ESC Radio Awards für „Arcade“, Tamara Todevska, Luca Hänni und KEiiNO

Hier sind die Gewinner der ESC Radio Awards 2019! Vom 1. bis 10. Juni konnten Zuhörer des Senders, Fans und Anhänger des Eurovision Song Contest weltweit entscheiden, wer die Trophäen mit nach Hause nehmen soll.

Zum ersten Mal seit der Einführung der Awards im Jahr 2006 gibt es in diesem Jahr keinen doppelten Gewinner. In der Kategorie „Bester Song“ geht die Trophäe an den ESC-Siegersong „Arcade“, der von Joel Sjöö, Wouter Hardy und Duncan Laurence geschrieben und von Letzterem für die Niederlande interpretiert wurde. KEiiNOs „Spirit In The Sky“, der diesjährige ESC-Televoting-Sieger, belegt den zweiten Platz, gefolgt von „She Got Me“ auf dem dritten Platz, dem Beitrag der Schweiz von Luca Hänni.

In der Kategorie bester männlicher Künstler gab es ein knappes Rennen zwischen drei Acts. Luca Hänni setzte sich mit 14,5% durch und gewann die Trophäe. Es ist das erste Mal, dass die Schweiz einen ESC Radio Award gewinnt. Duncan Laurence aus den Niederlanden belegte mit 13,7% den zweiten Platz und der Italiener Mahmood mit 13,4% den dritten Platz.

Bei der besten weiblichen Künstlerin gibt es eine weitere Premiere: Tamara Todevska gewann mit 23,3% der Stimmen. Es ist der erste ESC Radio Award für einen nordmazedonischen Beitrag. Tamaras Lied „Proud“ war auch der Gewinner der ESC-Jury-Abstimmung. Australiens Kate Miller-Heidke wurde in dieser Kategorie Zweite und Tamta aus Zypern belegte den dritten Platz.

Mit 47,9% erzielte die norwegische Gruppe KEiiNO einen Erdrutschsieg in der Kategorie Beste Gruppe. Es ist das zweite Mal seit dem Doppelsieg von Alexander Rybak im Jahr 2009, dass Norwegen einen ESC Radio Award gewinnt. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Hatari aus Island und Lake Malawi aus der Tschechischen Republik.

Die deutschen S!sters werden siebtbeste Gruppe vor D Mol und Carousel. Ihr Titel „Sister“ landet in der Kategorie bester Titel auf Rang 37.



9 Kommentare

  1. Super Ergebnis. Ok, Luka war nicht mein „best male Artist“ sondern Duncan. Best Song „Proud“, der Rest passt, 50/50 also 😊

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