Auf dem Weg in die Niederlande: Neun Städte wollen den ESC 2020 ausrichten

Bild: Instagram @christinesommersadventures

Wo findet der Eurovision Song Contest 2020 statt? Diese Frage soll erst im August beantwortet werden. Schon jetzt ist aber klar, dass sich insgesamt neun niederländische Städte für die Austragung des ESC interessieren. Diese haben nun bis zum 10. Juli Zeit, ihr „Bid Book“, also ihre offizielle Bewerbung einzureichen. Danach wird es dann bei Bedarf noch Vor-Ort-Besichtigungen geben, bevor eine Entscheidung fällt, die eben im August verkündet werden soll.

Folgende Bewerbungen sind aktuell bekannt:

  • Amsterdam: Ziggo Dome, RAI (Messe) oder Johann Cruijff Arena.
  • Arnheim (Arnhem): GelreDome.
  • Breda: Breepark.
  • Den Bosch (’s-Hertogenbosch): Brabanthallen.
  • Den Haag: Cars Jeans Stadion/ADO Stadion oder Malieveld.
  • Leeuwarden: WTC Expo.
  • Maastricht (wir berichteten): MECC.
  • Rotterdam (Aufmacherfoto): Ahoy.
  • Utrecht: Jaarbeurs.

Neben dem Dauerbrenner Amsterdam gelten aktuell Rotterdam, das offenbar auch von ESC-Sieger Duncan Laurence favorisiert wird, und Maastricht als wahrscheinlichste Gastgeberstädte für den ESC 2019.

Welche Stadt wollt ihr als Gastgeberstadt für den ESC 2020?

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18 Kommentare

  1. Da ich aktuell vorhab nächstes Jahr Live dabei zu sein, fände ich natürlich Amsterdam ganz cool.
    Ich find aber den Ahoy komplex in Rotterdam auch eine tolle Location für den ESC.

  2. Off-Topic: Da Mans heute Geburtstag hat, könntet Ihr bitte eine Bildergallerie posten? Es gibt da einen Leser, der sich sicher sehr freuen würde.

  3. In einem 50 Sekunden interview drueckte der Befrager Duncan ein t- Shirt die Hand, bedruckt mit 12 Punkte fuer Maastrich. Er moechte Maastricht doch bitte promoten . Das entscheidet die AVROTROS sagte er noch und ich bin fuer Rotterdam, dass ist fuer mich nah bei. Er war in Eile Sorry Maastricht und dann verschwunden in die Umkleide.

    allso viel Wind um nichts.

  4. Sorry Duncan, ich bin fuer Amsterdam, dass ist fuer mich nah bei . Nicht meine Liebe Mutter wie Serduchka immer sagt, sondern meine Liebe Schwester lebt in Amsterdam. Vom ersten Probentag bis zum Finale koennte ich ALLES hautnah miterleben.

  5. Für wen in den Niederlanden reisen möchte, noch einen Hinweis.

    Für Bahn, Bus, Tram (Straßenbahn), Metro (U-Bahn) braucht man einen ‚OV-Chipkaart‘. Am preiswertesten ist die persönliche Karte.
    https://www.ov-chipkaart.nl/home-1.htm/ => Leider nur auf englisch. Klicke auf ‚Menu‘ um weiter zu kommen.

    Wer so eine Karte anfragt, noch eine Bitte: benutze das Kontaktformular um dich zu beschweren, dass man nur über PayPal zahlen kann und dass die Seite nur zwei- statt viersprachig ist. Ohne Beschwerden ändert sich leider nichts.

    • Was? Für öffentliche Verkehrsmittel muss man eine Chipkarte beantragen? Ist das so wie in China, wo man genügend gesellschaftliche Bonuspunkte benötigt? 😉

    • Geht auch ohne, aber dann wird es recht teuer und umständlich.

      Bankkarte ist Pflicht. In öffentlichem Verkehr wird fast nirgendwo Bargeld akzeptiert und die Zahl der Bankautomaten ist rückläufig.

  6. Je mehr Zuschauer reinpassen, desto höher die Chance auf bezahlbare Karten. Das spräche also für Arnheim (der GelreDome packt mit 41.000 auch nur zwei Drittel der Espritarena von 2011). In Anbetracht der eurovisionären Brückenverliebtheit vielleicht durchaus denkbar (ist zugegeben nicht die einzige Brückenstadt in NL, aber sicher eine der berühmteren).

    • Die Kapazität in Düsseldorf 2011 lag doch bei 35.000 oder maximal 40.000 Zuschauern.

      An Maastricht will ich nicht so recht glauben. Das ist doch auch aus Sicht der Niederländer irgendwie Niemandsland und Gerüchten folgend in Navigationssystemen nicht erfasst … ^^. Warum sollten sie die Kosten voll tragen, aber Wertschöpfung & Steuereinnahmen dank hohem Anteil von Tagestouristen dem umgebenden Ausland überlassen?

      • Egal wo der ESC stattfindet, alle Städte (Amsterdam ausgenommen) betrachten diese 7 bis 10 Stunden Show als Investition in der Zukunft. Direkte Einnahmen sind schön, langfristig hofft man auf mehr Touristen in der Region.

      • Die meisten fahren sowieso nach Roermond, da dort der größte Outletcenter steht und sich Schnäppchen machen lassen.

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