Deutschland: Das sagt die internationale YouTube-Community zu „I Don’t Feel Hate“ von Jendrik

Es ist heutzutage nur eine Frage der Zeit, bis im Netz die ersten Reaktionen zu einem neu veröffentlichten ESC-Song auftauchen. Und so gibt es auch schon zum deutschen Beitrag „I Don’t Feel Hate“ von Jendrik, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, erste Reaktionen auf YouTube. Zahlreihe YouTuber haben den diesjährigen deutschen Beitrag genauer unter die Lupe genommen und ihre Meinung zu Jendrik und seinem Song geäußert. Wir haben einige dieser Videos herausgesucht und geschaut, wie sich die YouTuber zum deutschen Song äußern.

Reaction 1: wiwibloggs

Auf die Reaction von wiwibloggs schauen wir natürlich mit großer Spannung, schließlich gewann Ben Dolic im vergangenen Jahr die alljährliche Wiwi Jury, also die Gesamtwertung der Wiwis aus aller Welt. William und Deban haben sich den deutschen Beitrag angeschaut und waren direkt von der Ukulele fasziniert – auch wenn William den Mittelfinger zunächst nicht als solchen wahrnahm. William fühlt sich gleich wie in einer der Waschmaschinen. Deban fällt im positiven Sinne der musicalartige Stil auf, William scheint die Botschaft des Songs durch das humorvolle Video gut mitzubekommen. Deban lobt die Verspieltheit und das Charisma von Jendrik. Erstes Fazit: „That’s really a lot to take in“. William greift den Vergleich mit dem lettischen „Cake to bake“ auf, dies im positiven Sinne, da er den Homemade-Charakter von Song und Video lobt. Den Refrain findet er sehr eingängig und er bleibt ihm direkt im Ohr hängen. Die Botschaft des Songs sei zudem universell, sodass viele Menschen sich damit identifizieren könnten. „This is a message that Europe needs to listen to“, resümiert Deban. Die Ausgefallenheit sei gleichzeitig die Stärke des Songs, findet William und glaubt durchaus, dass der Song Chancen auf ein respektables Ergebnis in Rotterdam haben könnte.

Reaction 2: tagesthemen

Auch in den tagesthemen am Donnerstagabend wurde Jendriks Song thematisiert (im Video ab Minute 30:10). Als „hüpfenden Floh“ betitelt Caren Miosga nicht nur Jendriks Ukulele, sondern auch den Song. Im Bericht von Claudia Drexel wird Jendriks Botschaft thematisiert. Das sei fast „Ein bißchen Frieden – neu interpretiert“. Dazu das passende Resümee: „Auf jeden Fall müssen Viele, die das Lied zum ersten Mal hören, lächeln, ob Ihnen der Song gefällt oder nicht“. Der Song scheint von den Passanten in Hamburg unterschiedlich wahrgenommen zu werden, es gibt Lob für die Message in der aktuellen Zeit, aber auch Kritik. Und Caren Miosga sagt abschließend, dass er damit gut in Rotterdam aufgehoben sei.

Reaction 3: ESCXTRA

Auch die Kollegen von ESCXTRA haben auf Jendriks Song reagiert. Die Reaktionen fallen gemischt aus. Es sei viel zu verarbeiten in nur drei Minuten und das wird Fürsprecher wie Gegner finden, findet Nick. Julian glaubt, dass Jendrik den Song live gut performen wird und damit einen bleibenden Eindruck hinterlassen kann. Maria ist überwältigt vom Song, die unterschiedlichen Parts des Songs sind für sie eher verwirrend, doch sie glaubt, dass es auf der Bühne funktionieren kann. Dominik lobt die Positivität des Songs und glaubt, dass die polarisierende Wirkung von „I Don’t Feel Hate“ Deutschland in Rotterdam helfen wird.

Reaction 4: ESCunited

Auch ESCunited hat schon auf den deutschen ESC-Beitrag reagiert. Matt fällt es schwer, den Songtext mitzukriegen und er ist zunächst sehr verwirrt von dem Song. Die eingängige Melodie bleibt bei ihm jedoch sofort im Ohr. Auch er zieht übrigens einen Vergleich mit dem österreichischen ESC-Beitrag von 2003 (Alf Poiers „Wenn der Mensch zählt“ – wie schon Nick von ESCXTRA). Er weiß zunächst nicht, was er vom deutschen Song halten soll. Zwischen gutem Ergebnis und Vollcrash sei alles drin. Doch die mutige Entscheidung Deutschlands für einen riskanten Beitrag sei lobenswert. Er sei sich sicher, dass der Song in der ESC-Fancommunity nicht gut ankommen wird, doch letztlich wird es auf die Meinung der Fernsehzuschauer und der Jurys ankommen. Ihm haben die drei Minuten jedoch gefallen und er fühlte sich gut unterhalten.

Reaction 5: Noosh101

Noosh101 beschreibt den Song als ein Zusammenspiel unterschiedlichster Einflüsse und Genres. Ihr fällt es noch schwer, sich den Song in der Live-Performance in Rotterdam vorzustellen, sie hofft aber, dass diese ebenso positiv und fröhlich sein wird. Den Song findet sie catchy und das zeigt sich auch darin, dass sie am Ende des Videos schon den Refrain singen kann – darauf lässt sich aufbauen.

Reaction 6: Eurovision Feels

Leets alias Eurovision Feels ist sichtlich verwirrt und enttäuscht vom diesjährigen deutschen Beitrag, der ihre hohen Erwartungen nach „Violent Thing“ im Vorjahr nicht erfüllen konnte. Positiv hebt sie die Message des Songs hervor. Das Instrumental im Refrain gefällt ihr allerdings nicht wirklich. Für sie ist es insgesamt ein merkwürdiger Song, den sie vor dem ESC im Mai nicht unbedingt nochmal hören möchte. Jendrik hätte versucht zu viel in einem Lied zu verarbeiten, die unterschiedlichen Elemente des Songs seien aber trotzdem zu repetitiv. Sie glaubt jedoch, dass Anderen der Song gefallen könnte.

Reaction 7: Luke Rose

Luke findet die Strophen sehr gefällig, den Übergang zum Refrain aber etwas schwerfällig. Auch er lobt die positiven Lyrics und die Leichtigkeit, die der Song in den Strophen mit sich bringt. Auch die Energie und Positivität des Songs insgesamt gefällt ihm. Dazu glaubt er, dass dieses Lied den Zuschauern entweder direkt zusagen wird, oder sie mit dem Song wenig anfangen werden können. Einen Gewinnersong sieht er in „I Don’t Feel Hate“ nicht unbedingt, doch ihm gefällt die frohe und verspielte Message des Songs. Mit der Performance kann sich jedoch viel zum Positiven wenden und dem Song nach oben verhelfen, der sich in der Mitte des Tableaus wiederfinden könnte.

Natürlich haben wir in unserem ESC Kompakt LIVE auf YouTube am Donnerstag schon ausführlich über den deutschen Beitrag gesprochen. Das Video könnt ihr jederzeit auf YouTube abrufen.

Was sagt Ihr zu den vorgestellten Reaktionen? Glaubt Ihr, dass die YouTuber mit ihren Einschätzungen das Stimmungsbild zum deutschen Song widerspiegeln? Und: Habt Ihr weitere Reaction-Videos entdeckt? Dann postet sie gerne in die Kommentare.


39 Kommentare

  1. Ich denke, dass wir nach dem heutigen Auftritt bei Silbereisen viel mehr wissen. Wenn es wirklich die 11,81 Punkte gab, muss die Performance mitreißend sein. Und dann ist m. E. alles möglich im Mai.

    • Ich denke nicht, dass der Silbereisen-Auftritt große Rückschlüsse liefern wird, da die endgültige und letztlich entscheidende Performance für Rotterdam sicherlich noch in mühevoller Kleinarbeit ausgetüftelt wird.

      • Ich glaube auch nicht, dass wir den fertigen Auftritt sehen. Aber wir können vermutlich sehen, was die Juries so begeistert hat.

  2. Ich bewundere Jendrik für seine Kreativität und den Mut. Natürlich ist das auch eine tolle Botschaft, doch ich glaube, der Text wird beim ESC oft überschätzt. Die meisten Menschen vor dem Bildschirm wollen einfach nur unterhalten werden, und ich bin guter Dinge, dass Jendrik das Zeug zum Entertainer hat.🙂

    Mir gefällt „I don’t feel hate“ wesentlich besser als „Violent Thing“ was mir doch ein wenig zu sehr auf Charts getrimmt war. Dann hatte Ben einfach keine wirklich gute Bühnenpräsenz. Ben hätte möglicherweise eine Ballade besser gestanden.😉

  3. „Er sei sich sicher, dass der Song in der ESC-Fancommunity nicht gut ankommen wird, doch letztlich wird es auf die Meinung der Fernsehzuschauer und der Jurys ankommen.“

    Das kann man jetzt schon feststellen und ich finde den Song an sich auch super „befremdlich“ für einen ESC also rein musikalisch sicher keine ESC-Stangenware und der „gemeine“ ESC-Fan hypt da lieber den gefühlten 25. Aufguss einer Latina-Hymne… Aber das kann auch ein großer Vorteil am Ende sein.

    Was die YT-Reaktionen betrifft, da finde ich die Reaktionen in den Kommentaren und den Videos immer viel interessanter und witziger als diese komischen Reaction-Videos, die teilweise mindestens genauso nervig und überdreht sind wie Jendrik’s Song…. 😂

  4. Gaby, da gebe ich dir vollkommen recht.
    Das Jendrik das alles alleine produziert hat 👍
    Die message finde ich auch Klasse, leider sieht es bei den Quoten nicht so gut aus
    Platz 25 unverändert.

  5. Nachdem ich seit der Veröffentlichung unser Lied richtig witzig und gut fand kehrt jetzt aber so langsam bei mir der „Nervfaktor“ ein …und ich muss ehrlich zugeben, dass ich jetzt schon Jendrik und das Video nicht mehr sehen kann.
    Was ich ihm hoch anrechne ist, dass Lied und Video sehr kreativ sind und dass eine ausgezeichnete „Message“ damit einhergeht. Ich hätte aber zu gerne gesehen, was noch so den Juries vorgesetzt wurde. Wenn ich die anderen Länder mir so ansehe (okay, nehmen wir mal Norwegen und Spanien davon aus), dann finde ich die Lieder allesamt besser und eingängiger. Deutschland ist in meiner Top 13 von 8 auf Platz 10 gerutscht und das ist schon mal nicht gut. Gut, andere Länder fordern mehr Kreativität von uns Deutschen und dass wir auch mal auf Risiko setzen ….aber doch nicht mit einem Beitrag, den man leider nur bemitleiden kann.

      • Das stimmt natürlich. Bin heute Abend auch auf die Performance beim Herrn Silbereisen gespannt. Dann hoffe ich einen besseren Eindruck zu erhalten (obwohl ich mir noch nie eine Schlagershow angesehen habe). Wollte eigentlich heute Slovenia EMA 2021 gucken und schauen, was die tolle Ana Soklič dieses Jahr zum ESC bringt.

  6. Es gibt nur 2 ESC-Youtuber, bei denen ich ganz gerne mal vorbeischaue: Groot und Tuneful TV (Natalia Anderson). Beide haben aber mit ihren 2021-Reaktionen noch nicht begonnen.

    Ganz schlimm finde ich Noosh. Da bin ich mal in eine Reaktion reingestolpert, und wollte schon nach 10 Sekunden den Bildschirm eintreten. Ein bisschen Ahnung von Musik sollte man schon haben, wenn man die YT-Plattform ESC wählt …

    • Es ist eine Reaktion auf ein Video. Wieso muss man Ahnung von Musik haben wenn man seine Meinung äußert? Total dumme Aussage! Akzeptiere doch einfach das nicht jeder deine Meinung teilt, scheint aber bei vielen eine ESC-Fan-Krankheit zu sein…

      • Ach Du liebes bisschen, was ist denn das für ein Unsinn. Es gibt einen Unterschied zwischen persönlichem Geschmack und der interessanten Analyse von Menschen, die wissen wovon sie sprechen. Warum sollte ich meine Lebenszeit damit verschwenden, die Meinung irgendeines dahergelaufenen Dödel anzuhören. *schmeißtsichweg*
        Bist Du etwas einer von diesen „Wir haben genug von Experten!“ Clowns?
        Plus: Was hat denn das mit dem Resoekt vor anderen Meinungen zu tun? Ich habe oft genug eine ganz andere Meinung als die 2, deren ich gerne zuhöre.
        Und schlißelich hoffe ich für Dich, dass Du Dich mit solchen Kommentaren nicht weiterhin in der Öffentlichkeit zum Affen machst. Sorry für den Vergleich, liebe Affen …

  7. Alf Poier ist ein sehr guter Vergleich; dito ünrigens TwinTwin – egal was man vom Lied hält, die Performance wird es entweder rausreißen oder ins Bodenlose stürzen lassen.

  8. Mit der Einschätzung bin ich voll und ganz bei dir, Gaby.

    Beim ESC, wie bei der meisten Musik, die ich höre, geht es mir um die Musik an sich. Da finde ich Stimmen eher als ein ergänzendes Instrument eingesetzt um ein Lied abzurunden oder möglicherweise sogar einzigartig zu machen.

    Wenn ein Lied, wie Jendriks Lied, eine bewusst eindeutige Botschaft hat, dann ist es okay, wenn es schnell klar ist. Aber die Botschaft steht für mich nicht im Vordergrund.

    Mich z.B. hat Michael Schulte mit seinem Lied nicht erreicht. Der Musikstil ist nicht meiner und das Lied nervt mich heute noch, da es weiterhin ständig im Radio gespielt wird. (Aber der Erfolg freut mich für diesen symphatischen Menschen.) Die teilweise sehr emotionalen Reaktionen von Leuten, die den Text verstanden oder die Inszenierung in Lissabon sahen, haben mich überrascht. Auch das Ergebnis.
    Ich fand es gut präsentiert und das wars. Also, die Botschaft hat mich, trotz glücklicher Familie und auch dem Verlust geliebter Menschen nicht erreicht.

    Und jetzt noch dazu eine kleine Anekdote aus Düsseldorf 2011:

    Dort hatte ich die einzigartige Chance an extrem vielen Pressekonferenzen teilnehmen zu können. (Danke an den ECGermany).
    Bei jedem Künstler, wirklich bei jedem, fragte einer der Fan-Pressevertreter nach der Botschaft des Liedes, Leben, Karriere etc des Künstlers interessierten nicht. Hauptsache die repetitive Floskel „What is the message of your Song“ kam und man konnte vorher noch sagen zu welcher Blogging-Platform man gehörte. Bei einigen war die Frage nach Botschaft offensichtlich, bei anderen völlig deplatziet. Für ich hatte das, als in der Runde sitzender Fan heftige Fremdschäm Züge.

    Gerade in der ersten Woche, als 90% der Presse aus Fans bestand, war das extrem. In der zweiten Woche waren auch Journalisten anwesend. Da stieg das Niveau der Fragen doch an.

    Besonders die gute Emmy aus Armenien, auch wohl wegen ihres schlichten englischen Vokabulars, schaffte es ihr „Boom Boom“ als universelle Botschaft für jeden Mist zu verkaufen. Und eigentlich interessierten sich alle männlichen Pressefan-Akkreditierten doch eh nur für anschließende Fotos mit ihren wirklich sehr attraktiven vier Tänzern.

    Soviel zu BOTSCHAFT eines Songs.
    Völlig überbewertet, kann aber mal ein ergänzendes Element sein.

    • Schade ,@running2000 das der Michael so überhaupt nix bei dir „ausgelöst“ hat bzw. der Song dich nie erreicht hat. Mir gefiel er von Anfang an ausgesprochen gut. Ich hatte den Song trotz zu dieser Zeit schon viel zu früh zweier familiärer Verluste nicht persönlich an mich „rangelassen“. Die ehrliche ,sympathische Ausstrahlung vom Michael Schulte und die Inszenierung passten und reichten meiner Meinung nach mir vollkommen aus. Als ich dann aber in Lissabon zwischen vielen internationalen, nicht ganz jungen Männern mit meinen Partner stand und diesen dann fast alle bei Michaels Song anfingen zu weinen ist mir der Song doch auch noch etwas mehr ans Herz gewachsen.Als diese Männer dann noch merkten das wir aus Deutschland sind, war es sehr vielen ein Bedürfnis uns zu umarmen. Trotz das ich wirklich schon oft live vor Ort beim ESC war – das hat sich wirklich in mein Gedächtnis gebrannt und ich bin auch persönlichen froh über diesen damaligen Moment.
      So kann es gehen und so verschieden sind die Wahrnehmung auf Situationen ,Momente oder Songs.
      Ich werde die Einschätzung der “Experten” weiterhin verfolgen aber doch letztendlich mir mein eigenes Bild machen.

    • Michael Schulte hat mich bei der VE auch nicht so erreicht, erst sein Auftritt in Lissabon hat mich schon angesprchen. Aber rein musikalisch war das jetzt gar nicht meins, wobei ich einige seiner späteren Songs schon mag. Es freut mich, dass er sich im Musikbusiness etablieren konnte, ist diesem sympathischen Menschen echt zu gönnen.🙂

  9. Naja, hätte euch schon aber vorher sagen können, dass die Tagesthemen sicher einen deutschen ESC-Beitrag NIEMALS schlecht bewerten oder gar ein bisschen kritisieren würden! Aber sowas von never ever! Tagesthemen ist das eigentlich nicht auch vom NDR?

  10. Caren Miosga. Nicht Mioska, nicht Misoka. Miosga.
    Und das Frau Drexel vom NDR etwas Gutes über den Song sagt, ist doch klar. Niemand beißt die Hand, die einen füttert.

  11. Da sind sich alle eigentlich relativ einig. Ich denke auch, dass der Song live besser rüber kommen wird. Ganz vorne kann er nicht landen, aber vielleicht schaut ein respektables Ergebnis im besseren Mittelfeld heraus. Mehr kann ich mir schwer vorstellen.

  12. Ist eben ein Song direkt für den ESC geschrieben um der dortigen Show zu entsprechen, nicht unbedingt um die Charts zu stürmen. Ein Nerveffekt bei Dauerrotation ist auch nicht auszuschließen.
    Die 3 Minuten auf der Bühne in Rotterdam zählen und können zum Voten bewegen. Was vorher gesagt oder getubt wird, ist eher unbedeutend und nur augenblicklicher Stimmungsanzeiger.

  13. Eurovision Feels spricht mir aus der Seele und trifft es auf den Punkt !

    Ich sage gar nicht ,das es eine schlechte Platzierung für Jendrik geben wird ..im Gegenteil

    ..ich glaube sogar das es bei der Jury und ein paar selbsternannten „Witzbolden“ aus dem Televoting durchaus Punkte geben wird, weil sie einfach sagen das ist Schräg und dumm ,dafür rufen wir mal an .. .

    Schliesslich hat „Ochsenfrosch“ Jamala mit ihrem Gewinsele und Jejaule ja auch geschafft Siegerin zu werden

    Ich finde allerdings Ben Dolic mit seinem Song 10000 mal besser und vermisse Ihn .

  14. Wie gut dass es immer noch die Möglichkeit der Aufzeichnung gibt – so muss ich mir die langatmige Silbereisen-Show wenigstens nicht in voller Gänze geben. Das zieht sich und zieht sich…..

    • Ich finde die Videos vom Eurovision Hub auch grundsätzlich super und schaue Sie gerne. Man muss aber auch ehrlich sein, dass Songs selten als wirklich schlecht bezeichnet werden.

      Der neue Song von Lesley Roy wurde gefeiert als habe Sie gerade die Musik neu erfunden. 🙂

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