ESC-Songcheck kompakt (20) – Island: „Think About Things“ von Daði Freyr

Daði Freyr with Gagnamagnið Stillleben

Sie sind cool, sie sind funny, sie haben Söngvakeppnin 2020, das diesjährige isländische Finale überzeugend gewonnen. Bereits vorher, nach dem Durchmarsch von Daði Freyr und Entourage im zweiten isländischen Halbfinale, ging der Song viral und eroberte die internationale Community im Sturm, polarisierte aber auch. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Netflix dabei seine Finger im Spiel hatte und rund um die isländische ESC-Teilnahme eine Guerilla-Marketing-Kampagne initiiert hat, weil Netflix-Botschafter wie Russell Crowe aus dem fernen Australien „Think about Things“ plötzlich via Twitter empfahlen. Sowohl Daði als auch Netflix haben diese Spekulationen dementiert, aber die Netflix-ESC-Moviepläne wurden dadurch dennoch maximal mystifiziert.

Die Hype um „Think about Things“ hält indes auch nach der ESC-Absage 2020 an:

The Queen goes Daði Freyr
Diese Fotomontage mit der Queen hat Daði sogar persönlich ge-retweetet.

Daði Freyr Pétursson ist 1992 in Rykjavik geboren und zunächst in Dänemark und dann wieder in Island aufgewachsen. Seit 2014 lebt er in Berlin, wo er ein Musikproduktions-Studium absolviert hat. Sein erstes Indie-Electro-Album hat er 2012 veröffentlicht.

2017 hat Daði erstmals am isländischen Vorentscheid teilgenommen und belegte im Söngvakeppnin-Finale mit seinem selbstkomponierten Electro-Hit „Is This Love?“ den zweiten Platz.

Eurovision 2020 Minipops by Ben Morris of Daði Freyr with Gagnamagnið

Der Song

Drei Jahre später hat es gemeinsam mit seiner Band Gagnamagnið dann geklappt mit dem hippen, augenzwinkernden Elektropop-Crossoverhit „Think About Things“. Neben der Boy-Next-Door-Ausstrahlung Daðis und den maximal eingängigen Chorus-Harmonien des Songs dürfte auch das originelle, ultracoole Video (was rechtzeitig VOR dem isländischen Finale fertig war) und die kultige Choreo zum Durchmarsch von „Think About Things“ beigetragen haben.

Daði Freyr booty dance

Textlich ist „Think About Things“ ebenso einfach wie tiefgründig. Daði geht in dem Lied der Frage nach, was seine 10 Monate alte Tochter wohl jetzt und später über die Welt denken mag, welche Schlüsse sie für sich selbst ziehen wird und auch, was sie wohl über ihn und ihre Mutter denkt.

Der (auch internationale) Instant Success von Daðis selbstkomponiertem „Think about Things“ hat den Titel auch zum frühen großen Favoriten für den ESC 2020 wachsen lassen, umso größter war entsprechend der Schock in Island, als nach der ESC-Absage auch direkt die vorschnelle Reference-Group-Ansage kam, dass die ESC-Songs aus 2020 in 2021 nicht zugelassenen sind. Daði hat inzwischen via Twitter deutlich gemacht, dass er 2021 sehr gerne für Island beim ESC antreten würde, sich aber nicht ein weiteres Mal einem Vorentscheid stellen möchte. Wie der verantwortliche Rundfunksender RUV entscheiden wird, ist offen.

Ryan O’Shaughnessy (Irland 2018) verstärkt die „Think About Things“-Euphorie aus seiner neuen Wahlheimat L.A. und performt den Song mit seiner „Quarentine Family“ beim ersten Eurovision Home Concert der EBU.

Und hier das Video, das stark zum Island-ESC-Hype beigetragen hat:

Der Check

Song: 5/5 Punkte
Stimme: 4/5 Punkte
Instant-Appeal: 5/5 Punkte
Optik: 5/5 Punkte

Benny: Believe the hype! „Think About Things“ ist ein geniales Kunstwerk aus locker-funkiger Musik, (gerade für Neu-Onkel) ansprechendem Text und unterhaltsamer Darbietung. Dass dieses Lied nie das Licht der ESC-Bühne erblicken wird, ist ein echter Verlust. 12 Punkte.

Berenike: Die Nummer gefällt mir ausgesprochen gut. Ich bin absolute Zielgruppe für melodischen Elektropop und verrückt-coole Nerdiness. Daði war vor ein paar Jahren im isländischen Vorentscheid mit „Is This Love?“ schon einmal mein Favorit. Den Song fand ich sogar besser, das war so richtig cool, „Think about things“ kratzt schon leicht am nervig Funkigen. In diesem Jahrgang reicht es aber trotzdem für 12 Punkte.

Douze Points: Ich habe mir von musikverständigen Leuten sagen lassen, dass „Think About Things“ auch ohne die nerdigen Outfits und den unterhaltsamen Auftritt ein sehr guter Song sei. Das mag so sein, aber wenn ich nur das Lied höre, passiert kaum etwas bei mir. Daher nur 8 Punkte.

Florian: „Think About Things“ ist zurecht einer der Fanfavoriten auf den Sieg gewesen. Daði Freyr kommt wirklich sehr sympathisch rüber, auch der Auftritt in der isländischen Vorentscheidung brachte die erhoffe Leichtigkeit rüber. Der Song ist extrem kurzweilig und macht Laune auf mehr. Kurz gefasst hat Island in diesem Jahr alles richtig gemacht und einen Song geliefert, der sicher außerhalb der ESC-Bubble rauf und runter gespielt werden wird. 10 Punkte.

Manu: Bis heute gehört „Is this love?“ zu meinen liebsten Vorentscheidsbeiträgen jemals, dementsprechend habe ich mich sehr gefreut Daði wieder im isländischen Line Up zu sehen. Und auch „Gagnamagnið (Think about things)“ mochte ich auf Anhieb. Text, Video und Auftritt sind süß – dass darum aber so ein Hype entstand, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Insgesamt kann ich aber nicht anders: 10 Punkte.

Max: Mein Top-Favorit in diesem Jahrgang. Als ich zum ersten Mal alle Söngvakeppnin-Beiträge gehört habe, dachte ich mir „Hui, das klingt super“. Retro-Sound, etwas anderes, was auch Laune macht. Hatte dem Song aber wenig Chancen eingeräumt, was sich natürlich mit dem Auftritt, dem Videoclip und dem Hype um „Think about things“ rasch änderte. Habe den Song lieben gelernt, mit der Zeit war ich mir jedoch nicht mehr sicher, ob es tatsächlich für einen Sieg in Rotterdam gereicht hätte. Ist ja jetzt auch egal, von mir gibt es die Top-Wertung, 12 Punkte.

Peter: Der Song hat bei vielen ESC-fernen Freudinnen und Freunden spontane Begeisterung ausgelöst, die waren sogar von dem Social-Media-Hype eher erreicht als ich. Sogar unser Fotograf Volli war euphorisiert wie seit Jahren nicht und hat sofort angeboten, 2021 in Island auf jeden Fall für den Blog zu photographieren. „Think About Things“ ist kein Meilenstein der Popmusik, aber Daði und Team sind so sympathisch, unverstellt und entspannt und der mitreißende Popsong macht so viel Spaß und Freude, dass es nur 12 Punkte sein können.

Gesamtpunktzahl: 76/84 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Think About Things“ auf Platz 1 von 41.

Wie hätte der isländische Beitrag "Think About Things" von Daði & Gagnamagnið abgeschnitten?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Australien: „Don’t Break Me“ von Montaigne
(2) Irland: „Story Of My Life“ von Lesley Roy
(3) Litauen: „On Fire“ von THE ROOP
(4) Nordmazedonien: „You“ von Vasil
(5) Russland: „UNO“ von Little Big
(6) Schweden: „Move“ von The Mamas
(7) Slowenien: „Voda“ von Ana Soklič
(8) Weißrussland: „Da Vidna“ von VAL

Zweite Hälfte des ersten Semis

(9) Aserbaidschan: „Cleopatra“ von Efendi
(10) Belgien: „Release Me“ von Hooverphonic
(11) Israel: „Feker Libi“ von Eden Alene
(12) Kroatien: „Divlji Vjetre“ von Damir Kedžo
(13) Malta: „All Of My Love“ von Destiny
(14) Norwegen: „Attention“ von Ulrikke
(15) Rumänien: „Alcohol You“ von Roxen
(16) Ukraine: „Solovey“ von Go_A
(17) Zypern: „Running“ von Sandro

Erste Hälfte des zweiten Semis

(18) Estland: „What Love Is“ von Uku Suviste
(19) Griechenland: „SUPERG!RL“ von Stefania


38 Kommentare

  1. Für mich der wahrscheinlichste Gewinner; der Song ist einfach Fun! Ich find’s drollig, dass manche meinen das liege vor allem am nerdigen Look – den fände ich persönlich eher unansprechend, aber hat mich nun auch nicht gestört. Das kleine Island hat mit Bravour geschafft, was das große Russland sehr bemüht kreieren wollte, nämlich Spaß in schrägen Outfits zu präsentieren. Dafür mein Platz 2!

    • Ich liebe den isländischen Beitrag 2020. Hier stimmt das komplette Paket! Der ESC-Sieg wäre möglich gewesen. Aber durch den viralen Vorhype des ESC, ist das Lied, der Typ, die Performence bereits jetzt schon ein Hit! Von daher…alles top!

  2. Ich kann den Hype inzwischen nachvollziehen, aber bin nicht der größte Fan des Songs. Ich denke, dass wäre im Finale so um Platz 11 rum gelandet.

  3. 10/41 mit 10 Punkten, Finale 1-5
    Dürfte Think about things beim Free European Song Contest der isländische Beitrag werden, falls Dadi Mitte Mai in Deutschland sein wird oder sagt die EBU nein?

  4. Island wollte dieses Jahr die kindlich-nerdige Unschuldskarte ausspielen, und dieser Spielzug wäre meiner Meinung nach sehr gut aufgegangen. Ich bin mir sicher, dass Dadi und seine Truppe in die Top 5 gesegelt wären. Der Hype um den Beitrag hat zwar ab und zu die Grenze zum Absurden überschritten, aber ich habe es trotzdem geschafft, mich trotz all der OMG-Rufe nicht vom Bandwagon vertreiben zu lassen. ‚Think About Things‘ ist in meiner Playlist und wird dort auch für längere Zeit bleiben.

  5. Dieses Lied ist in meinen TOP 5 und wäre ein möglicher Gewinner gewesen . Sehr schade für Island .
    Der Anfang des Song erinnert mich immer an das Intro von “ Stranger Things “ . 80er Synthie Pop ist ja sehr angesagt wieder zurzeit , sag nur The Weekend 🙂 . Also ein sehr geiles Lied .

  6. Der Auftritt ist cool und witzig gemacht. Der Sänger hat Charisma, meiner Meinung nach. Aber der Song wirkt
    nur in Verbindung mit der Performance. Rein akustisch finde ich ihn ziemlich langweilig.
    Aber nun ja, da es ja um eine Fernsehshow geht, würde ich ihn mal in der TOP 5 im Finale tippen.

  7. Bei mir hat es gedauert bis ich dem Charme dieses Beitrages erlegt war. Denn ich war Feuer und Flamme für Iva mit Oculis videre. In Rotterdam wäre Dadi mit Sicherheit Mitfavorit auf den Sieg gewesen. 10 Punkte

  8. „Think About Things“ ist ein absoluter Ohrwurm, extrem cool performt, liebevoll umgesetzt mit all den Kleinigkeiten auf der Bühne und im Musikvideo. Und wenn Dadi zwischen diesen beiden Mikrofonständern hin- und hertänzelt, einfach göttlich! 😂
    8.5/10 und mein Platz 10 von 41. Ich habe aber bei der Umfrage auf Top 5 geklickt, ich möchte das unterstützen. Ich habe auch „Cleopatra“, die mein Platz 11 war, also knapp hinter Dadi, in ihrer Umfrage in die Top 10 gesetzt. Break the system!

  9. Kann mit dem Song und dem damit verbundenen Social Media Hype nichts anfangen.
    Sorry , bedient in meinen Augen wohl eher einfach gestrickte Gemüter.

  10. Ob Gras-Chartreuse-Lemon-Loden-Erbsen-Pistazzien- oder Moosgrün. Ich hatte immer Schwierigkeiten, mich mit Grün als Farbe für ein Kleidungsstück anzufreunden. Bis Daði Freyr kam und „Think About Things“ auf die Bühne brachte. Grün war plötzlich meine Farbe des Jahres und ich war sofort platonisch verliebt in den von einer Muse geküssten grünen Frosch und in sein Lied, das bescheiden mit Understatement daherkam und trotzdem so groovte, dass es mich packte und fortan nicht mehr losließ.

    Inzwischen kann ich dazu auch im Sitzen tanzen. Beim Autofahren zwar ohne Drehungen, aber immerhin.
    Ich bin halt so ein einfach gestricktes Gemüt, das sich schon über einen kleinen Furz zur rechten Zeit echt freuen kann. „Think About Things“ ist in meinen Top 5.

  11. Wenn ein Song gecovert wird, dann ist das ja wohl das größte Kompliment für den Originalsänger. Ich fand die Truppe total sympathisch und das Understatement fand ich sogar authentisch. Wunderbar wie die Truppe ESC-Klischees leicht durch den Kakao zieht.

  12. Der Witz ist ja, dass ich jetzt bei der nervigen unerwünschten Modewerbung aus dem Internet jetzt auch nur grünliche Oberteile angezeigt bekomme.🙄

  13. Muss ich freundlich weiterwinken. Schlechte Synth-Sounds wurden im letzten Jahrhundert an mir überdosiert, ich kann nicht mehr 🙉

  14. Ich versteh Euch einfach nicht. Ja, das Video und der Auftritt sind in der Tat lustig, die ersten dreißig Sekunden sind in der Tat gut (denen sind 3 meiner hier vergebenen Punkte zu verdanken), der Rest würde jedoch m.E. mit „zweieinhalbminütiges Nichts“ recht gut beschrieben werden, aber so ganz passt das auch nicht, denn ein „Nichts“ nervt normalerweise nicht. Der Titel streitet sich mit einem anderen um meinen letzten Platz.

    Ich gebe 3,5 Punkte (von 12).

    • P.S. Immerhin wirkt dieses Jahr des isländische Verteter, im Unterschied zu denen vom letzten Jahr, nicht unsympathisch auf mich.

  15. 4x

    Gesang: Da ist mehr drin ++ Die Hintergrundsängerinnen … piepsen ++ Ah, ein Kerl, der auch wie ein Kerl singt ++ Du hast mehr drauf
    Melodie: Sparsam komponiert ++ Für Anfänger ++ Heiter ++ Minimalistisch
    Gesamt: Spielerisch ++ Diese Choreo … ++ Erfrischend ++ Hier und dort kollidieren Töne
    Chancen: Finale, Top 5 ++ Finale ++ Gut ++ Gehört ins Finale
    Optik: Waldarbeitergruppe ++ Es gibt schönere Typen ++ Nicht interessant ++ Für einen Anhalter gut versorgt

  16. Den für mich unverständlichenHype vernehme ich wohl, aber der Song selbst ist mir zu billig. Ich habe diesen Musikstil schon damals nicht sonderlich gemocht, nun als Retro schon gar nicht. In der Vorentscheidungssaison kam man um das Hören dieses „Think About Things“ nicht rum, aber jetzt muss ich das ja nicht mehr. Ich gönne den Isländern ihren vermeintlichen Erfolg, da der Beweis nicht erbracht werden muss. Platz 6-10; Bewertung: 7/12 (fast ausschließlich dem Regisseur des Videos zu verdanken)

  17. Da ich glaube, dass die Jury diesen Joke-Beitrag nicht so gut bewertet hätte, Island sowieso Probleme hat an Televotes zu kommen und der Beitrag von der Melodie her eher simpel und vergessbar ist (in der Bubble kommt er ja auch nicht sooo gut an), wären die Top 10 schon ein Wunder. Realistisch finde ich Platz 11-15.

  18. Das macht Spaß, das höre ich gerne. 🙂 „Is It Love?“ hat mir zwar besser gefallen, vor allem in der isländischen Version, aber auch „Think About Things“ ist schon sehr charmant. Island hätte damit sicher ein gutes Ergebnis erzielt, auch wenn ich bezweifle, dass der Sieg dringewesen wäre. Ist aber jetzt ja nicht mehr so richtig relevant, leider.

  19. Bin etwas zwiespältig mit diesem Lied, ich finde zwar das Video total witzig, Dadi & Co. sind auch wirklich sympathisch, aber der Song begeistert mich einfach nicht sonderlich, obwohl ich ein Kind der 80er bin und ich diese Musik sonst sehr mag. Irgendwas fehlt mir hier, was mich z.B. beim oben schon erwähnten aktuellen Titel von The Weekend total mitnimmt. 4 Punkte

  20. Hm, Island versucht es also weiterhin auf dem Sonderweg. Bis auf die Musikrichtung unterscheiden sich die Beiträge des letzten und des aktuellen Jahres ja nicht sonderlich. Der Song ist nett und schafft drei Minuten Unterhaltung, aber danach bleibt nicht wirklich viel. Objektiv gesehen sähe ich Island auch offen gesagt nicht im Finale. Aber Wettquoten und die positiven Reaktionen hier haben mich leider so beeinflusst, dass ich eben in der Umfrage auf „Platz 6-10“ getippt habe. Ich muss ja nicht alles nachvollziehen, was beim ESC passiert.
    Ich wünsche Island viel Erfolg auch weiterhin, ich hoffe aber, dass es im nächsten Jahr wieder einen Beitrag gibt, den man auch ohne Hintergrundgedanken genießen kann. Einen ESC in Island fände ich nämlich auch nicht schlecht. 🙂

    Prognose: Halbfinale 4/18 (80%), Finale 6-10 – irgendwie bestimmt
    Meinung: Platz 29/41 (5 Punkte)

    • Ich ärgere mich auch grün (und blau), dass wir den Auftritt dieser coolen Truppe auf der ESC-Bühne nicht erleben werden. Wie wäre es mit einem Cameo in der nächsten Staffel von ‚Stranger Things‘? Dadi und seine nerdige Entourage sind doch total prädestiniert für einen Gastauftritt. Ach ja, ich bin überzeugt, sie wären in der Top 3 gelandet.

  21. Nach Litauen der zweite Song bei dem ich den Hype nicht so ganz nachvollziehen kann. Das ganze ist finde ich nur in Verbindung mit dem skurrilen Outfit so interessant, der Song ist dagegen relativ langweilig.

    Wäre wohl vorne gelandet, aber abholen tut es mich gar nicht.

  22. Beim ersten Hören hat der Song gar nichts bei mir ausgelöst, zumal ich ihn mit Daðis stärkerem Beitrag von 2017 verglichen habe. Ich trauere auch noch ein bisschen um Oculis videre und bin mir ziemlich sicher, dass der durchaus fragwürdige Hype ihm beim Söngvakeppnin-Sieg enorm geholfen hat (zeigen auch die Halbfinal-Ergebnisse). Aber… mittlerweile hat das Gesamtpakt bei mir gezündet. Es macht einfach unglaublich viel Spaß, zuzugucken und -hören. Wäre mit Sicherheit und zurecht weit vorne gelandet.

    Platz 6 von 41

  23. Ich finde es leider nur mäßig komisch. Außer den grünen Anzügen bleibt bei mir da nicht viek hängen. DIMMA wären meine Favoriten gewesen.

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