ESC-Songcheck kompakt (18) – Griechenland: „Last Dance“ von Stefania

Auch Stefania aus Griechenland gehört ins Lager der „Rückkehrer“, also der Interpreten, die für den Jahrgang 2020 ausgewählt worden waren, die dann aber nicht zum Zuge kamen. Anders als beispielsweise Uku aus Estland (der wie Stefania in der ersten Hälfte von Semi 2 antritt), musste sich Stefania jedoch keinem nationalen Finale stellen, sondern wurde vom griechischen Fernsehen bereits im Sommer letzten Jahres als „Wiederholerin“ bekanntgegeben. Und auch schon 2020 war sie von ERT intern ausgewählt worden.

Stefania mit griechisch-niederländischen Wurzeln ist wie für den ESC in Rotterdam geschaffen. Sie wurde am 17. Dezember 2002 in Utrecht als Kind griechischer Eltern geboren, ist dort auch aufgewachsen und lebt bis heute dort. Bereits mit neun Jahren nahm sie erfolgreich an „The Voice Kids“ in den Niederlanden teil. Im Anschluss war sie zwei Jahre lang Mitglied des bekannten Kinderchores „Kinderen voor Kinderen“ des Fernsehsenders BNNVARA. An die ersten populären Erfahrungen anknüpfend hat Stefania einige Singles veröffentlicht und nahm im Jahr 2016 als Teil der Girlgroup „Kisses“ auch am JESC für die Niederlande teil (Platz 8).

Der Song

„Last Dance“ wurde von ERT intern aus fünf verschiedenen Titeln ausgewählt und das ESC-erfahrene Songwriterteam bestehend aus Dimitris Kontopoulos, ARCADE und Sharon Vaughn hat dem griechischen Sender den Titel vorgeschlagen. Von Dimitris stammen u.a. „This Is Our Night“ von Sakis Rouvas und „You Are The Only One“ von Sergey Lazarev. Vor allem aber ist er für einige der größten Hits der jüngeren griechischen (und türkischen) Chartgeschichte verantwortlich, darunter das großartige „Esena mono“ von Keti Garbi.

Der Feelgood-Synthie-Popsong „Last Dance“ mit modern orchestrierten 80-Jahre-Vibes könnte auch von Dua Lipa, Selena Gomez oder Carly Rae Jepsen sein. Der Midtempo-Groover setzt sich mit der Corona-Krise auseinander, in der speziell junge Menschen und Heranwachsende auf wichtige Coming-of-age in der schönsten Phase des Erwachsenwerdens verzichten mussten. Der Text schließt aber mit einem versöhnlichen Blick in die Zukunft, nämlich dass die aktuellen schmerzhaften Erfahrungen eben nicht für immer anhalten werden, also nicht der „letzte Tanz“ sein werden, sondern dass noch viel Schönes kommen wird.

Wie es für eine Dance-Nummer aus Griechenland zu erwarten ist, hat ERT bekanntgegeben, dass Stefania in Rotterdam mit vier Tänzern auf der Bühne stehen wird, die fast alle auch schon ESC-Erfahrung haben:

  • Nikos Koukakis
  • Markos Giakoumoglou (Griechenland ESC 2017)
  • Costas Pavlopoulos (San Marino ESC 2019)
  • George Papadopoulos (Griechenland ESC 2009 & 2012)

Die Ankündigung lässt eine lasziv-lockere Sexy-Crazy-Cool-Performance erwarten, auf die auch das Musikvideo schon Rückschlüsse zulässt.

Der Check

Song: 3/5 Punkte
Stimme: 3/5 Punkte
Instant-Appeal: 4/5 Punkte (Tänzer Impressionen inklusive)
Optik: 4/5 Punkte

Benny: „Last Dance“ hat mir beim ersten Hören gar nicht gefallen, mittlerweile ist der Song aber einer meiner persönlichen Grower der Saison. Ich bekomme beim Hören ein schönes Retro-Feeling, könnte mir aber vorstellen, dass das insgesamt zu harm- und farblos für den ESC ist. 6 Punkte.

Berenike: Den Refrain von „Last Dance“ habe ich mir recht schnell schöngehört: auch wenn er recht konventionell ist, ist er sehr eingängig. Die Strophen sind jedoch dröge und ziehen sich viel zu lange. Gerade am Anfang kommt der Song eine Minute lang bis zum Einsatz des ersten Refrains nicht „aus dem Quark“. 3 Punkte.

Douze Points: Im besten Sinne klassischer ESC-Uptempo-Pop. „Last Dance“ gewinnt keinen Preis, weder als besonders innovativ und schon gar nicht als künstlerisch. But who cares? Guter Rhythmus, gute Botschaft. Und wenn Stefania dann noch den Atlas aus dem Video mit auf die Bühne in Rotterdam bringt, wäre ich richtig zufrieden. 8 Punkte.

Florian: Mit einem mitreißenden Refrain will Stefania in diesem Jahr wohl gerade bei den jüngeren Zuschauern punkten. Wohlgemerkt höre ich hier auch weniger ethnische Anteile raus als noch im Vorjahr. Wie so oft wird viel von der Inszenierung abhängen, um eine visuell ansprechende Performance hinzulegen. 5 Punkte.

Manu: Auch Stefania wildert etwas im 80er-Jahre-Sound und lässt sich bei „Last Dance“ sehr zaghaft von Dua Lipa inspirieren. Zu zaghaft für meinen Geschmack und so dümpelt „Last Dance“ bei mir auch lediglich im unteren Mittelbereich herum. 4 Punkte.

Max: Ja, es ist sicherlich der gefühlt drölfte 80er Jahre-Dua Lipa-Verschnitt-Beitrag – er gefällt mir aber trotzdem ganz gut. Zugegeben stört mich etwas das lange epische Intro bis es tatsächlich in den catchy Refrain geht. Stefania und Griechenland werden, was die Performance angeht, alles aus der Nummer rausholen. Ich bin sehr gespannt und sehe Griechenland absolut im Finale. Mit einer Top-10-Platzierung wird es, glaube ich, mal nichts. 7 Punkte.

Peter: „Last Dance“ gehört nicht zu den stärksten Uptempo-Dance-Nummern des diesjährigen Jahrgangs, aber die machen sich fast alle im 1. Semi gegenseitig Konkurrenz, das dürfte Stefania helfen. Für Stefania sprechen ihr süßer Molly-Ringwald-Breakfast-Club-Style, ihr „Heimvorteil“ und die Erfahrung, dass Griechenland aus ansprechenden Tanznummern inszenatorisch immer eine Menge rausholt. Die Shirtless-Dance-Boys-Wahrscheinlichkeit dürfte bei über 90% liegen. Und „Last Dance“ ist zeitgemäß sympathisch, das funktioniert geschmacksübergreifend. 8 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 41/84 Punkten

Beim ESC-kompakt-Index landet „Last Dance“ auf Platz 19 von 39.

Wie schneidet der griechische Beitrag "Last Dance" von Stefania ab?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Australien: „Technicolour“ von Montaigne
(2) Irland: „Maps“ von Lesley Roy
(3) Litauen: „Discoteque“ von THE ROOP
(4) Nordmazedonien: „Here I Stand“ von Vasil
(5) Russland: „Russian Woman“ von Manizha
(6) Schweden: „Voices“ von Tusse
(7) Slowenien: „Amen“ von Ana Soklič

Zweite Hälfte des ersten Semis

(8) Aserbaidschan: „Mata Hari“ von Efendi
(9) Belgien: „The Wrong Place“ von Hooverphonic
(10) Israel: „Set Me Free“ von Eden Alene
(11) Kroatien: „Tick-Tock“ von Albina
(12) Malta: „Je Me Casse“ von Destiny
(13) Norwegen: „Fallen Angel“ von TIX
(14) Rumänien: „Amnesia“ von Roxen
(15) Ukraine: „SHUM“ von Go_A
(16) Zypern: „El Diablo“ von Elena Tsagrinou

Zwischenstand nach dem ersten Halbfinale

Erste Hälfte des zweiten Semis

(17) Estland: „The Lucky One“ von Uku Suviste


156 Kommentare

  1. Also heute Griechenland.
    Ich schließe mich da mal @ledivo an, der es so schön als musikalischen Kindergarten umschrieben hatte.
    Passt auch in meinen Augen bzw.Wortschatz. Wie wenn du zum Griechen gehst und isst Schnitzel.
    Gerade die ESC Songs in der Vergangenheit aus Griechenland ,die auch ein bisschen nach Griechenland klingen finde ich noch heute klasse. Euro Pop kann jeder .
    Dieses „Kampf der Titanen“ trifft „Star Trek – das ungedeckte Land“ Video mag ich – ohne Ton.
    Bei mir müsste Stefania einfach nur den Stein halten und der Jüngling dürfte auf Pegasus reiten.
    Ansonsten auch heute mit Schrecken festgestellt wie wenige (Haupt) Songs des aktuellen Jahrgangs es auf mein persönliche Playlist geschafft haben. Dafür von den ausgeschiedenen Songs bedeutend mehr.
    Estland ,Schweden ,Italien ,Portugal … in meinen Augen hat dort der falsche Song gewonnen.
    Ein Jahr Zeit und dann kommen solche Songs wie Loco Loco oder Mata Hari raus die anscheinend an einem Tag entstanden sind.
    Schön das es wieder ESC gibt , schade – für mich ein schwacher Jahrgang.

    • @Felix…
      • „… die ESC Songs in der Vergangenheit aus Griechenland ,die auch ein bisschen nach Griechenland klingen finde ich noch heute Klasse“.
      Da bin ich ganz bei Dir. Wenn man heute die ESC-Beiträge mit verbundenen Augen zum ersten Mal durchhört, kann man doch kaum noch irgendeine nationale Zugehörigkeit raushören. 70% der Songs klingen sich gleich gestrickt an.
      Ausser Frankreich, Spanien, Portugal, Italien und dem ein oder andere Balkan-Beitrag, erklingt alles auf Englisch von Island bis Aserbeidschan – und dann wird auch noch Australien ins Boot geholt, die auch kein wirkliches Alleinstellungsmerkmal beisteuern. Vielleicht sollte man jedes Jahr einen anderen Gast teilnehmen lassen, und ich könnte mir vorstellen, dass zB Brasilien, Indien oder Äthiopien viel mehr musikalische Farbe in den Wettbewerb brächten.

      • „Bei mir müsste Stefania einfach nur den Stein halten und der Jüngling dürfte auf Pegasus reiten.“
      KÖSTLICH!!! Ja vielleicht würde es ohne Ton und nur als pantomimische Performance als Pausenact in ähnlich erfolgreiche Fußstapfen treten wie einst Riverdance?!

      • „… kommen solche Songs wie Loco Loco oder Mata Hari raus die anscheinend an einem Tag entstanden sind.“
      Womöglich auch noch vom gleichen Autorenteam?! Wundern tät es mich nicht!

      • Ich habe gerade gelesen ,das wir bei Estland anscheinend auch in der Vergangenheit Gemeinsamkeiten haben – 96, 97,98 2009,2012 .
        Ich muss aber gestehen das 2000 nach Alsou Ines meine zweithöchste Punktzahl hatte bekam …

      • Vielen Dank für Deinen Beitrag, Du sprichst mir aus der Seele (inbesondere das mit „es klingt alles gleich“).

        ich bin froh, daß ich mit fast 50 Lenzen (in ein paar Tagen ist es soweit) noch den „richtigen“ Grand Prix erleben durfte. Ich verwende nach wie vor diese Bezeichnung. „ESC“ klang mir schon immer zu sehr nach der Escape-Taste – obwohl das sogar in manchen Fällen auch zutrifft (grins)

  2. Hier ist m ein griechisches ESC-Pantheon:

    12/12

    1997 Marianna Zorba Horepse (Χόρεψε)
    2013 Koza Mostra feat. Agathonas Iakovidis Alcohol Is Free

    10/12

    2011 Loukas Giorkas feat. Stereo Mike Watch My Dance

    09/12

    1976 Mariza Koch Panagia mou, panagia mou (Παναγιά μου, παναγιά μου)
    1979 Elpida Sokratis (Σωκράτης)
    1983 Kristi Stassinopoulou Mou les (Μου λες)
    1991 Sophia Vossou I anoixi (Η ανοιξη)
    1992 Kleopatra Olou tou kosmou i Elpida (Όλου του κόσμου η Ελπίδα)
    1996 Mariana Efstratiou Emeis forame to himona anoixiatika (Εμείς φοράμε το χειμώνα ανοιξιάτικα)
    2001 Antique (I Would) Die for You
    2018 Yianna Terzi Oniro mou (Όνειρό μου)

    • … wirklich tolle Songs auf deiner Liste !!!
      Yianna Terzi mit Oniro mou höre ich zur Zeit echt viel ,das sogar schon unser Nachbar von Balkon zu Balkon fragte was für ein klasse Lied das ist .

      • Ich auch, vor allem weil die Griechen seitdem offenbar regionale Klänge scheuen wie der Teufel das Weihwasser und nur noch beliebig-identitätsfreie Beiträge schicken. Ich fand ja schon „Better Love“ ganz schlimm. 🙁

      • Wir sind schon wieder einer Meinung. „Better Love“ finde ich ganz grauslich.

      • „Better Love“ ist mein Platz 2 2019 😍😂 Leider fand ich das Bühnenbild nicht 100% auf den Punkt, aber die Studioversion höre ich extrem gerne!

      • Ich habe übrigens auch einen Soft Spot für GRC94 (Kostas Bigalis & The Sea Lovers ). Der beitrag ist mit 8/12 nur knapp an meinem Pantheon vorbeigeschraubt. Da kommt einfach ein Inselurlaubsgefühl mit Wein, Weib (Typ) und Gesang auf, ohne dass es in die Ballermannschiene läuft. 🙂

      • @togravus ceterum
        94 hatte bei mir Zypern im direkten Vergleich da die Nase vor.
        Auch wenn dazu eher ein Sonnenuntergang Rotwein und der besagte Typ passte

    • Alcohol is free ist nicht nur mein liebster griechischer Beitrag; würde ihn sogar in meine all-time ESC Top Ten einordnen!

    • Einige Lieder auf der Liste finde ich ebenfalls großartig! 🙂 Schön, „Oneiro Mou“ darauf zu sehen. Ist in meiner Top 4 in 2018, nur der Auftritt war vielleicht nicht ganz zo geglückt. Ich fand es trotzdem finalwürdig.
      1992, oje, der Fluch der Kleopatra! Damit bezeichne ich gemeinhin Lieder, die eigentlich viel Potenzial haben, es aber so gar nicht ausschöpfen können. Und das war wohl das Paradebeispiel für mich…

      Auf der Liste ergänzen würde ich spontan wohl noch Thalassa von 1998 und Argo von 2016, vielleicht sogar Anna Vissi von 1980. Ich weiß, sie mögen nicht sonderlich populär sein, aber ich fand sie trotzdem alle toll. Zudem bin ich etwas überrascht, den Debütbeitrag von den Hellenen nicht auf der Liste zu sehen – was ich gutheiße! 😉

      • Bei Argo gefällt mir die Studioversion, aber live war das Ganze etwas schmalbrüstig … bis auf den Tänzer. Der war heiß. 🙂

  3. Griechenland ist momentan das Pleitegeierland, das von der EU-Stütze lebt. Die Flüchlinge werden in den Camps verrottet.
    Tote haben jahrelang staatl. Rente bezogen usw.
    Normalerweise müsste Griechenland erstmal mit sich selbst klarkommen als bei internationalen Wettbewerben (Musik, Kultur, Sport…) ein auf Pump zu machen.

    • Das geht schon seit 2011.
      2015 hat ja auch die damalige neue griechische Regierung einen Antrag zur Verlängerung der Finanzhilfen für Griechenland gestellt . Generell war 2015 ein schweres Jahr für Griechenland. Es ging ja auch um den Verbleib in der Eurozone.
      Irgendwie tat mir damals sogar Maria Elena Kiriakou leid die für Griechenland einen “letzten Atemzug”hauchte. Kurz schaffte er es auch auf meine Playlist. … kurz
      In Wien war es so kalt und meine Gedanken wirr.

    • @Nilsilaus

      Deshalb das Land und seine Menschen isolieren? Nicht wirklich, oder? Wenn man nach dieser Logik gehen würde, könnte man bei mindestens der Hälfte aller Teilnehmer sagen, sie mögen sich erst einmal um ihre inneren Angelegenheiten kümmern, sei’s um Menschenrechte, Demokratie, Staatsverschuldung…

  4. Ja, Better love ist mir auch in den letzten Jahr sehr positiv hängen geblieben. Aber tatsächlich fehlt mir mittlerweile dieser folkloristische Einschlag in den Songs den besonders die Griechen immer gut hinbekommen haben

  5. Puh, wenn ich Stefanias Video auf Youtube starte, ist es mir unmöglich, mich auf den Song zu konzentrieren. Ich nominiere es hiermit für die Goldene Himbeere in der Rubrik ‚ungewollt schlechteste Effekte in einem ESC Video ever‘. Mein persönliches Highlight ist der Sprung vom Dach Richtung Greenscreen nach etwas mehr als 1 Minute.

    Das Lied ist weder Fisch noch Fleisch. Es plätschert so dahin, tut nicht weh, fällt aber auch nicht weiter auf. Klingt nach Mittelmaß im Mittelfeld.

  6. Beim ersten Hören (bzw. Sehen) musste ich schallend anfangen zu lachen. Also wer das Video nicht (ungewollt) amüsant findet, dem ist nicht mehr zu helfen. Alleine schon der Anfang, als sie die rote Ampel sieht und in Panik ausbricht. Dafür allein gibt es schon einen fetten Bonus, darauf muss man erstmal kommen. Denn dieses überdramatische visuelle Feuerwerk wird untermalt von einem doch sehr herkömmlichen und seichten Discobeat, wobei wie schon bei „Superg!rl“ das Infantile von Stefania hervorkommt. Würde man das alles mitsamt Botschaft ernstnehmen, würde ich es grausam finden. Unter dem Trashaspekt finde ich es aber tatsächlich so amüsant, dass ich es sogar gerne höre. Ob Griechenland damit Chancen hat? Ich denke ja, aber es könnte knapp werden, gerade wenn der Auftritt so misslingt wie die letzten 4 Jahre…

    Prognose: Halbfinale 9/17 (60%) -> Finale 20-25
    Meinung: Platz 15/39 (6 Punkte)

  7. @Mariposa: Hauptsache, sie ist dabei.

    Okay, was haben wir jetzt … ach ja, Griechische Diaspora aus Ütreg (Utrecht).

    Song: Last Dance – das war doch Donna Summer oder? Nein, das hier ist etwas gaaaaanz anderes.
    Stimme: Angenehm. Wurden wir im Auto nicht wegdrehen, vielleicht etwas leiser stellen.
    Instant-Appeal: Zielgruppe Pferdemädchen
    Optik: Leider, nie ohne Begleitung rausgehen, Mädel. Du bist schön so wie du bist.

    Bitte von den Kerlen hier: der Tänzer gerne mit auf der Bühne.

  8. So ein bissi nicht muh und nicht mäh, das Video lenkt doch sehr ab. Aber ich denke, dass die Griechen das wieder top auf die Bühne bringen und daher auch das Finale knacken.

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