ESC-Songcheck kompakt (12) – Malta: „Je Me Casse“ von Destiny

Bild: Dunskie Borg

Schon im vergangenen Jahr sollte die maltesische Sängerin Destiny ihr Land mit dem Song „All Of My Love“ in Rotterdam vertreten. Das Ticket zum ESC erhielt sie damals aufgrund ihres Erfolges beim maltesischen X Factor. Nach der Absage des ESC 2020 wurde Destiny intern für den diesjährigen Contest nominiert.

Mit ihren gerade einmal 18 Jahren kann Destiny Chukunyere bereits einige Erfolge vorweisen. Als Siegerin des Junior Eurovision Song Contest 2015 in Sofia stellte sie mit „Not My Soul“ bereits unter Beweis, dass es ihr an Charisma und Bühnenpräsenz nicht mangelt. Den Titel habt Ihr im vergangenen Jahr zum besten JESC-Beitrag aller Zeiten gewählt. Außerdem hat Destiny an der britischen Talentshow „Britain’s Got Talent“ teilgenommen, wo sie ebenfalls sehr gut abschnitt und es bis ins Halbfinale schaffte.

Der Song

„Je Me Casse“ setzt sich von Destinys Vorjahresbeitrag „All Of My Love“ klar ab. Bereits der Beginn ist deutlich schwungvoller und launiger, dabei aber dennoch typisch Destiny. Das Lied ist dem Genre des Electro-Swing zuzuordnen. Destiny widmet den Song allen Frauen, denn es geht um „female empowerment“. Sie besingt in „Je Me Casse“ ihre Unabhängigkeit, gerade auch gegenüber Männern, die sie nach einem Kompliment oder einem spendierten Getränk als ihr Eigentum betrachten.

Geschrieben wurde „Je Me Casse“ von dem schwedisch-britischen Songwriterteam Malin Christin, Amanuel Dermont, Nicklas Eklund und Pete Barringer.

Der Check

Song: 4,5/5 Punkte
Stimme: 5/5 Punkte
Instant-Appeal: 5/5 Punkte
Optik: 5/5 Punkte

Benny: Ich habe zwei, drei Durchgänge gebraucht, aber jetzt hat mich „Je Me Casse“ total gepackt. Der Song hat eine gute Botschaft, die hier auch glaubwürdig und nicht 08/15 dargeboten wird, und ist einfach unglaublich catchy (wenn der Begriff hier nicht passt, dann wohl nie). Das in diesen Zeiten wichtigste Argument: „Je Me Casse“ macht einfach gute Laune. Ich zweifelt außerdem keine Sekunde, dass Destiny den Song auch top auf die Bühne bringen wird. 12 Punkte.

Berenike: Destiny hat ein Röhrenstimme und ich bin mir sicher, dass sie „Je Me Casse“ live überzeugend präsentieren und so viele Leute erreichen wird. Mich erreicht sie bisher aber leider nicht. Ich finde das volle Arrangement mit Big-Band-Touch und Charleston-Vibe durchaus interessant, verspüre aber einfach keine Begeisterung beim Anhören. Außerdem wird mir die Message zu aggressiv transferiert. 5 Punkte. 

Douze Points: First things first: Für seinen tumb-lüsternen Blick erhält das männliche Model aus dem Video schon einmal 12 Punkte. Damit zum Lied und natürlich zu Destiny: „Je Me Casse“ macht Laune und unterhält, auch wenn es teilweise ganz schöne Brüche im Lied gibt. Besonders in der Brücke merkt man, dass das hier ein Bühnensong ist, der in erster Linie beim ESC funktionieren soll. Destiny überzeugt mit ihrer Stimme, Ausstrahlung und Selbstironie. Ich bin zwar kein Fan von diesen Charleston-Instrumentierungen, gebe dennoch gern 12 Punkte.

Florian: Mit Spannung wurde die maltesische Veröffentlichung erwartet und auch bei mir stand Malta im Vorjahr ganz weit vorne. Umso überraschter war auch ich von dem Sound, welchen Destiny mit „Je Me Casse“ anschlägt. Der Song wirkt daher sehr erfrischend und spritzig, die Message bekommt durch Destinys starke Persönlichkeit viel Ausstrahlungskraft. Und in Destinys Bühnenpräsenz dürfte auch die Stärke des Beitrags liegen, der mit einer gekonnten Inszenierung um die vorderen Plätze mitspielen wird. Rein vom Klangbild betrachtet war „All Of My Love“ jedoch etwas stringenter, „Je Me Casse“ kommt für mich da schon eher als Song daher, der auf der Bühne sein volles Potenzial entfachen wird. 7 Punkte. 

Manu: Destiny kann fantastisch singen und ist vielleicht das größte Gesangstalent auf Malta. Ihr Beitrag „Je Me Casse“ ist relativ clever – einer so guten Sängerin keine Ballade, sondern einen schmissigen, leichten Popsong zu geben, bei dem sie trotzdem zeigen kann wie gut sie singt – Chapeau. Dazu gesellt sich die Botschaft der starken Frau und der Wiedererkennungswert im Sound durch die Electroswing/Charleston-Anleihen. Hausaufgaben gemacht. Auf mich wirkt es trotzdem etwas arg konstruiert und zu wenig „kantig“ und auch, wenn das sicher Top 5 wird, mag ich an einen Sieg in Rotterdam nicht glauben. Bei mir persönlich im Mittelfeld mit 5 Punkten.

Max: Einer meiner großen Favoriten. Wer hätte gedacht, dass Malta mit Electro-Swing an den Start geht. Coole Strophen, ein super Pre-Chorus und dann ist der Drop super gelungen. Destinys Stimme passt wie A****h auf Eimer. Gerade in der Bridge glänzt sie dabei. Für mich ist es der beste Beitrag Maltas beim Contest, ja, auch vor Chiaras Beiträgen. Die ersten 12 Punkte, die ich in diesem Jahr vergebe.

Peter: Allein schon, um den bigotten absurden Nackte-Haut-Vorwürfen, mit denen sich Destiny auseinandersetzen muss, etwas entgegenzusetzen, hat „Je Me Casse“ die Höchstpunktzahl verdient. Ich mag die Underdog-Geschichte von Destiny, die seit dem JESC-Sieg einen sehr, sehr großen Schritt nach vorne gemacht hat. Ihr „Swing meets Beyonce“ Fun-Song ist groovy, sexy und animierend und sie trägt ihn augenzwinkernd souverän vor – großartig! 12 Punkte

Gesamtpunktzahl: 65/84 Punkten

Beim ESC-kompakt-Index landet „Je Me Casse“ auf Platz 4 von 39.

Wie schneidet der maltesische Beitrag "Je Me Casse" von Destiny ab?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Australien: „Technicolour“ von Montaigne
(2) Irland: „Maps“ von Lesley Roy
(3) Litauen: „Discoteque“ von THE ROOP
(4) Nordmazedonien: „Here I Stand“ von Vasil
(5) Russland: „Russian Woman“ von Manizha
(6) Schweden: „Voices“ von Tusse
(7) Slowenien: „Amen“ von Ana Soklič

Zweite Hälfte des ersten Semis

(8) Aserbaidschan: „Mata Hari“ von Efendi
(9) Belgien: „The Wrong Place“ von Hooverphonic
(10) Israel: „Set Me Free“ von Eden Alene
(11) Kroatien: „Tick-Tock“ von Albina


80 Kommentare

  1. Ich würde es Königin Destiny gönnen, wenn sie nach dem JESC auch drn ESC gewinnt und die Mittelmeerinsel erstmals Austragungsort wäre (Malta hat zwar den JESC gewonnen und war Ausrichter, aber der ESC dand noch nie dort statt)! Der Song ist toll und nacht gute Laune und ich bin schon auf die Inszenierung gespannt!

  2. Toller Song, definitiv Top 5. Wobei ich mich schon frage, warum Malta so gut ankommt, und Deutschland mit einem ähnlichen Song nicht. Denn beide Songs kommen mit einer Masche daher, und haben einen ähnlichen Beat und verbinden verschiedene Musikstile miteinander. Zeigt mal wieder Deutschland kann schicken was will, es ist immer alles schlecht.

    • Du willst nicht ernsthaft unseren Song mit Malta vergleichen. Da liegen Welten dazwischen. Etwas Swing ist auch bei uns dabei. Aber ansonsten spielt das schon in ner anderen Liga.
      Das hat nix mit Deutschland zu tun.
      „Violent Thing“ kam international sehr gut an. Und Michael Schulte und Lena ebenfalls. Es ist also nicht egal, was wir schicken; keiner mag uns. Es muss einfach das Richtige sein.

      Ich mag den Song von Malta. In meiner persönlichen Top5 habe ich aber ein paar andere Songs.
      Trotzdem denke ich, dass Malta ganz oben mitspielen wird. Sie hätte es definitiv verdient. Ich bin mir aber noch unsicher, ob das tatsächlich siegen wird.
      Mir hat ihre Nummer von 2020 mehr zugesagt.

      • Also, mir gefällt Deutschland dieses Jahr wesentlich besser als Malta.

        An sich ist diese Eletrojazzsache ganz originell, aber nach ein paar Mal hören verliert sich der Reiz. Zudem mag ich Destinys Stimme nicht sonderlich und ich frage mich zudem, warum sich ein junges Mädchen so aufdonnern muß, um gleich zwanzig Jahre älter zu wirken

        Wird aber dennoch sehr gut abscheiden. Sieg muß aber nicht sein, dazu hat der Song zu wenig Klasse.

        In meiner Liste eher ein Kandidat für das Mittelfeld. ich werte mit 4,5/10 für Malta.

      • Das erinnert mich an 2007. Da hat Deutschland mit Roger Cicero ein Swinglied geschickt und wurde 19. Vier Jahre später schicken die Italiener auch ein Swinglied zum ESC und werden zweiter. Obwohl das Lied aus Italien viel schlechter war. Natürlich sind beide Lieder vergleichbar. Wobei ich selbst ja Malta einen Tick besser einschätze als das Deutsche. Ich finde es sind beide gute Lieder und wir brauchen uns nicht verstecken.

    • Ich mag zwar als einer der wenigen hier das Lied von Jendrik durchaus, aber das von Destiny ist doch schon noch ’ne ganz andere Klasse, allein schon wegen der Stimme (Jendrik hat zwar keine schlechte, die zeigt er aber in „I Don’t Feel Hate“ nicht).

  3. Mich würde es ja wundern, wenn Max nochmal die zwölf zückt, aber so klang es ja in seinem Statement an. Sonst ist das endlich mal wieder ein Song, bei dem ich voll des Lobes bin. Schwungvoll, eigenständig, passt zu den stimmlichen Qualitäten der Sängerin. Je öfter ich den Song höre, desto besser finde ich, wie hier finten gelegt werden. So wird zum Refrain derart voller schmackes hingeführt, dass man denken könnte, jetzt folgt das Eurodancegewitter und dann kommt da Elektroswing. Einzige Schwäche des Songs ist der an Hip Hop orientierte Teil, der passt da nicht ganz rein, aber das wird hoffentlich ein Top Five Resultat für Malta. Ich bin gespannt, wie @Cali seine Platzierung des Songs begründen wird.

  4. Ich kann verstehen, warum dieser Song so gut ankommt, Destiny hat wirklich eine tolle Stimme und Ausstrahlung, aber mich persönlich erreicht das Lied nicht. Da ist mir das musikalische Chaos aus Russland viel, viel lieber. Trotzdem würde ich Malta den Sieg gönnen. Top 5 wird es allemal.

  5. Malta ist dieses Jahr mein Gewinner – und ich will es ja nicht verschreien, aber ich denke, dass Malta auch gewinnen wird. Sie ist hübsch, eine strong woman, kann sich gut bewegen, hat einen tollen Song und die beste Stimme dieses Jahr. Zudem hat sie so eine tolle Austrahlung und ist die einzige, die in jedem Ranking auf YouTube unter den Top10 ist.
    Malta will es dieses Jahr wissen und mit einer tollen Performance kann es auch was werden!
    12 Punkte!

  6. Ich finde den Song nicht schlecht. Ich tippe mal auf Top 5. Außerdem gibt es noch tolle Neuigkeiten: Zum einen (das habe ich zwar schon gestern im anderen Artikel geschrieben kann aber ruhig mehrmals erwähnt werden) wird Duncan Laurence in diesem Jahr beim ESC 2 Mal als Gast auftreten und zwar im Semi 1 und im großen Finale. Im Finale wird er sogar einen neuen Song singen.

    https://eurovoix.com/2021/03/30/eurovision21-duncan-laurence/

    Und zum anderen wurde der italienische Beitrag ,,Zitti e buoni“ von der Band Maneskin mit Platin ausgezeichnet.

    https://eurovoix.com/2021/03/31/italy-maneskin-zitti-e-buoni/

  7. Ich spiel hier gerne die spassbremse. Klar, destiny hat ne gute stimme, das wars aber auch. Der song ist ein wirrer mix aus allerlei guten sachen, von denen man denkt das es punkte bringt. Ich finde auch das ihre stimme und ihre peronality nicht gut zu dem song passen, da war „all of my love“einiges passender.
    Ob es in „dieser zeit“ wirklich „das wichtigste argument“ist, das ein song gute laune macht? Also ich weiss ja nicht. Wenn dem so wäre, müssten eigentlich alle für „i don’t feel hate“ voten.
    Destiny kommt ins final und dort top10. Könnte auch gewinnen, weil malta sehr schön ist. „Je me casse“ werd ich mir trotzdem etwa gleich oft anhören wie nettas toy, nie mehr freiwillig

  8. Wow, Berenike hat aber echt neutral bewertet. Obwohl sie der Song persönlich noch nicht ganz erreicht, erkennt sie das Potential des Songs und gibt oben durchwegs hohe Punkte. Toll!

  9. Wenn ich an dem Song was zu bekritteln hätte, dann die Bridge II. Die bringt mich total raus aus dem Lied. Dank des Chorus bin ich aber schnell wieder drin.

    Na klar ist das ein Top5-Lied. Darüber muss nicht diskutiert werden. Aber Gewinner-Vibes hab ich hier noch nicht. Würde es dieser tollen Sängerin aber wünschen.

  10. Der geheimnisvolle ESC Palast

    Es war einmal im ESC Kompakt – Land ein kleines Reich. In diesem Reich gibt es neben Dörfern und Städten ein großer Palast. In dieser Nacht scheint der Vollmond und der Palast glänzt auf dem Hügel nicht weit von der Hauptstadt des Reiches entfernt. Der Palast hatte 6 Stockwerke. Im höchsten befinden sich der Thronsaal und das Gemach des Herrschers JoBi. Er sitzt auf dem Thron und schaut zufrieden. Links und Rechts stehen zwei seiner Werwolf Wachen. Hinter dem Thron an der Wand hängt ein großes Banner mit dem Wappen. Ein blau rotbewehrter Löwe auf silbernen Grund.

    Ein Stockwerk tiefer im Speisesaal sitzen seine Gäste. Aus fast aller Herren Ländern. Es sind einige Kandidaten des diesjährigen Eurovision Song Contest. Und das sind: Schweiz, Finnland, Ukraine, Nordmazedonien, Deutschland, Litauen, Irland und Tschechien. Sie sitzen dort und essen Hähnchenschenkel mit Pommes frites. Einige haben sich auch in ihren Gemächern zurückgezogen und tun und lassen was sie wollen.

    In der Eingangshalle und ihren jeweiligen Gemächern tummeln sich die Gäste aus: Malta, San Marino, Österreich, Albanien, Russland, Vereinigtes Königreich und Kroatien.

    Wenn man von der Eingangshalle einige Steinstufen runtergeht kommt man in den Kerker, wo in einen langen Gang rechts und links Zellen drin sind. Einige Werwolf – Wächter gehen auf und ab und bewachen die Kandidaten von: Moldawien, Belgien, Serbien, Italien, Lettland, Estland und Frankreich.

    Geht man noch weiter runter, kommt man in die etwas dunklere Folterkammer, Werwölfe und andere zwielichtige Gestalten die, die Kandidaten von: Schweden, Spanien, Rumänien, Island, Norwegen, Israel, Griechenland, Niederlande und Australien mit Streckbank, Strappado und anderen Geräten foltern.

    Viele wissen nicht, dass wenn man eine Rutschbahn von der Folterkammer runterrutscht in einen Korridor kommt, der nur von zwei Fackeln erleuchtet wird. Dort gibt es nur einen Raum der mit einem großen Riegel verschlossen ist. In diesem Raum, den Raum – in – dem – keiner – weiß – was – da – drin – passiert sind die Gäste aus Portugal, Zypern, Slowenien, Georgien, Polen und Dänemark untergebracht.

    Sollte ein Fräulein den Hausherren gefallen, so wird sie am Hals in der nähe des Throns festgekettet und muss ihren Beitrag singen und tanzen. Sollte die schöne Frau Bandmitglieder haben müssen sie dabei sein, allerdings ohne Kette und wenn sie nicht gestorben, dann leben sie noch heute.

  11. Sie spielt damit sicher um den Sieg mit,mein Lieblingssong ist es nicht. Ich wünsche mir Italien als Sieger…vor Russland und der Schweiz.

  12. Top 5 ist sicher gebucht , ob es zum Sieg reicht ? maybe …Auf Jeden fall einer der Besten Songs ..bei mir momentan auf 1 aber sehr knapp vor the Roop..Malta verdient es !

    und der Deutschland Vergleich ?

    Das ist wie wenn man Rumpsteak (Malta) mit Schlachtabfällen(D)vergleicht :)M

  13. Zumindest hat es Jendrik geschafft die rote Laterne bei mir abzugeben(37.) 39. Nordmazedonien und 38. Estland sind noch schlimmer 🙂

  14. Destiny is the queen 👑 sie wird mit ihrer wahnsinnig guten Stimme und ihrer Präsenz auf der Bühne definitiv um den Sieg mitsingen. Top 5 ist safe

  15. Das Lied selbst gefällt mir ganz gut, aber ich habe hier ein großes Problem mit der Inszenierung. Wo ist nur das fröhliche, spontane und authentische Mädchen geblieben, das uns alle beim JESC begeistert hat? In dem vorliegenden Videoclip ist alles, wie bereits letztes Jahr, bis ins kleinste Detail vorberechnet. Jede Geste ist kalkuliert, jedes Bild auf den größtmöglichen Effekt hin durchdesigned. Und dann füttert man uns noch ununterbrochen mit diesen aufgesetzten Political Corerectness-Slogans. Was bleibt sind leblos-leere Pathosgesten und eine Destiny, die zum PC-Produkt degradiert wurde. Sehr, sehr schade. 7/12

    Und bitte nicht falsch verstehen: Ich bin zu 100 % für Political Correctness, weil PC nichts anderes ist als das respektvolle Benehmen gegenüber jederfrau/jedermann, aber die PC sollte kein Marketingtool sein, sondern vom Herzen kommen … oder besser noch aus dem Gehirn. Im Falle von MLT21 erscheint es mir jedoch wie ein eher zynisch-kalkulierter USP.

    • Heißt das foglich, sie ist in deinem Burgenarchitekturbüro zum Staubaufwedeln in der Reißbrettabteilung zuständig?

      • Lach. Hast Du Lust, die Personalabteilung meiner Burg zu leiten? Du findest für jede/n den passenden Job. 🙂

      • Hmm, ich fürchte, dann bibbert das ganze Personal vor seinem Arbeitszeugnis, und das erzeugt dann ein eher schlechtes Betriebsklima…

  16. Ich dachte eigentlich, dass das Thema „female empowerment“ mit Nettas Toy durch wäre. Trotz einiger anderer thematisch ähnlich gelagerter Konkurrenzsongs , kann ich mir das als Siegertitel nicht erneut vorstellen.
    Zudem ist mir das Lied stilistisch zu wild und etwas zu schreierisch.
    Eine Top 10 Platzierung kann ich mir jedoch durchaus vorstellen.

  17. Litauen 10/10
    Belgien 9/10
    Irland 7/10
    Russland 6,5/10
    Schweden 5/10
    Malta 4,5/10
    Aserbaidschan 4/10
    Slowenien 3,5/10
    Australien 3/10
    Israel 2,5/10
    Kroatien 1,5/10
    Nordmazedonien 1/10

  18. Die quirlige Klassenwiederholerin hat seit dem letzten Jahr deutliche Fortschritte gemacht. Handelte ihre letztjährige Abschlussarbeit noch von ihrer christlichen Erweckung, etwas holprig getarnt als Teenagerliebesgeschichte, so hat sie sich heuer dem Thema Female Empowerment gewidmet. Manchmal will sie etwas zu viel auf einmal, findet dann aber doch wieder einigermaßen stringent und mit viel Können zum Thema zurück.

    Die Vorgabe, dass die diesjährige Arbeit einen französischen Titel tragen solle, hat sie vorbildlich umgesetzt (auch wenn sie, wie sie selbst zugibt, nicht wirklich französisch spricht) und sie empfiehlt sich damit sogar für den Titel der diesjährigen Klassenprima.

    Eine Versetzung in die Finalklasse ist eine Selbstverständlichkeit.

  19. „Je Me Casse“ gefällt mir wesentlich besser als „All of my love.“ Ich sehe Destiny zwar nicht als Siegerin, dafür gibt es dieses Jahr einige Songs die ähnlich gelagert sind, z. B. San Marino. Aber TOP 10 dürfte drin sein, denke ich, vielleicht sogar TOP 5.🙂

    • Ich fände das super komisch 3 Minuten bei so einer Videoproduktion zu stehen und mich ansingen zu lassen/oder so vor einer Person zu singen. 😛
      Ein Glück bekommt Destiny noch eine zweite Chance. Der Song ist einfach klasse und spätestens bei „Excuse my French“ bin ich voll drinne und muss tanzen…

  20. Das Lied erreicht mich einfach nicht, zu gross ist der Mischmasch – irgendwie fehlt mir hier das Herzblut. Hinzu kommen diese Swing/ Charlston Passagen die ich überhaupt noch nie mochte. Destiny ist zwar eine super Sängerin, aber sie hat zumindest für mich den falschen Song – leider.

  21. Für mich absolute Grütze und nach dem letzten Jahr eine schwere Enttäuschung. Das versucht auf der Netta-/Tamara-Empowerment-Welle mitzuschwimmen, die in den letzten Jahren recht erfolgreich war. Dass es stark gesungen ist und Destiny’s Charisma da einiges rausreißen wird, wage ich nicht zu bezweifeln. Halte Top 5 für möglich. Aber: mir ist das einfach zu platt. Musikalisch finde ich es zu chaotisch und so recht merken kann ich mir das Lied nicht, obwohl ich es mir mehr als einmal angehört habe (da haben wir mit San Marino nen deutlich stärkeren Banger im Angebot und Litauen deckt für mich die gute Laune Sparte auch überzeugender ab). Am schlimmsten ist aber diese bigotte Inszenierung im Video, die den Beitrag komplett unglaubwürdig macht. Ich hoffe schwer, dass sie das so nicht auf die Bühne bringen. Ich könnte darauf sogar im Finale verzichten. Dass ich aber schon mit Netta und Tamara nichts anfangen konnte und die letztlich gut abgeschnitten haben (Tamra Jury-Sieger, Netta sogar Gesamt-Sieger), ist aber leider ein schlechtes Zeichen und spricht dafür, dass auch das hier ganz weit vorne landen wird. Ich hoffe aber schwer, dass uns ein Sieg erspart bleibt. Ich würde es Malta und Destiny zwar gönnen, aber nicht mit diesem Quark.

  22. Als ich „Je me casse“ zum ersten Mal gehört habe, kam es mir wie ein Abklatsch von „Toy“ vor, daher hat es mich anfangs durchaus überrascht, dass sie bei den Buchmachern zur Topfavoritin wurde.
    Es steht der Vorwurf im Raum, dass da nachgeholfen wurde und Destiny durch Bots auf Platz 1 katapultiert wurde. Daran glaube ich nicht. Schon beim JESC war sie eine Rampensau, schon als ich den Auftritt gesehen habe, wusste ich, dass sie weit kommen könnte und tatsächlich hat sie gewonnen.
    Destinys ESC-Teilnahme war nur eine Frage der Zeit, ich hätte eigentlich nur noch erwartet, dass Gaia Cauchi vorher drankäme. Was macht sie eigentlich? Sehen wir sie auch mal beim ESC?
    In meiner Gerbear-Rangliste ist Destiny auf Platz 18 gelandet, was mich überrascht hat. Aber das liegt eher an der starken Konkurrenz als an ihr. Ich bin zwar nicht dazu geneigt, auf den Zug aufzuspringen und vom ESC 2022 auf Malta zu sinnieren, aber sie wird definitiv zeigen, wer der Boss ist. Dazu kommt ihr entgegen, dass „Je me casse“ das Grande Finale im ersten Halbfinale sein wird. Nur braucht sie halt Glück, weil derart gestaltete Lieder in der Vergangenheit zwar durchaus gut abschnitten, aber nicht gewannen, und es auch gewisse Mitbewerber gibt (Frankreich würde ich nicht unterschätzen).
    Aber es wäre Malta, zeitweise das Bayer Leverkusen des ESC, zu wünschen, endlich Mal zu gewinnen, nachdem man ein paar Mal so knapp und tragisch gescheitert ist.

  23. Für mich hat Destiny es wieder gerockt. Der Song ist deutlich anders als das wunderbare gospelartige „All of my Love“ aus dem letzten Jahr. Der neue Song ist weniger eingängig, hat Dafür aber eine stärkere Message. Aber vor allem lebt auch dieser Song von der tollen Stimme und der noch besseren Präsenz der gerade mal 18-jährigen Sängerin. Finaleinzug? Wer zweifelt daran? Top 5? Extrem wahrscheinlich! Sieg? Es wird ein harter Kampf um die Spitze zwischen Destiny, Barbara und Gjon, aber ich denke…einer von den dreien wird den Sieg holen.

  24. Klar der Song wird in den Top 5 mitspielen wenn die Umsetzung live gelingt. Für mich persönlich ein schwieriger Song. Bin hin und her gerissen. Es beginnt sehr gut, die Spannung wird gut aufgebaut und der Break zu dem Refrain im Retro Stiel ist clever. Danach wird es schwierig. Ich finde, auch wenn Destiny durchaus eine gute Stimme hat, wird hier zuviel Stimmakrobatik geboten. Für mich zu viele Screams, phasenweise verliert sich die zum Anfang gut aufgebaute Melodie. Es ist für mich einfach zu viel durcheinander. Bin mir nicht sicher ob da alle so mitgehen. Manchmal kann ich es gut hören, immer häufiger springe ich zum nächsten Song in der Playlist weil es nervt. Das ist mir zum Beispiel bei Netta nich passiert.

  25. Maltas Lied hat durchaus gute Chance ganz weit vorn im Finake zu landen. Mit Chiara ist das 2x nicht geglückt. Sie und Destiny verbindet eine hervorrangende Gesangsstimme. Naja, das Äußere Erscheinungsbild auch. Aber egal…die Leistung zählt und die ist Top.

  26. Ich finde den Song nach wie vor etwas überladen. Aber eines von Maltas besseren/besten Ergebnissen wird es auf jeden Fall. Sieg sehe ich (noch) nicht. Uptempo Female Empowerment von stimmkörpergewaltiger Sängerin hat schließlich gerade erst gewonnen.

  27. Einfach ein toller Song und könnte das ganze Ding auch gewinnen .
    Top 5 wahrscheinlichkeit 99,9 % .
    Und wäre ja cool , denn hat Sie den JESC und den ESC gewonnen , aber warten wir mal ab.

  28. Sicherlich ist es eine große Kunst, so singen zu können, das respektiere ich voll. Ich mag „Je me casse“ aber leider garnicht. Der Gesang ist mir einfach zu gepresst, so voll auf die 12, da kann ich mich auf das Lied garnicht konzentrieren. Das könnte mir von seiner Anlage her durchaus gefallen, m.E. wird aber hier Destiny´s Stimme erfolgsheischend auf die Reise geschickt. Dadurch ist es für mich einfach drüber, so gut gemeint es auch sei.
    Die TOP10 orientiert sich aber durchaus nicht an meinem Geschmack, deswegen wird sie dort wohl landen.

  29. Meint ihr wirklich, dass Electroswing\ Charleston so gut ankommt, dass es den ESC gewinnen kann?
    Ich glaub nicht dran.
    „All of my love“ fand ich deutlich besser, vor allem besser passend zur Stimme von Destiny.
    Und auch weniger kalkuliert, die Female empowerment Message kommt schon etwas zu geplant rüber.

  30. Prinzessin Destiny aus der Provinz Malta ist in meiner ESC Burg Eurovisionia im Thronsaal die erste Anwärterin auf die Krone von König Duncan von Ebuland nachdem dieser abgedankt und das Volk neu gewählt hat. In der Kinderburg war sie damals schon Königin geworden und hat sich entwickelt zu einer edlen Schönheit mit einer wunderschönen kräftigen Stimme die weiß was sie will.

    Jawolll bei Destiny stimmt diesmal alles. Sie kann wirklich schaffen was keine vorher schaffte. Nämlich den JESC und den ESC gewinnen sowie den ersten ESC Sieg nach Malta holen. Ich würde es mir so sehr wünschen

  31. So sehr ich Destiny und „Je Me Casse“ mag: ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das Lied gewinnt. Ich würde es ihr und den Maltesern aber sehr gönnen. Die Top 10 wird sie aber auf jeden Fall schaffen.

    Meine Top von allen bisherigen Songchecks:
    1. Aserbaidschan (12/12)
    2. Russland (12/12)
    3. Schweden (12/12)
    4. Australien (12/12)
    5. Malta (10/12)
    6. Litauen (8/12)
    7. Slowenien (8/12)
    8. Israel (7/12)
    9. Irland (6/12)
    10. Kroatien (3/12)
    11. Mazedonien (2/12)
    12. Belgien (2/12)

  32. Fand ich beim ersten Hören ganz gut, aber nervte mich dann doch sehr schnell; finde es eher chaotisch und anstrengend – aber beim ESC hören die meisten das Lied zum ersten Mal, von daher wird es sicher gut abschneiden. Mit „Matronenhaft“, „stimmkörpergewaltig“, etc. wird hier sehr charmant umschrieben, dass die Sängerin ein extremes Gewichtsproblem hat – das ist jetzt für mich nicht „female empowerment“, sondern eher ein Fall für den Arzt und kein role model.

  33. Ganz klar ….es ist Destiny’s „destiny“ nach dem JESC nun auch den ESC zu gewinnen. Mit ihrer Power und Stimme wird sie dieses auch schaffen. 2022 sehen wir uns in Valetta. 12 fette Punkte von mir.

  34. Wie auch einige andere Songs finde ich den Destinys Song zu überladen und konstruiert. Sicherlich wird sie damit gut abschneiden, aber ich denke, dass einfachere Songs bessere Chancen haben. Mir gefällt er aber ganz gut, glaube eher an Platz 6-10.

    • typischer baukastensong!
      ich fand den anfangs noch ganz ok – mittlerweile langweilt er mich.
      man hat hier einen schönen ESC-eintopf kreiert – als grundgerüst der aron chupa & little sis nora sound – dazu eine gewaltige stimme – diverse gimmecks im video – eine ordentliche prise diversität doppelt gemoppelt – bei 2.48 verirrt sich der song für 5 sekunden in ganz andere gefilde – tja,we have a winner?
      reicht das schon für nettas erfolg?
      das war damals ähnlich zusammengeschustert,allerdings hat die metootruppe mächtig angeschoben,was ich derzeit bei malta noch nicht so erkennen kann.
      ich finde das nicht besonders zielführend,wenn solche werke den ESC gewinnen.
      (gilt auch für die schweiz,wenn auch aus teilweise ganz anderen gründen.)
      aber man kann sich wohl nicht gegen wehren – was passieren soll,passiert dann auch.
      alles so berechenbar heutzutage… 😀

  35. Angefangen mit Französisch als Titel, dann kommt der treibende Beat und Destinys Stimme, gefolgt von einem lockeren „Je me casse“ und Golden-20s-Vibes (die ich liebe!). Dann die 2. Strophe, Refrain und plötzlich eine dynamische Bridge mit voller Power. Nur um dann ein freches „Excuse my French“ rauszuhauen. Wie geil ist das bitte?! Und zum Finale noch mal Power.
    Das hat Stimme, Dynamik und Attitude beim Singen. Es schreit nach grandiosem Staging. Es ist einfach nur grandios. Ladies! Listen to me! Das gewinnt in Rotterdam! 😃
    10/10 und 1/39
    2020: 7/10 und 21/41

  36. Es geht um female empowerment, Selbstbewusstsein, I am what I am – doch auch in diesem Jahr wurde Destiny für den internationalen Markt zuallererst ihres tollen nigerianischen Nachnamens beraubt. Aber gut, das nennt man wohl Marketing… Ansonsten wünsche ich ihr richtig viel Punkte und dass sie auf der Bühne lockerer und natürlicher rüberkommt als im Video. Denn sie ist zweifellos eine tolle Künstlerin!

  37. Ich hab’s im letzten Jahr nicht verstanden, warum ihr Beitrag ein Sieganwärter war, in diesem Jahr kann ich’s auch nicht nachvollziehen, wobei mir „Je me casse“ wirklich besser gefällt als „All of my love“.

    Bei mir im vorderen Mittelfeld, 5,5 oder 6 von 10 Punkten

  38. Oje, die Jahrgangsfavoritin ist an der Reihe. Vorweg sei gesagt, dass ich ihren Song letztes Jahr richtig gut fand, sodass meine Erwartungen auch recht hoch hingen. So war die Enttäuschung über „Je me casse“ umso größer. Positives voran: Destinys Stimme ist und bleibt großartig, ich finde sie auch wirklich sympathisch und in diesem Lied (und wahrscheinlich auch bei der dazugehörigen Performance) kann sie ihr Potenzial sehr gut entfalten. Der Knackpunkt ist das Lied, bei dem so ziemlich alles schief läuft: Das fängt schon damit an, dass es mich gerade im ersten Pre-Chorus an die Rapperin Lizzo erinnert, deren Musik ist gar nicht leiden kann. Und dieser Teil zumindest würde wohl perfekt in ihre Diskographie passen. Zweitens dieser 1920er-Jahre-Stil, oder „Electro-Swing“, wie es hier beschrieben wurde, ist nicht wirklich meins. In den meisten Fällen kann man mich mit Saxofon-Solos bei Uptempo-Gute-Laune-Songs jagen. So auch hier. Drittens die Bridge, die dann folgt, erinnert mich wieder an Lizzo, außerdem viel zu durcheinandergewürfelt. Viertens schließe ich mich @Berenike hier an, mir ist das alles unangenehm plakativ, „zu aggressiv transferiert“ (ich kann es nicht besser ausdrücken). Immerhin was Positives hier nochmal: Der Refrain ist ganz nett (aber auch nicht der Wahnsinn). Mein Eindruck zum Song ist sozusagen: Je me casse!
    Ich kann auch den ersten Platz in den Wettquoten nicht nachvollziehen. Klar, die Aussagekraft ist nicht wirklich hoch momentan, aber zumindest ein Indikator. Ich kann mir einen Sieg nicht vorstellen, und sehe ich an der Kante zur Top 10, vielleicht auch drunter. Das Halbfinale sollte sie aber bestehen selbst mit verhunztem Auftritt dank Startnummer.
    …vielleicht erreicht Malta aber auch wieder Platz 2 wie auch schon Ira Losco & Chiara, deren Songs ich beide ebenfalls miserabel finde. Da könnte sich eine Systematik hinter entwickeln. 😉
    @eccehomo42 Ich hoffe, dass war eine ausreichende Begründung. 🙂

    Prognose: Halbfinale 9/10 (70%) (mittlerweile wohl 80%) -> Finale 10-15
    Meinung: Platz 37/39 (2 Punkte)

    • Du bist aber heute sehr böse. Ich kann aber damit leben und Du wirst hoffentlich nicht erzürnen, wenn ich am Sonntag über Zypern eine regelrechte Haßtirade abfeuern werde und das wird nicht nett…..

  39. Ausgerechnet Matty speilt wieder mal den Moralapostel.

    Nein, Dir werde ich es nicht ersparen. Wieso fühlst Du Dich ständig persönlich angegriffen ? Es geht lediglich um Kommentare über Lieder und die dürfen eben auch mal deftig sein. .

    • Moralapostel – darüber kann ich nur lachen! Wenn sich hier jemand so nennen darf, dann ist das meistens einer der Blogger hier!

  40. Wenn The Roop doch nicht siegen sollten, dann liegt es an Destiny. Auch Malta schreit nach Sieg. Einer von beiden macht es. Im Gegensatz zum langweiligen Lied vom Vorjahr sorgt Destiny dieses Jahr für eine tolle Stimmung. Bin schon sehr gespannt auf den Auftritt.

  41. Erstes Liedchen, das gute Laune verbreitet. Noch einer, der gerne im Wasser singt. Das Badezimmer grüßt.

    Song: besser gut geklaut als schlecht gemacht
    Stimme: kraftvoll
    Instant-Appeal: funktioniert nicht ohne Publikum
    Optik: sie ist da und das sollten wir wissen

  42. Sehr, sehr guter Song aus Malta, schon wieder! Zum zweiten Mal in Folge mein 1.Platz! Die Stimme ist einfach unglaublich gut, dazu noch dieser Song – fertig ist der Siegersong (hoffentlich). 10-12 Punkte von mir (habe den Song erst einmal gehört, deshalb noch nicht 12)!

  43. Hier bin ich völlig ratlos. Ja, es ist schon sehr gut, aber Platz 1 der Bookies? Heißester Siegesanwärter? Was steckt in diesem Song, das ich nicht sehe? Kontrapunkt schrieb oben, dass das auf der Netta / Tamara-Welle mitschwimmt, und genau diese Assoziation hatte ich beim ersten Hören auch. Dazu kommt, dass es nicht eingängig genug ist, um mit den anderen mitzuhalten. Ihr Plus ist ihre Wahnsinnsstimme, aber Gjon hat auch eine. Sie wird sicher die Top 5 knacken, als Siegerin sehe ich sie derzeit beim besten Willen nicht, eher so um Platz 3 rum.

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