Deutsche ESC-Auswahl 2021: Verfahren wie im vergangenen Jahr, Ben Dolic will sich erneut bewerben

Ben Dolic ESC 2020 Eurovision Deutschland Yes or no or maybe

Viele Fans und JournalistInnen hatten es schon vermutet, nun ist es auch offiziell: Der deutsche Act für den Eurovision Song Contest 2021 wird wie im vergangenen Jahr in einem aufwändigen und mehrstufigen Verfahren gesucht und von zwei unabhängigen Jurys bewertet. Das Gleiche gilt auch für den potenziellen Beitrag, den dieser Künstler, diese Künstlerin oder diese Band dann im kommenden Jahr in Rotterdam aufführen wird. Das haben die ESC-Verantwortlichen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) exklusiv in einem Interview mit ESC kompakt bestätigt.

Diese Nachricht bedeutet gleichzeitig auch, dass Ben Dolic nicht direkt für den ESC 2021 nominiert wird. Dass Ben 2021 ein ESC-Comeback geben wird, ist aber trotzdem nicht ausgeschlossen: Ihm stehen nach NDR-Angaben alle Türen offen, sich jetzt mit einem neuen Song zu bewerben und sich dann im Auswahlverfahren zu beweisen. Das hat der Sänger nach NDR-Angaben auch vor und will gemeinsam mit dem Komponisten Boris Milanov ein neues Lied einreichen.

„Ben und Boris wollen gemeinsam einen neuen Song einreichen. Darüber freuen wir uns sehr. Denn es dürfte jedem klar sein, dass die beiden antreten, um zu gewinnen. Wir wollen aber auch neuen Künstlerinnen und Künstlern eine Chance geben, für Deutschland am ESC 2021 anzutreten.“

Dabei geht es wohl auch darum, dass vor allem die Kombination aus Ben Dolic und dem von Boris Milanov geschriebenen Song „Violent Thing“ von den Jurys als „winning combination“ angesehen wurde. Auch in der ESC-Bubble war „Violent Thing“ nach der Präsentation im Rahmen der Sendung „Unser Lied für Rotterdam“ sehr positiv aufgenommen worden. Ob Ben im kommenden Jahr auch mit einem anderen Song ein solch positives Echo auslösen kann, will der NDR lieber erst an den beiden Jurys testen und lässt Ben deshalb das Auswahlverfahren durchlaufen. Gleichzeitig können sich so auch neue Acts bewerben und der NDR hält an seinem zweigleisigen Auswahlverfahren fest, d.h. Künstler und Song werden parallel gesucht, für keinen der beiden Wege gibt es eine Vorfestlegung.

„Das haben wir wirklich intensiv diskutiert, auch sehr kontrovers. Aber Ben ist nicht nur von der Jury gewählt worden, weil er ein herausragender Sänger ist. Die Kombination Song und Sänger hat die Jury überzeugt. Dass Ben auch mit einem neuen Song im Auswahlprozess für 2021 dabei sein kann, darüber waren wir uns einig.“

Im vergangenen Jahr hatte der NDR gemeinsam mit seinen Partnern hoffnungsvolle (Nachwuchs-)Künstlerinnen und Künstler angesprochen und parallel Songwriter um die Einreichung potenzieller ESC-Lieder gebeten. Zusätzlich fanden aber auch Songwriting Camps statt. So wurden am Ende 607 Künstler sowie 568 Songs gefunden, 84 davon sind im Laufe des Prozesses entstanden. Diese 568 Lieder und 607 Künstler wurden dann von einer 100-köpfigen Eurovisions-Jury und einer 20-köpfigen internationalen Expertenjury bewertet.

Im nächsten Schritt wurden die Lieder und Künstler – zunächst unabhängig voneinander – in mehreren Votingrunden immer weiter reduziert, bis am Ende 50 Künstler und 34 Songs übrig waren. Diese wurden dann gepairt, d.h. Lieder und Künstler wurden so miteinander kombiniert, dass sie bestmöglich zusammenpassten. Am Ende blieben für die finale Votingrunde 20 Act-Song-Kombinationen übrig bestehend aus 10 Künstlern und 17 Songs. Manche Songs wurden also logischerweise von mehreren Künstlern gesungen. Von diesen 20 Act-Song-Kombinationen wurden dann wie in den vergangenen Jahren bei den Eurovision-Workshops einheitliche Videos erstellt, für die jeder Künstler nur drei Versuche hatte und die dann als Bewertungsgrundlage für die letzte Wertungsrunde der Jurys dienten.

Über dieses Thema sprechen wir auch am Dienstagabend um 19 Uhr in unserem ESC kompakt LIVE auf YouTube.


42 Kommentare

  1. Ben Dolic hat die große Chance sich innerhalb eines Jahres weiterzuentwickeln. Wer weiß, was sich für ihn da auftut. Viel Glück!

      • Oh, schon fünf Jahre her, dass Roger Cicero gestorben ist. Das war ein echter Schock.
        Er war ein sehr charmanter, sympathischer Representant für Deutschland beim ESC.
        Ich denke, da spielte die Platzierung keine Rolle, ich war echt stolz auf ihn.

  2. Quizfrage: Wie hoch ist die Quersumme aller im Artikel genannten Zahlen?

    Zu gewinnen gibt es ein Meet & Greet plus Autogramm der Schwippschwägerin von Peter Urban. ^^

  3. Als bekennender nicht-fan vom gesamtpaket ben dolic sag ich mal….seine einzige chance für den esc wäre eine ballade. Ich nehme aber an das sein hamburg-auftritt ihn zuviele punkte kosten werden.

  4. Schade ist, das man auch nächstes Jahr das Publikum nicht am Auswahlverfahren beteiligt. Anscheinend sind die Gebührenzahler für den Kunstexperten Schreiber zu blöd um einen guten Song auszusuchen. Die dürfen weiterhin nur ihre Gebühren zahlen. Man konnte sich noch nicht mal darauf verständigen, Ben Dolic direkt zu nominieren. Das ganze Verfahren ist ohne Zuschauer sowieso sinnlos wie ein Kropf. Ich finde es stinkt nach Vetternwirtschaft und Korruption, wenn alles hinter verschlossenen Türen abläuft.

    • Das unser Publikum „zu blöd“ ist einen guten wettbewerbstauglichen Song auszuwählen haben wir in den Jahren 2014, 2015,2016,2019 gesehen.
      Selbst Wildfire wäre noch etwas besser gewesen als das seelenlose Perfect Life.

      Und das 20+ Beiträge jährlich nur durch Korruption zum Esc fahren, wage ich stark zu bezweifeln.

      • Das mit unserem Publikum stimmt leider. Gott weiß warum. Und seit diesem Jahr glaube ich fest daran, dass nicht mal Weißrussland gemauschelt hat.

      • „Zu blöd“ will ich noch gar nicht mal sagen. Ist ja alles auch Geschmackssache. Habe mich aber auch schon oft geärgert, da es, meiner Meinung nach, erfolgsversprechendere Alternativen gegeben hätte. Wobei, mit einem besserem Staging und Marketing hätte man noch ein paar Plätze gut machen können, z. B. 2019. Der Song war zwar jetzt nicht der Oberburner, aber es gab in diesem Jahr schlechtere Songs, meiner Meinung nach. Aber Aly Ryan hätte mit dem Auftritt von der VE auch nichts gerissen, im Gegenteil, sie wäre evtl. als Favoritin angereist, um hinterher eine Bruchlandung zu erleben. Einzig Lilly hätte ich ein gutes Ergebnis zugetraut, da stimmte einfach alles: Song, Performance, Ausstrahlung…. Sorry, vielleicht ist das auch ein wenig Arroganz meinerseits. War nur so ein Bauchgefühl, was einem ja auch täuschen kann🙂. Hätte natürlich auch in die Hose gehen können, wir werden es nie erfahren😉
        Schade, dass es nächstes Jahr keine VE geben wird, es macht immer tierischen Spaß, über die verschiedenen Acts zu diskutieren. Aber irgendwie logisch, dass der NDR an dem Auswahlverfahren festhält. Ich bin erst einmal optimistisch gestimmt und Ben würde ich echt eine ESC-Teilnahme gönnen, mit einem Song, der wirklich zu ihm passt. Finde ich übrigens toll, dass er sich wieder dem Auswahlverfahren stellen will🙂

      • Man kann nur unter das auswählen, was einem angebotet wird. 2018 hat das Publikum Michael Schulte ausgewählt. Lena wurde auch vom Publikum gewählt. Mir ist eine VE lieber, als dieses hinter verschlossen Türen mauscheln. Ein Vorentscheid gehört nun mal zum ESC. Schade das das immer seelenloser und beliebiger wird. Das Künstler Länder vertreten, mit denen sie eigentlich gar nix zu tun haben. Komponisten haben Lieder in verschiedenen Ländern am Start. Damit wird der ESC immer beliebiger und seelenloser weil sich alles gleich anhört. Kulturelle Unterschiede und spezifische Ländereinflüsse gibt es kaum. So macht sich der ESC irgendwann obsolet.

  5. Ich bin nie ein Fan von „Violent Thing“ gewesen, habe aber Ben Balladen singen hören. Wunderschön😍.
    Ich drücke ihm die Daumen und wünsche ihm einen Song, der besser zu ihm passt.

  6. Eigentlich nur konsequent, dass der NDR das System nochmal anwendet. Ob es funktioniert, konnte man ja nicht richtig testen. Es zeigt sich natürlich auch, dass der Interpret und der Komponist völlig austauschbar sind, wenn man nicht das Vertrauen hat, einen der beiden oder beide erneut intern zu nominieren. Wenn jetzt Ben Dolic erneut ausgewählt wird, ist natürlich eine Menge Geld geflossen für nichts. Das ist eben das Problem bei einer internen Auswahl, die den Interpreten keinerlei Promo bietet und auch effektiv keine Sendezeit im Hauptprogramm füllen wird.

  7. 568 Songs sind schon extrem viel! Da sind sicher 10 bis 20 Song dabei, die auch was taugen könnten oder was ist mit dem Zweitplatzierten? Ich finde es schockierend, dass jetzt quasi 567 Lieder weggeworfen werden und man wieder bei Null beginnt.
    In der Tat war ich mit „Violent Thing“ zufrieden und fand es schade, dass ausgerechnet dieses Jahr der ESC ausgefallen ist. Wäre „Sister“ von den Ausrufezeichen-Fail-Girls der deutsche Beitrag 2020 gewesen, wären wir mit einem blauen Auge davongekommen. Schade!
    Dass Ben Dolic erneut antritt, könnte zwei Wirkungen hervorrufen bei den Jurys:
    – er bekommt viele Mitleidspunkte, weil ihm abgesagt wurde und sie ihm eine neue Chance geben möchten
    – er bekommt keine Punkte, weil er schon dran war und die Jurys was neues haben wollen.

    Ich bin gespannt.

    • Wer sagt denn, dass die Songs weggeworfen wurden? Die können doch trotzdem veröffentlicht werden und sind es ja vielleicht auch schon. Es gibt ja, viele wissen das nicht, einen Musikmarkt außerhalb des ESC. Klingt komisch, ist aber so.

    • Ich find’s bedauerlich, wenn manche Leute immer wieder nachtreten müssen, diesmal mit dem Ausdruck „Ausrufezeichen-Fail-Girls“. Man kann doch auch andere Therapien finden, um darüber hinwegzukommen, dass die eigene Favoritin gegen die „Fail-Girls“ gefailed hat (ok, ich geb’s ja zu, jemand, der Worte wie „to fail“, „versagen“, „scheitern“ nicht ausstehen kann, sollte auch keine blöden Wortspiele damit machen).

      P.S. Ich hab‘ überhaupt nichts gegen Aly Ryan, ich fand sie als Gast bei ESC-Kompakt-Live hier sogar sehr sympathisch.

    • 567 songs weggeworfen? Wir schweizer haben da ein ideales recycling-modell entworfen…wir verticken sie an deutschland.😂😂😂

  8. Ahja, ich bin jetzt großer Fan von dieser Trompete in deutschen ESC-Popsongs geworden. Das klingt irgendwie frech, wild und lässig in den Songs. Bereits bei Aly Ryan war sie stark präsent und bei Ben Dolic auch, wenn auch eher nur gegen Ende und im Hintergrund.

  9. Schön, dass da nun Klarheit herrscht und Ben Dolic nicht direkt für 2021 nominiert wird.

    Ich mag den Song an sich wirklich gern, aber Song und Sänger ist genauso wenig eine „winning combination“ wie der HSV und Fußball. Das passte überhaupt nicht, dass man Ben als krassen Aufreißer in einer Disco inszeniert. Aber bitte, was weiß ich schon.

    Da ich Bens Stimme sowieso schon nicht mag und er mir auch nicht sonderlich sympathisch ist, hoffe ich einfach mal, dass für 2021 ein anderer Act ausgewählt wird.

  10. Die Chancen sind für Ben ja relativ hoch, wenn Boris Milanov wieder einen Song für ihn schreibt. Ich hoffe aber, dass der Song besser zu ihm passt als Violent Thing.

    • Man darf ja auch nicht vergessen, das ursprünglich ein anderer Song extra für Ben geschrieben eingereicht wurde, der aber aussortiert wurde und dann Ben mit Violent Thing gematcht wurde

  11. So, so, Fantastic Hinterzimmer Production proudly presents:

    Den seelenlosen deutschen ESC-Beitrag 2020. Garantiert echt ohne Fans und ohne Bezug zu Deutschland.

    Dafür dann aber maximales Desinteresse beim TV-Publikum dank Barbara S. und Peter U.

    Jetzt schon uninteressant.

  12. Für mich beim vorhandenen Auswahl-System die einzig sinnvolle Entscheidung. Außerdem schön, dass Ben sich dem Verfahren stellt und nicht wie andere beleidigt in der Ecke steht. Ich würde mir für ihn tatsächlich auch eine Ballade wünschen, das passt viel besser zu ihm und seiner Stimme. Die Frage ist aber tatsächlich, wie neutral die Jury-Mitglieder gegenüber Ben noch sein können, oder ob er bei einigen durch die Absage einen Vorteil hat (was ja nur menschlich wäre).

  13. Ich hoffe, dass er eine Ballade singen wird. Ben mag zwar letztes Jahr insgesamt gut angekommen sein, so richtig wohl hat er sich meiner Ansicht nach aber nicht gefühlt. Bei The Voice hat er auch immer Balladen gesungen.
    Auf Instagram hat er neulich mal einen Ausschnitt gefilmt. als er gerade komponiert hat. Auch das klang nach Ballade. Deswegen gerne eine Ballade.
    Die Eurovisions-Jury wird also wieder die gleiche wie letztes Jahr sein oder?

  14. An dem Jury-Auswahl-System stört mich, dass keine Live-Performance-Qualitäten von den Acts zur Entscheidung herangezogen werden können.

    • Wie kommst du denn darauf? Ich nehme mal an, dass spätestens beim Erstellen der einheitlichen Videos live gesungen wird.

    • Das ist falsch… Wie im Februar ja schon gesagt wurde mussten die Verbleibenden Künstler die Songs in einem Studio live Singen. Bedeutete ein Versuch wie beim ESC eben. Somit wussten die Jurys wie der Song live klingt. Bezüglich Staging nicht aber das ist was anderes.

      • Soweit ich weiß, haben die 20 Kandidaten nicht direkt vor der Jury gesungen. Bewertet wurde zu einem späteren Zeitpunkt ein unter Umständen abgemischtes Video.
        Mir geht es darum, dass sich die Bewerber in einer Wettbewerbssituation bewähren und und in einer solchen bewertet werden.

  15. Ich frage mich trotzdem, warum man es den Internetusern nicht möglich macht, über den Song des Künstlers abzustimmen. Ein Onlinevoting wäre doch jetzt nix furchtbar schwieriges. Macht Tschechien auch schon seit Jahren. Wenn man angeblich kein Geld hat für ne große VE-Show. Man sieht kreatives Denken ist nicht gerade die Stärke von Schreiber und Konsorten.

  16. Jedes Uptempo wird natürlich automatisch an „violent thing“ gemessen, aber bei Ballade träte er in Konkurrenz zu zig anderen, mit denen wochenlang weggesperrte Musiker ihre Daseinskrise verarbeitet und Schubladen gefüllt haben. Jede mit dem vermeintlich tiefsten Tiefgang und der größten Sinnkrise. Für mich macht ein Versuch in Moll keinen Sinn, steht mir nach den Jahren der Midtempoballaden auch nicht der Sinn nach. Ich glaube: Die Wetten stehen eher gegen ihn.

  17. Das man ihn nicht wieder intern nominiert war mir klar.Der NDR läßt seine Schäfchen fallen wenn sie nicht funktionieren.Der NDR hat auch dieses Jahr gezeigt das sie konzeptlos arbeiten.Ben fehlte für dieses Lied die Bühnenpräsenz.Auch die Stimme war bei vielen Auftritten im Fernsehen nicht optimal.
    Das Lied hat nicht zu ihn gepasst;

  18. War so was von klar, nachdem den selbstgefälligen Entscheiderexperten die anstehende Schlappe beim Lauf der Orientierungslosen dieses Jahr leider erspart geblieben ist. Vielleicht hätten wir dann nur noch 567 x 607 mal auf die Schnauze fallen müssen, bis denen ein Licht aufgegangen wäre. Eventuell entspricht das Multiplikationsergebnis auch der Anzahl der Tage, die man diesen unsäglichen, selbstgefälligen und mit keiner auch nur ansatzweise ESC-tauglichen visionären Kraft ausgestatteten Unterhaltungschef noch ertragen muss und die Erde mathematisch durchkalkuliert formvollendet verbrannt wurde. Bis dahin werden seine ihm sicher permanent ins Ohr flüsternden, hochgeschätzten Geschäftspartner den abgestellten Fleischtopf hoffentlich auch endlich restentleert haben. Würde die Sache ungemein abrunden…

  19. Zum zweiten Mal nach 2013 – da vertrat Hannah Mancini das Land mit dem Song „Straight into love“ – setzt Slowenien auf die interne Auswahl und seit gestern dürfen Wettbewerbstitel eingereicht werden, mit denen Ana Soklič nächstes Jahr beim ESC antreten darf:

    http://esctoday.com/180440/slovenia-rtvslo-opens-song-submission-window-for-eurovision-2021/

    Einsendeschluß ist der 30. September 2020. Die Titel, welche von einer dreiköpfigen Expertenjury in die engere Auswahl kommen, werden an Silvester bekanntgegeben. Am 9. März 2021 soll Sloweniens ESC-Beitrag bekürt werden.

  20. Gibt es denn Informationen, wo Komponisten Ihre Titel einreichen können ? Bis vor wenigen Tagen gab es eine englischsprachige digame-seite, auf der stand, das „Orga-team“ schickt Einladungen, ein direkter Zugriff ist nicht möglich und Einsendeschluss wäre der 29. August. Ein Versehen , oder wird vorab schon gefiltert ?

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