ESC-Songcheck kompakt (17) – San Marino: „Say Na Na Na“ von Serhat

Was wurde nicht alles spekuliert, wer San Marino in diesem Jahr beim Eurovision Song Contest vertreten könnte, als am 5. Januar bekanntgegeben wurde, dass intern ein Act ausgewählt wurde, der „internationales Format“ besitzen solle. Umso größer war die Anti-Klimax, als dann am 21. Januar der Künstler benannt wurde: Serhat Hacıpaşalıoğlu versucht’s nach seinem ersten Anlauf 2016 noch einmal.

Serhat wurde in Istanbul geboren und besuchte dort auch die deutsche Schule. Er ist nicht nur Künstler, Produzent, Songschreiber und Moderator, sondern auch examinierter Zahnarzt. Seine erste Single erschien 1997. Über die Jahre folgten viele verschiedene Arbeiten, die ihn international bekannt machten. Um die erneute Teilnahme am ESC hat er sich nicht aktiv bemüht, sondern wurde von San Marino RTV angefragt, als er gerade in Köln war.

Der Song 

Den Titel „Say Na Na Na“ entwickelte Serhat nach eigenen Angaben in fünf Minuten nach dem Anruf des Fernsehsenders, während er durch Köln ging. Am Text war auch noch Mary Susan Applegate beteiligt, die auch schon „Party for Everybody“ (Russland 2012) schrieb. Die Aussage des Liedes ist schlicht und simpel: Feier das Leben. Der Song soll nach Aussage von Serhat Hoffnung und Freude geben. Gerade in schwierigen Zeiten benötigen wir das.

Ähnlich schlicht ist die Musik: ein fröhlich-eingängiger Pop-Song mit Disco-Elementen. Der Aufbau entspricht dem gelernten Aufbau. Alles ist im durchaus positiven Sinne erwartbar.

Der Check

Song: 2/5 Punkte
Stimme: 2/5 Punkte
Instant-Appeal: 4/5 Punkte
Optik: 3/5 Punkte

Benny: Ich bin wirklich ganz positiv an diesen Song rangegangen, weil ich Serhat sympathisch finde (im Sinne von: Er scheint für den ESC zu brennen und gibt der Bubble, was sie will) und weil ich „I Didn’t Know“ 2016 unterschätzt habe (im Sinne von: Finde ich mittlerweile so viel besser als damals). Aber: Nein, sorry, diesen Fernsehgarten-Mitschunkel-Schlager der allerschlimmsten Sorte kann ich nicht ernst nehmen und mir auch nur ganz schlecht anhören. Schade! 3 Punkte.

Douze Points: Bir İki Üç – Dank Serhat kann ich jetzt auf Türkisch bis drei zahlen. Auch beim zweiten Mal versucht er es für San Marino mit einem aus der Zeit gefallenen Discopopsong, der glatt von Ralph Siegel sein könnte. Gar nicht übel, aber nichts, das ich mir gezielt vorspielen würde. 6 Punkte.

Peter: Die erste Minute ist super, danach wird es durch die Wiederholungen etwas langweilig. Klingt ein bissel wie schon tausendmal gewesen, nicht beim ESC aber auf Seichtpop-Radiowellen. Aber viel besser als das, was San Marino uns letztes Jahr zugemutet hat. 6 Punkte

Gesamtpunktzahl: 15/36 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Say Na Na Na“ auf Platz 15 von 41.

Wie schneidet der san-marinesische Beitrag "Say Na Na Na" von Serhat ab?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis
(1) Finnland: „Look Away“ von Darude feat. Sebastian Rejman
(2) Montenegro: „Heaven“ von D Mol
(3) Polen:„Pali Się (Fire Of Love)“ von Tulia
(4) Serbien: „Kruna“ von Nevena Božović
(5) Slowenien: „Sebi“ von Zala Kralj & Gašper Šantl
(6) Tschechien: „Friend Of A Friend“ von Lake Malawi
(7) Ungarn: „Az én apám“ von Joci Pápai
(8) Weißrussland: „Like It“ von Zena
(9) Zypern: „Replay“ von Tamta

Zweite Hälfte des ersten Semis
(10) Australien: „Zero Gravity“ von Kate Miller-Heidke
(11) Belgien: „Wake Up“ von Eliot
(12) Estland: „Storm“ von Victor Crone
(13) Georgien: „Sul tsin iare“ von Oto Nemsadze
(14) Griechenland: „Better Love“ von Katerine Duska
(15) Island: „Hatrið mun sigra“ von Hatari
(16) Portugal: „Telemóveis“ von Conan Osíris



45 Kommentare

  1. Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 30 %
    Wieder aus der Zeit gefallener Pop der 70er Jahre. Wobei ich es dies mal besser finde, als sein letzter Versuch. Insgesamt wirkt seine Stimme und die englische Aussprache immer unbeholfen auf mich. Das leicht rauchige in der Stimme ist hingegen doch ganz angenehm. Finale eher nicht, auch wenn er einen sehr guten Startplatz hat. Aber sympathisch und kultisch finde ich ihn inzwischen.

  2. Im miserabligsten englisch seit menschengedenken(äh, seit sinplus) singt serhat einen siegelesquen disco-schlager. Gar nicht übel. Und wärs auf türkisch/englischmix, wärs sogar ganz gut.. ich denke, er qualifiziert sich.
    😊😊fernsehgarten-mitschunkelschlager. Da hab ich doch grad gestern was gelesen?

  3. Ich würde das mal mit: „Say naja naja“ bewerten. Ganz ok, aber auch wirklich nix besonderes. Ich drück ihm natürlich aber die Däumchen…

  4. Ich finde dieses Machwerk viel viel schlechter als I didn’t know, das hatte irgendwie nen Charme. Das hier finde ich ganz schlimm. Aber zu meinem erschrecken haben sie es bei der örtlichen Wirtschaftsschau ausgepackt, darauf musste ich erstmal einen trinken…

  5. Ich liebe es! 😀 Ich hoffe San Marino schafft es endlich wieder ins Finale. Ich tippe auf Platz 21 – 26 (dank der letzten Startnummer im Semi habe ich die Hoffnung, dass es evtl. tatsächlich fürs Finale reichen könnte).

    17. Finnland (0/10)
    16. Georgien (0/10)

    15. Island (0/10)
    14. Slowenien (2/10)
    13. Montenegro (2/10)
    12. Serbien (4/10)
    11. Polen (4/10)

    10. Estland (4/10)
    9. Tschechien (7/10)
    8. Griechenland (7/10)
    7. Ungarn (7/10)
    6. San Marino (8/10)

    5. Belgien (8/10)
    4. Weißrussland (8/10)
    3. Australien (9/10)
    2. Portugal (9/10)
    1. Zypern (10/10)

  6. Komposition: tödlich heiter – Sänger: zwar mit Akzent, aber gut zu verstehen. Zurückhaltend gesungen. – Text: ist egal – Auftritt: mit nur 5 TänzerInnen dazu könnte es langweilig wirken – Finale: vielleicht – Gewinner: nein. Dennoch hat dieses Lied ein große Zukunft, es ist extrem geeignet für Flash-Mobs.

  7. Und Serhat wird es auch ein drittes mal versuchen. Für mich ist er schon zur Ikone geworden. Vor allem, weil er so ganz anders ist, als die türkischen Sänger, die früher für die Türkei beim ESC aufgetreten sind.
    12/12 Punkte

  8. Hmm, schon etwa die gleiche Liga wie sein erster Song 2016. Wenn er es doch ins Finale schaffen sollte, wäre ich jetzt auch gar nicht mal so traurig. Ist jetzt nun gar nicht mein Ding, aber solche siegelesken WTF-Beiträge können dann doch auch Spaß machen. Also mein Ranking wäre damit:

    01. Ungarn 10/10
    02. Slowenien 9/10
    03. Griechenland 9/10
    04. Island 8,5/10
    05. Belgien 8,5/10
    06. Tschechien 8,5/10
    07. Polen 6,5 / 10
    08. Finnland 6/10
    09. Portugal 5/10
    10. Estland 5/10
    11. Serbien 4,5/10
    12. San Marino 4/10
    13. Zypern 4/10
    14. Australien 3,5/10
    15. Montenegro 2/10
    16. Weißrussland 1/10
    17. Georgien 1/10

  9. Damit wären wir ja durch mit dem ersten Semifinale. Für mich gibt es 6 Songs, die unbedingt ins Finale müssen: Ungarn, Slowenien, Griechenland, Island, Belgien und Tschechien. Das ist fast schon meine Top6 dieses Jahr. Mir gefällt daher dieses Semi auch besser als das Zweite, wo es viel weniger Abwechslungreiches und dafür fast nur Mainstreampop gibt.

    Gönnen würde ich es auch den Polinnen und Portugal aufgrund der Skurrilität.

    • Das hat aber z.B. Serbien 2013 und Bosnien 2016 nicht geholfen. 2017 wurden im ersten Semi sogar die letzten beiden Starter Slowenien und Lettland 17. und 18. Also man muss schon nen halbwegs guten Song haben, um sich zu qualifizieren. Oft wurden ja auch gerade eben auf den letzten Startplatz sehr markante Songs (2018 Zypern, Ukraine) gesetzt, die sich auch von anderen Startplätzen aus qualifiziert hätten.

  10. Der Song macht mir gute Laune. Serhat hat eine sehr positive Ausstrahlung, fand ihn schon 2016 sehr charmant. Also: Mir gefällt’s. Ist vielleicht ein bisschen einfach gestrickt. Aber es muss ja auch nicht immer Hochkultur sein. Ab und zu darf’s einfach mal pure Unterhaltung sein. Glaube zwar nicht richtig daran, aber ich würde mich sehr freuen, wenn San Marino dieses Jahr ins Finale kommt.

  11. Mein Platz 17: San Marino
    „Die (für ESC-Fans) Legende Serhat! Selbstverständlich ist sein Englisch mittelmäßig und der Song ein Retro-Produkt, aber das Feeling ist einfach sensationell. Darum geht es auch beim ESC: Kleine (Staaten) werden groß. Go Serhat! Go San Marino!
    7/10“

  12. Einer der hartnäckigsten Ohrwürmer, die mir jemals untergekommen sind. Ich habe mich ganz ergeben.
    Serhat in die Top Ten! (Wenn es Moldawien schafft, warum nicht auch San Marino?)

  13. Say Nä,Nä,Nä….
    Das dem Serhat in Köln nix besseres eingefallen ist, nehme ich dem aber sowat von krumm.
    Darum auf Kölsch: “ bruche mer nit, fott domet!“

  14. Der Song hat einen gewissen Charme! Ich würde Serhat einen Platz im Finale wünschen, wird aber wohl vor allem wegen der Jurys schwer.

  15. Ich finds Mega. Mein Platz 7 im gesamt-Ranking. Hat alles, was ich mir für einen abwechslungsreichen ESC wünsche: was positives, Party-Song und Ohrwurm. Zuviel Retro? Hat keine Botschaft? Egal, es ist eingängig und versprüht gute Laune. ich bin dabei.
    Mit dem Letzten Startplatz bleibt er in Erinnerung und wird es hoffentlich ins Finale schaffen. Das wünsche ich San Marino endlich mal wieder.

  16. 3/4 des Titels (Na na na) sind ev. Landessprache – ich werte mit 10/12. OK, auch weil der Mann Stil hat und es irgendwie fun ist. Kommt mit Hilfe des Startplatzes hoffentlich ins Finale.

  17. Das ist so die Art Beitrag, mit der man bei San Marino schon rechnet. Die Kombi aus Land, Künstler und Song ist ja schon fast Eurovision-Kult. Eurovision-Kult allerdings, den ich nicht im Finale brauche.

  18. Ich drücke ganz fest die Daumen. Das ist zwar kein Meisterwerk, macht aber (zumindest mir) gute Laune. Außerdem unterstütze Ich Zwergstaaten aus Prinzip. Und im ersten Semi finden sich wahrlich genug andere Beiträge, die ich nicht im Finale brauche. Viel Glück!

  19. Nein, I’m sorry, aber mir gefällt es nicht wirklich. Auch als charmantes Guilty Pleasure kann ich dem Song nicht viel abgewinnen… Ich kann das alles auch echt nicht ernst nehmen.

    Meine finale Top 17 im 1. Semi (Tschechien jetzt einen Platz gestiegen):

    1.Island 10/10
    2.Slowenien 10/10
    3.Belgien 9.5/10
    4.Portugal 9/10
    5.Griechenland 9/10
    6.Ungarn 8.5/10
    7.Finnland 7/10
    8.Serbien 7/10
    9.Polen 7/10
    10.Tschechien 6/10

    11.Estland 6/10
    12.Zypern 5.5
    13.Australien 4/10
    14.San Marino 3/10
    15.Weißrussland 3/10
    16.Georgien 2.5/10
    17.Montenegro 2/10

  20. Also, ich mag den Discokönig aus dem Kleinstaat, klingt für mich sehr charmant und nicht zu verbissen auf Erfolg getrimmt.
    Ich habe zwar mit „Semiaus“ getippt, bin mir aber inzwischen nicht mehr ganz so sicher. Es könnte dafür auch Estland draußen sein. Letzter Startplatz hat meines Erachterns einen leichten Vorteil.

    Ich werte mit 7 von 10 Punkten.

  21. Erstes Semifinale komplett

    Portugal 10/10
    Slowenien 9/10
    Island 8/10
    Ungarn 8/10
    San Marino 7/10
    Griechenland 7/10
    Estland 6/10
    Serbien 6/10
    Belgien 5/10
    Georgien 4/10
    Polen 3/10
    Zypern 3/10
    Tschechien 2/10
    Finnland 2/10
    Weißrussland 1/10
    Montenegro 0/10
    Australien 0/10

  22. Ein sehr hartnäckiger Ohrwurm, das muss ich schon sagen – und einer, gegen den ich mich nicht wehre. Was mir an „Say na na na“ gefällt, ist die Ehrlichkeit. Der versucht nicht, mehr zu sein als er ist, mit hier noch ’ner wichtigen Message und was weiß ich. Mehr als gute Laune verbreiten will San Marino nicht, und bei mir gelingt das. Dass Serhat den Song in fünf Minuten zusammengeklöppelt hat, hört man zwar ein bisschen, aber geschenkt. Von mir aus darf das gern ins Finale. 🙂

  23. Ein Disco-No-Brainer für die Kukidentistas. Und jeder Fan davon wird aufgerufen, aktuelle Fotos von sich in 70er Polyester-Glitzeranzügen zu posten! Zu gewinnen gibt’s ’ne kaputte Lavalampe.

    Eine Steigerung und nicht ganz so verpeilt wie beim letzten Versuch. Outdated, stört nicht groß – weil der Typ mit sich im reinen ist. Und meine Bewunderung für den betriebenen Aufwand ist ihm sicher.

  24. Mein Platz 13. Serhat liefert ein glaubwürdiges, rundes Paket. Das Lied ist jetzt zwar nichts besonderes, aber ich höre es auch ganz gerne. Ich denke, „charmant“ wäre ein gutes Adjektiv. Da mein „Zwilling“ JeG den Song gar nicht mag, scheint das wohl auch eine Generationsfrage zu sein. Wobei ich in der großen Disco-Zeit der 70er allerdings auch noch nicht am Leben war.

    • In der Tat – denn ich habe diese Zeit als Schuljunge miterleben dürfen und bin davon natürlich stark geprägt….. Damals war auch der ESC noch richtig top.

  25. Geht es ab morgen dann in der Startreihenfolge des zweiten Semi weiter ? Obwohl, Armenien wäre so oder so dran gewesen…..

  26. Ich finde den Song gut und San Marino hat durchaus Chancen, damit das Finale zu erreichen, zumal es das erste Halbfinale abschließt und der Song deshalb auch im Gedächtnis haften bleibt.

  27. Das Ding ist so billig und schlecht, dass es schon wieder gut ist.
    Mir ist allerdings auch ein wenig schleierhaft, warum viele hier finden, der Song sei outdated. Songs mit einem Ohrwurm-Refrain waren noch niemals out und werden es nie sein. Selbstverständlich klingt es im Arrangement aber nach Schlager und hat so nichts von der Qualität die Belgien oder die Niederlande mitbringen. Aber hey, es ist ein Ohrwurm. Und allein schon dieser Refrain könnte Serhat knapp ins Finale hieven. Ich würd das sehr feiern.

  28. Der Retro-Sound ist ja ganz nett, aber allein schon wenn ich so Titelzeilen wie „Say Na Na Na“ nur lese geschweige denn höre. Also instrumental fänd ich das wahrscheinlich ganz ok, aber mit DEM Text… Nee, also auch der zweite Versuch von Serhat zündet bei mir so überhaupt nicht.

  29. Das diesjährige „Guilty Pleasure“.
    „I didn’t know Part 2“, anfangs fand Ichs schrecklich, jetzt eigentlich auch noch, aber irgendwie erwische ich mich, es gar nicht mehr schlimm zu finden, wenn das „aus Versehen“ im Finale landet (Ort aber ein Anwärter auf ganz weit hinten). Und ja, der Serhat scheint extrem sympathisch, vielleicht bin ich auch deshalb wohlwollend…

    • Also das Lied ist für nichts anderes gedacht als zum Rumhampeln. Ist wohl sicher für den 17. Startplatz gut aufgehoben.

      Meine Top 17 im Semi:
      1.Island 10/10
      2 Portugal 8/10
      3. Zypern 7/10
      4. Polen 6/10
      5. Slovenien 5/10
      6. Ungarn 5/10
      7. Australien 4/10
      8. Tschechien 4/10
      9. Belgien 2/10
      10. San Marino 2/10

      11. Georgien
      12. Griechenland 2/10
      13. Serbien 2/10
      14. Estland 1/10
      15. Weißrussland 1/10
      16. Finnland 0/10
      17. Montenegro 0/10

  30. Ach, San Marino!
    Jedes Jahr wird herumlamentiert, als kleines Land hätte man ja sowieso keine Chance und man werde sich genau überlegen, ob man überhaupt noch teilnehmen möchte (machen sie sowieso); aber anstatt mal zu analysieren, woran es denn noch liegen könnte, dass man jedes Jahr rausfliegt (Song-Qualität!!!), tut man überhaupt nichts und greift dann zielsicher wieder direkt ins Klo… Selber schuld, bleibt da nur noch zu sagen!

    Übrigens, Mary Susan Applegate hat sogar einen Deutschland-Bezug: Sie hat nämlich nicht nur den unsterblichen Refrain von „Party for Everybody“ getextet, sondern auch die englische Version von „Wer Liebe lebt“. Die (ESC-)Welt ist machmal echt klein 🙂

  31. 1)Island 7/10 da es maues 1. Semi aufmischt
    2)Polen 6/10 erfrischt, eigen
    3) Slowenien 6/10 intim
    4) Portugal 6/10, irgendetwas fehlt mir, wäre sonst Nr 1 im Semi
    5) Belgien 5/10 solide

    6) Tschechien 5/10 hat sich gemausert durch Alberts Live-Auftritt
    7) Ungarn 5/10 kommt nicht an Origo ran und nerviges Nanana
    8) SanMarino 5/10 einfach gestrickt, aber locker mit positiv stimmendem Nanana
    9) Australien 5/10 durchgeknallt, sollte mein Hassbeitrag sein, ist es aber nicht
    10) Finnland 4/10 flach trotz aktueller Message

    11) Griechenland 4/10 fängt so interessant an und wird so belanglos
    12) Zypern 4/10 kaltes Fuego 2.0
    13) Estland 3/10 gähhhhn
    14) Armenien 3/10 überproduziert, macht mich unrund und aggressiv
    15) Georgien 3/10 kraftvoll, aber hat bei mir abgebaut
    16) Serbien 3/10 keine Krone, doofer Schmalz, obwohl ich Balkanschnulzen mag

    17) Weißrussland 2/10
    18) Montenegro 1/10
    Das zweite Semi ist stärker und wird ein Blutbadsemi im schwachen 2019. König Mahmood für mich von Anfang an Top.

  32. Ich habe mal bei allen Abstimmungen einen Mittelwert errechnet und demnach würden sich folgende Länder qualifizieren:

    – Zypern
    – Griechenland
    – Island
    – Belgien
    – Tschechien
    – Slowenien
    – Portugal
    – Australien
    – Ungarn
    – Polen

    Auf Platz 11 ist Estland gelandet. Komplett ohne Chance auch hier Weißrussland, Montenegro und Georgien.

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