ESC kompakt ESC 2020: Das Endergebnis

The Roop On Fire Litauen ESC 2020 Eurovision

Ihr habt abgestimmt und The Roop aus Litauen mit „On Fire“ zu den Siegern des ESC kompakt ESC 2020 gewählt. Den ganzen Monat über habt Ihr in zwei Halbfinals und einem großen Finale Eure Punkte vergeben; das Ergebnis haben wir heute im Rahmen einer spannenden Punktevergabe auf YouTube präsentiert.

Hier ist das Gesamtergebnis des ESC kompakt ESC 2020:

  1. Litauen: „On Fire“ von THE ROOP (244 Punkte)
  2. Schweiz: „Répondez-moi“ von Gjon’s Tears (202)
  3. Island: „Think About Things“ von Daði og Gagnamagnið (201)
  4. Italien: „Fai Rumore“ von Diodato (174)
  5. Deutschland: „Violent Thing“ von Ben Dolic (144)
  6. Malta: „All Of My Love“ von Destiny (126)
  7. Ukraine: „Solovey“ von Go_A (114)
  8. Bulgarien: „Tears Getting Sober“ von VICTORIA (112)
  9. Russland: „UNO“ von Little Big (100)
  10. Lettland: „Still Breathing“ von Samanta Tīna (89)
  11. Dänemark: „YES“ von Ben & Tan (87)
  12. Slowenien: „Voda“ von Ana Soklič (80)
  13. Niederlande: „Grow“ von Jeangu Macrooy (80)
  14. Rumänien: „Alcohol You“ von Roxen (76)
  15. Belgien: „Release Me“ von Hooverphonic (72)
  16. Aserbaidschan: „Cleopatra“ von Efendi (67)
  17. Norwegen: „Attention“ von Ulrikke (63)
  18. Schweden: „Move“ von The Mamas (51)
  19. Frankreich: „Mon alliée (The Best In Me)“ von Tom Leeb (42)
  20. Georgien: „Take Me As I Am“ von Tornike Kipiani (42)
  21. Armenien: „Chains On You“ von Athena Manoukian (42)
  22. Polen: „Empires“ von Alicja (27)
  23. Spanien: „Universo“ von Blas Cantó (24)
  24. Österreich: „Alive“ von Vincent Bueno (22)
  25. Vereinigtes Königreich: „My Last Breath“ von James Newman (20)
  26. Griechenland: „SUPERG!RL“ von Stefania (19)

ESC-kompakt-ESC-ENDERGEBNIS

Die ersten Plätze sind sicherlich keine Überraschung für Leute, die die diversen Votings in den letzten Wochen verfolgt haben. Litauen landet wir auch schon beim deutschen Finale auf Platz 1, dahinter folgt die Schweiz und auf Platz 3 Island. Deutschland erreicht einen sehr guten 5. Platz, Österreich landet auf dem 24. Platz. Ansonsten sind sicherlich die Platzierungen für Lettland (10), Slowenien (12) und Belgien (15) überraschend, wenngleich sich die Liebe der ESC-kompakt-Leser (und -Blogger) zu diesen Songs in den vergangenen Wochen schon angedeutet hat. Interessant ist, dass Dänemark als bestes skandinavisches Land auf Platz 11 gelandet ist, Norwegen und Schweden dagegen nur auf Position 17 bzw. 18 ins Ziel gekommen sind. Griecheland flog in den vergangenen Woche ziemlich unter dem Radar und belegt bei uns den letzten Platz (im Finale).

Beim Voting gab es durchaus auch einige Unterschiede zwischen dem Jury- und dem Televoting, deshalb hier nochmal die beiden separaten Votings im Überblick (das Votingsystem haben wir hier erklärt):

So hat unsere 20-köpfige Jury abgestimmt:

  1. Litauen: „On Fire“ von THE ROOP (124 Punkte)
  2. Island: „Think About Things“ von Daði og Gagnamagnið (103)
  3. Schweiz: „Répondez-moi“ von Gjon’s Tears (99)
  4. Italien: „Fai Rumore“ von Diodato (79)
  5. Malta: „All Of My Love“ von Destiny (71)
  6. Ukraine: „Solovey“ von Go_A (68)
  7. Lettland: „Still Breathing“ von Samanta Tīna (52)
  8. Bulgarien: „Tears Getting Sober“ von VICTORIA (51)
  9. Deutschland: „Violent Thing“ von Ben Dolic (50)
  10. Niederlande: „Grow“ von Jeangu Macrooy (49)
  11. Rumänien: „Alcohol You“ von Roxen (49)
  12. Russland: „UNO“ von Little Big (47)
  13. Slowenien: „Voda“ von Ana Soklič (45)
  14. Dänemark: „YES“ von Ben & Tan (43)
  15. Belgien: „Release Me“ von Hooverphonic (41)
  16. Aserbaidschan: „Cleopatra“ von Efendi (37)
  17. Schweden: „Move“ von The Mamas (33)
  18. Armenien: „Chains On You“ von Athena Manoukian (28)
  19. Georgien: „Take Me As I Am“ von Tornike Kipiani (27)
  20. Norwegen: „Attention“ von Ulrikke (23)
  21. Polen: „Empires“ von Alicja (13)
  22. Vereinigtes Königreich: „My Last Breath“ von James Newman (11)
  23. Spanien: „Universo“ von Blas Cantó (7)
  24. Frankreich: „Mon alliée (The Best In Me)“ von Tom Leeb (6)
  25. Griechenland: „SUPERG!RL“ von Stefania (4)
  26. Österreich: „Alive“ von Vincent Bueno (0)

ESC-kompakt-ESC-JURY

So haben die 287 ESC-kompakt-Leser abgestimmt:

  1. Litauen: „On Fire“ von THE ROOP (120 Punkte)
  2. Schweiz: „Répondez-moi“ von Gjon’s Tears (103)
  3. Island: „Think About Things“ von Daði og Gagnamagnið (98)
  4. Italien: „Fai Rumore“ von Diodato (95)
  5. Deutschland: „Violent Thing“ von Ben Dolic (94)
  6. Bulgarien: „Tears Getting Sober“ von VICTORIA (61)
  7. Malta: „All Of My Love“ von Destiny (55)
  8. Russland: „UNO“ von Little Big (53)
  9. Ukraine: „Solovey“ von Go_A (46)
  10. Dänemark: „YES“ von Ben & Tan (44)
  11. Norwegen: „Attention“ von Ulrikke (40)
  12. Lettland: „Still Breathing“ von Samanta Tīna (37)
  13. Frankreich: „Mon alliée (The Best In Me)“ von Tom Leeb (36)
  14. Slowenien: „Voda“ von Ana Soklič (35)
  15. Belgien: „Release Me“ von Hooverphonic (31)
  16. Niederlande: „Grow“ von Jeangu Macrooy (31)
  17. Aserbaidschan: „Cleopatra“ von Efendi (30)
  18. Rumänien: „Alcohol You“ von Roxen (27)
  19. Österreich: „Alive“ von Vincent Bueno (22)
  20. Schweden: „Move“ von The Mamas (18)
  21. Spanien: „Universo“ von Blas Cantó (17)
  22. Griechenland: „SUPERG!RL“ von Stefania (15)
  23. Georgien: „Take Me As I Am“ von Tornike Kipiani (15)
  24. Polen: „Empires“ von Alicja (14)
  25. Armenien: „Chains On You“ von Athena Manoukian (14)
  26. Vereinigtes Königreich: „My Last Breath“ von James Newman (9)

ESC-kompakt-ESC-TELE

In den kommenden Tagen werden wir auch noch die genauen Ergebnisse der beiden Halbfinale veröffentlichen, ebenso wie natürlich auch die Auflösung unseres Tippspiels.

Den Live-Blog zum großen ESC kompakt ESC Finale 2020 könnt Ihr hier nachlesen.

Seid Ihr mit dem Ergebnis zufrieden? Und – die Frage aller Fragen – soll es auch im kommenden Jahr einen ESC kompakt ESC geben, auch wenn dann der richtige ESC wieder stattfindet?


62 Kommentare

    • Ja, sehr gute Idee, auch wenn ich persönlich den Titel etwas sperrig finde und für mich nicht nachvollziehbar ist, wieso das Finale erst nach dem eigentlichen Finalsamstag gestartet ist. Da ist dann schon irgendwie ein bisschen die Spannung raus.

  1. Das Schweizer Jammertal auf zwei und das Milcheis am Stiel aus Deutschland auf fünf…. na ja, kann man mögen, wenn man will 🙄
    Ansonsten finde ich „unsere“ Top10 supi. Italien und Malta, hätten noch ein bisschen höher…ach was solls 🤷‍♂️Freue mich definitiv auch über die 15 für Belgien 🥳

  2. Mich würde ja echt mal interessieren, welche Kriterien meine Jury-Kollegen angelegt haben, dass sie insgesamt tatsächlich der Meinung waren, dass Island auf Platz 2 gehört – und Österreich gleichzeitig mit 0 Punkten abstraft. In meiner Wertung war Island Letzter (!) und konnte in keiner der 4 Wertungskategorien überzeugen. Österreich ist zwar als 12. bei mir auch aus den Punkten gefallen, was mir sowieso schon fast das Herz gebrochen hat, dass ich ihn nicht höher ranken könnte, aber den letzten Platz hat Herr Bueno nun wirklich nicht verdient. Ich meine das ganz ohne Hate oder Gram, sondern es würde mich wirklich interessieren, weil es für mich schlicht nicht nachvollziehbar ist.
    Was ich ein wenig schade fand war, dass es in unserem Wertungssystem ab Platz 11 keinen Unterschied mehr gab, wie man die Beiträge einschätzt. Platz 11 – 0 Punkte, Platz 26 auch 0 Punkte. Dabei liegen da Welten dazwischen. Allerdings weiß ich selber auch nicht, wie man es anders machen sollte. Das System, das die echten Jurys teilweise benutzt haben, dass alle Beiträge gerankt und dann ein Durchschnittswert gebildet wird, aus dem sich die Punkte ergeben, macht bei unserem System mit insgesamt nur 20 Juroren und 1 Gesamt-Jury keinen Sinn (ein Gesamtwert daraus würde ja insgesamt nur zur Vergabe von 12 Punkten führen statt 240, was man maximal holen könnte), was das Stimmgewicht gegenüber dem Televoting komplett marginalisieren würde.

    Schade, dass man hier in den Kommentaren keine Anhänge posten kann, sonst hätte ich meine kompletten Wertungsblätter offengelegt. Es hier rein zu kopieren wäre nicht zweckdienlich, das wäre viel zu unübersichtlich.

    Aber davon abgesehen ein wirklich schönes Spiel. Danke für die Mühen!
    Nächstes Jahr gerne wieder. Wäre sogar bereit in irgendeiner Form mitzuhelfen, wenn es nötig wäre.

    • Island liegt bei mir auf demselben Platz wie bei Dir (allerdings ist Österreich nicht viel weiter vorne, dieser Musikstil ist halt einfach nicht so mein Ding). Von Deinem Wertungssystem bin ich sehr beeindruckt.

      Und ja, auch ich würde mich über einen ESC-Kompakt ESC nächstes Jahr sehr freuen, gerne mit ein klein bisschen zeitlichem Abstand zum realen ESC, damit man sich dazwischen ein bisschen erholen kann.

    • Könntest du denn nochmal deine vier Wertungskategorien und deine 26er Liste reinstellen?
      Wie Island auf Platz 26 landen kann, erschließt sich mir nämlich überhaupt nicht.

    • Alle Beiträge als Jury komplett zu ranken wäre bei unserem System schlecht möglich gewesen. Zudem hätte das einzelne Jurymitglieder vielleicht auch überfordert und dafür wären die Ausmaße auf die Punkterelvanz auch zu klein gewesen.

    • Die offiziellen Jury-Bewertungskriterien sind:

      – Vocal capacity of the artist(s)
      – Performance on stage
      – Composition and originality of the song
      – Overall impression of the act

      Und da hat Island meiner Meinung nach insbesondere in den mittleren beiden Kategorien sehr hohe Bewertungen verdient.
      Und dann ist das ganze ja noch immer ein Spiel…

  3. Wenn man sich das heutige Ergebnis anschaut, so gehört für mich die Ukraine die positive Überraschung des Wettbewerbs, denn ich hätte nie mit einem Top-Ten-Ergebnis für das Gastgeberland des Jahres 2017 gerechnet.

    Die einzige Land, was in den Top Ten befremdlich wirkt, ist Lettland. Hier hätte ich mit Norwegen oder auch Rumänien gerechnet. Griechenland mit der Roten Laterne ist auch ein gewöhnungsbedürftiges Bild, denn Belgien, Polen oder Frankreich hätten da auch landen können.

    Ich bin aber vor allem auf die Halbfinalergebnisse gespannt und ob Österreich bei den 20 Juroren auch punktlos geblieben ist, wie das im Finale der Fall war.

    Abschließend läßt sich aber auch noch eines feststellen: Deutschland hat mit seinem fünften Platz das Duell gegen das erfolgsverwöhnte Schweden gewonnen, das sich mit dem 18. Platz zufriedengeben muß. Hätte der ESC stattgefunden, wären beide Länder auf der linken Tableauhälfte gelandet.

  4. Deutschland mit Platz 5, ein erfreuliches Ergebnis. Das um den Sieg Litauen, Island und die Schweiz kämpfen würden war vorhersehbar. Bei Schweiz bleibt immer noch die Frage, warum eigentlich?

    • Warum die Schweiz mit seinem langweiligen Sänger so hoch bewertet wird, könnte ich dir genau sagen, aber das bringt hier im Forum nichts. Die Wahrheit wird verdreht und gewendet so wie man(n) es braucht. Von daher…alles gut so!

      • Könnte es nicht einfach sein, dass die Wahrheit ist, dass viele den Schweizer Beitrag offenbar einfach mögen? Schonmal drüber nachgedacht?

  5. Die 0 Punkte für Österreich wären vielleicht etwas harsch, aber arg viel mehr hätten sich unsere Nachbarn nun wirklich nicht ausmalen dürfen, hätten sie sich qualifiziert

  6. Sehr gern wieder nächstes Jahr, vielleicht auch direkt nach dem ESC, da wir dann alle Liveauftritte bewerten können

  7. So. Manu hatte mich ja wochenlang quasi bekniet, weil er auf meine unfassbare Musikkompetenz nicht verzichten konnte. Er meinte irgendwas von wegen „OHNE DICH KANN ICH DIESE GANZE IDEE KNICKEN“ und naja, gegen einen entsprechenden Betrag war ich schließlich bereit, meine Expertise einfließen zu lassen. Man will ja kein Unmensch sein.

    Ich prangere folgende Dinge an:
    1. Großbritannien ist Letzter im Televoting.
    2. Großbritannien ist Letzter im Televoting.

    Manu, vielen Dank für die Mühe. Hab das Video noch nicht gesehen, aber ich bin sicher, es ist super geworden. Tolle Bereicherung, die dieses Spiel hier war, wünsche ich mir ein Comeback in 2021. 🙂

  8. Achja, meine Punkte:
    es fiel mir echt schwer, da was zu bepunkten. Schweiz war für mich klar, Island auch. Slowenien hat sich bei mir nach vorne geschlichen. Würde ich jetzt nochmal voten, käme die gute Ana wahrscheinlich auf 12 Punkte, weil das eine so unfassbare Sängerin ist.
    Der Punkt für Polen war ohne rechte Überzeugung. War im Grunde ein kleiner Freundschaftsdienst. 🙂 Die Punkte ab 6-1 erfolgten aber generell ohne Überzeugung.
    Mir hätten aus den beiden Semis noch Finnland, Weißrussland und Irland gefallen. Aber naja, nä.

  9. Ein sehr anderes Ergebnis als in allen anderen Abstimmungen ,die sich ja doch relativ ähnlich waren ..Ausser den Top 6 eventuell , aber ansonsten ein eher unrealistisches Bild des ESC 2020 Ausgangs . Scheinbar wurden meine Stimmen nicht gezählt ,ansonsten hätte Norwegen wohl mehr Punkte bekommen ..:(….aber meine Wertung kam wohl doch nicht an … schade auch um Australien , Irland und Serbien ..naja was solls nicht jedes Voting kann einem gefallen :).

    • Das empfinde ich tatsächlich nicht so, zumindest in den Tendenzen. Zumindest empfinde ich es als aufschlussreicher, als viele sonstige Fanvotings.

      Aber es ist natürlich müßig darüber zu spekulieren, ob der Ausgang unrealistisch ist oder nicht – erst recht wo man ja nichtmal die endgültigen Auftritte kennt. Außerdem gab es schon immer viele Überraschungen beim ESC – erst recht wenn man den Ausgangspunkt vor den ersten Proben nimmt.

      Und ich kann gern nochmal schauen, aber ich bin mir relativ sicher das deine Wertung mit dabei war

  10. Mit dem Ergebnis bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Allerdings hätte ich Russland weiter vorne gesehen. Aber schön, dass Frankreich wenigstens nicht GANZ hinten gelandet ist🙂.
    Naja, beim Tippspiel habe ich auf jeden Fall wieder auf ganzer Linie versagt. 😉. Egal, ist ja nur ein Spiel.

    • Ach so, Gratulation natürlich auch an The Roop!!! Ich bin mir sicher, sie hätten auch in Rotterdam abgeräumt😍. Toll auch, dass Belgien es immerhin auf dem 15. Platz geschafft hat. Es gab sogar zwei Mal 12 Punkte von den Juries, wenn ich mich nicht irre. Aber Griechenland auf dem letzten Platz? Ich bin mir sicher, dass sie in Rotterdam besser abgeschnitten hätten. Das Lied war zwar kein Überflieger, aber so schlecht finde ich es jetzt nicht. Außerdem hätte man live bestimmt noch viel rausholen können.

  11. Ich habe mir das Finale gerade angeschaut und zunächst einmal vielen Dank an Manu für die viele Arbeit und die tolle Show. *Applaus*
    Die Ergebnise waren mehr oder weniger wie erwartet, aber wirklich? Deutschland auf Platz 5? Naja, ist halt eine deutsche Seite …

    Meine Top 6, die ich alle sehr liebe:

    6. Italien
    5. Ukraine
    4. Litauen
    3. Bulgarien
    2. Russland
    1. Niederlande

    Außerdem haben es noch die Schweiz, Island und Belgien in meine Playlist geschafft.

    • Das Lied ist ungefähr so „modern“ wie die Schweiz letztes Jahr, von daher hätte ich mir normalerweise auch eine knappe Top 5-Platzierung im besten Fall vorstellen können. In Verbindung mit Bens Bühnenpräsenz und der Show wäre ich mittlerweile allerdings von Platz 20-26 ausgegangen…

      • Schau Dir einfach noch mal Bozcowidcza und den dänischen VE an, da sind sicher viele tolle Sachen bei.

      • Meinst Du Beovizija (Serbien)? Für mich im Schnitt die hochwertigste aller Vorentscheidungen, da tummeln sich sehr viele Titel in meiner Kandidatenliste, in die Top 10 hat’s allerdings nur einer davon geschafft. Deine von mir vermutete Nummer 1 habe ich, obwohl ich sie toll finde, nicht in meine Top 10 genommen, weil ich ziemlich sicher bin, dass sie beim SCC dabei sein wird.

      • Ach, Thomas, Du wolltest wissen, dass Du mit interessanten Songs bei 4porcelli definitiv an der falschen Adresse bist. 😛 Wobei „Chains On You“ immerhin eine rühmliche Ausnahme ist! 😀

  12. Super Ergebnis, mich hat es sehr gefreut, dass die Ukraine so gut abgeschnitten hat, das war für mich ein echter Grower 👍

  13. Mit der Top 3 bin ich super zufrieden, aber der letzte Platz für Griechenland? Ist bestimmt wegen des Ausrufezeichens – das erweckt noch immer negative Assoziationen. 😉 Da hätte es wirklich bessere Kandidaten für die rote Laterne gegeben, z.B. The Beauty and the Beast: Tom Leeb und sein Lied.
    Jedenfalls ❤ Dank, Manu, für all deine Mühe und dein Engagement. Nächstes Jahr gerne wieder; thank you for the music!

    • Was ist an dem ergebnis weltfremd? Deutschland, ukraine und lettland vielleicht ein mü zuweit vorne, aber sonst? Das österreich ziemlich hinten landet, war doch eigentlich überall prognostiziert und das vincent überhaupt im final war bestimmt hauptsächlich dem umstand geschuldet, dass hier doch einige ösis unterwegs sind. Nix für ungut.

      • Was ist daran stümperhaft, hier haben ca. 280 ESC Verrückte gevotet. Das ist alles😉

  14. Auf jeden Fall sollte es auch 2021 einen ESC kompakt ESC geben. Das hat richtig Spaß gemacht und wurde sehr schön umgesetzt. Vielen Dank auch nochmal dafür!

  15. Ich bin froh, dass der scheußliche Mist 2020 jetzt endlich vorbei ist. Großen Schwamm drüber. Hoffentlich fällt den Tonsetzern nächstes Jahr etwas Besseres ein.

  16. Vielen Dank Manu!

    Was ich nicht verstehe: wie konnte Holland beim Televoting so schlecht abschneiden? Ohne meine Punkte wäre Jeangu auf dem vorletzten (!) Platz gelandet… 😱

  17. Vielen Dank für den tollen Ersatz ESC von euch 🙂
    Könnt ihr mal bitte kurz erklären wie die Punkte des Televotings entstanden sind? Die Leser konnten ja 20 Stimmen (Anrufe) abgeben, wie habt ihr das auf das Punktesystem umgewandelt!? Ihr müsst die Leser ja dann ggf. kategorisiert haben um so zusammengefasste ESC Punktewertungen zu erhalten!?

    • Ich nehme an so: Die Televoting-Punktzahl eines Titels wurde mulipliziert mit dem Ergebnis der folgenden Rechnung: Gesamtpunktzahl der Juries geteilt durch die Gesamtpunktzahl der Televoter.

      Oder auch so: Es gab 287 Televoter, die jeweils 20 Punkte vergeben konnten, wenn alle das voll ausgeschöpft haben, wurden 5740 Televoting-Punkte vergeben. Es haben alle 20 Jurymitglieder abgestimmt, ich nehme an, die haben alle 58 Punkte vergeben (12+10+8+7+6+…= 58), also zusammen 1160 Punkte.

      Die Gesamt-Televoting-Punktzahl eines Titels würde also (bei voller Ausschöpfung aller Televotingpunkte) mit dem Faktor 1160/5740 (ca. 0,202) multipliziert werden.

      • Das würde umgekehrt bedeuten: Wenn Du die gestern veröffentlichte Televotingpunktzahl eines Titel mit 5 multipliziert, erhältst Du ungefähr die real abgegebenen Televotingpunkte. Für den letzten Platz im Televoting dürften also real ca. 45 Punkte abgegeben worden sein, für den ersten Platz ca. 600.

        Oder: Wenn Du im Televoting alle 20 Punkte an einen Titel vergeben hast, waren das etwa 4 Punkte in der umgerechneten, hier veröffentlichten Televotingwertung gewesen.

      • Ich bin jetzt wirklich gleich ruhig, ich versprech’s. Aber eine Sache noch: Da ich vermute, dass nicht alle Televoter ihre 20 Punkte voll ausgeschöpft haben, dürfte der Faktor geringfügig höher als 0,202 liegen, die eben angegebenen Zahlen bei den real abgegebenen Punkten dürften also Mindestpunktzahlen sein.

        Im Kommentar drüber muss es übrigens „multiplizierSt“ und „wÄren … gewesen“ heißen.

      • Mein Versprechen, ruhig zu sein, hat, zumindest an dieser Stelle hier, immerhin 5 Tage gehalten ;-). Nach Veröffentlichung der genauen Ergebnisse (danke, Manu!) wissen wir, dass 5646 Televotingstimmen abgegeben wurden, der Faktor war also etwa 0,205 (und nicht 0,202, wie es im Falle von voll ausgeschöpften 20 Punkten bei allen Televotern gewesen wäre).

        Umgekehrt musste man mit ca. 4,88 multiplizieren (statt mit 4.95 oder gar 5), wenn man von den in der Wertung verteilten Televotingpunkten umrechnen wollte auf die „realen“ Televotingpunkte, daher waren meine Zahlen für die real abgegebenen Punkte (600 und 45) natürlich Maximalpunktzahlen, und nicht, wie in meinem letzten Kommentar geschrieben, Mindestpunktzahlen gewesen

  18. Wow, dann habe ich ja alleine für ca. 4 Punkte für Russland gesorgt. So viel Macht hatte ich beim ESC noch nie!

    Und vielen Dank an die tolle Aufbereitung!

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.