Auf dem Weg in die Niederlande: Die ESC-kompakt-Leser wollen 2020 nach Rotterdam

Bild: Instagram @rotterdam.ahoy

Liegt es an der Ahoy Rotterdam Arena (Aufmacherfoto)? Oder an der Empfehlung von ESC-Sieger Duncan Laurence? Oder doch einfach nur an der schönen Stadt (siehe unten). Jedenfalls ist klar, dass die meisten ESC-kompakt-Leser im kommenden Jahr am liebsten nach Rotterdam fahren würden und deshalb bei unserer Umfrage dafür gestimmt haben, dass der Eurovision Song Contest 2020 in dieser niederländischen Stadt stattfindet.

Allerdings muss man auch sagen, dass es ein enges Rennen um den Spitzenplatz war. 33% von Euch haben für Rotterdam gestimmt, 28% für Amsterdam und immerhin noch 25% für Maastricht. Alle anderen sechs Städte, die sich ebenfalls als Gastgeberstadt für den ESC 2020 beworben haben, liegen nur im einstelligen Prozentbereich.

Hält der ESC-Zirkus 2020 also wirklich in Rotterdam? Zu bieten hat die Stadt jedenfalls – auch neben der Arena „Ahoy Rotterdam“ – einiges und vor allem auch einige Sehenswürdigkeiten. Da wären zum Beispiel die Kubushäuser, …

…, der Euromast als Wahrzeichen der Stadt, …

…, der (alte) Hafen, …

und die vielen modernen Wolkenkratzer, die in den letzten Jahren mehr und mehr die Skyline von Rotterdam bestimmen.

Rotterdam wäre also sicherlich ein würdiger Austragungsort und über ausreichend Hotels sowie die entsprechende Infrastruktur sollte die zweitgrößte Stadt der Niederlande auch verfügen. Ob es wirklich so kommt, erfahren wir im August, denn dann soll feststehen und bekannt gegeben werden, in welcher Stadt der ESC 2020 tatsächlich stattfindet.



31 Kommentare

  1. Rotterdam als schöne Stadt zu bezeichnen ist wohl die Übertreibung des Jahres! Die niederländische Hauptstadt Amsterdam ist deutlich schöner und hat auch mehr Sehenswürdigkeiten als Rotterdam (die Grachten tragen dazu bei)!

    • @Matty ,

      es macht mir keinen Spass auf viele Deiner Kommentare zu antworten, aber Deine sind die Uebertreibung seid Jahren ! Du schreibst oft nur um Deinen Frust zu verarbeiten. Du machst gerne alles nieder. Als Du hier noch kein Foto Hochgeladen hattest, dachte ich: na ja der ist 16 Jahre , wenn die Pupertaet ueberwunden ist, aendert sich das.

      Du hast Rotterdam nie besucht, darauf Wette ich. Googel wenigsten mal: Rotterdam, da will ich hin!

      Ich bin auch fuer Amsterdam als Austragungsort, mehr aus Egoismus. Amsterdam ist viel mehr als nur Tagestourismus , ich kann Dir da Ecken zeigen, wie am Rand jeder anderen Weltstadt auch…

      • Ein sinnfreier Kommentar:

        Pubertät, mein Kleiner.
        Seit Jahren, schon immer seit Jahren seid Ihr da mal drin gewesen :-).

      • @cars10

        jetzt ist es raus: Peter Philipp hat eine Rechtschreibstoerung und dann schreibt er noch auf einer Niederlaendischen Tastatur da gibt es kein a mit Strichelchen und kein o mit Puenktchen.

        Wer Austeilt muss auch einstecken koennen. carsten10, darf ein Sonderschueler wie ich einer bin weiter Kommentare schreiben?

      • Tastatur-Tipps für Peter Philip 😉

        ä = shift+“ und danach a. Funktioniert auch für e-o-i-u
        alt+s liefert ß und alt+5 bringt €

    • Ja … in deinen Augen, Matty. Aber du wolltest sowieso nicht in den Niederlanden dein Urlaub verbringen.

      Die meisten Sehenswürdigkeiten in Amsterdam sind überlaufen von Touristen. Mehrere Stunden anstehen bevor man rein ist. Plane also nur 1 Museum pro Tag ein, mehr schafft man nicht.

      Schwule Szene? Ist mehr oder weniger zusammengebrochen. Dafür gibt es ein Alternativ. Erster Samstag in August: Canal-Pride. Und in der Woche bevor noch mehr Events für die Zielgruppe.

      Rotterdam hat keinen Grachtenrundfahrt, dafür Hafenrundfahrt und Wasserbus. Letzteres ist Teil der öffentlichen Verkehr, also mit OV-Chipkaart eine preiswerte Möglichkeit sich die Gegend rundum Rotterdam an zu sehen.

      Museum Boijmans van Beuningen ist geschlossen wegen Erneuerung.

      Schwule Szene in Rotterdam war nie wirklich groß. Und ein richtiges Ausgehviertel fehlt, obwohl de
      ‚Witte de Withstraat‘ in den letzten Jahren aufsteigt und immer mehr neue Kneipen mit Terrasse öffnen.

      • Hallo @Marco

        das ist ja toll, jetzt bekomme ich von allen Seiten Hilfe. Fühle mich schon wie Kronprinzessin Viktoria von Schweden, mit meiner Rechtschreibstörung bin ich doch in Feiner Gesellschaft.
        Bevor der ESC in Amsterdam oder auch Rotterdam – Süd so richtig Fahr aufnimmt klappts alles besser.
        Gestern habe ich mich ein bisschen geschämt , aber Kopf hoch und durch. Auf meiner Schiefertafel habe ich 50 mal Pubertät geschrieben und das mit dem Seit oder Seid klappt jetzt dank Eselsbrücke auch.

        @Matty: Gildo hat uns lieb

      • Ach, mein Durchschnitt liegt bei 1 Grammatik- oder Rechtschreibfehler pro Satz. Auch deswegen guckt mein Sohn mit *lach*

  2. Bin auch für Rotterdam … Amsterdam ist touristisch schon ziemlich überlaufen, da würde der ESC als Event vermutlich auch zwischen vielen anderen Events relativ untergehen.
    Rotterdam hingegen ist mit seinem Hafen das niederländische „Tor zu Welt“ und passt einfach viel besser zum Spirit der Veranstaltung.

  3. Rotterdam ist ’ne gute Option aber ich möchte hier noch mal ’ne Lanze für Maastricht brechen. Nicht nur aus egoistischen Gründen wg. NRW-Nähe, sondern weil der ESC hier wg. Größe und Charakter der Stadt ähnlich wie in Malmö die Hauptrolle spielen und die Stadt quasi im positiven Sinne übernehmen könnte. Auch in Rotterdem würde sich das ganze eher etwas verlaufen.

    • Maastricht liegt am Zipfel der Niederlande, nicht gut.
      Rotterdam war noch nie schön, aber kann man von Amsterdam aus gut mit dem Zug erreichen.
      In Amsterdam lebt mein Ex, das Gästezimmer ist schon geblockt für mich 🙂

      Also: klare Empfehlung ist Amsterdam.

      • Touristen-Perspektive: Maastricht hat die Kulisse, die man erwartet, wenn man ‚Holland‘ sagt und nicht nach Amsterdam fahren möchte.

        Zug Amsterdam – Rotterdam 45 bis 75 Minuten Reisezeit. Einfache Fahrt 16,10 Euro (mit OV-Chipkaart). Aufschlag für einzelne Tickets am Automaten 1 €, am Schalter € 2,50. Zusatzticket für die schnellere Züge € 2,60. U-Bahn in Rotterdam 4 € oder mit OV-Chipkaart € 1,75.
        Pro Tag etwa 50 € Reisekosten. Mit dem Wagen wird es teuerer, da noch Parkplatzgebühren hinzu kommen.

    • @4P: Dein Argument passt auch hervorragend auf ein großes Kreuzfahrtschiff. Du warst 2011 wahrscheinlich auch für Düsseldorf?

      • Nein, ich war natürlich für Solingen. Alles andere ist mir zu Mainstream.

  4. Maastricht ist doch quasi der Blinddarm der Niederlande und wohl eher der Favorit der Kuchenfraktion. Dann hausiert man in Aachen und fährt die 25km zum ESC mit dem Fahrrad. Und für eine Stadt, wo auch ein seltsamer deutscher Dialekt von den Einwohnern gesprochen wird, braucht man keine Grenze überqueren.

    Rotterdam ist nur als Kompromiss so weit vorne gevotet, weil Amsterdam meint auf „Lost Places“ machen zu müssen (Touris not welcome). Als Hamburger wenigstens gut per Containerschiff erreichbar.

      • Ich komme aus einer Radrennfamilie und Richtung Maastricht geht’s bergab.

        Dachte nur, weil es laut dt. TV-Magazinen und Dokus sowas wie PKW-Individualverkehr in den Niederlanden doch gar nicht mehr gibt. 😉

  5. Also nach meinen Besuch in Maastricht sag ich, dass es im Vergleich zu Rotterdam die schönere Stadt ist. Wo der ESC nun stattfindet sollen die Sender ausknobeln, die werden da schon die beste Lösung finden.

  6. Ich finde es schöner, wenn der ESC in den größeren, bekannteren Städten stattfindet als in „Provinzhauptstädten“ (Düsseldorf, Malmö, Maastricht). Natürlich hat man dann die Gefahr, dass der ESC untergeht, aber mit gutem städtischen Event-Management kann man da viel rausholen. Amsterdam scheint in der Hinsicht aber (leider) nicht so ambitioniert zu sein, dazu kommt der Gegenwind vom Tourismus-Board. Rotterdam finde ich eine gute Alternative, vor allem haben sie mit dem Ahoy den besten Austragungsort von allen Bewerbern (das war ja 2011 auch das ausschlaggebende Kriterium für Düsseldorf).

    • Ich find’s interessant, wenn der ESC in kleinere, nicht ganz so bekannte Orte geht. Meine Lieblinge bisher: Lugano, Harrogate und Millstreet Town :-)! Daher sollte ich vielleicht Breda die Daumen drücken, auch wenn das so klein nun auch wieder nicht ist. Außerdem klingt „Unser Lied für Breda“ doch einfach toll! Meine Begeisterung für s’Hertogenbosch hat übrigens etwas nachgelassen, seitdem ich weiß, dass man dafür auch „Den Bosch“ sagen kann.

  7. War 2017 mit einem der oben abgebildeten Schiffe erstmals in Rotterdam und bin diesen August wieder mit einem Kreuzer dort. Wer behauptet, dass Rotterdam hässlich ist war definitiv noch nicht dort (allein die Markthalle ist der Hammer). Und mit „Maashattan“ und seinen Skyscrapers vor der Erasmusbrücke hätte man auch gleich einen Eyecatcher für das Opening im Finale (ähnlich wie bei Tel Aviv). In Amsterdam fand zuletzt 1970 ein ESC statt, in Rotterdam 2007. Für mich eigentlich eine klare Sache, wo es 2020 hingehen sollte

  8. Entschuldige, aber 2007 fand der ESC in Helsinki statt und nicht in Rotterdam. Diese war im gleichen Jahr Austragungsort des Junior-ESC.

    • Ja, Matty, das meinte Patrick auch XD Der Begriff „ESC“ bezog sich hierbei auf die gesamte „Familie“ dieser Events… 😉

  9. NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN ES MUSS MAASTRICH SEIN WEIL HIER ÜBER 40.000 MENSCHEN HINEIN PASSEN UND ÜBERALL SONST WIEDER NUR SO 10-15.000!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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