Das waren die Fernsehgarten-Auftritte von Duncan Laurence und KEiiNO

Wow, ausgerechnet „unsere“ ESC-Stars KEiiNO und Duncan Laurence zeigen dem ZDF-Fernsehgarten mal richtig, wo der Hammer hängt, und haben an diesem Sonntag annähernd perfekte Performances auf das Mainzer Parkett gelegt. Und das live, was sich im Fernsehgarten nur die wenigsten Künstler trauen.

Dass das ZDF im ESC-Fieber sein würde, haben wir am Donnerstag schon angekündigt. Überhaupt fällt der Fernsehgarten Jahr für Jahr dadurch auf, dass die Sendung den ESC-Stars des aktuellen Jahrgangs auch nach dem Contest noch eine Bühne bietet. Das können bekanntlich weder viele Fernseh- noch viele Radiosender von sich behaupten.

Nun traten also der ESC-Gesamtsieger Duncan Laurence und die ESC-Televotingsieger KEiiNO in ein und derselben Sendung auf – und präsentierten auch jeweils – wie sollte es anders sein – ihre ESC-Beiträge „Arcade“ bzw. „Spirit in the Sky“. Besonders sympathisch ist, dass die vier sich auch neben der Bühne exzellent zu verstehen scheinen, wie unser Aufmacherfoto beweist.

Und hier sind sie also, die beiden Performances vom vergangenen Sonntag. Enjoy!

Auf die Tourankündigung von KEiiNO (die mittlerweile immerhin schon drei Singles veröffentlicht haben) warten wir zwar noch, aber wer Duncan Laurence live erleben möchte, hat im Dezember Gelegenheit dazu.



29 Kommentare

  1. Ich habe mir die Fernsehgartenshow nicht angeschaut, aber dafür die Videos von den Auftritten der beiden und es war toll.

  2. Ja, echt starke Liveauftritte.
    Nur wie man da neben der Bühne einfach regungslos rumsitzen kann, versteht ich nicht.
    OK, die klassischen Gäste im Fernsehgarten klatschen sowieso jedes Lied im gleichen Rhythmus mit.
    Sollte man mal Mahmood vorbeischicken: Was der wohl davon hält, wenn bis in die zweite Strophe hinein weiter geklatscht wird?

  3. Ich war dabei und Duncan hat mit vielen Leuten nach seinem Auftritt Selfies gemacht. Bei Keiino hat sich leider allerding nur Tom um die Fans gekümmert was ich von Fred und Alexandra ein wenig enttäuschent fand. Fred wirkte auch ausserhalb der Kammera ziemlich lusttlos , vieleicht wegen den ganzen Stress. Über eine Tour von Keiino in Europa würde ich mich aber trodzem freuen.

  4. Schade, das man hier keine Fotos posten kann, denn dann hätte ich, die “ Karla Kolumna“ des ESC ein wenig Material vom Fernsehgarten beisteuern können. Denn ich bin gerne mittendrin, statt nur vorm TV.

    Aber nun zum Thema: der NDR sollte sich schämen — oder zumindest grün und blau ärgern– dass er es nicht schafft, Künstler des ESC in seine Programme einzubinden.

    Denn auch S!sters waren in der „Fernsehgarten aus…….“ Reihe im Programm, während ich mich an keinen relevanten Fernsehauftritt in der ARD erinnern kann.
    Und das ist ja nicht erst seit diesem Jahr so.

    Ich hätte dann da mal nen Vorschlag: das DFB-Pokalfinale wird immer abwechselnd von ARD und ZDF übertragen.
    Wäre das nicht eine Option für den ESC???

    • Zumindest bei „DAS!“ im NDR sind sie aufgetreten, zu Silbereisens Schlagerparade sollten sie Mitte März eigentlich auch (wie im Januar-Livestream angekündigt), aber dazu kam es dann nicht.

  5. Herr schröder,ähm duncan laurence, hat brav gespielt und schön gesungen. Und die zuschauer haben artig applaudiert. Ohne grosse begeisterung.
    Da kann ich nur sagen, danke laurence, ähm duncan.

  6. Bin echt gespannt auf den Artikel „So gut fanden ESC-Kompakt Leser die Auftritte von Duncan & Keiino im Fernsehgarten“! ^^ Oder wie die Kiewel sagen würde: „A bisserl doppelt jemobbelt dit Janze“.

  7. Kann nicht sein. ESC Kompakt-Leser waren da in der Holzsauna und feierten sich selbst und ihren Schallplattenspieler.

    • Von dir hätte ich wenigstens einen qualifizierten Kommentar zur skinny Beule des samischen white-party-Rülpsers erwartet! (siehe Gruppenfoto) 😉

      • Ich war bei dem Pic ganz auf Tom Hugo fokussiert. Aus künstlerischen Gründen.

      • Du meinst, weil sein „Ensemble“ an die Sträflingskleidung in Alabama erinnert?

      • Arizona. Ich dachte eher an pfälzisch-schwäbisch-fränkischen Frisör. Was allerdings immer noch besser ist als das Pr!mark-Sammelsurium des „W!nselhengstes“.

      • Hat eben nicht jeder so ergiebige Beziehungen zum Zara-Staff wie du. Viel besser sieht es auf meinem Kopf auch nicht aus, jedenfalls erinnert mich das an dennächsten Frisörtermin.

      • Ist das derselbe Barbier, den Du für die Bartpflege getestet hast? Oder machst Du auf „hetero-like“?

      • Hab mir die Entscheidung noch aufgespart, ob Businesslook, heterolike, Migranten-Autoposer Look oder berliner Fetischszene.

      • Rassistisch! Autoposer gibts in allen Farben! Gerade in der Vorstadt. Und für Berliner Fetischszene brauchst Du keinen Barbier; @Usain macht das alles immer selber.

      • Soll ja nicht zu samisch am Ende aussehen. Klar gibt es die Poser in allen Farben, aber wenn man an den gewissen Look denkt … Obwohl der arabischeFrisör schwer verständlich ist, wird der mir kaum zu einem Hugo oder Tom-Look raten.

      • Ich bitte Dich, arabische Frisöre hören allgemein gut zu – andere Zierlgruppen spielen beim Haareschneiden mit dem Handy.

      • Ich brauch immer etwas, mich auf den Akzent einzustellen. Notfalls zeige ich auf Männerfrisur Nr. 15b des nordkoreanischen Plakates. Wer ausreichend Haare hat, kann sich auch mal Verschnitt leisten.

    • Lieber Benjamin, ich muß Dich da korrigieren. Am Sonntag ist im ZDF-Fernsehgarten Patrick Lindner zu Gast, der vor 20 Jahren beim deutschen ESC-Vorentscheid mit dem Titel „Ein bisschen Sonne, ein bisschen Regen“ teilnahm und Sechster wurde.

      Ein weiterer Gast ist die Tochter des vor kurzem verstorbenen Costa Cordalis Angeliki Cordalis. Das überrascht mich, denn normalerweise müßte sie den Auftritt wegen der Trauer um ihren Vater absagen.

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