35 Kommentare

  1. Was für eine Geldverschwendung.
    Man hätte das Logo behalten können und einfach die Jahreszahl austauschen oder umschreiben, wie sie es mit dem Merchandise im Eurovision Shop gemacht haben.
    So wurde unnötig Geld verbrannt, damit die Werbefirma auch dieses Jahr erneut Kohle machen kann.
    Außerdem müssen nun alle Logos überall in Rotterdam usw. ausgetauscht werden.

    Wirtschaftlich ist was anderes 😳

    • Da bin ich ganz bei dir. Das „alte“ ESC-Logo hätte beibehalten werden sollen. Allein auch u.a. weil das Logo hoch ausgezeichnet wurde.

      Bei aller Kreativität und Kunstverständnis welches ich aufbringen kann, aber ich sehe nicht die Erklärung: „… neue Logo für den ESC 2021… inspiriert von der Weltkarte mit Rotterdam als schlagendem Herz in der Mitte, so der Executive Producer Sieste Bakker. Das Logo verbinde … Hauptstädte der teilnehmenden Länder…“ – Alles ziemlich weit hergeholt. Kunst ist immer im Auge des Betrachters und streitbar.

  2. Warum hat man das „alte“ Logo nicht beibehalten? Ganz ehrlich, das hat mir besser gefallen. Das neue wirkt irgendwie lückenhaft.
    Ansonsten schließe ich mich Shane54 an: Reine Geldverschwendung.

  3. Die fragmentierte Vergrößerung eines Corona-Virus, haben wir alle Jahr wieder – ich finde das Logo cool.

    Btw.: Schön, dass in einem EBU-Statement endlich mal etwas zu Tests/Impfstoffen auftaucht. Man hat bisher nur diese Ausweichszenarien auf den Markt geschmissen. Strategie oder Logistik & Infrastruktur, wie man Live-Zuschauer möglich machen will – bisher Fehlanzeige.

    • Das Publikum wird aus Baby Boomern und Pflegeheimbewohnern bestehen. Weil die besonders wichtig sind, sollen die ja alle vor Leuten die in Geschäften, Logistik, ÖPNV etc. arbeiten und alles am Laufen halten, geimpft werden. Wird sicher viel Genörgel des Publikums geben, „weil alles auf Englisch ist“.

      • Mir ist egal, wer da sitzt. Wer auf die Impfkampagne wartet, (Veranstaltungs)Absagen als Allroundtools vermittelt, also jetzt im Lockdownmodus2020 für Mai2021 plant, braucht auch keine halbgaren Versprechen mit halbwegs normalem ESC machen. Es sind noch 5 Monate: Von einem ESC mit Livepublikum könnte eine befreiende Message ausgehen. Aber ohne einen Plan und eigene Kapazitäten für Testmanagement kann man sich die Zielvorgabe sparen. Stattdessen wartet man die Umstände ab, unter denen sich nichts mehr beeinflussen lässt. Aber Hauptsache das mit dem Logo ist geregelt …

  4. Ganz ehrlich: das neue Logo ist das bisher schlechteste in der Geschichte des ESC! Da hat man für die Umgestaltung sinnlos Geld verbrannt und die Entwickler des stümperhaft gemachten Logos scheinen wohl vorher zuviel Gras im Coffeeshop geraucht zu haben!

    • @Matty

      Bei deinen Kommentaren glaube ich hast eher DU zu viel Gras konsumiert. Seit Rotterdam als Host-City bekannt gegeb wurde quasi dauernd nur am Motzen!!

      • #ESC1994

        Matty versteht dich nicht. Er befindet sich im (Dauer)Nebel von Norwegen 😆😆😆

    • Das hast du auch über das alte Logo letztes Jahr gesagt weil du die Genialität dahinter nicht verstanden hast oder wolltest. Das Neue Logo ist ähnlich ist aber nicht nach dem Beitrittsjahr der Länder angeordnet sondern nach der Lage der Länder um Rotterdam. Einzig die Farben finde ich ohne Erklärung wieder verwirrend

  5. Es hätte sich keiner Beschwert wenn das alte Logo geblieben wäre wie es ist. Schließlich gibt es keine Veränderung seitens der teilnehmenden Länder. Ich kann aber verstehen das man irgendwas anders machen wollte. Was das neue Logo selbst betrifft so ist es mir für ein neues dem alten zu ähnlich. Der Grundgedanke der Anordnung gefällt mir aber. Nur die Farben verwirren mich immer noch

  6. Das wundert mich auch warum man das alte nicht beibehalten hat. Da man doch alles beim alten gelassen hat (Länder, Halbfinals etc.) Vielleicht will man damit auch zeigen: „Jetzt kommt ein neuer ESC, neues Jahr, neues Glück“.

  7. Die Idee gefällt mir, das Design für 2020 fand ich besser.
    Aber das wichtigste im Artikel steht eh im letzten Absatz, und der stimmt mich für den Ablauf im Mai doch vorsichtig optimistisch.

  8. Also die Proportionen und Anordnungen in dem neuen Logo sind schon irgendwie sehr eigenartig… es wirkt nun, als seien island, irland, uk, spanien und portugal westeuropa und alles andere in osteuropa

  9. Zu wenig Veränderung zum alten. Es hebt sich nucht wirklich ab, zudem ist der Kreis nun sehr lückenhaft und ich schließe mich Thilo mit Bobby an, die Farbwahl ist sehr verwirrend….
    Zudem hätte sich Australien mit einem längeren Streifen deutlich hervorgehoben gehört.
    Im Logo von 2020 konnte man die Flaggen der Länder wenigstens noch etwas erkennen (und mit viel Fantasie konnte man schräg rechts oben die deutsche Flagge sehen, da hier rot und gelb untereinander waren und darüber der schwarze Hintergund 😉
    Unnötige Geldverschwendung, als Laie erkennt man sowieso keinen Unterschied zum Vorjahr…

  10. Mir gefällt das neue nicht gut. Die grundsätzliche Idee finde ich in Ordnung, Bezug zur Lage der Teilnehmerländer zu nehmen, aber die Umsetzung ist miserabel. Ohne Erklärung erkennt man die Länder überhaupt nicht. Wer entscheidet denn, welche zwei Farben einer Flagge gewählt werden sollen? So wirkt es einfach nur willkürlich und man verbindet mit den Farben nicht direkt die Länder, für die sie stehen.
    Für mich hätte es auch nicht unbedingt ein neues Logo gebraucht. Aber wenn schon neu, dann bitte mit ordentlichem Konzept und nicht so halbherzig.

  11. Ein zufällig wirkendes Farbspektrum im unregelmäßigen Strahlenstern mit Mittelpunkt Rotterdam.
    Interessante Modifizierung des alten Logos. Man muss nur die Entstehungsgeschichte dahinter wissen.

  12. Also ich bin ja was Werbung/Werbedesign betrifft grundsätzlich negativ eingestellt. Werbefrauen bzw. -männer sind für mich eine ganz schlimme Spezies (ich hoff ich beledige damit jetzt niemanden, falls sich so ein Geschöpf unter euch befinden sollte, fühlt euch doch bitte von dem gerade Geschriebenen ausgeschlossen 😉). Ich finde es auch absolut unnötig für jeden ESC ein neues Logo in Auftrag zu geben (aber wahrscheinlich bin ich da ein bisschen zu naiv/hinterwäldlerisch/altmodisch – mir wäre ja sowieso am liebsten, das ganze Spektakel würde sich wieder verkleinern, alles live, und das Orchester wünsch ich mir auch zurück. 😀). Aber ich muss zugeben, dass mich das neue Logo schon sehr anspricht. Das ist diesmal wirklich gut gelungen.

    • Die Niederländer hatten in den 1970ern in ihrer Gastgeberrolle 1970, 1976 u. 1980 das Logo mit den vier Noten im Kreis als ständiges bzw. immer wiederkehrende ESC-Logo einführen wollen.
      Leider ohne Erfolg.

      Aber die Idee wäre aufzugreifen, um auch hier dauerhaft Kosten zu sparen.

  13. Auf eurovision.tv kann man sehen welche Linien, welche Länder darstellen. Deutschland ist mit Polen und Weißrussland (Belarus) in einer Linie.

  14. Ich denke, es gibt kaum jemanden, dem da ein Unterschied auffallen wird. Ist ja nicht mein Geld und das Logo ist durchdacht und sieht gut aus. Also mir gefällts.

  15. Mich erinnert das Logo nach wie vor an das Logo vom JESC 2017:
    https://junioreurovision.tv/event/tbilisi-2017
    Oder, um mal von den Eurovisions-Contests wegzukommen, auch an das Logo der Glücksspirale!
    Ich weiß deswegen auch nicht, weshalb dieses Logo so ausgezeichnet wurde! Logos in dieser Art wurden schon öfter verwendet, aber wahrscheinlich war die Erklärung, wie das Logo genau erstellt wurde und was es darstellt, ausschlaggebend für die ganzen Auszeichnungen.

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