Erste Probe Ungarn: Joci Pápai – Az én apám

Erste Probe Ungarn Joci Papai Az En Apam ESC 2019 2
Foto: Anders Putting

Nun hat also auch der Ungar Joci Pápai seine erste Probe absolviert. Und auch hier erkennen wir viele Elemente, die wir entweder aus A Dal, der ungarischen Vorentscheidung, oder dem offiziellen Musikvideo zu „Az én apám“ kennen.

Erste Probe Ungarn Joci Papai Az En Apam ESC 2019
Foto: Andres Putting

Joci trägt ein schwarzes Rollkragen-Shirt, dazu eine enge schwarze Dreiviertel-Hose und er steht barfuß auf der Bühne. Der Backdrop wird mit dem Gesicht von älteren Herren bespielt – das ist passend, den Joci singt ja immerhin auch über seinen Vater und die Beziehung zu ihm. Außerdem spielen goldene Sterne eine wichtige Rolle.

Erste Probe Ungarn Joci Papai Az En Apam ESC 2019 4
Foto: Andres Putting
Erste Probe Ungarn Joci Papai Az En Apam ESC 2019 3
Foto: Andres Putting

Auch das Probenvideo beweist: Alles beim alten bei Joci – stimmgewaltig und sicher.


20 Kommentare

  1. Joci macht das schon super. Okay das Lied ist jetzt kein Origo 2.0 aber er verkauft die Herzschmerz-Ballade wirklich sehr authentisch und welcome Hungary to the grand final 2019

    • Auch diesmal kann ich Dir zustimmen ! Es wäre dann für Ungarn die neunte Finalteilnahme in Folge (das hat sonst nur Schweden geschafft)

  2. Auf den Fotos sieht das Ganze super aus, aber es scheint ja noch irgendwelche Bildeffekte mit Gesichtern zu geben, und ich bin mir nicht wirklich sicher, ob das so sinnvoll ist.

  3. Infolge der schröcklichen Globalisierung scheinen die grandiosen Pferdeleder-Schuhmacher in Budapest nur noch für das Ausland zu produzieren.

  4. Ich bin wohl eine der wenigen, die diesen Beitrag besser, als Origio! Ich glaube, Joci wird noch einige überraschen. Es ist gut, dass die Ungarn wohl nur kleine Änderungen zum Auftritt der VE vorgenommen haben. Joci ist ja auch ein Typ, der eine Bühne alleine mit seiner Ausstrahlung und gutem Staging füllen kann. Da wäre jeglicher Nippes völlig unangebracht!
    Drücke beide Daumen für diese wunderschöne Stimme und sage mutig:
    Ungarn kommt in die Top 10

  5. Ich liebe Joci und er trifft wieder genau meinen Geschmack. Sehr schön umgesetzt und auch die Idee mit den älteren Herren, kann man ja im Video oben sehen, wirkt sehr effektvoll und generell einfach super schön und Joci singt sehr emotional! Definitiv das Finale und ich sehe eine ähnlich gute Platzierung wie 2017.

  6. Natürlich kann man aus den kurzen Snippets keine großartigen Schlüsse ziehen, aber das Video von Ungarn war das einzige, dass bei mir einen kleinen Wow-Effekt ausgelöst hat. Wirkt sehr stimmig, ich denke dass zumindest einer der drei -Polen, Ungarn, Albanien – sehr weit nach vorne kommen werden.

  7. Joci im Gegensatz zu seinem Auftritt vor zwei Jahren nun barfuß auf der Bühne. Das Lied hat was und es gefällt mir viel besser als „Origo“ und ich bleibe dabei, daß Joci bei seiner zweiten Teilnahme ebenfalls ins Finale kommen wird.

  8. Ungarn nimmt den Downsizinggedanken beim ESC sehr ernst und Joci hat die CO2 Bilanz verbessert, indem er nur Handgepäck dabei hat (Dreiviertel-Stretch-Leggins ohne Schuhe).

    Für die Vorhersage, dass sich mindestens ein Finalqualifiier aus den Ethnonummern rekrutiert, braucht man wirklich keine Glaskugel. Sind ja nur 17 Starter und mindestens 3 ziemlich chancenlose Songs im Semi dabei.

  9. Ich war bei Ungarn schon immer optimistisch, Joci bezaubert wie schon 2017. Ich freue mich schon auf seinen Auftritt übernächsten Dienstag!

  10. Ich auch, toller Sänger, fände einblendbare Untertitel beim ESC ganz gut, weil ich doch mal wissen möchte, was da so gesungen wird.

  11. Sehr sexy, obwohl ich Männerdutts albern finde. Leider sind die ungarischen Sänger ja immer so verklemmt und spießig und werfen sich dann Strickjacken drüber wenn die Huschen im Publikum zu viel kreischen.

  12. Ich liebe diesen Song! Gefällt mir sogar besser als 2017. Hoffe, er wird ins Finale kommen, bin da eigentlich ganz optimistisch.

Schreibe eine Antwort zu Rusty Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.