ESC-Songcheck kompakt (14) – Griechenland: „Better Love“ von Katerine Duska

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Katerine Duska haben wir an anderer Stelle schon ausführlicher vorgestellt. Die griechisch-kanadische Sängerin hat mit „Embodiment“ bislang ein Album veröffentlicht und wurde nun intern ausgewählt, Griechenland beim Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv zu vertreten.

Der Song 

„Better Love“ heißt der Song, mit dem Katerine in Tel Aviv antreten wird. Geschrieben wurde er von Leon of Athens, David Sneddon, Phil Cook und ihr selbst. Offiziell wird das Lied als Midtempo-Ballade betitelt, wobei es gerade am Ende dann doch mehr Midtempo als Ballade ist.

Der Song ist sehr intensiv und unterstreicht so auch den Text, in dem es um gute und weniger gute Beziehungen geht. Während in den Strophen auch schwierige Phasen und Anstrengungen besungen werden, wird im fast schon ekstatisch Refrain dann eben die eine, bessere Liebe besungen, für deren Höhen es sich lohnt, auch die Tiefen zu durchleben.

Der Check

Song: 4,5/5 Punkte
Stimme: 5/5 Punkte
Instant-Appeal: 4/5 Punkte
Optik: 4/5 Punkte

Benny: So ein klasse Song! Ist für mich ein absolut modern produzierter und eingängiger Song, der durch Katerines Stimme natürlich nochmal das gewisse Etwas erhält. Auch nicht zu vernachlässigen: Der Song macht mir einfach gute Laune und deshalb vergebe ich auch 12 Punkte.

Douze Points: Was für eine tolle Stimme und ein vielversprechender Auftakt! Leider verliert sich der Song nach anderthalbt Strophen etwas in der Belanglosigkeit. Das ist gerade für einen Midtempo-Titel unglücklich. Dennoch bin ich angetan. 8 Punkte

Peter: Suuuuuuper. Die beste Frauenstimme dieses Jahr, die zeigt, wie man mit Power, Stil und Eleganz die Stimme an klangstarke Grenzen treiben kann. Das Video ist heiß, gefällt mir super, der Chorus ist catchy, der Titel ist abwechslungsreich und die Wiederholungen im letzten Drittel sind überwältigend. I like that. Wenn das groß inszeniert wird (z.B. wie Cesar im letzten Jahr), kann das ganz weit kommen. 12 Punkte

Gesamtpunktzahl: 32/36 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Better Love“ auf Platz 8 von 41.

Wie schneidet der griechische Beitrag "Better Love" von Katerine Duska ab?

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Erste Hälfte des ersten Semis
(1) Finnland: „Look Away“ von Darude feat. Sebastian Rejman
(2) Montenegro: „Heaven“ von D Mol
(3) Polen:„Pali Się (Fire Of Love)“ von Tulia
(4) Serbien: „Kruna“ von Nevena Božović
(5) Slowenien: „Sebi“ von Zala Kralj & Gašper Šantl
(6) Tschechien: „Friend Of A Friend“ von Lake Malawi
(7) Ungarn: „Az én apám“ von Joci Pápai
(8) Weißrussland: „Like It“ von Zena
(9) Zypern: „Replay“ von Tamta

Zweite Hälfte des ersten Semis
(10) Australien: „Zero Gravity“ von Kate Miller-Heidke
(11) Belgien: „Wake Up“ von Eliot
(12) Estland: „Storm“ von Victor Crone
(13) Georgien: „Sul tsin iare“ von Oto Nemsadze



53 Kommentare

  1. Für mich ein absoluter Grower. Während ich am Anfang noch dachte „Ja, eigentlich ganz in Ordnung“, hat Better Love inzwischen ziemlich gewonnen bei mir. Top Stimme, cooles Video, eingängig und trotzdem mit dem gewissen Etwas, um sich nicht in Beliebigkeit und Mainstream zu verlieren. Könnte im Finale für eine große Überraschung gut sein. Auf alle Fälle in der oberen Hälfte im Finale.

  2. Absolut toll! Zeitgemäß, eine Meledie, die im Ohr bleibt und eine großartige Stimme! Ich liebe es einfach und hoffe auf Top 3.

  3. Wie jedes Jahr ist auch 2019 Griechenland vor allem von den griechischen Fans total overhyped. Das Lied ist ganz nett und kann es mit einem guten Staging vielleicht in die Top 10 schaffen.

    14. Georgien (0/10)
    13. Finnland (0/10)
    12. Slowenien (2/10)
    11. Montenegro (2/10)

    10. Serbien (4/10)
    9. Polen (4/10)
    8. Estland (4/10)
    7. Tschechien (7/10)
    6. Griechenland (7/10)

    5. Ungarn (7/10)
    4. Belgien (8/10)
    3. Weißrussland (8/10)
    2. Australien (9/10)
    1. Zypern (10/10)

  4. Jetzt sind wir wieder im Bereich des Überdurchschnittlichen: Mein Platz 16 derzeit. Die elegante Indie-Variante von Australien 2018 und absolut professionell produziert. I like!

  5. Ahhh, Griechenland… Ich muss ja sagen, dass ich immer noch nicht über das grässliche Machwerk „This is love“ von 2017 hinweg bin, aber ich versuche langsam zu vergessen. 😉
    Von „Better love“ hingegen bin ich ein großer Fan. Ich kann nicht genau sagen, was ich an dem Lied toll finde, vielleicht sind es die Florence vibes, vielleicht einfach der Drive und das positive Feeling. Katerines Stimme finde ich faszinierend, erinnert irgendwie an Amy Winehouse.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass Griechenland das Jury Voting gewinnt in semi 1 und vielleicht sogar das ganze Semi? Mal sehen, im Finale sehe ich die hintere Top 10.

    1.Slowenien 10/10
    2.Belgien 9.5/10
    3.Griechenland 9/10
    4.Ungarn 8.5/10
    5.Finnland 7/10
    6.Serbien 7/10
    7.Polen 6.5/10
    8.Estland 6/10
    9.Tschechien 5.5/10
    10.Zypern 5.5/10
    11.Australien 4/10
    12.Weißrussland 3/10
    13.Georgien 2.5/10
    14.Montenegro 2/10

  6. Mein Platz 16: Griechenland
    „Die Stimme von Jess Glynne, das Aussehen von Dua Lipa, ein moderner englischsprachiger
    Track. Endlich ist Griechenland wieder im Spiel!
    7/10“

      • Yey! 😀 Ach, siehst du hinter dem „englischsprachiger“ in meinem Kommentar auch einen Absatz, wo keiner hingehört? Ich kopiere meine Reviews immer aus meinem Textdokument in den Kommentarbereich rein – wenn ich das am Smartphone kopiere, sieht das erstmal normal aus, aber jetzt beim Angucken am Laptop ist da dieser Absatz bei mir. Sieht ganz schlimm aus. Vielleicht sollte ich nur noch am Laptop kopieren 😀

  7. „Is this love“ fand ich auch gräßlich…

    Von „Bette love“ war ich anfangs begeistert, das ist aber dann schnell verflogen. Klingt mir für eine Sängerin aus dem Indiebereich viel zu kommerziell.

    Griechenland gefiel mir eh besser mit landestypischen Beiträgen.

    Nun gut, so etwa Platz 11 dürfte dennoch drin sein. Immerhin fällt die Stimme auf.

    Mehr als 4 von 10 Punkten kann ich dafür nicht werten.

    • Immerhin ist Katerina nicht ganz so weichgespült worden, wie es anderen Sängerinnen beim ESC gerne passiert. Da hört man dann von Peter Urban immer „sind im Jazz zuhause“ o. ä. und dann kommt die lahmste Pop-Soße, die man sich vorstellen kann.

  8. Slowenien 9/10
    Ungarn 8/10
    Estland 6/10
    Serbien 6/10
    Belgien 5/10
    Georgien 5/10
    Griechenland 4/10
    Polen 3/10
    Zypern 3/10
    Tschechien 2/10
    Finnland 2/10
    Weißrussland 1/10
    Montenegro 0/10
    Australien 0/10

    In den nächsten beiden Tagen werden die Abstimmungen und die Diskussionen richtig spannend….

  9. Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 70 %
    Eine Stimme mit hohem Wiedererkennungswert. Bin mir aber nicht sicher, ob ich die gut finden soll oder nicht. Eine ganz saubere Musikproduktion, bei der ich aber landestypische Klänge vermisse. „Better Love“ könnte die Zwillingskomposition von „X my Heart“ (Aserbaidschan 2018) sein. Hätte mir mal gerne wieder was junges und mutiges von Griechenland gewünscht. Finale ist drin. Hängt insgesamt vom Liveauftritt ab. Mein Platz 11.

    • Jetzt tust du „Better love“ aber unrecht. Ist weitaus besser und voller produziert als „X my heart“ und alleine durch Katerinas Stimmfarbe auch eigenständiger interpretiert.

      • „X my heart“ war ein speziell für den ESC gekreiertes Werk, das mit dem sonstigen Repertoire der Sängerin nichts zu tun hatte,

      • Eben. Und das ist leider viel zu häufig der Fall. Neben diversen Beispielen aus Aserbaidschan sei auch Valentina Monetta zu nennen,

  10. Mir fällt grad auf, dass ja Morgen und Übermorgen Island und Portugal dran sind… Oh weia, die Kommentare dazu werden ja mal wieder lustig.

  11. Sowohl der Song als auch die Stimme sind ziemlich anstrengend, denn als ich zum erstsen Mal den GEsang von Katerine hörte, dachte ich: hier quakt eine Fröschin gefangen in einem menschlichen Körper. Wird mit Sicherheit das Finale erreichen, aber es wird am Ende wohl eher ein Platz auf der rechten Tabellenseite werden.

  12. Morgen ist Island dran. Uhh, ich freue mich wie ein kleines Kind. Und dann noch Portugal. 😀

    Tut mir Leid, „Better Love“ gefällt mir nicht. Wenn man das Lied auf Klavier spielen würde, wäre das Lied ziemlich langweilig. Im Lied sind insgesamt vielleicht nur fünf oder sechs unterschiedliche Töne beim Gesang hörbar, sowie nur zwei Akkordsätze, die sich andauernd wechseln. Es sind nur ihre Stimme und der Instrumentalsound, die das Lied interessant machen.

    Melodie ist nix. Ich höre auch nur wie Rainer1 „better love, better love, uhhh“. Wie langweilig und eintönig. Sorry.

    Hoffentlich scheidet das im Semi aus.

  13. Gar nicht mal so schlecht, wie ich am Anfang dachte.

    Der beste englischsprachige Beitrag Griechenlands ist für mich jedoch immer noch „This is love“ (sorry, aber das musste ich einfach hier noch reinbringen, nachdem dieser Titel weiter oben so runtergemacht wurde).

      • Nö, das war ein Song von der Resterampe. Dagegen war „Glorious“ fast noch Durchschnitt. Zudem das alberne Gehabe der Sängerin (den Namen habe ich vergessen)

  14. Mir gibt das Lied auch nicht viel – ganz nett, tut nicht weh, habe ich aber allerspätestens nach dem Finale sofort wieder vergessen. Ja, die Stimme ist außergewöhnlich – aber wir sind ja nicht bei The Voice. 😉

  15. Schlimmster Beitrag Griechenlands war immer noch 2013 mit dem Titel „Alcohol is free“! Davon ist dieser
    Song zum Glück weit weg und wesentlich besser. Finalteilnahme ist drin. Von mir 6/12 Punkte

    • „Alcohol is free“ fand ich auch erst doof – aber spätestes seit dem Live-Auftritt fand ich den nur noch toll – wunderbares generationenübergreifendes musikalisches Crossover mit ungemein viel Humor und dann auch noch in Landessprache. Das macht doch Laune – mal ganz abgesehen von der Optik der Jungs 🙂

  16. Ich finde es gut, aber irgendwie fehlt mir da was typisch Griechisches. Ein Wort noch zum Chor gegen Ende: den sollte man auf die Bühne stellen, denn ansonsten kommt das etwas unauthentisch rüber.

  17. Nun gut, diesmal kann ich das Fehlen von „typisch Griechisch“ verschmerzen (Landessprachenfans kommen ja dennoch auf ihre Kosten dieses Jahr) und erhöhe auf 7/10. Der hymnische Refrain ist in der Tat sehr einprägsam,

  18. Es ist auf jeden Fall eines der besseren Lieder und Sie hat eine sehr außergewöhnliche Stimme..Das Finale ist sicher und ich bin mir fast sicher auch danach die Top10

  19. Slowenien 9/10
    Ungarn 8/10
    Griechenland 7/10
    Estland 6/10
    Serbien 6/10
    Belgien 5/10
    Georgien 4/10
    Polen 3/10
    Zypern 3/10
    Tschechien 2/10
    Finnland 2/10
    Weißrussland 1/10
    Montenegro 0/10
    Australien 0/10

  20. Meine anfängliche Begeisterung für „Better love“ von Katerine Duska ist einer Ernüchterung gewichen. Eigentlich hat er alles, was ich von einem modern produzierten Song erwarte (cooler Sound, starke Stimme und zumindest im Video interessante Umsetzung). Nun aber ertappe ich mich dabei relativ schnell zu skippen, denn es langweilt irgendwie nach mehrmaligen Hören. In den Top10 sehe ich Griechenland nun nicht mehr. Das Erreichen des Finales ist bei der Qualität des ersten Semi aber kein Problem. Im Finale dann so zwischen 11 und 15.

  21. „Better Love“ hat einige Elemente, die wie für mich gemacht sind (vor allem die Stimme), aber so ganz bin ich noch nicht an Bord. Trotzdem erscheint mir die 6/12, die aktuell in meinem Profil steht, inzwischen zu tief gegriffen. Mit einer gelungenen Liveperformance könnte sich Katerine am Ende sogar noch in meine Top 10 mogeln. Der Refrain gehört diese Saison zu meinen meistgesummten.
    Ich tippe Top 10 und wünsche wie immer viel Glück!

  22. Das kann ich leider überhaupt nicht einordnen, obwohl ich ja allgemein großer GRE-beim-ESC-Fan bin. Das einzige, das bei mir hängenbleibt ist die Stimme, die ich eher irritierend finde. Kommt in Horror-Semi 1 sicher ins Finale; was dann passiert hängt stark von der Performance ab.

  23. „Typisch griechisch“ hat letztes Jahr halt nicht geklappt. Auch wenn mir der Song letztes Jahr gefiel, freue ich mich nun darauf, dass aus Griechenland zeitgenössischer, moderner Pop kommt, der sicher großes Hit-, weil Radiopotenzial hat.
    Halte eine Top10-Platzierung für sicher.

  24. Griechenland war letztes Jahr viel besser, und sie haben es mit einem grottigen Staging vergeigt.
    Um diese eintönige Nummer ins Finale zu bringen muss das Staging aber 10x besser als bei Yianna Terzi werden.

  25. Komposition: schön, dennoch nicht überraschend – Sängerin: schöne Stimme – Text: diese Wiederholungen sind zuviel – Auftritt: Wie heißt diesem Abend in Wien, an dem alle walzen wollen?

    14 Lieder gehabt. Neben Australien haben wir erst die zweite Sängerin, die auch wirklich alle Töne trifft und alle Register ziehen kann. Am Sonsten gibt es zuviele Leute im Schwarz, 8 aus 14 und damit ist Schwarz das neue Grau.

  26. Schöner. moderner Popsong, der mir immer sehr im Kopf bleibt, gerade das Ende mag ich sehr gerne. Katerines Stimme ist natürlich top, und mit einem passenden Auftritt (der bei den Griechen aber leider nicht wirklich wahrscheinlich ist) könnte es weit nach vorne gehen.

    Mein Platz 10 von 41 (4 von 17).

  27. Da trifft sich im Video der Pilateskurs von Schneewittchen und singt einen postfeministischen Song über Liebeskugeln und andere lesbische Sextoys. 😉

    Mir gefällt’s. Nicht, dass ich dafür noch Votingstimmen frei hätte, aber markanter Gesang, epische Produktion, up2date – eins passt ins andere. Song ist auch für andere Kanäle geeignet. Und RTL Dokusoaps freuen sich über neuen Musikinput. Traue dem im Mai viel zu. Das spricht wahrscheinlich Juroren wie auch Televoter an – oder mit den Worten einer SMS aus meiner Kontrollgruppe:

    „Bin gerade schockiert, dass ich sowohl Aserbaijan als auch Griechenland zum 1.mal nicht komplett scheiße finde.“ Also dann …

  28. Was haben denn alle damit nur? Da ist wirklich nichts dran. Griechenland muss wohl wieder bangen um den Finaleinzug, denn das Lied selbst ist mal ein großes Nichts. Nett für die 3 Minuten, aber danach vergisst man es gleich wieder.

    Semi 10/17
    Qualifikation 10/17 (50%)
    Gesamt 24/41

    Das Umfrageergebnis überrascht mich dann doch sehr. Nee, ich bin nach wie vor der Meinung, dass Griechenland es schwer haben wird…

    • Kratzt an meine Top 10, für den Einzug in diese reicht es aber nicht.
      Ich höre die Songs oft über Kopfhörer und habe bei ihrer Stimme in letzter Zeit oft den Wunsch, dass sie vom HNO-Arzt direkt zum Logopäden geschickt wird, um das Näseln zu behandeln.
      Trotzdem netter Song…

  29. Eine echte Enttäuschung, verglichen mit 2018. Und der ist schon törichterweise im Semi gescheitert. Komme ich immer noch nicht drüber hinweg.

  30. Das divenhaft-alterstrotzige Wolf-Kati-Uhuhuhu lässt mich in diesem gut ohnehin gut gemachten Popsong dann so richtig dahinschmelzen. Um Längen besser als die benachbarte Kotelettinsel und knapp dran an Belgien

  31. Vielleicht hatte ich im Vorfeld zu hohe Erwartungen an die doch interessante Stimme, aber „Better Love“ hat mich etwas enttäuscht und anfangs konnte ich mir nicht mehr als ein „nett“ abringen.

    Die Florence-Nähe empfinde ich nicht (die hatte ich ansatzweise bei Lilly Among Clouds), aber unterm Strich ist „Better Love“ nun für mich ein nettes, sehr gut produziertes Poplied, dass ich erstmal im oberen Mittelfeld einordne.

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