücken ihr fest die Daumen!


57 Kommentare

  1. ich hab damals bei eurovision.de ein Europop von Ann-Sophie in Postergröße gewonnnen. Vielleicht kann ich es ja doch noch teuer auf Ebay verkaufen, wenn sie weit kommt 🤑

  2. Hmmm… Mir war das bis jetzt gar nicht bewusst, wie schwer das für Ann-Sophie gewesen sein muss.
    Ich bin aber froh, dass sie ihre ESC-Geschichte nicht verschweigt, wie das andere tun.
    Ich war damals sehr geschockt, als Martina Barta bei DSDS war und in keinem Ton ihre ESC-Teilnahme erwähnt wurde. Und das obwohl bei DSDS oft Leute sind, die noch nie auf der Bühne standen. Das hätte eig ihre Erfahrung gezeigt und ihr helfen können….
    Naja, werde am Do jedenfalls Ann-Sophie alle verfügbaren Daumen drücken!

  3. Uiuiui, das könnte spannend werden. Da muss ich SdS wohl mal aufzeichnen und später schauen.

    Im Teaser für die Sendung am Dienstag war u.a. ein Cover von Arcade zu hören.

    Und da wir grad beim TV Block sind: Ich fand letztens beim „Wer weiß denn sowas“ XXL unsere lovely Lena mega sympathisch. Zum Nachgucken empfohlen! Ach ja, und Klussi von „Gefragt – Gejagt“ hat sich als ESC Fan geoutet.

  4. So ein Debakel wie beim damaligen Vorentscheid und dem darauffolgenden ESC möchte man wirklich nicht noch einmal erleben. Aber der NDR ist eben immer für Überraschungen gut oder für keine.😏
    Für Ann Sophie viel Glück beim Reset in der Voice-Staffel.

  5. Ich freue mich so sehr auf ihren Auftritt und sie mal wieder im Fernsehen zu sehen und hoffe, dass sie weiterkommen wird!

    Go for it and don‘t look back!

  6. Ich empfand die Punkte damals eine Schande. Und konnte es absolut nicht verstehen Black Smoke ist immer noch eines meiner Favoriten von dem Abend.
    Ich drucke die Daumen das sie ihre Angst los wird

  7. Ich glaube sie wurde damals beim ESC 2015 schlecht beraten. Bei der Vorentscheidung war eine charmante junge Frau auf der Bühne, bei der es spass machte zuzuschauen. Beim ESC-Auftritt stand da eine Mischung aus Domina und Fräulein Rottenmeier auf der Bühne. Hätte man den VE-Auftritt genommen hätte es bestimmt Punkte gegeben. So halt nicht.

  8. Ich fand 0 Punkte zwar etwas arg hart, aber dass schlechte Ergebnis 2015 hat mich nicht überrascht. Der Song war halt maximal nett, sowas war man sich so nebenbei beim Bügeln anhören anhören kann, stört nicht, fällt aber nicht wirklich auf. Außerdem hat sie sich ziemlich miserabel verkauft und kam am Bildschirm auch recht „unterkühlt“ rüber um es mal nett auszudrücken.

    Habe auf ESCYounited einen Kommentar dazu geschrieben. Hier bitte, ich heiße dort ESC94. 😉

    https://www.escunited.com/forum/threads/germany-2015-ann-sophie-%E2%80%93-black-smoke.11933/page-122

  9. Nach der Teilnahme am ESC jetzt bei The Voice of Germany? Normalerweise geht der Weg umgekehrt und ich frage mich, warum sich diese Frau das antut?

    • Naja ganz einfach um nochmal von ganz vorne anzufangen. Im moment is sie ja immer noch die „die beim esc verkackt hat“ sollte sie bei The voice vielleicht sogar ins Finale kommen. Wird sie für viele die „The Voice Finalistin“ sein, Was sich natürlich positiv auswirken kann

  10. Eigentlich bin ich nicht so scharf auf „The Voice“ – aber bei dieser Geschichte, da kann ich einfach nicht wiederstehen! Ich werde es mir am Donnerstag anschauen und drücke Ann Sophie ganz fest die Daumen! Ich habe auch schon gelesen, mit welchem Lied sie antreten wird: „Summertime“ von George Gershwin, aus der Oper „Porgy & Bess“.

    Bei dieser Gelegenheit habe ich mir auch einmal Gedanken gemacht, welche ESC-Stars schon alle aus „The Voice“ hervorgegangen sind: Michael Schulte, Duncan Laurence, Gjon’s Tears, Anja Nissen, Krista Siegfrids, Laura Tesoro etc.

    Es gab aber auch schon Sänger:innen, die, wie jetzt Ann Sophie, den „umgekehrten Weg“ gegangen sind: Erst zum ESC, dann zu „The Voice“. Ein paar Namen (wahrscheinlich nicht alle):

    Intars Busulis und Aminata Savadogo (beide aus Lettland; 2009 bzw. 2015) nahmen nach ihrer ESC-Teilnahme an der russischen Version „Golos“ teil (Intars 2014, Aminata 2016; ihr Vocal Coach war Polina Gagarina). Bereits 2013 war Petr Elfimov (Belarus 2009) dabei und auch Mascha Katz, 1994 die erste Vertreterin Russlands beim ESC, versuchte 2015 ihr Glück. Schließlich noch zu nennen: Antonello Carozza, Art-Director des Beitrags von San Marino 2015 und Präsident der italienischen ESC-Jury 2017 – im selben Jahr war er der erste Italiener bei „Golos“.

    Nuno Resande (Belgien 2005) war 2013 in der französischen Version dabei und erreichte das Finale. In der ersten Staffel 2012 war Lise Darly dabei, die 2005 für Monaco antrat.

    Auch Magdalena Tul wagte nach ihrer ESC-Teilnahme den Sprung auf die polnische The-Voice-Bühne, sie war 2013 mit dabei.

    Und auch in unseren Breiten gab es schon eine, die den umgekehrten Weg ging: Yasemin „Jazz“ Akkar. 1999 war sie Teil der Gruppe Sürpriz, welche mit der „Reise nach Jerusalem“ den dritten Platz belegte, aber kommerziell nciht an Guildo Horn anknüpfen konnte. 2013 nahm Jazz an TVOG teil und schaffte es im Team von Max Herre (in dem auch Andreas Kümmert dabei war) bis in die Liveshows.

    Auch einige Teilnehmer:innen des Junior-ESC waren später bei der „erwachsenen“ The-Voice-Version dabei. Allen voran natürlich Lisa, Amy und Shelley Vol (JESC 2007) alias O’G3NE, die 2017 auch am „großen“ ESC teilnehmen durften. Außerdem Antonio Jose aus Spanien (JESC 2005), er gewann die dortige Version und hatte seitdem vier Nummer-eins-Alben.

    Und zum Schluss noch ein ganz besonderer Kandidat: Elnur Hüseynov aus Aserbaidschan nahm 2008, bei der Premiere seines Landes, am ESC teil, gewann Anfang 2015 die türkische Version „O Ses Türkiye“ und nahm wenig später erneut für Aserbaidschan am ESC teil.

    Fortsetzung folgt…

  11. Ich wünsche Ann Sophie viel Glück. Sie hat dem NDR damals den A… gerettet und das kann man ihr nicht hoch genug anrechnen.

  12. Ich habe mir gerade ihren Vorstellungsfilm angeschaut und bin positiv überrascht. Ich hatte sie völlig anders in Erinnerung. Bin sehr gespannt und drücke am Donnerstag die Daumen.

    Die ersten Staffeln von TVoG habe ich immer sehr gerne verfolgt. Mittlerweile drängen sich aber die Juroren für meinen Geschmack zu sehr in den Vordergrund. Das Buhlen um die ‚Talents‘ mit den ach so spontanen und überhaupt nicht abgesprochenen Aktionen ist zum Teil unerträglich. In der Regel begnüge ich mich hinterher mit den 2-3 minütigen Videos der Auftritte. Zumindest von den Blind Auditions sind die immer recht sehenswert.

    Donnrerstag werde ich wohl mal eine Ausnahme machen.

    Gibt’s einen Liveblog??? 🙂

  13. Alles Gute für Ann-Sophie! „Black Smoke“ bleibt einer meiner All Time Faves beim ESC 😀

    Wir könnten eigentlich mal wieder nen epischen Bond-Song zum ESC schicken ^^

  14. Ann Sophie hätte lieber den anderen Song aus der Vorentscheidung beim ESC singen sollen. Der wird sogar in Supermarkt in Frankreich, Spanien, Italien und dem UK gespielt! War da zumindest im Urlaub und Bekannte haben dort auch schon Ann Sophies Song in Radio gehört. 2015 war ein geiles Jahr anyway. Mit dem anderen Song hätte sie Chancen auf Punkte vom Publikum gehabt. Was für ein komische Vorentscheidung Modus in 2015 anyway! Zwei Songs singen…

    • Diese komische Inszenierung hat ihr endgültig das „Genick gebrochen“, denke ich.
      2015 war ein superstarker Jahrgang, find‘ ich auch. Viele Songs (vor allem EST, SVN, CZE, ISR, NOR, DEN) höre ich heute noch sehr gerne.🙂

      • Witzig, mir ging’s genau unmgekehrt: Ich fand den VE-Auftritt inkl. Dress ganz schlimm. Ihren Finalauftritt dagegen fand ich dann sehr cool und stylisch. So verschieden können die Geschmäcker sein 🙂

  15. Black Smoke war nicht schlecht, aber das reicht eben nicht, der Song muss gut sein.
    .
    Mich stört noch immer die Nominierung von Ann-Sophie durch Frau Schöneberger, hatte sie denn eigentlich das Okay von irgendwelchen Verantwortlichen dafür eingeholt ??? Ging alles so schnell
    .
    Kann mir vorstellen, dass Ann-Sophie bei TVOG schon nen guten Platz macht, da es dort ums Singen geht.

    • Na ja, ich könnte mir vorstellen, dass Frau Schöneberger irgendwie unter Druck stand, reagieren zu müssen.
      Aber ja, normalerweise hätte es eine neue Abstimmung geben müssen. Aber dafür langte wohl die Zeit nicht.😉
      Waren natürlich von vornherein schlechte Vorraussetzungen, als „Lückenbüßerin“ herhalten zu müssen.
      Ganz ehrlich: Wäre ich an Ann-Sophies Stelle gewesen, wüßte ich nicht, ob ich die Nominierung annehmen sollte. Allein dafür gebührt ihr schon Respekt.

  16. Ich schaue aus Prinzip kein Privatfernsehen, wünsche Ann Sophie aber alles Gute und viel Spaß. Ich finde „Black Smoke“ noch immer ganz in Ordnung (mein zweitliebster deutscher Post-Roman Lob-Beitrag …), aber der NDR hat 2015 so ziemlich alles falsch gemacht, vom VE-Format über den optisch lächerlichen ESC-Auftritt bis hin zu der schändlichen Art und Weise wie man die Künstlerin nach dem Misserfolg hat fallen lassen.

    • Nach was erwartet man eigentlich wenn man als Künstler beim ESC mit 0 Punkten zurückkehrt? Etwa das einem der rote Teppich ausgelegt wird? Es lag auch an der Künstlerin das sie so abgestraft worden ist. Der Auftritt bei der VE zum Beispiel hat mir viel besser gefallen als der Auftritt beim ESC.

      • Wir haben anscheinend unterschiedliche Ansichten was anständiges Verhalten ist. Nur weil jemand versagt, braucht man ihn ja nicht auch noch in die Gosse zu treten. Ganz im Gegenteil!

      • Ergänzung: Ich würde einen Misserfolg beim ESC jetzt nicht unbedingt als „versagen“ bezeichnen. Es kann so viel Faktoren geben, warum ein Beitrag nicht zündet. Der NDR trug auch ein gewisses Maß an Verantwortung. Wie schon oben erwähnt, waren die Vorzeichen denkbar schlecht.
        Aber, die Art und Weise, wie der NDR hinterher mit den „gescheiterten“ KünstlerInnen umgeht, zeugt schon von menschlicher Kälte. Da läuft es einem kalt den Rücken runter.☹️

  17. @togravus ceterum & Gabi: Was hätte denn die ARD/NDR denn machen sollen? Für ihre Karriere ist sie allein verantwortlich. Soll etwa der NDR Geld vom Gebührenzahler verschwenden nur um die Karriere von gescheiterten ESC-Künstlern zu pushen? Das ist nicht die Aufgabe vom NDR oder der ARD. Belohnung gibts nur wenn man erfolgreich ist. Die Fussballer erhalten ja auch keine Erfolgsprämie wenn sie in der Vorrunde bei der WM ausscheiden.

    • Nein, der NDR ist natürlich nicht für die weitere Karriere der KünstlerInnen zuständig. Aber es wäre schön, wenn man ihnen soviel Respekt zollen würde, dass man sie wenigstens außer Konkurrenz zur nächsten VE einlädt und/oder sie die deutschen Punkte durchgeben läßt beim ESC.😉

      • Sürpriz wurden 1999 auch vom NDR fallengelassen, trotz 3. Platz beim ESC 1999. Auch Roman Lob wurde fallengelassen, selbst Michelle, die erst durch ein Comeback und neuem Image wieder relevant wurde. Man merkt halt, wie sehr der NDR Michael Schulte abfeiert. Generell fällt auf, dass zum ESC eigentlich fast nur Acts aus Norddeutschland fahren, seit der NDR dran ist. Wo bleibt der Rest Deutschlands? Außerdem kann man wenigstens die Acts noch zur Pre ESC Show einladen oder in eine der vielen Talkshows oder Quizshows. Immer Michael Schulte tritt auf oder andere irrelevante Acts, die nur ihre Songs promoten. Aber Deutschland ist halt nicht so wie andere Länder es machen. Selbst bei einem schlechten Abschneiden. Hauptsache man ist dabei, nein man muss schon Top 5 knacken.

      • Ich weiß nicht ob die Zuschauer nochmal ne Künstlerin sehen wollen würden, die beim ESC vom vorherigen Jahr verkackt hat. Man will ja schließlich nicht mehr daran erinnert werden. Ich habe die ESCs 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2019 und 2020 schon längst aus meiner Erinnerung verdrängt.

      • @escfan05

        Das tut mir leid für Dich.😉

        Ich denke eigentlich nicht, dass sich das Publikum daran stört, dass der „gescheiterte“ Act im kommenden Jahr nochmals auftritt, in welcher Funktion auch immer, im Gegenteil.
        Stattdessen treten Künstler*innen auf, die auf Biegen und Brechen ihre neuen Werke promoten wollen. Aber mal das Wagnis ESC eingehen, geschweige denn an einer VE teilnehmen, das möchten sie nicht. Sie mögen ihre Gründe haben, das mag ich gar nicht bewerten. Aber auch das scheint in manch anderen Ländern anders zu sein.

  18. Heute wurde bei The Masked Singer, dessen fünfte Staffel am Samstag startet, eben die nächste Figur vorgestellt, und zwar der Axolotl!

  19. In Serbien ist die Diskussion aufgeflammt, ob Beovizija im nächsten Jahr wieder als Vorentscheid für den ESC genutzt wird. Angestoßen wurde sie von Saša Mirković von Megaton Productions, welcher nämlich die Namensrechte an Beovizija besitzt:

    https://eurovoix.com/2021/10/13/serbia-beovizija-dropped-eurovision-selection-dispute/

    Der ESC-Vorentscheid soll auf einem anderen Fernsehsender ausgestrahlt werden, doch der TV-Sender RTS besteht auf die Übertragung, da er EBU-Mitglied ist. Wir dürfen also gespannt sein, wer am Ende im Recht ist.

      • Ja, die muss sich aber jetzt echt zurücknehmen, sie kann sich nur noch 8 mal umdrehen und wir haben noch nicht mal die hälfte 😅

  20. Der Auftritt von Ann Sophie hat mir beinahe Tränen in die Augen getrieben. Schön die Vorstellung und wie sie an den 0 Punkten in Wien gelitten hat, haben mich sehr berührt. Habe sie sonst eher unauthentisch und wenig gefühlvoll erachtet. Die musikalische Darbietung, auch im Duett mit Sarah Connor haben mich aber wirklich umgehauen.
    Arcade habe ich mir übrigens nach der Show noch einmal mit geschlossenen Augen angehört. Wie der Kerl das bei TVOG gesungen hat, war unglaublich. Aber das Lied ist sowieso der Killer, habe da immer Gänsehaut

  21. Schade, dass wieder von „Verliererin“ gesprochen wurde. Ich hoffe, dass ihre Teilnahme mal mit dem Stigma bricht.
    Vielleicht bekommt sie ja auch noch ihre Rache wie Senhit oder Serhat 🙂

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