ESC-Einschaltquote: ProSieben siegt mit dem #FreeESC in der jungen Zielgruppe

Das deutsche Finale des Eurovision Song Contest 2020 in der ARD holte am Samstagabend den Sieg in der Gesamtzielgruppe. Bei den Jüngeren, also den 14-49-Jährigen, lag jedoch der #FreeESC (Aufmacherfoto: Sieger Nico Santos) von Stefan Raab vorn. Europe Shine a Light hatte am späten Abend gegen die lange ProSieben-Sendung keine Chance. Der ESC von 2010 war dann nur noch etwas für Fans.

Die gute Nachricht für alle Beteiligten ist dabei, dass der ESC auch ohne den eigentlichen Wettbewerb in Deutschland an einem Samstagabend über eine längere Zeit über fünf Millionen TV-Zuschauer begeistern kann. So viele waren nämlich bei den beiden Shows ab 20:15 Uhr in der ARD und auf ProSieben mit dabei. Allerdings hatte der Krimi im ZDF zu selben Zeit ebenfalls 5,5 Mio. Zuschauer.

Die exakten Zahlen: 3,124 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer haben am Sonnabend, 16. Mai, im Schnitt im Ersten die Show „Eurovision Song Contest 2020 – das deutsche Finale live aus der Elbphilharmonie“ verfolgt. Der Marktanteil lag bei 10,1 Prozent und bei den 14- bis 29-Jährigen bei 17,9 Prozent (0,394 Millionen). In der Spitze waren 4,845 Millionen Menschen dabei. Die Reichweite – Menschen, die die Sendung mindestens eine Minute lang sahen – lag bundesweit bei 6,087 Millionen. Nach Angaben des NDR beteiligten sich die Zuschauer mit insgesamt 296.782 Anrufe und SMS an der Abstimmung über den deutschen Sieger der Herzen, den litauischen Song „On Fire“ von der Band The Roop.

Während die ARD bei den 14-49-jährigen Zuschauern auf einen vergleichsweise starken Marktanteil von 15,3% kam (1,34 Mio. zwischen 20:15 und 21:30 Uhr), lief es für ProSieben noch besser. Durchschnittlich 1,54 Mio. Zuschauer in dieser Altersgruppe entsprachen sehr guten 19,2% Marktanteil. Beim Gesamtpublikum waren es bei ProSieben im Schnitt 2,57 Mio. Zuschauer (9,6%).

Zum Vergleich die Reichweiten des ESC 2019 aus Lissabon: In der jungen Zielgruppe (14-49-Jährige) sahen damals 3,3 Millionen Menschen die Show, das bedeutete einen Marktanteil von 42,2%. Von den jungen TV-Zuschauern (14-29 Jahre) verfolgten sogar 49,6% (=0,94 Mio.) die Sendung.

Auch bei Europe Shine a Light blieben für ARD-Verhältnisse vergleichsweise viele Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren dran. Hier kam die Sendung auf 9,0% Marktanteil (0,64 Mio.). Insgesamt schalteten aber nur 1,64 Mio. Zuschauer ein, was einem mageren Marktanteil von 7,6% entspricht.

Die Wiederholung des Eurovision Song Contest 2010 mit dem Sieg von Lena erreicht nach Mitternacht noch 280.000 Zuschauer. Hier lag der Marktanteil sowohl beim Gesamtpublikum als auch bei den jüngeren Zuschauern um vier Prozent.

Zur Sendung Eurovision Song Contest 2020 – das deutsche Finale live aus der Elbphilharmonie veröffentlichte der NDR noch ein Statement von ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber: „Der ESC in Rotterdam war abgesagt, die Ahoy Arena zu einer Corona-Station umgebaut. Mein herzlicher Dank an alle Beteiligten, an die Künstlerinnen und Künstler, die nach Hamburg gekommen sind, und an unser Team, dass wir unter Corona-Bedingungen den Zuschauerinnen und Zuschauern einen schönen ESC-Abend auf der Bühne der Elbphilharmonie präsentieren konnten. Mit The Roop haben wir einen verdienten Gewinner, der sich mit einer tollen Performance und einem Ohrwurm in die Herzen gesungen hat!“


45 Kommentare

  1. Also kann man in beiden Lagern des Abends unter den gegebenen Umständen zufrieden sein, wenngleich man sich in Unterföhring und Köln-Mülheim zurecht über den Sieg in der Zielgruppe freuen darf…

  2. Immer dieses Geschiele auf die „jungen Zuschauer“. Douze Point, wir beide zählen dann also als Zuschauer wohl nicht mehr???

  3. Die Quoten sind für Pro 7 ein Sieg. Für die ARD jedoch keine Niederlage. Allein bei den Punkteschalten bei Pro 7 merkte man, dass man sich echt Mühe gegeben hat. Duncan Laurence zu bekommen ist einfach stark. Man muss Raab auch mal danken. Ja, viele Pro7 Künstler, aber eine echte Bühne. Eine echte Band. Viel gewonnen an dem Abend.

    Die ARD hat richtig gehandelt, dass sie auch eine eigene Show produziert haben. 4 ESC-Starter live zu haben, ist schon gut. Und auch 10 der 40 Songs wurden richtig gewürdigt. Die Originalshow war wohl Quotentechnisch die größte Enttäuschung. Lenas Sieg mit 4% Marktanteil schwach, bei Twitter blühte der Hashtag #esc2010 aber richtig auf. Also um die Zeit kein Fehler.

    Meine Entscheidung zuerst ARD und dann ab 22:15h Pro7 und zu Lena zurück war auf jeden Fall für mich richtig.

    Möge der Raabwettbewerb bleiben. Vielleicht im Herbst und nicht als Konkurrenz zum Original.

  4. Beim Auftritt von Ben Dolic hat sich gezeigt, warum es gut ist, einen Vorentscheid zu haben: Blasse Performances werden so zu Recht aussortiert. In Rotterdam hätten wir damit keinen Blumentopf gewonnen. Warum kann der NDR nicht eine Show wie ProSieben auf die beine Stellen – kurzweilig, lustig, kreativ?

    • Ich weiß gar nicht was das Genörgel an Bens Auftritt soll. Unter dem gegebenen Umständen war es der bestmögliche Auftritt. Gesanglich war er top drauf. Hat sowieso nicht gezählt. Sollte er nächstes Jahr wieder für Deutschland antreten, wäre es nur Fair.

  5. Ich hatte schon einige Zeit den Eindruck, daß das Liedchen absolut „overrated“ ist, zudem erneut extrem typisch deutsch-bieder trozt „internationalem“ Team. Originaltät sieht leider anders aus. Man kann froh sein, daß „uns“ die Enttäuschung erspaer geblieben ist.

      • Großbritannien auf dem letzten Platz wäre wohl auch leider in Rotterdam realistisch gewesen. Diese Art von Lieder sind in der Vergangenheit schon öfters gescheitert.

      • Wenn ich mir die Liste anschaue, dann denke ich dass die Schweiz dieses Jahr wohl der FFF geworden wäre. Klar das Lied berührt, aber dann doch im Viedo viel mehr als nur am Klavier.

    • Da stimme ich Dir zu. Der Auftritt war nicht gut, wenn der so in Rotterdam ausgesehen hätte, wäre es leider wieder eine Bruchlandung geworden. Obwohl ich mir das Lied sogar mittlerweile einigermaßen schöngehört habe🙂.
      Aber ich freue mich für The Roop, vor allem, dass sie auch live vor Ort waren.

  6. Also ich fand den #FreeESC als Idee ganz gut. Aber bei den Beiträgen kann ich auch nur sagen, dass ich das Line Up der ESC Beiträge deutlich besser fand. Und auch gesanglich merkt man, dass vor allem die Casting Wunder nicht so sicher sind. Unsäglich fand ich die Moderation vor allem Steven Gätjen. Das geht echt auch besser.

  7. Eine Art BSC könnte ich mir als VE auch vorstellen, dann aber bitte mit fairen Votingsystem und nicht mit teilweise Familienmitglieder als Votingjuroren. Den europäischen Quatsch kann man bei der Show komplett weglassen, denn man hätte alle, bis auf Josh, Ilse und Stefanie, auch beim BSC antreten lassen können.

    Man braucht aber ja nicht zwingend Bundesländer. Man kann auch ganz einfach 16 Interpreten und Songs nehmen und jedes Bundesland gibt seine Punkte durch. Ist ja praktisch Melfest like. Letztendlich bin ich aber der Meinung lieber weniger Songs dafür höhere Qualität. Gestern Abend waren gewisse Sachen einfach unterirdisch einen mega Song gab es da nicht wirklich. Das ganze wurde einfach als reine Promoplattform genutzt und nichts anderes.

    Da hätte keiner beim ESC die Top geknackt, eventuell am ehesten Stefanie Heinzmann. Oonagh wäre natürlich mega, aber bitte mit einem mystischen Song ala Gäa oder Eldamar.

    Ansonsten bleibe ich bei der Meinung, dass die interne Auswahl gut ist. Wir haben lange keinen so starken Song mehr gehabt wie „Violent Thing“. „You let me walk alone“ lassen wir mal außen vor, denn das war eine Ausnahme. Ansonsten wählt der Zuschauer immer mit perfekten Griff ins Klo und deswegen ist die interne Nominierung richtig. Eventuell kann man daraus auch einen Vorentscheid machen, eben einfach ohne Televoting, aber mit Auftritten der jeweiligen Künstler. Gewählt wird der Song dann durch das ESC Panel sowie der internationalen Jury.

      • Es heißt doch nicht dass die Performance genau so 1:1 in Rotterdam gewesen wäre. Sie wurde an das Studio gestern angepasst! Die Kameraführung wäre eine andere gewesen und auch die Interaktion mit der Leinwand wäre auf der großen Bühne anders rübergekommen

  8. Mich nervte vor allem, warum man bei jedem Fußballprofi fragte wann die wieder trainieren und wo denn die Leute sich gerade befinden…. Hallo? Wen interessiert das denn bei einem Voting?!

  9. Finde ich schön, dass das Duell quotenmäßig für beide Seiten versöhnlich ausgefallen ist. Ich habe beide Shows geguckt (die Pro7-Show zeitversetzt aufgezeichnet) und mich haben beide sehr gut unterhalten. Vielleicht mit Ausnahme der halben Stunde Schnelldurchlauf auf der ARD, in der ich mich auch noch fünfmal ärgern musste, dass sie bei Bulgarien nie den Refrain gespielt haben. Das war schon so der anstrengendste Teil des Abends. 😀 Ansonsten zwei sehr unterschiedliche Shows, aber auf ihre Art gelungene Shows fand ich.

    Die ARD hatte insgesamt die klar besseren Songs, dafür merkte man der Show die Corona-Krise jederzeit deutlich an und es gab zwischendurch etwas unangenehme Momente, wenn nach dem Auftritt sekundenlang Stille herrschte, wo eigentlich Applaus hätte sein müssen. Und etwas zu viele Totalen wurden für meinen Geschmack auch mal wieder gezeigt, hier konnte man nur phasenweise bei The Roop und später bei Michael Schulte mal ausblenden, dass vor leeren Rängen gespielt wird. Trotzdem war das vor und nach der Votingphase eine sehr unterhaltsame Show, gerade durch die Liveauftritte.

    Die Pro7-Show dagegen konnte einen echt gut vergessen lassen, dass es überhaupt eine Pandemie gibt. Leere Ränge wurden hier einfach nie gezeigt, es gab gut dosierten Applaus aus der Konserve, der bei mir auch nicht negativ auffiel, und dank Heavytones und viel Bühnenpersonal auf Seiten der Teilnehmer waren auch jede Menge Leute zu sehen. Letztlich war das für mich als Show das überzeugendere Konzept, hier kam für mich dann zeitweise richtige ESC-Stimmung auf (vor allem bei Kate Hall, das hätte auch ein echter ESC-Beitrag sein können, so Anfang der 2000er :D). Musikalisch war das dann zwar weniger überzeugend als die ESC-Top-Ten auf der ARD, aber gerade gegen Ende hin gab es mit dem Astronauten und Helge ja dann auch hier noch echte Highlights, und ein paar Teilnehmer wie Oonagh und Gil Ofarim haben mich mit ihren Auftritten auch positiv überrascht. Und so blödsinnig es auch ist, dass der Astronaut als der nach Stimmen eigentlich klare Sieger dann am Ende unterlegen war, hat mir auch das Voting richtig viel Spaß gemacht, zumal sie hier ja echt eine schöne Mischung aus bekannten Leuten und sympathischen Teilnehmer-Familienmitgliedern hingekriegt haben.

    Also ja, ich war wirklich sehr zufrieden mit dem Abend! Ich sag mal danke an beide Sender. 🙂 Soweit wie Beatrice Egli, dass ich dann auch noch gleich dem Virus dafür danke, geh ich jetzt aber mal lieber nicht… also so ein richtiger ESC hat dann ja auch was für sich!

  10. Das war ein schöner Abend gestern 😀 Ich muss einfach für die Bühne und die Live-Band schwärmen. Es ist ein wichtiges Signal für mich, dass man auch und gerade in Corona-Zeiten einfach mal Entertainment genießen kann und da war eine solche Musikshow mit Auftritten sehr gut! Die Auftritte hatten hohe Qualität und alle haben sich wirklich Mühe gegeben.
    Natürlich war es kein echter ESC und es gab auch „typische Pro7-Raab-Spaßelemente“ wie den Mond. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass sich übermäßig lustig gemacht wurde und dann kam eben als „Balance“ immer direkt ein „seriöser“ musikalischer Auftritt. Und am Voting kann geschraubt werden, aber für die Kürze der Zeit war es wirklich toll.
    Meine Highlights: Ilse (als Fan), Vanessa singt kroatisch, Steffi im Pyroregen (jajaja, ich achte nur auf die Showeinlagen und verrate den ESC, geschenkt 😀 Aber der Song war saustark!) und Nico Santos.
    Gerne nächstes Jahr wieder. Natürlich nicht parallel zum ESC. Aber an jedem anderen Wochenende sofort wieder!

    • Hm, Steffi… Vor ein paar Jahren hätte ich sie noch gerne als ESC-Teilnehmerin gehabt und einige ihrer Songs gefielen mir auch recht gut. Aber gestern klang die Stimme für mich ziemlich unangenehm.

    • Wieso war Max Mutzkes Auftritt denn nicht „seriös“? Er hatte einen der besten Songs am Start, und zudem auch noch einen, der extra für diesen Wettbewerb geschrieben wurde. Nico Santos und einige andere haben einfach ein Lied von ihrem letzten Album genommen.

      Ansonsten alles korrekt: eine Live-Band und viel Herzblut haben den FreeESC von der meiner Meinung nach blutleeren Veranstaltung mit Schöneberger positiv abgehoben.

  11. „Zielgruppe 14-49“ – na, dann zähle ich ja nicht mehr dazu.

    Ich war gestern mit keiner der Shows zufrieden. Das so genannte „deutsche Finale“ war dominiert von einer extrem nervenden Barbara Schönbeberger. Nervig war sie schon immer, aber nun war es unerträglich. Bitte nächstes Jahr nicht mehr diese Frau für irgendeine Sendung im Zusammenhang mit dem ESC engagieren.

    Der „FreeESC“ – wo ich aufgrund der o.g. Frau Schöneberger ab und zu hinschaltete – war geprägt vom Primitiv-Humor wie er dem Pivatfernsehen eigen ist – ich sag nur furzende Bulgaren. Unterschichtenfernsehen der schlimmsten Sorte.

    Und dann „Europe: Shine A Light“. Es gab einige schöne Momente. Aber zu zwei Drittel war die Sendung geprägt von einer Mischung von Langeweile und depressiver Stimmung. Jemand bemerkte auf Twitter treffend „Wie nach einer Zombie-Apokalypse“. Jeder Song, wie z.B. die Akustik-Version von“Heroes“, klang traurig. Evtl. wäre es besser gewesen die Sendung nicht zu machen und die guten Momente als Specials auf Youtube zu veröffentlichen.

  12. Zum Free-ESC: Es war doch das Ziel das der Raabsche Wettbewerb Free-ESC doch ernstgenommen werden will. Auch wenn der Astronaut sehr gut gesungen hatte, was sollte dieser Quatsch mit dem Mond? So wird man keine ernstzunehmende Alternative zum ESC wenn man so einen gequirlten Blödsinn macht. Die Einspielfilmchen waren zum Fremdschämen. Vor allen Dingen in der Votingpause habe ich mir den Free-ESC angesehen. Amateurhafter und billiger kann man wohl kaum eine Show aufziehen. Das sogenannte Highlight war der Auftritt von Helge Schneider. Allerdings Free ist an diesem ESC nix. Die Kandidaten wurden von Raab ausgesucht, die Zuschauer hatten auf die Kandidatenauswahl keinerlei Einfluss. Und die Songs? Bis auf Helge Schneider war nix dabei, was irgendwie besonders gewesen wäre. Der FREE-ESC ist verzichtbar.

  13. Weil der Titel von diesem Eröffnungsposting irreführend ist, sei noch mal gesagt: die ARD ist ganz klar der Quotensieger! Über 3.12 Mio Zuschauer haben eingeschaltet. Die Raab Kopie hatte über 500 000 weniger Zuschauer und kam auf 2.57 Mio. Finanziell war aber Pro 7 der Sieger…hier zahlte der Televoter für einen Anruf 50 Cent. Bei der ARD nur 12 Cent. Bei der Gerichtigkeit siegte die ARD. Die Zuschauer hatten 50% Anteil am Gesamtergebnis. Bei Pro 7 etwa 18 %.

    • Warum ist es Irreführend? ARD beim Gesamtpublikum vorne…Prosieben bei der Jungen Zielgruppe. Ist doch verständlich. Aber gut man kann natürlich überall auch das Haar in der Suppe suchen und sich aufregen.

      • Ich hätte ja folgende Überschrift gewählt: „ARD Gesamt-Quotensieger. Bei den über 49-jährigen hat Raabs Free-ESC keine Chance“ 😉

      • @Thomas M.:
        Nun, so ganz richtig wäre diese Überschrift aber auch nicht gewesen, so fair musste schon sein. 🙂

      • Ok, dann so: „ARD Gesamt-Quotensieger. Bei den über 49-jährigen ist der Rückstand von Raabs Free-ESC noch deutlicher“ 🙂

  14. Bin mir nicht sicher, aber vielleicht 2021 wieder Vorentscheid? Ruhig mit mehreren Acts. So ein Vorentscheid kann vielleicht helfen, die Einschaltquote zu steigern. 2009 ging die Einschaltquote ja auch runter, nach der internen Nominierung.

  15. Ach wie gemütlich, am Ofen hockt das Huuhuuhuhn.. Kann ich 2021 bitte Bouillon de Paris – Helge haben?
    Besser kriegen wir’s nicht.

  16. Das dieses Sendung bei der sogenannten Zielgruppe gut angekommen ist, ist mir klar. Dämliche Witze über die Teilnehmerländer, Punktevergabe ohne Sinn und Verstand, und dann noch Fantasiegebilde wie der Mond. Das das die Jugend anspricht war mir klar. Wenn man das alles wegnimmt, es ein wenig seriöser gestaltet, dann könnte das auch ein gutes VE-Format sein. Aber der sogenannte FREE-ESC wird nie den Status erreichen, den das Original hat.

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