ESC kompakt Second Chance Contest 2020: Runde 1, Gruppe 13

Ist die 13 eine Glücks- oder eine Unglückszahl? Wie auch immer: es schadet sicher nicht, sich Beistand von höchster modischer Seite zu holen, um im ESC kompakt Second Chance Contest zu bestehen. So wie der Slowene Simon Vadnjal (Aufmacherbild), der ganz auf Karl Lagerfeld setzt. Ob es war geholfen hat, wissen wir, wenn Ihr abgestimmt habt.

Für das Voting gibt es einen separaten Fragebogen, den Du hier findest oder am Ende des Artikels. Dort kannst Du die Wertung vornehmen. Um die Wertung „1 Punkt“ auf dem Abstimmungszettel zu sehen, musst Du ggf. nach rechts scrollen. Eine Abstimmung ist auch ohne Google-Account möglich. Falls Du nach Deinen Google-Nutzerdaten gefragt werden solltest und keine hast, versuche es bitte mit einem anderen Browser. Bitte prüfe vor dem Absenden, dass Du jede Punktzahl nur einmal vergeben hast. Fehlerhafte Wertungen können nicht berücksichtigt werden. Wenn Du gevotet hast, hast Du auch keine Möglichkeit mehr, Deine Wertung zu verändern.

Um doppelte Stimmenabgaben zu kontrollieren, bitten wir Dich, Deinen Leser-Namen und Deine E-Mail-Adresse anzugeben. Diese Daten werden nach dem Ende des Spiels gelöscht und für keine weiteren Aktivitäten genutzt. Die Abstimmung für diese Gruppe läuft bis Sonnabend, den 8. August 23:59 Uhr.

Das Abstimmungsergebnis wird einen oder zwei Tage später bekanntgegeben. Von den zehn Beiträgen qualifizieren sich die fünf mit den meisten Punkten direkt für die zweite Runde. Alle Acts, die auf den Plätzen 6 und 7 landen, treten in einer Zwischenrunde mit zwei Gruppen erneut an. Aus jeder Gruppe qualifizieren sich dann noch einmal sechs Beiträge. Die Plätze 8 bis 10 scheiden sofort aus dem Wettbewerb aus. Nur für sie werden die genauen Punktezahl und Platzierung angegeben.

Und hier kommen die zehn Beiträge in der ausgelosten Reihenfolge.

Faith Kakembo – Crying Rivers (SWE) [breebroo1]

Benjamin Kissi – Faith (DEN) [Shane54]

Malou Prytz – Ballerina (SWE) [Niklas P.]

Barbora Mochowa – White & Black Holes (CZE) [Frédéric]

Maja & De Sarte Sjæle – Den eneste goth I Vejle (DEN) [Festivalknüller]

Amanda Aasa – Late (SWE) [fabii_99]

Simon Vadnjal – Nisi sam (SVN) [HHStephan]

Vanessa Amorosi – Lessons of Love (AUS) [ESCFan2009]

Raylee – Wild (NOR) [ZebRa]

Edgars Kreilis – Tridymite (LAT) [Rossby]

Viel Spaß beim Abstimmen!

Wie genau der ESC kompakt Second Chance Contest 2020 abläuft, könnt Ihr hier nachlesen. Alle Lieder, die zur Auswahl standen, findet Ihr hier. Und hier ist die Übersicht über die 18 Gruppen in Runde 1. Eine Spotify-Playlist mit allen (verfügbaren) Songs des ESC kompakt Second Chance Contest 2020 findet Ihr hier.

Die bisherigen Ergebnisse im Überblick

Runde 1, Gruppe 1: die Teilnehmerdas Ergebnis
Runde 1, Gruppe 2: die Teilnehmerdas Ergebnis
Runde 1, Gruppe 3: die Teilnehmerdas Ergebnis
Runde 1, Gruppe 4: die Teilnehmerdas Ergebnis
Runde 1, Gruppe 5: die Teilnehmerdas Ergebnis
Runde 1, Gruppe 6: die Teilnehmerdas Ergebnis
Runde 1, Gruppe 7: die Teilnehmerdas Ergebnis
Runde 1, Gruppe 8: die Teilnehmerdas Ergebnis
Runde 1, Gruppe 9: die Teilnehmer, das Ergebnis
Runde 1, Gruppe 10: die Teilnehmer, das Ergebnis
Runde 1, Gruppe 11: die Teilnehmer, das Ergebnis
Runde 1, Gruppe 12: die Teilnehmer, das Ergebnis


56 Kommentare

  1. Wirklich starke Runde. Barbora und Faith müssen auf jeden Fall direkt durchkommen, aber easy wirds nicht. Bis auf zwei, drei Lieder würde ich es aber auch allen gönnen. Sorgen mache ich mir nur, dass Nisi sam kläglich untergeht 🙁

  2. Meine Gruppe ist dann doch schwerer, als ich ursprünglich dachte.

    Noch unglücklicher ist allerdings die Tatsache, dass statt meinem Patensong („White & Black Holes“) nun „Dark Water“ von Olga Lounova eingefügt wurde (wobei ich mich frage, ob ich damit vielleicht sogar eine bessere Chance hätte?) …

  3. Der Link zu dem Video von Barbora Mochowa ist falsch, Dark Water war ja schon in einer früheren Runde dran, müsstet ihr ändern
    Verwechslung bei den aktuellen Temperaturen das normalste auf der Welt 🙂

  4. 6 Benjamin Kissi – Faith (DEN)
    8 Malou Prytz – Ballerina (SWE)
    12 Simon Vadnjal – Nisi sam (SVN)
    10 Vanessa Amorosi – Lessons of Love (AUS)
    7 Raylee – Wild (NOR) 

  5. Das wird nicht einfach! Gleich drei Titel des Melodifestivalen und ich bin mal gespannt, ob es alle in die Top Sieben schaffen. Ich denke, daß auf jeden Fall Barbora direkt weiterkommt. Gleiches denke ich auch bei Malou und Faith.

  6. eine wirklich starke Gruppe ausser Edgar Kreilis 2p und Benjamin Kissi 1p gefällt mir hier alles oder ist ok

    Die Top 3 sind bei mir Vanessa Amorosi … das unterschätzte Late von Amanda Aasa und Barbora Molchowa ..

  7. Was anderes es hieß doch das DFB Pokal finale findet am 22. Mai statt genau wie der ESC aber im Internet steht was anderes. Aus dem Internet kopiert:
    März. Das DFB-Pokalfinale wird am Donnerstag, 13. Mai 2021 (Christi Himmelfahrt), im Berliner Olympiastadion ausgetragen und damit ausnahmsweise nicht wie gewohnt nach Abschluss der Ligawettbewerbe.10.07.2020

  8. Mein Tipp Welche Länder Weiterkommen:

    1. Schweden Fatih Kakembo

    2. Australien Vanessa Amorosi

    3. Schweden Malou Prytz

    4. Dänemark Benjamin Kissi

    5. Tschechien Barbora Mochowa

  9. Mein Tipp Welche Länder Nichtweiterkommen:

    6. Lettland Edgars Kreilis Zwischenrunde

    7. Schweden Amanda Asa Zwischenrunde

    8. Norwegen Raylee

    9. Slowenien Simon Vadnjal

    10. Dänemark Maja & De Sarte Sjæle

  10. Och nee, das wäre echt schade, wenn Simon Vadnjal ausscheiden würde.☹️
    Diese Gruppe ist ja eher nordisch geprägt, da hebt sich Simon angenehm ab, finde ich.

  11. Mmh, eine sehr ausgeglichene Gruppe. Keine großen Highlights und keine schlimmen Katastrophen. Meine 12 Punkte gehen an Crying Rivers aus Schweden.

  12. Diese Gruppe hat keinen schlechten Titel aber viel Durchschnittsware
    1 Punkt Maja und de Sarte Sjaele, sorry aber das war dann trotz dänische Sprache zu langweilig und stimmlich das schwächste
    2 Punkte Amanda Asa, optisch mit Weiß auf Grünem Hintergrund noch schön anzusehen war es musikalisch nur solala
    3 Punkte Benjamin Kissi, der Refrain war okay die Strophen leider Katastrophe

    4 Punkte Zwischenrunde Malou Prytz
    5 Punkte Zwischenrunde Faith Kakembo

    Die eine hatte ein schönes Bühnenbild aber den schlechteren Song und die andere die schönere Stimme aber viel zu lange ein zu düsteres Bühnenbild

    6 Punkte Barbora Mochova. Mir gefiel das Lied besonders der Schlussakt. Jedoch ohne Liveversion schwer zu bewerten
    7 Punkte Simon Vadnjal. Ausdrucksstarke tolle Stimme. Toller Song. Das Bühnenbild war leider zu schwach für mehr Punkte

    8 Punkte Rylee. Großartige Performance. Leider mit stimmlichen Schwächen

    10 Punkte Vanessa Amorosi. Grosse Klasse aber was sollte das rumgerutsche auf dem Boden

    12 Punkte Edgars Kreilis. Was ein einfacher wunderschöner Song aus Lettland. Meine Entdeckung in der Gruppe

  13. Simon, Barbora, Raylee, Benjamin und Maja und De dürfen alle gerne weiter. Die Vanessa finde ich sehr schwach und total überbewertet. Aus Schweden kommt wie so oft dieses Jahr Stangenware. Am ehesten könnte da Faith durchkommen.

  14. Hier haben mir Barbora und die dänischen Goths klar am besten gefallen. Platz 3 geht an den Twin-Peaks-Soundtrack, der so gut ist, dass es auch egal ist, was da gerade drübergesungen wird.

    1. Barbora Mochowa – White & Black Holes
    2. Maja & De Sarte Sjæle – Den eneste goth I Vejle
    3. Faith Kakembo – Crying Rivers

  15. Uff. Sorry, aber meiner Meinung nach ist diese Gruppe bis auf zwei Titel echte Grabbeltisch-Ware. Ich habe bei sechs Titeln nach einer Minute abgebrochen. Nachdem ich mich dazu gezwungen habe, ein zweites Mal mit Video und ein drittes Mal nur Audio durchlaufen zu lassen, stellte ich fest: es gab tatsächlich keine großen Veränderungen. Eigentlich keine 12 Pubnkte, aber CZE Barbora sticht für mich heraus und als großer The Cure-Fan hat mir das hinreißende dänische Moppel-Pärchen (…ich meine es wirklich ganz liebevoll…- die sind richtig süß.) mit der nordischen Variante eines astreinen „The Cure-Songs“ natürlich auch gut gefallen. der Rest füllt nur die Tabelle auf.

  16. Bei Raylees Performance muss ich bei dieser Figur am Ende, wo sich alle an die Hüften fassen, immer an Andrea Jürgens‘ Lambada-Abklatsch denken (dort ab 2:55). Warum wollte die eigentlich nie für uns zum ESC? Anfang der 80er hätte sie doch mit einem guten Song locker das Zeug zur deutschen Sandra Kim gehabt!

    • Es gibt von Barbora eine schöne Version, die wohl live aber ohne Publikum ist.
      Dazu muss googeln nach ‚Barbora Mochowa – White & Black Holes (Live Acoustic Version)‘.

      Das mit dem Verlinken versuch ich besser nicht mehr.

      • Ich habe auch lang mit mir gehadert, ob ich mir diese Version wünschen soll, zog es aber vor, sie für den Fall einer weiteren Runde aufzuheben, sofern das den Offiziellen des Blogs genehm ist und natürlich vor allem, wenn es überhaupt zu einer nächsten Runde für la Mochowa kommt …

      • Ich würde diese live Versionen der tschechischen Songs auch bevorzugen.
        Gibt es ja auch für die anderen Vorentscheid Teilnehmer wie Olga Lounova oder Karelll.

      • Was für eine wunderschöne Version von white and black holes. Ihre Stimme ist, und das ganz besonders am Schluß episch. Ein Meisterwerk. Hätte eig 12 Punkte verdient sorry. Aber ich hoffe das kommt auf jeden Fall direkt weiter

  17. Ach du meine Güte, was hab ich denn da gerade gehört? Das war ja wirklich die schlechteste Gruppe des ganzen Spiels. Wenn ich könnte, dann würde ich mich weigern, hier auch nur einem einzigen Beitrag mehr als 6 Punkte zu geben.

  18. Also ich hab The Cure ja schon geliebt, wobei ausgerechnet ‚Friday.. ja nicht zu meinen Lieblingen gehörte. (viel zu fröhlich)
    Aaaber der Klau von Malou Prytz vom Tanz der Kleinen aus dem Sia-Chandelier-Video is schon dreist.

    Ich weiß nicht, was in Menschen vorgeht, die sowas machen.
    Theorien:
    a) merkt schon keiner
    b) kenn’se nich
    c) hams’se alles wieder vergessen
    d) mir doch egal.
    pff. ich fände es etwas, sagen wir mal ’speziell‘, mit sowas auf die Bühne zu gehen. Das is doch peinlich, oder?

    • Aber passenderweise IST Freitag!

      Meine Tischplatte habe ich für den Aufprall beim Auswertungsthread schon vorverstärkt. Malou Prytz hat nicht mal annähernd Stimme oder Ausstrahlung von Sia, warum sie sich dann an so plump nachgemachten Sia Songs versucht, ist eines dieser Mello-Mysterien.

      • Das Besondere war, daß Malou mit diesem Song ausschied, obwohl sie mehr Stimmen als ihr Gegner Paul Rey hatte („Ballerina“ kam auf 50,71 und „Talking in my sleep“ auf 49,29 Prozent beim Zuschauervoting). Zum Verhängnis wurde ihr das System, wonach die Gesamtzahl der Stimmen auf die einzelnen Altersgruppen umgelegt wurden:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Melodifestivalen_2020

        Was die nachgemachten Songs betrifft, so läßt man Schweden das leider durchgehen und straft dafür andere Länder ab, die das ebenfalls machen. Ich sage nur „Glorious“ von Cascada, daß angeblich eine Ähnlichkeit mit „Euphoria“ von Loreen haben soll.

      • Referenzen in Songs sind ja nicht automatisch schlecht, wenn’s aber ärmer als das Original klingt und allzu penetrant fabriziert wird, endet mein Verständnis. Das Thema bleibt uns nächste Runde erhalten, wenn wir über Kristin Husøys Version von Welshly Arms „Legendary“ abstimmen dürfen, die lediglich leicht hochgetaktet wurde.

      • @Matty
        Deinem letzten Absatz stimme ich voll und ganz zu. Ich frage mich heute noch, wie man „Glorious“ mit „Euphoria“ vergleichen kann. Da wurde wieder was aufgebauscht…ohne Worte.☹️

      • Klar kann man. Dasselbe Genre, Songtitel bestehen aus einem Wort und werden im Refrain langgezogen gesungen. Ob Ähnlichkeit im Sinne von möglichem Plagiat der richtige Begriff ist, sei dahingestellt, aber es gibt zumindest eine stilistische Nähe.

      • @Porsteinn
        Mit der stilistischen Nähe hast Du wohl recht. Aber es sollte von Seiten der Medien wohl wieder ein Skandal aufgebaut werden, sogar Musikexperten wurden zu Rate gezogen, soweit ich mich erinnern kann. Einfach nur albern. Sorry für Off Topic.

    • Diese ganze „Euphoriglorious“-Diskussion wirkt noch um so lächerlicher, wenn man bedenkt, dass „Only Teardrops“ den Aufbau und die Instrumentierung fast 1 zu 1 von Aura Diones „Geronimo“ übernommen hat. Vor allem an der Gitarre im Pre-Chorus und den Drums im Refrain wird das deutlich. Zur Sprache gebracht wurde das jedoch nie!

  19. Habe in dieser Gruppe mit Faith Kakembo, Maja & De Sarte Sjæle und Amanda Aasa wieder einige tolle Songs entdeckt, die ich vorher nicht unbedingt auf der Liste hatte. Meine 12 Punkte gehen allerdings an Simon Vadnjal, dessen toller Song meiner Meinung nach zu wenig Beachtung im Vorentscheid gefunden hat.

  20. Das ist ja mal eine starke Truppe , die Top 3 waren klar aber der rest , da mussten einige leiden .
    Die Top 3

    Barbora Mochowa – White & Black Holes (CZE)
    Maja & De Sarte Sjæle – Den eneste goth I Vejle (DEN)( höre ich immer noch gerne )
    Malou Prytz – Ballerina (SWE) ( trotz schwächen im Gesang )

    Nummer 4 und was ich noch nicht kannte Simon Vadnjal – Nisi sam (SVN)

  21. Eine sehr durchschnittliche Gruppe meiner Meinung nach. Hier meine Top 3:
    Die Trägerin des Slavko-Gedächtnis-Zopfs, Die Tänzerin, die deutlich weniger wackelt als die zugehörige Sängerin und meine Neuentdeckung der Runde, der Slovene, das hätte ich wirklich nicht das ich dieses Jahr mal hohe Punkte nach da schicke.
    Meine Bottom 3:
    Die Wiederholungstäterin aus Tschechien (um die tut es mir sehr leid, aber es berührt mich einfach nicht), Ebenfalls sehr schade um das niedliche Dänen-Duo. Abgerundet wird das Ganze vom heißen Anwärter auf den Titel „am schlechtesten ausproduziertes Lied des diesjährigen Melodifestivalen“

  22. Also in meinen Augen besteht diese Gruppe zum größten Teil aus Liedern, die ich entweder langweilig finde oder die schlecht gesungen sind.
    Manchmal sogar beides. 🙈
    Und es tut mir für alle Paten leid, die ich damit vor den Kopf stoßen sollte.

    Meine 12 Punkte gehen an die slowenische bittersweet symphony von Simon Vadnjal und 10 Punkte an Amanda Aasa aus Schweden.
    Dahinter kann man fast schon würfeln, wobei ich das dänische Duo aber einfach so süß entspannt und sympathisch finde, dass die noch mit 8 Punkten nach Hause gehen.

    Für mich persönlich leider eine der schwächeren Runden. 😒🧐

  23. Ay, das war wohl die nordische Runde. Und dementsprechend gingen auch alle hohen Punkte an den Norden. Konkret: Douze Points an das „Moppel-Pärchen“ (Danke @Ulrich!), gefolgt von Malou und dem Faith-Doppelpack. Edgars war dieses Jahr recht enttäuschend, da fand ich „Younger Days“ und „Cherry Absinthe“ viel besser. Letzter Platz ist, und das tut mir wirklich weh für den Paten, Barboras „Black & White Holes“. Gerade das Ende, wo sie wie ein bockiges von den Eltern im Auto zurückgelassenes Kind rumschreit, sodass die Nachbarhunde alle winselnd davonrennen, finde ich echt grässlich. Immerhin, @Frédéric, bin ich mir recht sicher, dass Du direkt in die nächste Runde kommst, ich würde mir da nicht so viele Sorgen machen. 😉

    Ganz nett finde ich ja immer die Off-Topic-Sachen hier. Ich oute mich mal, indem ich sage, dass ich die Band The Cure vom Namen her nicht kannte, dafür aber beim Reinhören einige ihrer Songs. „Lullaby“ mochte ich schon immer sehr. Man lernt einfach nie aus. 🙂

  24. Da bin ich ja mal auf das Ergebnis gespannt. Diese skandinavisch geprägte Gruppe verdient natürlich eine Bewertung und die sieht bei mir so aus:

    12 Punkte = Barbora Mochowa – White & Black Holes (CZE)
    10 Punkte = Vanessa Amorosi – Lessons of Love (AUS)
    8 Punkte = Faith Kakembo – Crying Rivers (SWE)
    7 Punkte = Edgars Kreilis – Tridymite (LAT)
    6 Punkte = Simon Vadnjal – Nisi sam (SVN)
    5 Punkte = Amanda Aasa – Late (SWE)
    4 Punkte = Malou Prytz – Ballerina (SWE)
    3 Punkte = Benjamin Kissi – Faith (DEN)
    2 Punkte = Raylee – Wild (NOR)
    1 Punkt = Maja & De Sarte Sjæle – Den eneste goth I Vejle (DEN)

    Mein Tipp:

    Weiterkommer: Barbora, Vanessa, Malou, Raylee und Simon
    Nachsitzer: Edgars und Faith, alternativ Faith und Amanda

  25. Obwohl 6 Titel aus Skandinavien kommen, gefällt mir diese Gruppe wirklich gut! 😉

    1 Punkt Benjamin Kissi – Faith (DEN)
    Kann dem Song inzwischen auch ein paar positive Aspekte abgewinnen.

    2 Pkte Raylee – Wild
    Im Frühjahr fand ich’s schrecklich, jetzt war ich positiv überrascht. Ihr Gesangsstil gefällt mir aber weiterhin nicht.

    3 Pkte Amanda Aasa – Late (SWE)
    Von der Melodie blieb zuerst überhaupt nichts hängen, jetzt habe ich mir den Auftritt angesehen, und der hat mir so gut gefallen, dass „Late“ noch einen Platz aufsteigt.

    4 Pkte Malou Prytz – Ballerina (SWE)
    Nette Melodie, allerdings ist auch ihr Gesangsstil nicht so ganz mein Fall. Der Auftritt gefällt mir gut.

    Hier beginnt meine Spitzengruppe, die Plätze 6 bis 2 sind nah beieinander:

    5 Pkte Faith Kakembo – Crying Rivers (SWE)
    Als ich eben den Auftritt zum ersten Mal sah, war ich so beeindruckt, dass ich sie spontan besser platzieren wollte. Ich konnte es aber bei keinem der folgenden Titel übers Herz bringen, ihn auf Platz 6 herunterzustufen. Immerhin habe ich Faith Kakembo nun in meine Spitzengruppe mit hineingenommen, auch wenn ihr das punktemäßig leider nichts bringt.

    6 Pkte Vanessa Amorosi – Lessons of Love (AUS)
    Sie hatte ja vor vielen Jahren schon einige Hits, von denen mir aber keiner positiv aufgefallen war. Umso mehr habe ich mich über diesen Titel hier gefreut, ich mag insbesondere die Streicher im Refrain.

    7 Pkte Edgars Kreilis – Tridymite (LAT)
    Edgars Kreilis war mein letztjähriges „Patenkind“. Dieser Song reicht m.E. nicht ganz an „Cherry Absinthe“ heran, ich mag ihn inzwischen aber auch sehr gern.

    8 Pkte Simon Vadnjal – Nisi sam (SVN)
    Der Refrain ist mir ja eigentlich zu rockig, trotzdem hat der Song irgendetwas, was ihn für mich sehr attraktiv macht. Und das ist nicht nur die Tatsache, dass ich Slowenisch einfach eine tolle Sprache finde.

    10 Pkte Barbora Mochowa – White & Black Holes (CZE)
    Eigentlich passiert in diesem Song ja nicht allzu viel, weshalb ich ihn zwischenzeitlich nur auf Platz 5 oder 6 hatte. Aber je mehr ich ihn höre, desto mehr beeindruckt mich die Atmosphäre, die von Barbora Mochowas Stimme und den Hintergrundklängen geschaffen wird.

    12 Pkte Maja & De Sarte Sjæle – Den eneste goth I Vejle (DEN)
    „Den eneste goth I Vejle“ erinnert mich nicht nur an The Cure, sondern auch ein wenig an The Smiths (in der Studioversion wird gegen Ende ja auch deren Hit „There is a light that never goes out“ zitiert), und vom Gesang her auch an so tolle britische Gruppen wie St.Etienne und Dubstar. An diesem Lied liebe ich ganz besonders den Beginn der Strophe.

      • Vielen Dank, Gaby! Mal sehen, ob ich das noch bis zum Ende der ersten Runde durchziehen kann, die Hitze lähmt mich gerade ein wenig.

        Noch ein Nachtrag zu oben: „Den eneste goth I Vejle“ lässt mich in der Tat auch an St.Etienne und Dubstar denken, aber vielleicht ist der Gesang doch nicht der Hauptgrund dafür. Zwar singen dort auch Frauen (im Gegensatz zu The Cure und The Smiths), die Stimmen klingen aber doch ein wenig anders, wenn ich mir’s genauer überleg‘.

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