Dänemark: Das sind die ersten drei Finalacts für den Melodi Grand Prix 2020

Ben & Tan DMGP Dansk Melodi Grand Prix Dänemark 2020 ESC Eurovision
Bild: dr/Agnete Schlichtkrull

In Dänemark geht es nun Schlag auf Schlag: Erst am Montag waren die neun Teilnehmer für die Radio-Vorrunde veröffentlicht worden, schon stehen die drei Sieger fest. Folgende drei Acts werden wir nun am 7. März imgroßen Finale des Dansk Melodi Grand Prix sehen:

Ben & Tan – Yes

Kenny Duerlund – Forget It All

Sander Sanchez – Screens

Immerhin Ben & Tan (Aufmacherfoto) hatten auch die ESC-kompakt-Leser auf ihrem Zettel – in unserer Umfrage über die Vorrunden-Teilnehmer haben sie mit „Yes“ den zweiten Platz erreicht. Sander und Kenny habt Ihr dagegen nur auf Platz 5 und 6 gevotet. Eure Favoritin SamSara konnte sich leider nicht für das Finale qualifizieren.

Aber: Noch ist nichts zu spät. Während die drei oben genannten Qualifikanten von den dänischen Radiohörern ausgewählt wurden, bestimmt nun eine Jury zwei weitere Beiträge aus der Vorrunde, die dann über eine Wildcard in das dänische Finale einziehen.

Im Finale treffen die fünf erfolgreichen Vorrunden-Acts dann auf fünf bislang noch unbekannte bereits gesetzte Finalbeiträge. Insgesamt nehmen also zehn Künstler an der Show teil.

Was sagt Ihr zu der Entscheidung des dänischen Publikums? Hat einer der drei nun qualifizierten Songs Chancen darauf, den Dansk Melodi Grand Prix zu gewinnen und der dänische Beitrag in Rotterdam zu werden?


20 Kommentare

  1. Der Song aus Dänemark wird mir dieses Jahr scheinbar wieder sehr sehr weh tun..
    Einfallslose Käsekuchenmelodien am laufenden Band

  2. „Yes“ klingt ein bisschen nach „Walk Me Home“ von PInk. Mitgeschrieben hat da übrigens Linnea Deb, die beim Mello ja dieses Jahr leider draußen bleiben musste. Wenn die festen Finalisten etwa auf dem Niveau der Vorrunden-Songs sind, hat das wahrscheinlich sogar ganz gute Chancen. Die anderen beiden Nummern (und der Rest der Vorrunde) sind jetzt eher weniger spannend. Ich hoffe, man hat da noch was besseres in petto, die letzten beiden dänischen Vertreter mochte ich nämlich nach langer Zeit endlich mal wieder.

    • Ich mochte sie auch, „Higher ground“ war sogar unter meinen Favoriten in Lissabon.

      In der gesanten ESC-Geschichte aber spielt Dänemark bei mir eine ziemlich unbedeutende Rolle.

  3. Das eine Duell mit Kenny Duerlund gefiel mir eher weniger. Schade um SamSara und Mielou. Hoffe die beiden erhalten die Wildcards. Ansonsten hat in jedem Duell wenigstens mein Fave gewonnen.

    1 Sander Sanchez Screens 9
    2 Ben & Tan Yes 9
    3 SamSara For You 8
    4 Mielou We Could Be So Beautiful 7
    5 Soren Okholm Impossible Dreamers 6
    6 Kenny Duerlund Forget It All 6
    7 Jamie Talbot Bye Bye Heaven 5
    8 Emil Ville onske jeg havde kendt dig 4
    9 Nick Jones 2AM 2

  4. Ben & Tan werden mit Yes gewinnen. Und ehrlich gesagt finde ich den Song ganz ordentlich. Erinnert an irgendeine Nummer aus den Charts der letzen Jahre….komme nicht drauf.

    • Für dänische Verhältnisse ginge der Song vollkommen in Ordnung, von dort erwarte ich irgendwie nichts Kreatives und Innovatives.

      Hübsches folkiges Flair, nicht zu aufdringlich.

  5. Mich hat jetzt von den drei relativ guten Songs Sander Sanchez am meisten mitgenommen. Seine Stimme hat für mich auch den größten Wiedererkennungswert

  6. Dänemark ist eigentlich immer ziemlich konservativ, was die Songauswahl angeht. Da ist zwar immer was ganz gefälliges dabei, aber auch nix was jetzt polarisiert oder gar sonst wie Begeisterung auslöst. Selbst Only Teardrops fand ich nur nett. Mehr aber nicht.

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