ESC 2021: Erste Vorbereitungen der Künstler laufen an

Gestern berichteten wir bereits darüber, wie die Künstler, die eigentlich am mittlerweile abgesagten ESC 2020 teilnehmen sollten, auf die Botschaft reagierten. Und gerade mal einen Tag nach der Absage bereiten die ersten Künstler bereits ihre Planungen für den ESC 2021 vor.

In Estland zeichnete sich zunächst ab, dass ERR Uku Suviste nicht erneut für den ESC 2021 nominieren wird. Dies scheint auch weiterhin der Fall zu sein, allerdings stellt der Rundfunk ihm frei, einen der 24 Startplätze in der estnischen Vorentscheidung Eesti Laul anzunehmen.

Dadurch müsste Uku nicht regulär einen Song einschicken und von der Jury unter den Einsendungen einen der 24 Plätze in den beiden Halbfinalen erlangen. Uku Suviste hat sich dies nicht zweimal sagen lassen und das Angebot umgehend angenommen.

In Georgien steht bereits fest, dass Tornike Kipiani zum ESC 2021 fahren wird. Er sollte sein Land in Rotterdam eigentlich mit dem Song „Take Me As I Am“ vertreten.

 

Neben Tornike Kipiani stehen bereits folgende Künstler für den ESC 2021 fest: Damir Kedžo für Kroatien, Stefania für Griechenland, Jeangu Macrooy für die Niederlande, Blas Cantó für Spanien sowie Go_A für die Ukraine.

Natürlich gibt es noch weitere Reaktionen der Künstler, die im Mai eigentlich in Rotterdam auftreten sollten.

Belgien: Hooverphonic

Die Band Hooverphonic, welche Belgien mit „Release Me“ im ersten Halbfinale präsentieren sollte, äußerte sich ebenfalls auf Instagram zur Absage des ESC 2020. In ihrem Statement sagte die Band, dass sie „hoffen, bald positive Stimmung zum ESC senden zu können“. Gut möglich, dass es sich hierbei um eine Anspielung auf eine mögliche Teilnahme der Band im nächsten Jahr handelt. Normalerweise wäre RTBF damit beauftragt, den belgischen Act für 2021 auszuwählen – angesichts der besonderen Umstände wäre aber auch denkbar, dass eine Einigung mit dem flämischen Sender VRT getroffen wird.

Australien: Montaigne

Auch Montaigne ist sichtlich getroffen von der Entscheidung, dass der ESC 2020 abgesagt wird. Sie erlangte das australische Ticket nach Rotterdam im Februar mit ihrem Song „Don’t Break Me“. Gleichzeitig zeigt sie sich dankbar für die Rückmeldungen und netten Kommentare, die sie seit der Ankündigung erreicht haben.

Ob Montaigne vom australischen Rundfunksender SBS direktnominiert wird, ist derzeit noch fraglich. Während der diesjährigen australischen Vorentscheidung Australia Decides kündigte Dami Im bereits an, 2021 an der Vorentscheidung teilnehmen zu wollen.

Vereinigtes Königreich: James Newman

Auch der britische Teilnehmer für Rotterdam, James Newman, äußerte sich auf Twitter. Er dankte seinen Fans für die Unterstützung in den letzten Wochen und sicherte zudem zu, in den nächsten Wochen einige Instagram-Liveschalten zu veranstalten. Die BBC, welche die Teilnahme des Vereinigten Königreichs beim ESC organisiert, hat währenddessen noch nicht bekanntgegeben, ob James Newman erneut antreten wird.

Irland: Lesley Roy

Ähnlich äußerte sich auch Lesley Roy, die mit „Story Of My Life“ nach Rotterdam fahren sollte. In ihrem Tweet schildert die Sängerin, dass sie „jederzeit stolz darüber wäre, ihr Land beim Eurovision Song Contest vertreten zu können“. Eine offizielle Bestätigung, dass Lesley Roy für Irland beim ESC 2021 antreten wird, gibt es aber ebenfalls noch nicht.

Was sagt Ihr zu den ersten bestätigten Künstlern für den ESC 2021? Sollten andere Rundfunksender ihre Acts für Rotterdam ebenfalls erneut zum ESC schicken? 


45 Kommentare

  1. LIEBES ESC-KOMPAKT TEAM:

    Habt Ihr nicht eine Möglichkeit herauszufinden, ob es irgendwann doch noch CD zum ESC 2020???Zumindest als Download wäre schön, da noch nicht alle 41 Lieder dieses Jahrgangs veröffentlicht wurden.
    Es wäre zu schade um die Lieder.

  2. Um Litauen, Bulgarien, Deutschland und Schweiz tuts mir leid.
    Der Rest hat 12Monate Zeit bessere Songs auszusuchen.

    12 weiter Monate PED, HIPPIE! xD

  3. Damir könnte uns zB helfen, die Zeit zu vertreiben, indem er seine home workout routine streamt.

  4. Mich würde es freuen, wenn Ben Dolic für Deutschland und Gjon’s Tears für die Schweiz eine zweite Chance zur ESC-Teilnahme bekommen würden. Gleiches gilt auch für Dadi aus Island, Destiny aus Malta und Roxen für Rumänien.

    • Hey Matty, du sprichst mir aus der Seele. Genau diese fünf sollten unbedingt wieder kommen dürfen. Vor allem Roxen würde ich ansonsten sehr vermissen. Dazu noch Viktoria aus Bulgarien und auch the Roop aus Litauen. Ich hoffe die jeweiligen Vertreter aus den Ländern sehen das auch so.

  5. DIE EUROVISION SONG CONTEST CD 2020 WIRD ES NICHT GEBEN!

    DER EUROVISION SHOP UND AMAZON HABEN SIE ZUM VORBESTELLEN AUS DEM SORTIMENT GENOMMEN

    • Ich würde gern die Kirche zurück ins Dorf tragen: Der Presale wurde parallel zur Veranstaltungsabsage gestern Nachmittag gestoppt. Was präzise ausgedrückt vorerst nur heißt, dass der Presale gestoppt wurde.
      Die Hoffnung… ihr wisst ja 😇

  6. Einschätzung von Cornald Maas, gestern Abend in DWDD:

    Jedes Land darf selbst entscheiden ob man den Song und Künstler von diesem Jahr zum ESC2021 schickt.

    Und … man erwartet von der EBU doch etwas für den 16. Mai. Schaltsendung, whatever.

  7. Ich finde die Total-Absage des ESC 2020 nach wie vor FALSCH.

    Gerade in dieser so verdammt schwierigen Zeit, wo den Menschen ne ganze Menge abverlangt wird, wo man (natürlich völlig richtig) möglichst zu Hause bleiben sollte – wo also keinerlei Freizeitaktivitäten in Gruppen mehr möglich sind – und das wird noch ne ganze Weile andauern – GERADE DANN ist wieder das Medium Fernsehen gefragt.

    Es wäre eben ein gänzlich anderer ESC gewesen – auf jeden Fall aber technisch machbar. Auch Sicherheitsvorkehrungen in Sachen Prävention wären machbar – sonst müssten ja auch alle TV-Sender jetzt ihren Sendebetrieb gänzlich einstellen.

    Ich finde es ganz schwach und sehr enttäuschend von der EBU dass man hier komplett den Schwanz einzieht. Klar der ESC ist nicht das wichtigste auf der Welt – aber gerade in diesen schwierigen Zeiten hätte man in erst Recht durchführen müssen – auch um den Menschen auch ein Stück weit das Signal zu geben, dass man sich von so einem Scheiss Virus nicht komplett unterkriegen lässt.

    Es sind ein paar Stunden Unterhaltung und Ablenkung von all den vielen traurigen Nachrichten – schade dass die EBU nur wegen des Commerzes den Schwanz einzieht.

  8. Der ESC 2021 ist noch 14 Monate hin, wenn dafür überhaupt noch EBU-Interesse besteht. Darüber mache ich mir jetzt nicht die geringsten Gedanken.
    Die Karten werden wieder neu gemischt, da man die Songs von 2020 sowieso nicht mehr verwenden kann. Der Stichtag für neue Songs ist der 1.September 2020. Angesichts der wirtschaftlichen Krise, die dieses Corona-Disaster auslösen wird, hat Europa auch andere Sorgen. Warten wir es ab.

    • Der 1. September als Deadline ist doch nicht in der Europäischen Bundesverfassung festgeschrieben! Natürlich gibt es jetzt andere Regeln als sonst und natürlich werden Lieder aus 2020 im nächsten Jahr antreten dürfen. Es wird eine Mischung aus neuen und alten Liedern geben. Das ist jetzt schon offensichtlich und auch sehr nachvollziehbar.

    • Seid mir nicht böse, aber wir alle dürften derzeit ganz andere Probleme haben. Ich persönlich habe derzeit „ESC“ vollkommen aus dem Gedächtnis verdrängt.

      Ich kann mir leider nicht vorstellen, daß man nach so einer Krise danach wieder zur Normalität zurückkehren wird. Möglicherweise wird es „Superevents“ in dieser Form nicht mehr geben.

    • Das stimmt. Deshalb werden viele auch den aktuellen Song schicken, um sich die Kosten für eine Auswahl zu sparen. Die finanzielle Frage betrifft aber auch den ESC an sich. Der Corona-Krise wird eine massive Wirtschaftskrise folgen, daran gibt es keinen Zweifel. Ob Staaten und Städte bereit sind, so viel für eine Show auszugeben, ist die Frage. Vielleicht müssen da auch mehrere Länder zusammenlegen.

  9. Ich bin gespannt ob Andorra, Ungarn, Türkei, Luxemburg, Montenegro, Bosnien Herzegovina, Slowenien, Monaco und Marokko zum ESC zurück kehren werden.

    Desweiteren bin ich gespannt ob Kosovo, Kasachstan und Lichtenstein ein Debüt feiern.

    • Kosovo – 10 points go to Serbia, 12 go to… Albania!
      Kasachstan – 12 points go to… our brothers… Russia!
      Lichtenstein – 10 to Malta, 12 to Azerbaijan.

      • Ich war auch schon immer dafür, dass die Gemeinde Lichtenstein im Landkreis Reutlingen am Albtrauf (mit dem schönen Märchenschloss Lichtenstein) am ESC teilnehmen darf 🙂

        (irgendwie macht’s voll Spaß, rechthaberische Kommentare rauszuhauen 😉 )

    • Das würde mich sehr freuen. Allerdings hoffe ich auch, dass der ESC nächstes Jahr überhaupt stattfinden kann. Muss ja nicht so pompös sein, wie die letzten Jahre. Weil, es wird eine massive Wirtschaftskrise geben.

      Ich weiss, viele Leute werden nur den Kopf darüber schütteln, wie man sich über den ESC Gedanken machen kann, wo die Welt doch vor viel schlimmeren Problemen steht. Und recht haben sie. Es ist irgendwie doof.

      Andererseits braucht man doch gerade in dieser schwierigen Zeit ein wenig Hoffnung, dass in Zukunft überhaupt noch ein Zusammentreffen so vieler unterschiedlicher Menschen möglich ist. Das wäre so wichtig.

      Sorry, bin im Moment ein wenig sentimental.

  10. Ich fänd’s schön, wenn wir 2021 ein paar Songs aus diesem Jahr beim ESC sehen.
    Hauptsache The Roop tritt wieder mit On Fire an, dann hab ich wieder meinen absoluten Favouriten 😀

  11. Gibt es denn eine offizielle Info, dass überhaupt Lieder aus 2020 nächstes Jahr übernommen werden dürfen?
    Ich fände das toll, gerade für Deutschland.

    Befürchte auch, dass einige kleinere Länder ein Nachsehen hätten, finanziell gesehen.
    Deshalb sollte es die Möglichkeit geben den Song aus 2020 nächstes Jahr performen zu dürfen!

  12. Ich bin da etwas zwiespältig. Natürlich sollte es Künstlern und Ländern frei stehen, die aktuellen Songs auch nächstes Jahr zu verwenden. Finanzielle Engpässe sind definitiv zu erwarten. Andererseits sind die Produktionkosten eines neuen Songs im Vergleich zu den Kosten für Organisation und Logistik doch relativ überschaubar.

    Zudem empfinde ich den Jahrgang ’20 jetzt nicht so stark, da könnten neue Songs in vielen Fällen durchaus auch eine Verbesserung bringen. Und im Gegensatz zur Masse hier sehe ich das auch für Deutschland so – Violent Thing ist ein netter Popsong, aber für mich kein Banger und „ein Hit“ respektive „erfolgreicher Song“ sollte nach meinem Dafürhalten jedenfalls in der Lage sein, die deutschen Charts zu entern.

    • Heutzutage ist das bei diesen seltsamen deutschen Rap-Charts gar nicht so einfach. Und um ehrlich zu sein, je weniger ein Song vor dem ESC gehypt und abgenudelt wird, desto leichter fällt es mir, ihm die Daumen zu drücken. Wenn es einen ESC 2020 gäbe, würde ich Ben Dolic jetzt sogar wirklich die Daumen drücken, nicht nur weil der Song sich immerhin an die Spitze meines Mittelfelds hochgearbeitet hat und ich ihn nun wirklich gerne höre, sondern auch, weil ich Ben nicht wünsche, dass er so behandelt wird wie letztes Jahr die S!sters – bei einem Platz in der rechten Hälfte würde wohl genau das passieren, denn schließlich finden viele ja den Song so genial, dass sie einen „Misserfolg“ wohl auf den Sänger schieben würden. Aber gut, es ist müßig, darüber zu spekulieren, es sei denn, er tritt 2021 mit eben diesem Song an.

    • Sehen wir gewohnt ähnlich. Ich bin auch nicht so vermessen, zu erwarten, dass Milanov mit Dolic noch einen brauchbareren Song produziert. Allerdings kann ich mir auch (noch) nicht so recht vorstellen, dass viele Länder 2021 15+ Monate alte Lieder präsentieren werden – immerhin geht es immer noch um Popmusik, die dafür doch an sich zu schnellebig ist. Für „Violent Thing“ ist das jedenfalls so oder so eine miese Konstellation, denn ich glaube nicht, dass der Song nach über einen Jahr noch durchstarten wird, fürchte aber auch, dass er aus eigener Kraft dieses Jahr viel reissen wird – ausser natürlich, wenn der NDR den Slot am 16. Mai nutzt um den Song und Ben Dolic ordentlich zu promoten. Wäre ihm schon zu gönnen.

      Was die Charts betrifft, kann ich die Skepsis über die Mechanismen zwar nachvollziehen, aber die Andeutung, dass da jetzt irgendwelchen Rap-Banden herum manipulieren und „ehrliche“ Musiker keine Chance mehr haben, geht mir zu sehr Richtung „Lügen-Presse“. Nach der Logik hätten damals auch Modern Talking nie in den Charts sein dürfen, weil die in meinen Bekanntenkreis kein Schwein gehört hat.

      • Naja, mit Rap-Musik kann ich auch wenig anfangen, von ein paar Ausnahmen mal abgesehen (z. Tschechien 2018). Ich muss auch gestehen, dass ich mich mit den aktuellen Charts wenig auskenne, da sie mich nicht wirklich interessieren (bevorzuge eher die 1970/80er Jahre). Von daher ist es mir schnuppe, ob der deutsche ESC-Teilnehmer dort vertreten ist. Ich glaube auch nicht, dass dies ausschlaggebend für den Erfolg beim ESC ist.

        P.S. Ups, ich hatte damals 2!! Modern Talking-Platten. Fand die echt gut (wegduck).

      • Es tut mir leid, wenn es so rübergekommen ist, dass ich da Manipulation im Spiel sehen würde, das tu‘ ich nicht. Die Rap-Dominanz der aktuellen Charts hängt wohl einfach damit zusammen, dass Streaming jetzt bei der Chartsermittlung so eine große Rolle spielt, vielleicht eine zu große Rolle, aber das bedeutet ja nicht Manipulation. Und in der Tat schaffen es ja auch mal andere Songs nach vorne („Dance Monkey“ von Tones and I z.B.), aber es ist halt einfach für Nicht-Rap-Titel schwerer als früher geworden, und auch da haben es deutsche Grand-Prix-Beiträge nicht immer automatisch in die Charts geschafft oder ledilglich in die hinteren Regionen (der Klassiker „Aufrecht geh’n“ hat z.B. nur Platz 56 erreicht)

        Modern Talking war wirklich eine Zeit lang sehr dominant, allerdings war das halt EINE Gruppe, es hat nicht „Modern Talking“-Musik die Charts dominiert (ok, da gab es noch C.C. Catch und noch ein paar ähnlich klingende Songs, wobei für so manchen Rockfan der ganze 80er-Jahre-Pop in der Tat wie eine einzige Soße geklungen haben mag 😉 ).

        @Gaby: Ich konnte den Erfolg der ersten beiden Singles überhaupt nicht verstehen, aber „Cheri, Cheri Lady“ fand ich richtig gut 🙂

  13. Ich finde es auch schade und falsch, dass man den ESC 2020 ersatzlos gestrichen hat. Gerade in Zeiten, in denen es viel größere Themen und Probleme gibt, ist ein wenig gesamteuropäische Zerstreuung doch wichtiger denn je. Man hätte die Veranstaltung ja nicht unbedingt ESC nennen müssen, sondern vielleicht Special Edition Eurovision Video Contest 2020 oder so.

  14. Übrigens: Das ist nicht der erste ESC, der verschoben werden musste.

    Quizfrage: Welcher andere wurde um zwei Monate verschoben und warum?

  15. Hoffe sehr, dass 2021 die Interpreten (die wollen) auch ihre Songs von 2020 performen dürfen.
    Es wäre schade und meiner Meinung enttäuschend, wenn alle 41 Songs einfach in Vergessenheit geraten würden. Schließlich wurden bei dem abgesagten Eurovision (SONG) Contest viele Interpreten nur ausgewählt, weil sie mit ihrem Lied in Verbindung gebracht wurden.

    Eine andere Möglichkeit, die ich mir wünschen würde, dass im Laufe des Jahres 2020 ein Online- Wettbewerb stattfinden wird, wo alle Songs gewürdigt werden. Der Sieger von diesem Wettbewerb hätte das Recht 2021 in Rotterdam im Interval Act aufzutreten.(-:

    Zeitversetzt könnte dieser Wettbewerb im Fernsehen übertragen werden. Vielleicht auf One um 22:30 oder in der ARD am 16.5. um 21 Uhr (-:
    Träumen sei erlaubt. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Auf jeden Fall finde ich 2020 einen sehr starken Jahrgang.

  16. Ich verstehe persönlich nicht, warum so viele der Ansicht sind, die Songs aus diesem Jahr sollten umbedingt nächstes Jahr geschickt werden. Entweder waren sie schon Hits zuhause wie in Italien; dort würden die Leute denken „warum schicken wir so was olles“? Oder sie haben es in der Zwischenzeit nicht mal im Heimatmarkt geschafft, populär bzw. zumindest bekannt zu werden. Da frag ich mich dann warum z.B. D ein Lied schicken sollte, das hier vermutlich keiner ausserhalb der Bubble kennt. Bezweifle, dass das erfolgsversprechend ist.

  17. Leider hat die EBU gesagt das sich die gleichen Künstler, aber nicht mit den gleichen Lied für diese Jahr gesungen werden darft und somit hat die EBU mit dem Liedern leider eine klare Absage angekündigt und ob der ESC 2021 überhaupt in den Niederlanden ausgetragen wird, sei ebenfalls nicht Gewiss nämlich und vielleicht wird es ein Kompromiss geben, falls Australien in nächsten Jahr gewinnen sollte, wird die Niederlande für Australien dann der Gastgeber sein dürfen!

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