Es ist offiziell: Madonna tritt im Finale des ESC in Tel Aviv auf

Lange war es ein Gerücht, jetzt ist es offiziell: Wie der ESC-Moderator von 1999 Yigal Ravid gerade bestätigte, ist das Engagement von Madonna im Finale des Eurovision Song Contest 2019 nunmehr offiziell.

Außerdem sind offenbar weitere Informationen zu der Vereinbarung mit dem US-Star durchgesickert. Sie soll demnach vier Tage vor dem Finale in Tel Aviv eintreffen und im Hotel Dan übernachten. Madonna soll zwei Lieder spielen. Angeblich sollen neben ihr zwei weitere Künstler auf der Bühne sein, die aber noch streng geheim sind.

In diesem Jahr wird die Künstlerin ein neues Album veröffentlichen und eine Welttournee durchführen. Die erste Single des Projekts soll „Indian Summer“ heißen und passenderweise Ende April und Anfang Mai erscheinen. Das Video zur Single soll in den letzten Wochen in einem Palast im portugiesischen Sintra gedreht worden sein.

Wie schon vorher bekannt, ermöglicht der israelisch-kanadische Milliardär Sylvan Adams den Auftritt von Madonna. Er hat auch schon den Giro d’Italia nach Israel gebracht. Er selbst sagte zu Madonnas Verpflichtung: „“Ich glaube, dass ihre Teilnahme an der Veranstaltung einen wirklichen Beitrag zum Erfolg des Eurovision Song Contest und zum Branding Israels in der Welt leisten wird.“

Wie findet Ihr die Teilnahme von Madonna am ESC?



90 Kommentare

  1. Seid mir nicht böse – ich hätte gut darauf verzichten können. Ich halte es für bedenklich, wenn der Pausenact um Lichtjahre prominenter ist als die Teilnehmer….. Nur um die Quote anzuheben.

  2. Muss das sein? Find ich blöd gegenüber den Teilnehmern. Das hat mir zu viel von „Das musikalische Niveau ist uns zu überschaubar, wir laden uns einen richtigen Star ein“

    • Maruv wäre stilvoll gewesen. Aber das scheint die Verantwortlichen von der EBU nicht zu tangieren. Die haben anscheinend nur Kommerz im Sinn. Ob die Sendung dann nur wegen Frau Ciccone für das breite Publikum interessant ist, sei mal dahingestellt und es wäre letztlich fast schon eine Bankrotterklärung.

      No thanks, EBU – not my cup of tea !

  3. Sicher nur im tatsächlichen Finale 😕
    Oder darf ich noch hoffen, Sie auch in der Probe am Freitag Abend zu sehen?
    (Ja ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt)
    Weiß jemand mehr ?

    • Ich mag Madonna wirklich gern, aber ein lokaler Act hätte mir besser gefallen. Mir gefiel letztes Jahr Mariza so gut, dass ich letzte Woche nach Berlin gefahren bin, um sie in einem fantastischen Konzert zu erleben. Ohne den Auftritt beim ESC hätte ich vermutlich nie von ihr gehört.

      • Nun gut, ich kenne Mariza schon länger. Aber ich teile Deine Kritik absolut. Schon Herrn Timberlake 2016 fand ich total daneben (ist sowieso für mich einer der schlimmsten Jahrgänge überhaupt….)

      • Ich war vor über 10 Jahren erstmals auf einem Mariza-Konzert, aber meine Lieblings-Fadista ist und bleibt Cristina Branco. 🙂 <3

    • Justin Timberlake war auch beim Juryfinale in Stockholm. Das war der erste Auftritt für seinen Welthit 2016. Ich war aber so konzentriert auf den Wettbewerb, dass ich das live nur einfach zur Kenntnis nahm. Im nachhinein fand ich den Act aber auch sehr stark. Es hat dem ESC nicht geschadet.

    • Ich gehe mal davon aus, dass Madonna ohne Öffentlichkeit proben und nur direkt im Finale auftreten wird. War meines Wissens bei Justin Timberlake 2016 auch so…

  4. Ich fande Justin Timberlake ja schon fragwürdig und dessen Musik mag ich wenigstens…aber eine 60 Jährige die sich wie eine 20 Jährige aufführt und mit dem ESC so viel zu tun hat wie Ralph Siegel mit moderner Musik muss ich in Tel Aviv nun echt nicht sehen…aber da hat man vor dem Voting wenigstens noch die Chance auf Klo zu gehen und eine zu rauchen

  5. Ähnlicher Unfug ist dann zu befürchten, wenn etwa nächstes Jahr Amsterdam oder Zürich die Gastgeberstadt sein sollten….. Süd- oder Osteuropa sind da zum Glück etwas anders gestrickt (dann also bitte Mahmood !)

    • Das ist jetzt aber ein Vorurteil. Warum sollte da ähnliches zu befürchten sein? Ich kann mich jetzt an keinen großen international bekannten Künstler beim ESC in Wien, Kopenhagen oder Düsseldorf erinnern

  6. Was hat Madonna mit dem ESC zu tun? Wenn sie der eigentliche Grund ist, warum die Ticketpreis so verdammt teuer sind, dann kann sie gerne wieder nach London düsen oder wo sie gerade wohnt. Wenn sie wenigstens einen israelischen Star genommen hätten.

  7. Na gut. Madonna passt jetzt auch nicht wirklich in den Rahmen des Eurovision Song Contests. Hätte mir da israelische Künstler gewünscht.

    Aber es gibt einen großen Vorteil: So bekommt der ESC wenigstens mehr Aufmerksamkeit!

  8. Freue mich SEHR, dass Madonna dort auftritt.
    Justin Timberlake war auch bereits beim ESC aufgetreten.
    Den letztjährigen Intervall Act – Gewinner des Vorjahres Portugal – fand ich so langweilig, dass ich diese Zeit dann anders genutzt hatte.
    Sie liebt Israel ohnehin – und der Eurovision Song Contest ist die größte Musikshow der Welt.
    In Deutschland gibt es ja quasi keine Musiksendungen mehr (Silbereisen, Nebel, Fernsehgarten), in denen Stars von einem solchen Weltstar-Format noch auftreten können.

    Dass die Gewinner der letzten Jahre leider kaum noch wirkliche Hits dann in Folge des Gewinns abliefern konnten, finde ich sehr schade. Aber die Lieder aus der Ukraine und Portugal waren auch nichts für die Charts,. Die letztjährige Gewinnerin war dann wieder halbwegs erfolgreich. Eine solche riesige Veranstaltung sollte auch einen großen Hit am Ende haben.

  9. Tolle Künstlerin. Allerdings hätte ich auch lieber einen original israelischen Act beim ESC gesehen. Timberlake finde ich ganz schrecklich, von daher: Besser finde ich Madonna schon, aber so richtig glücklich bin ich mit dem Act auch nicht.

    • Timberlake ist genau das Paradebeispiel dafür, daß mich mittlerweile kommerzielle Musik so gut wie gar nicht mehr interessiert. Von Madonna gefallen mir sogar ein paar Lieder, aber beim ESC ist sie definitiv fehl am Platz.

      • Um ehrlich zu sein, meine musikalische Lieblingszeit sind die 70er/80er Jahre, weshalb ich auch gerne einen Sender höre, die diese Epoche abdeckt. Es gibt zwar auch ein paar schöne aktuellere Songs, aber mit den aktuellen Charts kann ich weniger anfangen.

  10. Ob ich persönlich im Jahr 2019 Madonna wünsche, lasse ich mal offen, bin aber gespannt. Nun ist sie für bestimmte Leute sowas wie eine Ikone und da besteht ein gewisses Überschneidungspotenzial bei Fans und dem Hang zur Inszenierung ihrer Auftritte. Bei vielen Choreos stand sie Pate.

  11. Überflüssig wie ein Kropf. Money makes the world go round, the world go round, the world goes rounf. Life is a cabaret! Und der letzte wirklich grosse Hit von Madönnchem ist auch schon mehr als 10 Jahre her. Relevant geht anders.

  12. 🙈 Ich beteilige mich jetzt nicht an der „jammer, das ist doch gar nichts Kulturelles aus dem Gastgeberland oder was mit ESC-Bezug“-Diskussion, die mir langsam ähnlich auf den Geist geht wie die permanente Forderung nach Landessprache – und zwar, weil es SO penetrant zu lesen ist, dass es wie eine bonierte Haltung wirkt, die sich der Globalisierung des 21. Jahrhunderts bockig und misepetrig in den Weg stellt.
    Ich freue mich einfach auf Madonnas Auftritt, der dem ESC sicher auch Reputation bescheren wird. Und es gibt doch auch noch Kulturelles inklusive angeblichem Medley mit Conchi, Alex und – hier aufhören zu lesen @Matty – Monz ❤

    • Stimme besonders dem Punkt mit der Penetranz zu.

      Wichtig ist, was aus dem Auftritt gemacht wird. Wenn sie dem ganzen ihren Respekt zeigt, profitiert der ESC auch davon.

    • Sorry, man kann es mit Pseudoglobalisierung auch übertreiben. Dann müßte man konsequenterweise auch auf die Landesflaggen verzichten. In diesem Punkt werde ich immer wieder nerven, sorry. Nur Kommerz statt Herzblut kann es auch nicht sein,

      Madonna brauch ich nicht, ich gehe dann eben nach nebenan um mich auf eine Telefonanrufe für meine Favoriten zu konzentrieren. Hat dann also etwas Positives, geschenkt !

    • Ich kann es gerne übersetzen…

      Madonna wird beim großen Finale des ESC auftreten.
      ….irgendein Ravid hat es auch bei einem Treffen mit Journalisten und spezialisierten Medien bestätigt.
      Nach deutscher Presse wird die Sängerin außerdem ihr neues Album Ende April herausbringen, dessen erste Single ….. heißen wird.

  13. Coole Sache !!! Und Netta darf ja trotzdem auftreten grins ! Madonna wird dem ESC sicher einige Zuschauer bescheren, die sonst nicht geguckt hätten und der ESC wird medial noch mehr Aufmerksamkeit bekommen. Ich bin auf alle Fälle sehr auf den Auftritt gespannt 😉

  14. In den 80ern und 90ern war Madonna klasse, aber ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann eines ihrer Lieder bei mir letzmals einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Na ja, der Pausenact wird bei uns sowieso für hitzige Diskussionen und Punktevergleich genutzt. Läuft nur als Hintergrundmusik.

  15. Immer wenn ich cant stop the feeling höre, erinnert es mich an zwei tolle Abende in Stockholm, wäre doch mit Madonna auch nicht verkehrt, oder 🙂

  16. Da Madonna in ihrer Landessprache singen wird, sollte ihr Auftritt hier bei vielen auf Gegenliebe stoßen.
    Persönlich bin ich gespannt, was sie noch drauf hat; allgemein sind die Intervall-Nummern sonst für mich meist unterirdisch langweilig.

  17. Ich bin hellauf begeistert, daß sie auftritt und freue mich jetzt schon auf die Inszenierung und vor allem auf die beiden noch unbekannten Mitstreiter.

  18. Sie dürfen auch gerne unspektakulär oder langweilig sein, schließlich sollten sich die Zuschauer auch zahlreich bei der Abstimmung beteiiligen – ist meines Erachtens auch Sinn eines repräsentativen Televotings.

    • Ach, du meinst, wenn Madonna so mega performt, vergessen die Leute das Voten. Aber die Phase geht doch etliche Minuten und man hat „nur“ 20 Stimmen, oder nicht? Will sagen, die kann man auch noch unterbringen 😁

  19. Ich finde das Gemeckere hier über den Auftritt von Madonna etwas lächerlich. Als ob es toller wäre stattdessen eine israelische Volkstanzgruppe zu sehen.

  20. Hätte ich gar nix dagegen…. Oder ein paar Discjockeys aus den Clubs von Tel Aviv….

    Aber Ihr dürft halt nicht erwarten, daß es dafür nur Beifall gibt.

    • Auch ne Art musikalische Friedensbotschaft wäre wünschenswert, indem gemeinsam Künstler aus politisch, religiös unterschiedlichen Bereichen gemeinsam auftreten.
      Das israelisch-palestinensich-arabische Versöhungsorchester (West-Eastern Divan Orchester) hat das eindrucksvoll vorgemacht. Auch ähnliche Tanzprojekte gab es.

      Das wäre mutig, aber dann dreht der rechtsextreme Netanyahu dem Sender KAN wohl endgültig den Geldhahn zu.

  21. Madonna: Ich habe nichts dagegen. Aber dann sollten wenigstens die Rechte gesichert sein, dass der Auftritt auf der DVD erscheint. Nicht wieder so ein Debakel wie bei Justin Timberlake.

  22. Ich habe mir gerade einige NDR Experten-Reaktionsclips zu den diesjährigen Beiträgen angeschaut.
    *würg* *brech*
    Ich denke wirklich, dass der NDS den ESC an einen anderen Sender abgeben sollte. Das war so fürchterlich peinlich.

    • Die Kommentare unter den ESC Beiträgen ,die von den Nutzern gepostet werden, sind aber auch kurios teilweise. Man ist da z.B. überzeugt, Griechenland würde gewinnen. Die offizielle ESC Seite und alle Inhalte dort sind mir sehr suspekt, ich fühle mich immer wie im Paralleluniversum…

      • Das ist einfach nur noch peinlich. Die Experten (*hust*) versuchen witzig zu sein, sind aber entweder dumm oder beleidigend. 🙁
        Social Media-Kommentare lese ich grundsätzlich nicht. Ich nutze weder FB noch Instagram oder Twitter, weil das für mich alles Verdummungsmedien sind. Und auch bei YT lese ich niemals die Kommentare.

      • Vor allem darf man keinerlei Kritik am NDR und am deutschen Beitrag üben. Selbst wenn der erkennbat schwach ist wie 2017 gilt der noch als Heiligtum. Zum Glück gibt es dieses Forum hier……

    • Ich bin froh, daß mir bislang davon nichts angeschaut habe. Die Biedermänner Schreiber und Urban und dann noch diese Pseudoexperten… Langsam reicht es und zum Glück darf man wenigstens in diesem Forum auch mal Kritik üben.

      • Schau Dir bloß nicht den Portugal-Clip an. Ich hätte beinahe meine Terrassentür eingetreten …

    • Ich verstehe das Problem ehrlich gesagt nicht. OK, warum da gleich Bibi, Babsi,Tapsi & Tupsi (oder wie die heissen) ihren Auftritt bekommen – etwas too much, aber geschenkt, die wollen halt was Queeres für die Zielgruppe. Und natürlich werden da potenzielle Zuschauerreaktionen „simuliert“. Wenn ich da sitzen würde, bekämen auch von mir geliebte Songs eine süffisante Bemerkung mit. Schliesst einander doch nicht aus. Und abgesehen davon, ist das auch nicht für das ganz große TV-Publikum produziert worden.

      • Ich frage mich nur, wer sich dann defitnitiv zur Zielgruppe zählt. Da wird dann wieder nur mit Klischees hantiert.

    • Haben die beim Portugal-Clip noch nicht mal Dr. Wolther eingeschnitten, der noch irgendetwas positiv-kulturelles zu dem Song sagt?

      • In allen Clips wurden 4 NDR-Haus-„Experten“, einige Fan-„Experten“, „Experten, die in Medien machen“ und noch die Freaks/Joke-„Experten“ (für die Sponti-Reaktionen) mit sachlichen/lästernden & positiven/negativen Reaktionen zusammengeschnitten, ohne Wertungspunkte hochzuhalten. Und auch bei Portugal finde ich mindestens drei anerkennende Kommentare wieder.

  23. An all die, denen die Weltstars im Pausenact zuwider sind, ihr könnt gerne bei mir auf Hawaii schauen. Ich war nicht wenig überrascht als 2016 der Auftritt von Herrn Timberlake hier im Fernsehen einfach ausgeblendet wurde ohne wirklich konkrete Gründe zu nennen ($$).
    Man will ja wenigstens selbst entscheiden können ob man die Madonnas dieser Welt beim ESC boykottiert oder nicht 😅

  24. Also vom Unterhaltungswert wird mir persönlich Madonna sicher besser gefallen als die „Nationalkultur“-Acts von 2017 und 2018, mein Problem ist eher die von @David Z angesprochene unterschwellige „Abwertung“ der tatsächlichen Teilnehmer. Mal ganz abgesehen davon, dass sie (im Gegensatz zu Justin Timberlake) ihren Zenit definitiv schon überschritten hat. Was Interval Acts im Allgemeinen angeht fand ich 2016 abseits von Timberlake großartig, davon würde ich mir mehr wünschen.

    • Inwiefern hatten Onuka 2017 einen „nationalkulturellen“ Touch? Das war nun wirklich das absolute Gegenteil von Folklore. Es muss ja nicht gleich ein Fado-Konzert wie beim Opening 2018 sein, aber irgendein israelischer, international bekannter Star hätte sicher Lust gehabt (Asaf Avidan, Noah vom ESC 2009 etc.).

      • Asaf Avidan ist einer meiner Lieblingssänger. 🙂
        The Idan Reichel Project are great too.

      • Hab bei dem Wort auch erst gezögert, bezog sich aber vor allem auf letztes Jahr. Mariza mag zwar in der Szene ein Superstar sein, aber als ESC-Opening fand ich sie ziemlich ungeeignet. Bei Asaf Avidan dagegen wäre ich auch dabei.

  25. madonna hat zuletzt 2005 mit hung up wirklich gut abgeliefert – das ist jetzt gut 14 jahre her und das war noch vor lordi leute 😀
    ich finde das jetzt jedenfalls nicht unbedingt zielführend einem zwar sehr bekannten namen der branche ein forum zwecks vermarktung einer neuen CD zu bieten aber höchstwahrscheinlich nur hausmannskost weit weg vom aktuellen zeitgeist geliefert zu bekommen.
    ich finde das jedenfalls nicht mal im ansatz gut,zumal hier irgendein millardär meint,daß geld bzw. dieses sozusagen als peanuts mal eben auszugeben,alles ist.
    MARUV hätte die bühne gehört!

  26. Einerseits ist es ein Highlight, andererseits möchte ich lieber Künstler des Landes hören. Es bleibt hoffentlich ne Ausnahme.

  27. Übrigens gehen auch in internationalen Foren die Meinungen darüber sehr auseinander…. Von wegen, es wären nur die „piefigen Globalisierungsgegner“

  28. […] Genau dies sehen viele ESC-Fans ganz anders. Die jungen Künstler, die beim ESC antreten, sind bis auf wenige Ausnahmen wie dem russischen Teilnehmer Sergey Lazarev ziemlich unbekannt, selbst in ihren Heimatländern. Denen nun während des Wettbewerbs ein solches Kaliber wie Madonna vorzusetzten, sei unfair, heißt es in vielen Fangruppen und -Blogs: “Ich halte es für bedenklich, wenn der Pausenact um Lichtjahre prominenter ist als die Teilnehmer”, schreibt Userin Mariposa im ESC-Blog “esc-kompakt.de”. […]

  29. Habe noch keine weitere Bestätigung gefunden, also mit Vorsicht zu genießen: Cher soll auch kommen.

    *lach* Sohnemann sah so eben das Foto hier oben auf der Seite,ohne Überschrift, und fragt sich wer diese Hexe ist. Ich glaube, dass Madonna’s Musik ihn nicht gefallen wird.

  30. Die sollen Madonna und Cher mal ein Video von den Isländern schicken, danach will Madonna lieber meditieren und Cher muss dann wohl die nächste Gesichtsoperation durchführen lassen, weil vor lauter Schreck, das Botox verrutscht ist. Also müssen die Auftritte abgesagt werden. Hähähähähä

  31. Ich schließe mich den oben genannten Kritiken an.

    Was soll dieser Mist?

    Ne aus der Mode gekommene, alte Amerikanerin (auch wenn sie jetzt ihre italienischen Wurzeln vielleicht rauskehren will) lässt sich einen Werbeauftritt von nem Milliardär bezahlen. Wenn er sie sehen und hören will, soll er sie sich doch für sein Gartenfest bestellen.

    Das ist ganz schlechter Stil. Sowas macht man nicht. Einfach rund um den Wettbewerb für teilweise hoffnungsvolle Nachwuchskünstler denen die Show zu stehlen und das Medieninteresse auf sich umzulenken.

    Trotzt zweier Konzerte, die ich von Madonna gesehen habe, sinkt jetzt deutlich in meinem Ansehen. Außer, sie singt auf hebräisch zwei ESC Klassiker – dann wäre ich wieder mit ihr versöhnt.

    • Ich habe irgendwie den Eindruck, der Auftritt beim ESC soll eben gerade verhindern, daß sie eben nicht auf Gartenfeste auftreten muß – also so eine Art von „Beschäftigungstherapie“….

      Ich bin jedenfalls froh, daß die Fans nicht jeden „attraktiven Act“ gleich mit Begeisterung aufnehmen.

      Daß nationale und landestypische Acts im Vordergrund stehen sollten, ist zwar auch nicht unwichtig, aber in diesem Fall nur sekundär. Der Hauptkritikpunkt wurde schon ausreichend dargelegt.

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