Ben Dolic performt „Violent Thing“ in der Pierre M. Krause Show

Derzeit befindet sich Ben Dolic auf Promotour durch Deutschland. Neben zahlreichen Radiostationen war er zudem auch bei der im SWR ausgestrahlten Pierre M. Krause Show zu Gast. Dort performte er die Akustikversion von „Violent Thing“.

Wie bereits bei der ersten Präsentation des Songs im Rahmen von „Unser Lied für Rotterdam“ wurde Ben wieder von Lars Cölln an der Gitarre begleitet. Stimmlich wirkte Ben noch routinierter und lieferte den Song sicher ab. Das wurde auch vom Livepublikum mit Applaus honoriert. Da Ben hier erneut die Akustikvariante performte, gibt es noch keine weiteren Indizien hinsichtlich der Inszenierung in Rotterdam, wo er die ursprüngliche Version von „Violent Thing“ singen wird.

Die Aufzeichnung der Pierre M. Krause Show vom 10. März, in der Ben aufgetreten ist, könnt ihr hier in der ARD-Mediathek nachträglich anschauen.

Neben dem Auftritt in der Pierre M. Krause Show war Ben bei zahlreichen Radiosendern unterwegs. Neben Antenne Niedersachsen und Radio SAW standen Stopps bei MDR Tweens, Bremen vier und WDR 4 an. Zudem veröffentlichte Ben auf Instagram einen Clip, der weitere Eindrücke vom Musikvideodreh in Sofia liefert.

Außerdem war Ben am Mittwoch Vormittag im Interview bei NDR2. Er spricht darüber, dass es für ihn schon als Kind ein Traum gewesen ist, am ESC teilzunehmen. Zur Thematik des Coronavirus sagt Ben, dass er die aktuellen Entwicklungen sehr ernst nimmt, es zur Zeit aber noch schwer abzuschätzen ist, ob und wie der ESC stattfinden wird.

Ben nennt in dem Interview Michael Jackson als sein großes Vorbild und auch von Justin Timberlake ist er Fan. Hinsichtlich des Auftritts am 16. Mai zollt Ben der Dimension der Show sehr viel Respekt. Zur Zeit ist er aber noch nicht aufgeregt und glaubt daran, dass seine Performance mit guter Vorbereitung sicher über die Bühne gehen wird. Die Proben zum Auftritt laufen derweil auch Hochtouren.

Zuletzt startete Ben auf Instagram eine Tik-Tok-Challenge für seinen ESC-Song. Ob er damit bei den jüngeren Followern ankommt und „Violent Thing“ zum viralen Hit machen kann? In seiner Instagram-Story macht er bereits auf lässige Art vor, wie eine solche Challenge aussehen kann. Somit dürften uns in den nächsten Tagen und Wochen noch viele Fanvideos erwarten, in denen „Violent Thing“ auf ganz individuelle Weise performt wird.

Wie fandet Ihr den Auftritt von Ben Dolic in der Pierre M. Krause Show? Und hat „Violent Thing“ Eurer Meinung nach das Potential zum Radiohit?


29 Kommentare

  1. Ich habe die Show gesehen er hat sicher und gut gesungen. Wünsche mir noch mehrere Auftritte im Fernsehen.
    Und viel Glück das der ESC auch statt findet..

  2. Ich hoffe, dass das, was er im moment öffentlich performt, wenig mit der esc-version zu tun hat. Sonst gibt das nichts, zumal ich ihn live leider schon sehr bemüht finde.

    • Was die Leute davor denken, danach denken oder sonst wann was denken, spielt absolut keine Rolle.

      Es zählen nur diese 3 Minuten im Finale. Also eher 2x3min, Jury und Televoting.

      Alles andere ist echt Wurscht…. 🙈

      • Was die Leute davor denken, danach denken oder sonst wann was denken, spielt die wichtigste Rolle von allen…das gilt für jede Marke…

  3. Freunde von mir haben Ben jetzt das dritte Mal mit dieser Akustikvariante „Violent Thing“ gesehen bzw. gehört. Nun behaupten sie, dass er mit dieser Gitarrenversion in Rotterdam im Finale antreten wird. Ich muss richtig Aufklärungsarbeit leisten und stelle die Angelegenheit richtig. Was die PR um Ben und dem Lied angeht, muss noch viel getan werden. Gottseidank wird unser Lied auf dem Hörfunkprogramm des NDR 2 bereits oft gespielt.

  4. Find die Akustikversionen, die Ben bei der Song Präsentation und bei Pierre Krause dargeboten hat, katastrophal.
    Das klingt teilweise richtig abgehackt.
    Und der Wechsel von normaler zu hoher Stimme (etwa bei TOniiiiight) wirkt auch nicht gerade professionell.
    Wenn das beim ESC auch so rüberkommt, ist das mein letzter Platz, weil echt nervig.

    Eines muss man ihm aber lassen: Man nimmt Ben wirklich ab, dass er den Song fühlt.
    Was andererseits komisch wirken könnte, wenn er in Rotterdam keine Balladenversion, sondern Uptempo performen muss.

    • Es muss irgendwie eine Erleichterung für uns Deutsche sein, öffentlich Pessimismus zu verbreiten. Macht nicht wirklich Sinn, aber vielleicht hilft es ja einem mit dem Schmerz fertig zu werden, wenn man sagen kann, ich habe es doch gleich gesagt. Diesmal also nicht der letzte Platz, sondern wir werden alle sterben, wobei das ja dann doch stimmt.

  5. Für alle, die sich nicht durch die gesamte Pierre M. Krause Show quälen möchten: Ansage Ben ab 24:35 min, Auftritt ab 25:40 min.

  6. Wenn ich die News über „Plan B“ richtig verstehe, könnte anstatt der üblichen Show in Rotterdam nur die Rahmenmoderation laufen, während die Beiträge live aus dem jeweiligen Land übertragen werden (vergleichbar mit der Punkteverkündung). Auf die Weise wäre jedes Teilnehmerland für die Inszenierung seines Beitrages selbst verantwortlich, wobei ich davon ausgehe, dass die EBU allgemeine Regeln für alle Aufführungen ausgeben würde, um verzerrende Faktoren begrenzen (Live/Studio, mit/ohne Publikum, Bühnengröße).

    Daði dann vorzugsweise aus jenem isländischen Wohnzimmer und unser Benjamin mal wieder aus der Astor Film-Lounge? 😉

  7. Hm, also die Akkustikversion mag mir nicht so recht gefallen – ich finde nur Gitarrenbegleitung und so ganz ohne Chorus, das passt zu diesem Song auch nicht. Ich hab mir das jetzt ein zweites mal angeschaut (das erste mal ja bei der Vorstellung des Beitrags am 27.2) und brauch das nun kein drittes oder viertes mal.
    Die Studioversion dagegen ist aller erste Sahne und ich HOFFE INSTÄNDIG, dass Ben seine Chance beim ESC bekommt und zwar live und im Mai 2020 – ob nun in Rotterdam oder per LIve-Schalte aus einem Studio in Hamburg/Berlin oder wo auch immer – wurst/egal.

    @Frederic – kannst Du eine Quelle nennen, woher diese News kommen (sollen) ?

  8. Habe gerade gesehen, dass auf der deutschen OGAE-Seite ein entsprechender Artikel hinterlegt ist. Die Leute vom OGAE, vor allem vom Präsidium würden das nicht online stellen, wenn sie keine zuverlässigen Quellen hätten – insofern ist davon auszugehen, dass es tats. diesen (vorerst natürlich noch theoretischen) Plan B tatsächlich gibt. Das ist aber dann doch ein ziemlich deutlicher Hinweis darauf, dass man den ESC in 2020 auf jeden Fall abhalten will und wird – wie auch immer.

    DANN SOLLTE ABER BITTE AUCH DAS GEUNKE AUFHÖREN; DASS DER ESC GECANCELT WIRD !

    • Sorry, natürlich muss man erst einmal abwarten. Du hast natürlich völlig Recht. Alles andere bringt ja eh nichts. Aber deshalb muss man doch nicht so „schreien“. Weil, Sätze in Dauegroßschrift können irgendwie aggressiv wirken. Ist nur meine Meinung, sorry.
      Ist mir aus der Emotion heraus auch schon passiert, wollte ich nur mal kurz anmerken.

  9. Es soll also auf jeden Fall einen ESC geben. Vielleicht ist das andere Format ja sogar ganz spannend. In den letzten Jahren wussten wir Enthusiasten ja schon immer ziemlich genau, wie die Auftritte aussehen werden. Die Probenvideos waren auf YouTube und es gab kaum noch Überraschungen. Dazu die Wettquoten, die auch schon ziemlich nah am Ergebnis liegen. Diesmal wäre es im oben skizzierten Format viel offener.
    Und die Botschaft, dass es weitergeht, wäre auch schön!

    • Seh ich auch so. Aber die umsetzung könnte schwierig werden. Wie will man für alle teilnehmer in etwa gleiche voraussetzungen schaffen? Grad für kleinere länder? Haben überhaupt alle länder die möglichkeit für sowas?

      • Ich habe keine Idee, ob das eine große technische Herausforderung ist. Ich denke, dass das klappen kann.

    • Einige sind dieses Jahr – sofern man das anhand der vorhandenen Live-Videos schon beurteilen kann – live nicht ganz makellos. Ben ist da noch im guten Mittelfeld, aber mit dem Song tut er sich keinen großen Gefallen, ist doch sehr anspruchsvoll und vielleicht live einfach nicht perfekt umsetzbar.

  10. Wenn man sich die Version im Kinosaal und die in der Pierre M Krause show ansieht merkt man einen Unterschied. Er kommt besser rein und ist auch sicherer.

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