Ergebnis des Junior Eurovision Song Contest 2026: Naré aus Armenien gewinnt mit „BOO!“

Naré – Foto: Corinne Cumming / EBU

Naré aus Armenien hat den Junior Eurovision Song Contest 2026 mit dem Titel „BOO!“ gewonnen. Die junge Sängerin erhielt insgesamt 202 Punkte. Es ist das dritte Mal, dass Armenien den Wettbewerb für sich entscheiden konnte. Wir haben die Show aus Ta’ Qali auf Malta am heutigen Samstagabend detailliert mit einem Live-Blog verfolgt.

Das Ergebnis wurde zu jeweils 50 % von den nationalen Jurys der Teilnehmerländer und per Online-Voting bestimmt. Online konnte bereits vor der Show und noch einmal nach den Auftritten aller 16 Acts in der Live-Show abgestimmt werden. Die Punkte im Online-Voting wurden anschließend anhand des prozentualen Anteils der erhaltenen Stimmen berechnet. Anders als beim Eurovision Song Contest vergaben die einzelnen Länder im Online-Voting also keine eigenen Punktesätze. Außerdem durfte online – ebenfalls anders als beim Erwachsenen-ESC – auch für das eigene Land abgestimmt werden. Die Länder-Jurys hingegen vergaben jeweils einen klassischen Punktesatz mit 1 bis 8, 10 und 12 Punkten und durften keine Punkte an das eigene Land verteilen.

Armenien belegte Platz 3 im Jury-Voting mit 103 Punkten, hinter Frankreich mit 114 Punkten und Spanien mit 108 Punkten. Im Online-Voting erhielt Naré mit 99 Punkten die höchste Wertung. Damit siegte „BOO!“ mit insgesamt 202 Punkten.

„BOO!“ ist ein moderner, energiegeladener Elektropop-Song mit einem treibenden Dance-Beat und einer eingängigen, rhythmisch geprägten Melodie. Der Titel lebt von elektronischen Klängen, spielerischen Zwischenrufen und dem immer wiederkehrenden „Tic-tic-tac“, das den Refrain prägt und für einen hohen Wiedererkennungswert sorgt.

In dem Lied geht es um die Angst vor der Dunkelheit und darum, diese mit Fantasie, Humor und spielerischer Leichtigkeit zu überwinden. Die Erzählerin befindet sich nachts in ihrem Zimmer und hat das Gefühl, dass sich dort jemand versteckt oder sie beobachtet. Schatten, unbekannte Geräusche und die eigene Vorstellungskraft sorgen zunächst für eine unheimliche Atmosphäre. Doch anstatt sich von ihrer Angst beherrschen zu lassen, verwandelt sie die vermeintlich gruseligen Situationen in ein Spiel. Sie tanzt mit den Schatten, lacht, macht Witze und spielt Verstecken.

Naré ist eine Sängerin und Performerin aus Jerewan, der Hauptstadt Armeniens. Schon seit ihrer Kindheit steht sie auf der Bühne. Singen, Tanzen und Performen gehören für sie ebenso zum Alltag wie das Einstudieren neuer Choreografien, Musikhören und Zeit mit ihren Freunden. Trotz ihres jungen Alters hat Naré bereits in bekannten Musicals und Fernsehsendungen sowie in einigen der populärsten Musikprojekte Armeniens mitgewirkt und dabei wertvolle Bühnenerfahrung gesammelt.

Die Teilnahme am Junior Eurovision war für sie ein lang gehegter Wunsch. Naré nahm mehrfach am armenischen internen Auswahlverfahren teil und kehrte jedes Jahr mit neuer Entschlossenheit zurück. Beim vierten Anlauf konnte sie sich in diesem Jahr schließlich durchsetzen, sodass sie Armenien beim Junior Eurovision Song Contest 2026 vertreten durfte – und dort ebenfalls gewann.

Foto: privat

Hier ist das komplette Ergebnis des Junior Eurovision Song Contest 2026:

PlatzLandActBeitragJuryOnlineGesamt
1ArmenienNaréBOO!10399202
2SpanienLucas PaulanoCuore Bello (Te Quiero, Te Quiero)10876184
3FrankreichAlecComment Tu Vas?11451165
4San MarinoViolamarieRuota Panoramica7078148
5GeorgienDavit LomidzeSun on the Rooftops9451145
6PolenWiktor SasGravity8361144
7MaltaBeppeBlue Bird8650136
8NiederlandeMariaStronger Together7155126
9UkraineErika KolesnichenkoNOT A LULLABY3868106
10ZypernHarry GeorgiouWho I Can Be524698
11ItalienMatteo TrulluChe Cos’è l’Amore?414687
12MontenegroMija VujovićMuzika Nas Spaja95968
13PortugalSalvador RioAlma145064
14IrlandCaleb Kirwan & Naomi GribbenNíos Láidre204464
15AlbanienEslin KurtiKërce Me Mua194362
16NordmazedonienAna StojanoskaIdnata Jas65157

Der Junior Eurovision Song Contest 2026 fand am Samstag, den 24. Oktober 2026, im Malta Fairs & Conventions Centre in Ta’ Qali auf Malta statt. Bei der 24. Ausgabe des Musikwettbewerbs traten 16 Länder mit jungen Künstlerinnen und Künstlern im Alter von neun bis 14 Jahren gegeneinander an. Deutschland verzichtete wie bereits im Vorjahr auf eine Teilnahme am JESC; auch die übrigen deutschsprachigen Länder waren nicht dabei.

Malta war nach 2014 und 2016 bereits zum dritten Mal Gastgeber des Wettbewerbs. Das diesjährige Gestaltungskonzept stand unter dem Motto „The Festa“ und war von traditionellen maltesischen Dorffesten inspiriert. Moderiert wurde die Show von Gaia Cauchi, Destiny und Keane Cutajar. Der Wettbewerb wurde live auf YouTube übertragen.

Wie hat Dir die Show heute Abend gefallen? Bist Du mit dem Ergebnis des Junior ESC 2026 einverstanden? Wer waren Deine Favoriten? Lass uns Deine Meinung gerne in den Kommentaren da.



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

30 Comments
Matty
Matty
1 Stunde zuvor

Herzlichen Glückwunsch an Armenien! Freue mich auch über den vierten Platz für San Marino und den 12. Platz für Montenegro.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Stunde zuvor

Wenigstens ein Contest, bei dem derjenige Song gewinnt, für den ich abgestimmt habe.

Marlon
Marlon
1 Stunde zuvor
Reply to  Porsteinn

Bei mir bei Esc und Jesc dieses jahr 😍

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Stunde zuvor

Bestes Ergebnis für San Marino mit TOP 4. Congrets. Uns ist zum Glück ein weiterer Sieg von Frankreich erspart geblieben.

Nord-Macedonien wurde von den Juries völlig verarscht – so eine Ungerechtigkeit habe ich schon lange nicht mehr gesehen – sogar Portugal und Montenegro haben mehr Punkte erhalten. Kann ich nicht verstehen.

LK1703
LK1703
1 Stunde zuvor

Jaaa, Armenien war mein Favorit neben der Ukraine, freut mich total, dass sie es geschafft haben 🙂 und schön, dass Frankreich nicht schon wieder so einen 0815-Mist durchgebracht hat

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Stunde zuvor

Malta hat sich zwar mit dem Contest Mühe gegeben – aber so manches wirkte nicht ganz so gut umgesetzt (ich nehme als Beispiel Gaias Headphone – man konnte sie nur schlecht verstehen und zeitweise abgehackt. Dann haben sie noch vergessen Nare „in ears“ einzusetzen – das arme Mädel konnte sich noch nicht mal selbst hören noch die Musik – somit war sie vom Gesang immer hinterher und das hörte sich dann schlimm an. Da hätte man lieber das Video vom Liveauftritt zeigen sollen. Dazu noch der Ausfall der LED Platten auf dem Boden ….und und und …

AlexESC
AlexESC
1 Stunde zuvor

Herzlichen Glückwunsch an Armenien, vor allem an Naré und ihren Tänzerinnen sowie dem ganzen Team dahinter!
Ich kann das Ergebnis fast komplett nachvollziehen! Also Armenien war eigentlich klar, dass dies beim Online-Voting abräumen würde schon als der Song veröffentlicht wurde.
Ich hätte beim Online-Voting noch ein wenig mehr Punkte für die Ukraine erwartet, aber dieser Song hat eben eine sehr spezielle Art, quasi eine Art Genre-Mix und dazu auch noch viele Stellen an denen eben nicht gesungen wird.
Wo ich allerdings sehr überrascht war ist der vorletzte Platz für Albanien. Hier hätte ich sowohl von der Jury, als auch vom Publikum deutlich mehr Punkte erwartet. Beim Publikum hätte ich sogar gedacht, dass Albanien hier, punktemäßig, weit vorne mitspielen würde.

Last edited 1 Stunde zuvor by AlexESC
Daniel
Daniel
1 Stunde zuvor
Reply to  AlexESC

Auch Nordmazedonien hätte weiter vorne mitspielen müssen, hab das mindestens in den Top 5 gesehen

AlexESC
AlexESC
53 Minuten zuvor
Reply to  Daniel

Nordmazedonien habe ich nie weit vorne gesehen! Beim ESC vielleicht, aber für den JuniorESC fehlt diesem Song und dem Staging ein gewisser „Wow“-Effekt um bei der Zielgruppe, eben den Kindern und Jugendlichen, zu punkten.

Daniel
Daniel
44 Minuten zuvor
Reply to  AlexESC

Da hat eher bei den anderen beim staging der gewisse „Wow-Effekt“ gefehlt, die meisten wirkten so völlig alleine gelassen auf der Bühne, da passierte nix

Das von nordmazedonien war mit der professionellste Auftritt, und das staging war auch super

floppy1992
Mitglied
floppy1992
39 Minuten zuvor
Reply to  AlexESC

Eslin ist einfach (noch?) keine gute Live-Sängerin, ist mir bei ihren VE-Auftritten im letzten und in diesem Jahr schon aufgefallen.
Man hat versucht, es mit ordentlich Konservenstimmen zu kaschieren, selbst das hat aber nur so mäßig geklappt.
An Song und Tanz-Performance hat es nicht gehapert.

Lumbalis31
Lumbalis31
1 Stunde zuvor

Armenien = Ghostbusters in moderner Version!

Last edited 1 Stunde zuvor by Lumbalis31
Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Stunde zuvor

Eigentlich ist es die Kinderversion von Bangaranga und damit ein sehr folgerichtiger Sieg. Gratulation, Armenien und Naré!

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
58 Minuten zuvor
Reply to  Porsteinn

Der Song ist leider ähnlich nervig. Ich fürchte, wir werden im nächsten Jahr einige „Bangaranga“-Klonsongs sehen und hören.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
32 Minuten zuvor

Denke ich auch (wobei ihm dem noch deutlich offener gegenüberstehe als du, aber mir gefällt da auch nicht alles in der Richtung), allerdings bekomme ich zunehmend das Gefühl, dass nach drei „extrovertierten“ ESC-Siegern nächstes Jahr irgendwas Back-to-the Roots-mäßiges gewinnt á la „Molitva“.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
28 Minuten zuvor
Reply to  floppy1992

Das wäre wirklich schön 🙂

Maypril
Maypril
1 Stunde zuvor

Meinen herzlichen Glückwunsch an Naré und Armenien! Nach dem wirklich sehr gelungenen Auftritt keine große Überraschung und ein sehr verdienter Sieg.

Belsy
Belsy
1 Stunde zuvor

Hab vor Freude geweint als ich gesehen habe dass Armenien gewonnen hat

Marlon
Marlon
59 Minuten zuvor

Herzlichen Glückwunsch
Armenien ♥️

Endlich hat mal wieder ein meiner Favoriten gewonnen das war 2023 zuletzt

Bonello
Bonello
58 Minuten zuvor

Wie immer kurz nach dem (J)ESC wundert man sich über das ein oder andere Ergebnis. Armenien als Sieger geht klar. Gott sei Dank nicht wieder Frankreich 😉

Für Spanien hat es dann doch auf den letzten Metern nicht gereicht. Ob sie nun zum ESC zurückkehren werden?
Besonders schön, dass San Marino so hervorragend ankam und sein bestes Ergebnis erzielen konnte. Auch Montenegro kam beim online voting gut an.

ABER Mazedonien auf dem letzten Platz?!?! Das muss man mir erklären. Und hätte Albanien nicht 12 Punkte von einer Jury bekommen, wären sie sogar letzter. Absolut unverständlich und total unterbewertet die beiden Songs. Da hat die Balkan-voting-connection nicht funktioniert.
Auch die Ukraine fährt ein eher enttäuschtes Ergebnis ein.

Schön, dass die NL und Malta es in die TOP 10 geschafft haben. Das war VOR dem Contest gar nicht so sicher 😉

Tik-tik-tak, yoo. Shake it boom-boom. Dancing in the room

Daniel
Daniel
38 Minuten zuvor
Reply to  Bonello

Das mit Mazedonien verstehe ich auch nicht,.da wäre top 5 drin gewesen

Oltomm
Oltomm
56 Minuten zuvor

Shoutout San Marino, nächstes Mal Top 5 in 2080

Matty
Matty
13 Minuten zuvor
Reply to  Berenike

Der sechste Platz für Montenegro im Onlinevoting ist auch ein großer Erfolg

David Z
David Z
48 Minuten zuvor

Ich muss sagen, es war im Großen und Ganzen ein sehr schöner Junior ESC. Malta hat eine relativ runde Show abgeliefert (abgesehen von den vielen kleinen technischen Pannen). Es gab mehrere Songs, die mich auf Anhieb überzeugen konnten. Viele interessante Stagings. Die Bühne fand ich sehr gelungen.
Der Sieger kam jetzt nicht überraschend. Auch wenn es mal nicht Frankreich war, hätte es gerne jemand anderes sein können, der nicht so oft gewinnt. Qami Qami ist ja auch erst 5 Jahre alt. Das Gesamtergebnis war auch größtenteils erwartbar. Nur die Ukraine und San Marino hätte ich eher anders herum erwartet. Für mich persönlich hätte Malta noch ein paar Plätze besser abschneiden können. Immerhin muss ich beim JESC mit den Worten „Blue Bird“ nicht mehr den grausamen Kitsch aus Georgien aus dem Jahr 2009 in Verbindung bringen

Thomas2000
Thomas2000
46 Minuten zuvor

Großartig,

kenne aber nur dieses Lied, stehe dem Bewerb m eher kritisch gegenüber.

Bangaranga für Kindergeburtstage.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
43 Minuten zuvor

Zum ersten Mal seit Jahren muss ich sagen, dass mir die Show an sich nicht gefallen hat: In der technischen Umsetzung erschreckend amateurhaft, eine leider ziemlich austauschbare Bühne (warum hat man diese Fassadenstrukturen nicht physisch dargestellt, LED hätte man ja trotzdem draufpacken können), völlig einfallslose Postkarten und, am schlimmsten, ein Moderationstrio aus der Hölle: Verkrampfter als die Wade eines Fußballers in der 125. Minute, dabei in schlimmem Laienschauspiel dargebotenes „schlagfertiges“ Gekabbel und überhaupt kein Bezug zu den Teilnehmern. Singen können Gaia und Destiny, moderieren absolut nicht! Was Keane kann, außer ganz nett auszusehen? Keine Ahnung.
Ich habe so das Gefühl, Malta hat sich mit einem ordentlichen Batzen Geld aus dem Tourismusbudget diese Show gekrallt, um sich mal schön selbst darzustellen zu können inkl. abgedroschenem „Was-sind-wir-doch-selbstironisch“-Intervallact – und die singenden Kinder waren dabei halt als notwendiges Übel geduldet.
Ich freue mich jetzt schon auf Jerewan 2027 – die Armenier können JESC.

Und nun zum schönen Teil: Dass Armenien gewinnen wird, konnte man sich eigentlich schon nach dem Jury-Voting denken, aber ich bin damit fein. Wird nicht mein Lieblingssong, aber für mich von den Top 3 der beste und mir gefällt er deutlich mehr als „Qami Qami“.
Meine große Überraschung war Nordmazedonien – in der Studio-Version hat mir die Nummer gar nicht gegeben, auf der Bühne hat sie mich richtig gefesselt; letzter Platz absolut unverdient!
Irland fand ich total liebenswert, da freut mich, dass ihnen die Rote Laterne erspart geblieben ist, auch für die Niederlande ist es schön, dass sie selbst beim Publikum mal mit einer Ballade passabel punkten konnten.
Die Ukraine leider nicht so souverän wie erhofft, bei der Jury für meinen Geschmack aber mal wieder unter Wert verkauft.
Dass Frabkreich beim Publikum so abgeschmiert ist, liegt wohl an einer Kombination aus mäßigem Song, teils wackeliger Performance und Dauersieg-Müdigkeit beim Publikum; in sieben Jahren sechs Mal das Jury-Voting zu gewinnen bleibt aber eine beachtliche Leistung.

Søren
Søren
27 Minuten zuvor

Glückwunsch Armenien 🥳🇦🇲🥳🇦🇲

Bangaranga 🇧🇬

Boo 🇦🇲

Und als nächstes BAE 🇱🇦 ?!?!

Tjure
Tjure
14 Minuten zuvor

Ich bleibe dabei. Durch den Umstand, dass die Televoting-Punkte prozentuell aufgeteilt werden, haben sie zu wenig Einfluss auf das Endergebnis. Hat natürlich den Vorteil, dass keine(r) mit Null Punkten rausgeht und somit durchaus kindgerecht ist.
Durch das haben die Juries dann eigentlich zu viel Einfluss auf das Endergebnis, da die Jurypunkte mehr streuen. Nordmazedonien hat da nur 6 (!) Punkte bekommen. Bezeichnend war ja, dass im Televoting Frankreich (Jurysieger) und Nordmazedonien (Letzter) gleich viel Punkte bekommen haben.
Gott sei Dank hat Armenien als Televoting-Sieger dann doch den Jury-Sieger Frankreich verhindern können.

Last edited 13 Minuten zuvor by Tjure