ESC kompakt beim ESC 2021: So arbeiten die Blogger im Pressezentrum

Seit einer Woche sind die Blogger Benny (Aufmacherbild rechts) und Douze Points in Rotterdam vor Ort – und so langsam haben wir uns an unseren neuen Arbeitsplatz gewöhnt, kennen die meisten Wege und wissen, wo es den besten Kaffee gibt. Nachdem wir Euch bereits unsere ersten Eindrücke von Rotterdam gezeigt haben, ist es nun an der Zeit, Euch unsere aktuelle Arbeitswelt vorzustellen.

Wenn wir mit der Metro zur Ahoy Arena fahren, ist das unsere erste Station auf dem Weg ins Pressezentrum: Die Sicherheitskontrolle. Im Moment ist hier nur ein Eingang geöffnet. Aber spätestens wenn die großen Shows starten, werden weitere Kontrollstationen geöffnet.

Jetzt in der ersten Woche sind vor allem niederländische Journalist*innen anwesend. Meistens sind keine 100 Personen im Pressezentrum. Allerdings müssen auch die ganzen anderen Teams hier durch, wenn sie im Komplex arbeiten.

Hinter dem Zelt mit der Sicherheitskontrolle sieht man dann linker Hand den Haupteingang zur Ahoy Arena (Bild unten). Diese fasst bis zu 16.500 Personen. Dazu kommen sechs Event-Hallen, in einer davon ist unser Pressezentrum untergebracht.

Wir biegen dann nach rechts ab in dieses Gebäude (unten).

Dort erwartet uns ein Foyer. Links im Bild unten ist „71 Bar Restaurant“, die offizielle Kantine für die Journalist*innen. Burger-Gerichte um die 17 Euro. Noch haben wir da niemanden drin gesehen. Aber in der nächsten Woche kann sich das auch für uns mal anbieten.

Als nächstes kommt die mobile Espresso Bar, die den besten Kaffee hier produziert. Benny ist mit der Barrista doppelklippo.

Hinter der Espresso Bar müssen wir rechts abbiegen. Unterschiedlich farbige Streifen auf dem Boden, die mit den Zielen beschriftet sind, weisen den Weg.

Corona-bedingt gibt es eine Gangrichtungstrennung, die auch von Sicherheitsleuten überprüft wird (auch wenn man die im Moment auf dem Foto unten gerade nicht sieht).

Hier ist die Kantine für die Mitarbeiter der Produktion und der Ahoy Arena. Dieser Bereich ist für uns Journalist*innen aber tabu. Stattdessen gehen wir auf der anderen Seite des Flures in unser Pressezentrum. Das ist eine riesige Halle. Die Hälfte davon ist der Arbeitsbereich, ein Viertel das Foyer und das andere Viertel der Raum für die Online-Pressekonferenzen.

Im besagten Foyer-Viertel erwartet uns als erstes das Press Welcome Desk. Hier wird uns jeden Tag eine Arbeitsplatznummer zugewiesen. Diese bekommen wir auf einem Zettel ausgehändigt, den wir abends beim Verlassen des Zentrums auch wieder zurückgeben müssen. Wir haben mittlerweise feste Plätze, für die wir offenbar auch vorgemerkt sind.

Neben dem Welcome Desk steht gleich der Wasser-Brunnen. Hier kann man die Wasserflaschen auffüllen, die wir mit den ESC-Promo-Materialien am Anfang erhalten haben. In den ersten Tagen stand da auch noch Fruchtsirup drauf. Jetzt gibt’s nur noch leicht sprudelndes Wasser.

Direkt dahinter folgt der Stand der Ahoy Arena.

Außerdem sind über die ganze Fläche mit großen Abstand Stehtische verteilt. Hier wird man natürlich darauf hingewiesen, die Distanz halten.

Außerdem gibt es in diesem Vorraum zu den Pressearbeitsplätzen noch die Interview-Räume. Hierfür kann man entweder an diesem Stand (unten) Anmeldungen abgeben oder das online erledigen. Aber grundsätzlich sind die Delegationen in diesem Jahr etwas schwer zu kontaktieren.

Diese Meet-und-Greet-Situation ist nicht die, die bei den Meet-and-Greets online zu sehen ist. Aber auch hier können Gespräche durchgeführt und gefilmt werden.

Daneben gibt es eine post-it-Wand (sind die Sponsoren)? ESC kompakt hat auch schon seine Grüße hinterlassen.

Auf dem Foto unten bekommt man einen Eindruck von der Großzügigkeit dieses Empfangsbereichs des Pressezentrums.

Nicht zu vergessen ist natürlich der (meist sehr leere) Stand vom Sponsor Moroccanoil. Hinter diesem befindet sich der Raum, in dem die online-gestreamten Pressekonferenzen durchgeführt werden.

Am Übergang vom Eingangsbereich zur „working area“ befinden sich rechts an der Wand Sicherheitsboxen, die gemietet werden können. Ein richtiges Geschäftsmodell ist das in der ersten Woche hier noch nicht gewesen.

Dann kommt das Herz des Pressezentrum: Der Arbeitsbereich. Es dürfte gut 250 Arbeitsplätze geben, die es ermöglichen, jeweils im Abstand von 1,50m zu arbeiten. Denn während man beim Stehen oder Gehen einen Mund-Nasen-Schutz tragen muss, ist das beim Sitzen am Platz nicht notwendig.

Jeweils am Ende des Raumes befinden sich links und rechts zwei große Leinwände. Über diese können wir im Pressezentrum die Proben verfolgen (wir können uns natürlich auch online einwählen, so wie die Blogger*innen, die von zu Hause arbeiten).

Die Arbeitstische schmückt das ESC-Logo. In den Kreisen steht die Arbeitsplatznummer, die einem am Anfang zugewiesen wurde und an die man sich halten muss. Darüber kann gesteuert werden, dass sich die Journalist*innen über den gesamten Raum verteilen, aber gleichzeitig Kolleg*innen eines Mediums beieinander sitzen können.

Auf dem Bild oben sieht man rechts im Hintergrund die Verkaufsstelle für Essen und Trinken. Das ist ihre Auslage.

Ein Tiny Houses, die wir so ähnlich in den Postkarten in den ESC-Shows sehen werden, wurde auch hier im Pressezentrum aufgebaut.

Wirklich nur eine Flurbreite von der Working Area entfernt befindet sich der Bereich für die Pressekonferenzen, die gestreamt werden. Auch hier sind die Stühle weit auseinander gestellt, so dass die Distanz gewahrt werden kann.

Und nachdem an den ersten zwei Tagen bei den Photo-Opportunities nach den Pressekonferenzen die Distanz zwischen den Personen nicht gewahrt werden konnte, wurde nun auch hier ein neues System installiert, bei dem die Fotograf*innen anstehen müssen und jeweils nur fünf gleichzeitig direkt vor der Wand knipsen können.

Ab den zweiten Proben konnten wir auch die Auftritte in der Halle sehen. Dazu müssen wir bei der Espresso Bar links abbiegen. Da geht es direkt in die Halle.

Zunächst muss man durch dieses Treppenhaus zwei Etagen nach oben steigen zur Tribune.

Dann befindet man sich genau gegenüber von der Bühne. Dort kann man weiter nach links oder nach rechts gehen. Auf dem Foto unten ist gerade das Ende der Probe des Österreichers Vincent Bueno zu sehen.

Wie bekannt, sind im Innenraum die Sitzgruppen für die Künstler*innen und Delegationen untergebracht. Das ist sehr großzügig und sollte helfen, die Abstände zu halten. Die bis zu 3.5000 Zuschauer in der Halle werden dann auf den zwei Rängen an den Seiten platziert.

Beim polnischen Auftritt sieht man auch, wie gut die LED im Hintergrund und die halbtransparente Wand bespielt werden können.

Zurück ins Pressezentrum. Benny und ich haben mittlerweile unsere Stammplätze mit direkter Sicht auf einen der Bildschirme.

Hier können wir nicht nur gut arbeiten, sondern sind auch von den Kolleg*innen von OGAE Germany (links im Bild hinter Benny) und seit Mittwoch auch von EC Germany (rechts von Douze Points) umgeben. Dann kann ja nichts mehr schiefgehen.


34 Kommentare

  1. Burger-Gerichte ab 17 €? Mit Verlaub, das ist pure Abzocke, dafür zahlt man bei den Fast-Foodies wie McDonalds und Burger King deutlich weniger (in der Regel 10 €)! Ansonsten danke für die Führung durch den Gebäudekomplex.

    • Matty, genau das habe ich auch gedacht. 17€ für ein Bürgergericht ist schon ein Wort. Aber in so einer Hallengastronomie scheinen solche Preise wohl normal zu sein.😉

    • Ich weiß nun nicht, welche Burger da in der Arena angeboten werden, aber wenn das richtige Burger sind und nicht die labbrigen McDonalds-„Burger“, sind 17 Euro gewiss keine Abzocke.
      Für einen guten Burger mit Pommes und Getränk zahlt man hier in Burger-Restaurants auch so um die 14 Euro. Dann ist 17 Euro gewiss noch recht viel, aber Abzocke nun wirklich nicht.

      • Ich muss eh immer schmunzeln, wenn McDonalds-Burger als Vergleich gebracht werden.
        Die schmecken sicherlich gut, aber Burger sind dann doch schon was Anderes. 😉

      • Die schmecken deswegen gut, weil da Geschmacksverstärker ohne Ende drin sind.
        Nix gegen einen Big Tasty oder so. Alle paar Monate darf der auch mal sein. Aber für den Einzelburger bezahlt man da doch auch schon um die 5 oder 6 Euro. Und für das, was da wirklich drin ist, ist eher das Abzocke.

      • Ja, also, du hast ja auch eh recht: mit dem McDonalds-Vergleich disqualifiziert man sich selbst.

      • Ehrlicherweise weiss ich nicht, wann ich das letzte Mal auswärts einen Burger gegessen habe. Wenn ich mal einen esse, dann selbstgemacht. 🙂
        Aber Hallengastronomie ist ja meistens etwas teurer, ich denke mal, dass die Nebenkosten auch entsprechend hoch.

    • Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was solch ein Burger in Island kostet. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Restaurantbesuch in Reykjavík: gebackene Karotten und gebackener Sellerie mit Kartoffeln – umgerechnet 55 €. Und die günstigste Flasche Rotwein (ein Allerwelts-Côte du Rhône) hat 90 € gekostet. Glücklicherweise war es der jährliche Ausflug eines meiner Kunden, weshalb ich nicht selbst zahlen musste.

      • Hoppala, aber Island ist ja bekannt für die recht stolzen Preise. Stelle ich mir aber schön vor. Ich hoffe, es hat wenigstens geschmeckt.🙂

      • Ja, Island ist der Wahnsinn. Ich erinnere mich auch, dass ein Kollege Zigaretten kaufen ging. Als der Kassierer sagte: „Das macht 4.200 Kronen“ (28 €), lief mein Kollege kurz grün an. Sein Stolz ließ es allerdings nicht zu, auf den Kauf zu verzichten. 😀
        Als ich Island vor 20 Jahren gründlich und auf eigene Kosten bereist habe, waren die Preise glücklicherweise noch nicht so schlimm. 🙂

      • Die Preise sind auch mein bisher größtes Hemmnis wenn es darum geht nach Island zu reisen. Die Natur sieht da so toll aus, aber bei den Kosten wird mir wirklich schwindelig.

  2. Hallo Benny, hallo Douze Points,

    Respekt…ihr macht so einen tollen Job. So engagiert. Ich kann mich nur dafür herzlichen bedanken 💐

    Darf ich etwas nebenbei fragen?
    —Ich hatte mir die WDR-Talkshow „Kölner Treff“ angeschaut. Gäste u.a. Conchita und Frank Elstner. Moderatorin Bettina Böttinger fragte Frank Elstner welche Erinnerungen er an den Grand Prix Eurovision / ESC hat. Er meinte viele Erinnerungen und Erfahrungen. In einem Satz meinte er, dass er lange Zeit die luxemburgischen Beiträge mitbestimmt habe, u.a. Vicky Leandros 1972. Er hätte viel über den Grand Prix/ESC zu erzählen.—
    Wäre das mal ein Interview für ESCkompakt wert?

  3. Wow, sieht das imposant aus. Danke für den tollen Bericht, die schönen Bilder und überhaupt für die tolle Arbeit.😊

  4. Total interessant, das ganze mal aus dieser Sicht zu sehen. Generell Hochachtung für eure Aufopferungen, dass ihr alles mit uns teilt und uns so das Gefühl gebt, mit euch vor Ort zu sein.

  5. Schließe mich den Dankesworten an ESC Kompakt für den Blick hinter die Kulissen gerne an 🙂

    Das sieht auf den Bildern alles sehr gut organisiert aus. Auch wie sich das Design durch alle Räume zieht ist klasse. Das die Räume aufgrund der Pandemie so leer sind ist etwas schade aber natürlich nicht zu ändern.

    Ich wünsche dem Team eine tolle zweite Woche und viel Spaß auf dem roten Teppich!!

  6. Die Niederländer haben das alles ganz toll durchgestylt. Es ist wirklich schade, dass dieser Contest nur in abgespeckter Form durchgeführt werden kann. Klar, dass sie dadurch sicherlich finanzielle Einbußen erleiden, insofern würde ich da jetzt mal nicht so streng auf die Preise gucken.
    Auch beim Recherchieren bemerke ich die abgespeckte Form. Sonst gab es zahlreiche Videos mit Interviews durch Fans vor Ort, kurze skurrile Videos mit und von den Stars usw. Dieses Jahr finde ich nur diese sog. Reaction-Videos. Sind diese Kurzinterviews durch Fans etwa auch verboten worden?
    Als ganz großen Verlust empfinde ich übrigens auch, dass EscKaz dieses Jahr absolut gar nichts gemacht hat.
    Ich nehme allerdings das Bestreben des NDR wahr, diese (künstlich entstandenen) Lücken zu füllen, was mich allerdings eher stört. Einerseits machen sie jedes Jahr was sie wollen, andrerseits hecheln sie mit ihren Formaten hinter den Fans her…

  7. Ein ganz toller Bericht und sehr schöne Bilder. Euch Blogger*innen eine ganz aufregende, tolle, schöne, hammermäßige und spannende ESC – Woche. Und euch mit Mitkommentator*innen auch.

  8. Das ist super ausführlich! Spekuliert ihr schon auf den Job des Einweisers, wenn unverhofft doch die Niederlande gewinnen sollte und sich das nächstes Jahr wiederholt?

    Der Platz sieht wirklich großräumig aus! Gab es denn in der Verganhenheit ein ähnlich großes Pressezentrum?

  9. Danke für den sehr informativen Bericht. Jetzt kann mir vorstellen wie es in einer ESC Halle Vorort aussieht. Lobe die Arbeit aller Blogger. Wünsche Euch noch eine wunderbare Zeit in Rotterdam. Auch wenn hinter jede Ecke die Pandemie ihre Spuren hinterlässt, bin ich froh nach der einjährigen Durststrecke wieder ein ESC stattfindet in welcher Form auch immer.
    Freue mich – in wenigen Stunden ist die Eröffnung

  10. Super Bericht und tolle Bilder von Euch. Ich finde Euren Einsatz in Rotterdam großartig. Zudem sind die Berichte sehr informativ und professionell geschrieben. TOP !

  11. Danke für den tollen, hochinteressanten Einblick in Eure Arbeitsstätte.
    Und jetzt mal 12 Punkte für Euch für die großen Mühen, die Ihr auf Euch nehmt, um uns mit spannenden Hintergrundinfos zu versorgen. Sagenhaft!

  12. Total spannend, mal hinter die Kulissen blicken zu können. Da fühlt man sich gleich, als wäre man mit dabei. Danke für eure tolle Arbeit! Jeder Artikel und jeder Livestream ist ein willkommener Lichtblick für mich in dieser coronagebeutelten Zeit in der ich auch noch meine Masterarbeit schreiben muss. 😔😊 Ich freue mich riesig auf den diesjährigen ESC!

  13. Danke für den Blick hinter die Kulissen! Das ist finde ich immer mit das spannendste zu sehen wie so eine Großveranstaltung hinter den Kulissen aussieht und funktioniert. 🙂

    PS: Vlt. ist das für euch eine Story wert. Die Stand-In-Sängerin von der zweiten Probe von der Ukraine bekommt ja wohl selbst von Ukrainern ein gutes Zeugnis zwecks Aussprache ausgestellt und wurde wohl in der U-Bahn erst angerufen und gefragt ob sie kurzfristig aushelfen könnte. Als Dank dafür darf sie jetzt die Show auf der Bank der Ukraine im Green-Room mitverfolgen. 🙂

    https://www.nporadio2.nl/nieuws/30723/fastfood-medewerkster-emmie-24-uit-rotterdam-vervangt-zieke-zangeres-op-songfestival

  14. Die Bilder sind echt toll und das scheint dort echt riesig zu sein . Danke für Eure tolle Arbeit 🙂 .
    Es macht immer sehr viel Spaß .

  15. Danke.
    Ihr schafft zwei Dinge.
    1. Dass ich mich so gut informiert fühle wie noch nie.
    2. Dass ich immer trauriger werde, dass ich erstmals seit 2013 nicht live vor Ort sein kann. Solche Sehnsucht 😀

    Ihr macht einen großartigen Job.

  16. Großes Dankeschön auch von mir.
    Meine wenige freie Zeit in den letzten 4 Tagen habe ich genutzt um alles hier verpasste nachzulesen.
    Wirklich tollen Berichte und Bilder die ihr aus Rotterdam nun täglich sendet.
    Man ist ein bisschen neidisch ,- ich gönne euch aber von ganzen Herzen diese Zeit.
    Bin zwar ab morgen wieder hier abwesend aber das ,mein ESC Land ist sichtbar.
    Das Handy wird mich nun auf den aktuelle Stand halten.
    Es wäre schön, wenn die nächste Woche noch Corona sorgenfrei über die dortige Bühne geht.
    Allen einen schönen ESC und Jendrik ein patriotisches „. Viel Glück“
    Wir hatten schon viel schlechtere Ausgangssituationen.

    PS. Stimmt es, das @Matty nächstes Jahr für uns singen wird? Oder war das nur ein schlechter (Alp)Traum. 😉

  17. Vielen Dank für die ganzen Berichte ! Ich bin zum ersten mal seit 2006 nicht vor Ort und vermisse ALLES . Eure Posts trösten ein kleines bisschen … immerhin . Vielen Dank und viel Spass !

  18. Vielen lieben Dank für diesen tollen Bericht und die super Fotos. Das macht so einen Spaß euch virtuell begleiten zu dürfen und so viele news zu erfahren.
    Wenn es auch eben nicht so gut news waren, die wieder sehr zur Vorsicht aufrufen, das Virus nicht zu unterschätzen.
    Seht euch vor und bleibt gesund.

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