Ben Dolic knackt mit „Violent Thing“ die 10 Millionen Streams auf Spotify

Ben Dolic hat mit seinem Song „Violent Thing“ einen weiteren Meilenstein geknackt: Auf Spotify erreichte der Titel in dieser Woche die Marke von 10 Millionen Streams. Herzlichen Glückwunsch!

Trotz des abgesagten ESC 2020 konnte „Violent Thing“ kontinuierlich an Streams hinzugewinnen und zählt auch zu den meistgespielten Titeln des letzten ESC-Jahrgangs. Zusammen mit der Stage-Version des Songs sind es auf Spotify übrigens über 11 Millionen Streams.

Auf Instagram wandte Ben Dolic sich an seine Followerschaft, um sich für diese Errungenschaft zu bedanken: „Violent Thing hat gerade 10 Millionen Streams erreicht! Ich erinnere mich daran, als ich den Song zum ersten Mal hörte und wusste, dass da etwas besonderes ist… jetzt hat der Song so einen großen Meilenstein erreicht und das Unvorstellbare geschafft. Ich habe nie daran gedacht, dass dies jemals so passieren würde. Ich bin für all die Unterstützung und Liebe, die ihr mir über die Jahre gegeben habt, sehr dankbar! Das bedeutet mir so, so viel!“

Verglichen mit der Streaming-Performance der letzten deutschen ESC-Beiträge schlägt sich „Violent Thing“ trotz des nicht stattgefundenen Wettbewerbs äußerst gut. Lediglich Michael Schultes „You Let Me Walk Alone“ hat aus den letzten Jahrgängen mehr Abrufe (mit 70 Millionen Streams ist es der meistgestreamte deutsche ESC-Beitrag auf Spotify). Um einige Beispiele zu nennen: Jendrik steht mit „I Don’t Feel Hate“ bei 5,6 Millionen, die S!sters bei 4,8 Millionen, Levina mit „Perfect Life“ bei etwa 4 Millionen. Jamie-Lee kommt Ben da mit ihrem Beitrag „Ghost“ für den ESC 2016 mit 10,5 Millionen Streams schon deutlich näher.

Im Mai trat Ben für Slowenien beim Free European Song Contest mit seiner aktuellen Single „Stuck In My Mind“ an, die aktuell bei knapp 100.000 Streams auf Spotify steht. Zuletzt zeigte Ben sich auf Instagram unter anderem in London, wo er an einigen Projekten arbeitete. Vielleicht gibt es demnächst auch wieder musikalisch etwas von ihm zu hören.

Läuft „Violent Thing“ noch in Euren Playlisten? Wie gefällt Euch der Song mehr als ein Jahr nach dessen Veröffentlichung? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!


10 Kommentare

  1. „Ghost“ hat 10,5 Millionen Streams… Holla, die Waldfee… hätt‘ ich nicht gedacht.🙂

    Ach ja, die gefällt mir „Violent Thing“… Hm… auch nicht besser wie vor einem Jahr.😉

    • Das liegt aber vermutlich daran, dass Ghost gleichzeitig ihr The Voice Gewinnersong war und er somit schon im Vorfeld ein paar Streams aus Deutschland generieren konnte.

  2. Jungs (und Berenike) – es ist OK, wenn mal 1-2 Tage kein Artikel erscheint. Das ganze wirkt offengestanden zunehmend an den Haaren herbeigezogen. Mattys Posts zu neuer Musik und EK Privat sind in letzter Zeit wesentlich interessanter als diese Krampf-Beiträge. Also ruhig mal ne Nummer zurückfahren, stört keinen.

      • Ich auch! Ich fand auch diesen Artikel interessant und man muss ja auch nicht alles lesen, wenn es einen nicht interessiert… die Blogger*innen machen das hier ganz ganz toll!

      • Weil ich damals den Auftritt von Jendrik bei der Silbereisenshow sehen wollte, habe ich mal eine Show von Flori gesehen. Eher lasse ich mir ohne Narkose die Zähne ziehen, bevor ich das noch mal tue. Diese vertane Lebenszeit kann mir niemand mehr zurückgeben. Einfach nur grausam. Ich hasse diese elend künstliche Fröhlichkeit.

      • Echt toll für Ben und Violent Thing, hatte letzte Woche mal wieder nach der halbwegs gruseligen Gruppe 16 des SCC das unwiderstehliche Gefühl den Song mal wieder hören zu müssen, ich mag ihn noch immer sehr.

      • Und einige der Gäste der Show hatte sogar ESC-Bezug: Jürgen Drews, von der vor vielen Jahren aufgelösten Gruppe The Les Humphries Singers trat auf. Außerdem waren noch voXXclub, die vor drei Jahren am deutschen ESC-Vorentscheid teilnahmen, dabei. Hinzu kam Thomas Anders, der in der letzten Staffel von The Masked Singer als Schildkröte ins Finale kam.

  3. Ich weiß noch, wie ich mir dieses Musikvideo am Tag der Absage des ESC angeschaut habe. Und dabei der Gedanke im Kopf, dass wir nie erfahren würden, was daraus geworden wäre in Rotterdam. Nun, mittlerweile kann man es sich ein wenig vorstellen, wenn man im Kopf den Auftritt in Hamburg mit der Bühne in Rotterdam kombiniert.

    Und an noch etwas hat es mich erinnert: Dass ich noch nie in einer Disco oder einem Club war. (Gibt es da einen Unterschied?) Und momentan ist es auch schwierig, das nachzuholen, mancherorts wurden die Clubs nach wenigen Wochen der Wiedereröffnung schon wieder geschlossen. Wahrscheinlich ist es also auch in dem Laden in Sofia, in dem das Video gedreht wurde, so leer wie in der Schlusssequenz des Videos – nur, dass noch nicht einmal Ben und seine Freundin rein dürfen. Sondern bestenfalls noch der Inhaber und der Hausmeister…

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