Die ESC-kompakt-Sommer-Playlist (2): 36 Grad und es wird noch heißer

Im ersten Teil unserer ESC-kompakt-Sommer-Playlist haben wir noch versucht, mit Wind, Wasser, Regen und Eis gegen die rekordverdächtigen Temperaturen anzukommen. Da die tropische Hitze aber weiter andauert und sich der eine oder andere bereits in sein Schicksal gefügt haben dürfte, hilft nur noch eins: Den nächsten Sonnentag willkommen heißen und das Wetter so nehmen wie es ist. In diesem Sinne: Fuego! Hier sind feurigsten, sonnigsten und heißesten ESC-Songs für einen ebensolchen Sommer.

Eleni Foureira (Foto) – Fuego (Zypern 2018)

Ivy Quainoo – House On Fire (VE Deutschland 2018)

Mimi Werner – Songburning (VE Schweden 2018)

Åse Kleveland – Intet er nytt under solen (Norwegen 1966)

Ireen Sheer – Feuer (Deutschland 1978)

Levina – Wildfire (VE Deutschland 2017)

The Baseballs – Mo Hotta Mo Betta (VE Deutschland 2014)

Kamferdrops – Solen lever kvar hos dig (VE Schweden 2018)

Tulia – Fire Of Love (Pali się) [Polen 2019]

Shirley Clamp – Burning Alive (VE Schweden 2014)

Wind – Lass die Sonne in dein Herz (Deutschland 1987)

Dilara Kazimova – Start A Fire (Aserbaidschan 2014)

Andreas Weise – Bring Out the Fire (VE Schweden 2015)

Laura Pinski – Under the Sun We Are One (VE Deutschland 2016)

Die komplette ESC-kompakt-Sommer-Playlist findet ihr auch hier auf Spotify.

Welche ESC-Songs bringen Euch richtig ins Schwitzen?



8 Kommentare

  1. Ja ! Sonnige Erinnerungen . Der ESC und ich haben im selben Jahr Geburtstag , beide sind wir 63 Jahre alt.
    1966 sitzen meine Eltern, meiner Geschwister und ich auch vor dem Schwarz weiß Fernseher : Grand Prix und Ase Kleveland für Norwegen. Jetzt bei dem Sommer Tip von Euch, nach dem zweiten Anschlag auf der Gitarre, Intet er nytt under solen sofort wieder erkannt!

    Danke für die Super Auswahl, macht Spaß !!!

  2. Fuego? Ich höre momentan – und das ist kein Scherz – einmal am Tag den Nachfolger „Replay“ 😉
    Wer mich übrigens fragt, welche Songs des Jahrgangs sich nachhaltig bei mir etabliert haben, dem sage ich neben dem offensichtlichen „Zero Gravity“ tatsächlich „Replay“ und „Scream“ 😀

    • Tatsächlich Scream bei mir auch und Roi, She got me und On a Sunday.

      Say na na na wurde in unserer Familie zum festen Begriff

  3. Mein Favourite aus der Liste ist „Feuer“ von Ireen Sheer. Die Studio-Aufnahme ist richtig schöner 70er Disco Sound. Ich weiß noch, wie ich als Kind mit dem Kassetten-Rekorder vor dem Fernseher saß und wie blöd in der ZDF-Hitparade auf das Lied gewartet habe 😃

  4. Mir fallen da noch weitere Titel ein:

    1961 – Nora Brockstedt „Sommer i Palma“ (NOR)
    1962 – Inger Jacobsen „Kom sol, kom regn“ (NOR)
    1968 – Carlos Mendes „Verão“ (POR)
    1972 – Family Four „Härliga sommardag“ (SWE)
    1973 – Nova „Sommaren som aldrig säger nej“ (SWE)
    1974 – Cindy & Bert „Eine Sommermelodie“ (GER)
    1975 – Ellen Nikolaysen „Touch My Life with Summer“ (NOR)
    1988 – Reynaert „Laissez briller le soleil“ (BEL)
    1992 – Aylin Vatankoş „Yaz bitti“ (TUR)
    1994 – Willeke Alberti „Waar is de zon?“ (NED)
    1998 – Lars Fredriksen „Alltid sommer“ (NOR)
    2001 – Fabrizio Faniello „Another Summer Night“ (MAL)
    2008 – Kreisiraadio „Leto svet“ (EST)

  5. (Kunst-)Leder ist aber nicht sonderlich atmungsaktiv und dazu hält sie auch noch den Duschkopf in die falsche Richtung, da muss Eleni sich nicht über das zunehmende innere Fuego wundern 😉

  6. Wer sich übrigens zwischen den beiden bisher vorgestellten Playlists so gar nicht entscheiden mag, findet hier den perfekten Kompromiss: 😀

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