ESC-Songcheck kompakt (24) – Rumänien: „On A Sunday“ von Ester Peony

Ester Peony Rumänien ESC 2019 Eurovision

Ester Peony wurde in Rumänien geboren, lebte dann bis zu ihrem 12. Lebensjahr in Kanada und ist aktuell 25 Jahre alt. Sie hat Jazz-Gesang studiert und kann Klavier und Gitarre spielen. Außerdem hat sie Songs für verschiedene rumänische Künstler komponiert. Ester hat mit „Dig It“ bislang eine EP veröffentlicht.

In diesem Jahr nahm Ester Peony schließlich an der skandalumwobenen rumänischen Vorentscheidung „Selecţia Naţională 2019“ teil, in deren Finale sie zwar die meisten Punkte von der Jury erhielt, aber nur 3 (von 12) Punkte vom Publikum. Weil das Televoting jedoch nur zu einem Siebtel in das Gesamtergebnis einfloss, setzte sich Ester trotzdem mit einem 5-Punkte-Vorsprung gegen die Zweitplatzierte Laura Bretan durch.

Der Song 

Ester hat „On A Sunday“ gemeinsam mit Alexandru Şerbu geschrieben, der Text stammt von Ioana Victoria Badea. Nach der rumänischen Vorentscheidung wurde der Song nochmal einem Revamp unterzogen, wobei allerdings nur kleinere Änderungen vorgenommen wurden.

„On A Sunday“ klingt sehr amerikanisch und ist eine Art bluesiger Country-Pop. Ester singt in dem Lied von ihrer großen Liebe, die sie an einem Sonntag verlasen hat und der sie immer noch nachtrauert.

Der Check

Song: 3/5 Punkte
Stimme: 4/5 Punkte
Instant-Appeal: 2,5/5 Punkte
Optik: 3,5/5 Punkte

Benny: Esters Performance im rumänischen Finale fand ich richtig stark und sie hat zu Recht gewonnen. Als reiner Audiogenuss verliert der Song deutlich, aber zum Glück darf sie ihre Show ja nach Tel Aviv mitbringen (mehr dazu demnächst in unserem Interview mit Ester). Dass das bitter nötig ist, hat auch der Auftritt bei Eurovision in Concert gezeigt: Ester hat eine starke Stimme, aber „On A Sunday“ verliert sich gegen Ende dank der zahlreichen und immer wieder variierten „Ey, ey, ey“s leider in den Nebeln von Norwegen und trägt nicht wirklich über drei Minuten. 6 Punkte

Douze Points: Das Lied ist so wie Mitschüler, die man eigentlich mag und die auch einen ganz aktuellen Geschmack haben, an die man sich aber nie erinnern kann. Um so netter ist dann die Überraschung, wenn man sie wiedersieht bzw. wiederhört. Aber für den großen Erfolg reicht das dann letztlich doch nicht. 5 Punkte

Peter: Ich habe nichts gegen schlechtes Englisch in osteuropäischen ESC-Beiträgen, wenn es mit einem schmissigen Beat, einer überzeugender Melodienfolge und einer landestypischen Ethno-Mixtur kombiniert ist. Zwei der drei Elemente würden mir schon reichen, aber „On A Sunday“ ist bis auf das beschwingte „Ey Ey Ey“ leider ein Totalausfall. Und Ester ist stimmlich nicht so outstanding, dass sie die Songdefizite ausgleichen würde. Für jedes „Ey“ im Chorus gibt’s von mir einen Punkt, macht insgesamt 3 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 14/36 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „On A Sunday“ auf Platz 39 von 41.

Wie schneidet der rumänische Beitrag "On a Sunday" von Ester Peony ab?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis
(1) Finnland: „Look Away“ von Darude feat. Sebastian Rejman
(2) Montenegro: „Heaven“ von D Mol
(3) Polen:„Pali Się (Fire Of Love)“ von Tulia
(4) Serbien: „Kruna“ von Nevena Božović
(5) Slowenien: „Sebi“ von Zala Kralj & Gašper Šantl
(6) Tschechien: „Friend Of A Friend“ von Lake Malawi
(7) Ungarn: „Az én apám“ von Joci Pápai
(8) Weißrussland: „Like It“ von Zena
(9) Zypern: „Replay“ von Tamta

Zweite Hälfte des ersten Semis
(10) Australien: „Zero Gravity“ von Kate Miller-Heidke
(11) Belgien: „Wake Up“ von Eliot
(12) Estland: „Storm“ von Victor Crone
(13) Georgien: „Sul tsin iare“ von Oto Nemsadze
(14) Griechenland: „Better Love“ von Katerine Duska
(15) Island: „Hatrið mun sigra“ von Hatari
(16) Portugal: „Telemóveis“ von Conan Osíris
(17) San Marino: „Say Na Na Na“ von Serhat

Erste Hälfte des zweiten Semis
(18) Armenien: „Walking Out“ von Srbuk
(19) Dänemark: „Love Is Forever“ von Leonora
(20) Irland: „22“ von Sarah McTernan
(21) Lettland: „That Night“ von Carousel
(22) Moldau: „Stay“ von Anna Odobescu
(23) Österreich: „Limits“ von Paenda



39 Kommentare

  1. Komposition: elektronik pur mit einen sehr harten Klang als Ergebnis, fast an der Schmerzgrenze
    Sängerin: wieviele Oktaven hat sie drauf? Zwei? Drei? Sollte ich mal nachschauen
    Text: kaum zu verstehen, geht unter.
    Auftritt: erinnerte mich an Mylene Farmer’s Oui … mais non.
    Finale: hoffentlich nicht.

    Ach, noch nebenbei. Auf YT suchen nach ‚Groot ESC 2019‘. Der nimmt alle Songs auf eine andere Art und Weise auseinander. Nicht ‚gut‘ oder ’schlecht‘ aber ‚was hören wir‘.

  2. Das ist ein Song der bei mir überhaupt nichts auslöst..weder was positives noch was negatives.Finde ihn leider sehr langweilig und die viel gelobte Stimme? Na ja auch nicht besonders toll.

  3. Wie Lettland ein Song der mir überhaupt nicht im Gedächtnis bleibt (abgesehen vom nervigen ey ey ey, das an eine ähnlich endlos wiederholte Silbe bei Österreich erinnert; ich glaube, da war es you-hu-hu?). Aber danke, dass sie das Exorzisten-Mädl verdrängt hat.

  4. Nicht schlecht, aber ziemlich langweilig. Könnte auch ein deutscher Beitrag sein.

    24. Finnland (0/10)
    23. Georgien (0/10)
    22. Island (0/10)
    21. Austria (1/10)

    20. Slowenien (2/10)
    19. Montenegro (2/10)
    18. Lettland (3/10)
    17. Serbien (4/10)
    16. Polen (4/10)

    15. Irland (5/10)
    14. Ungarn (6/10)
    13. Rumänien (6/10)
    12. Estland (6/10)
    11. Moldau (6/10)

    10. Tschechien (7/10)
    9. Griechenland (7/10)
    8. Armenien (7/10)
    7. San Marino (8/10)
    6. Belgien (8/10)

    5. Weißrussland (8/10)
    4. Australien (9/10)
    3. Dänemark (9/10)
    2. Portugal (9/10)
    1. Zypern (10/10)

  5. Gute Stimme, allerdings bleibt mir der Song nicht wirklich im Ohr. Leider überzeugen mich wenige rumänische Beiträge, da macht 2019 keine Ausnahme.

  6. Und wieder einmal bin ich fasziniert!
    Ich mag „On a sunday“ wahnsinnig gern, mein einziges Problem mit dem Song: Esters Stimme! Ganz im Gegensatz zu Benny finde ich die Audioversion des Songs echt stark (Platz 8 im Moment), aber ich weiß jetzt schon, dass Esters anstrengende Art zu singen und die Möchtegern-Choreo aus der VE dazu führen werden, dass ich den Tränen nah sein und Rumänien als kompletten Ausfall bewerten werde…

  7. Hm, jetzt ist es schon so lange her, dass ich die Lieder letzmals gehört habe, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich schreiben soll. Bei mir ist es ja streng verboten, die Beiträge zwischen dem Ende der VE-Saison und unserer Preview-Party (Ende April) anzuhören.
    Also gibt es ab jetzt nur noch schwammige Bauchreaktionen. Ich erinnere mich vage, dass ich ‚On a Sunday‘ seltsamerweise zugleich interessant und etwas langweilig fand. Beim VE war Ester stimmlich i. O., aber ihre englische Aussprache hat dem Hörgenuss schlimmen Schaden zugefügt. Ist irgendwie einer jener Beiträge, die mir wurscht sind: Ist OK, wenn sie es ins Finale schafft, ist aber auch OK, wenn sie im Halbfinale hängen bleibt. Ist doch schön, wenn man auch mal einen Beitrag hat, bei dem man sich ganz einfach zurücklehnen und entspannen kann statt gleich wieder im positiven oder negativen Register emotional zu werden.

    Om.

  8. Mein Platz 4: Rumänien
    „Ein sehr faszinierendes Lied: mysteriös und atmosphärisch. Dazu ein geheimnisvolles Staging wie beim Vorentscheid bzw. noch deutlicher im Musikvideo und fertig ist ein qualitativ hochwertiger Beitrag.
    9/10“
    Tja, so unterschiedlich wird das aufgenommen 😀

    • Es gibt eben Lieder, die hier nicht ankommen, das mag aber letztlich nichts bedeuten. Die Kombination von Frau mit hoher Stimmer, langsam aber keine klassische Ballade) ist für die hiesige Bewertung negativ, vor dem Fernseher aber völlig belanglos.
      Ich bin nun kein Super-Fan von dem Lied, fand aber dass sie eine gute Ausstrahlung auf der Bühne hatte und wenn dies beim Staging in dem Mittelpunkt gerückt wird, sehe ich da durchaus gute Chancen für ein gutes Abschneiden im Finale. Das Lied ist melodisch abwechslungsreicher als viele anderen, besonders auch hoch gehypte, und die Stimme sehr markant.
      Denn natürlich fehlt dem Lied letztlich das Besondere, aber wenn wir ehrlich sind, dann ist das bei 39 (allen außer Island) anderen Lieder dieses Jahr nicht anders.

  9. Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 45 %
    Lässt mich absolut kalt. Ich mag ihre Stimme nicht und ihr Gewimmer erst recht nicht. Mir fällt es nicht. Brauche ich nicht im Finale.

  10. Ich finde die Nummer in Ordnung. Der Song klingt tatsächlich zum Teil sehr amerikanisch. Die eine markante Zeile im Refrain gefällt mir auch ganz gut. Aber alles in allem ist es eher mittelprächtig und einfach unspektakulär. Ein wenig denke ich da an Kroatione oder Lettland 2018. Ich glaube aber, dass sie es ins Finale schafft. Rumänien ist dann eben doch Rumänien. Italien und Moldau geben schon mal 12 Televoting-Points. Und die Startnummer ist auch besser als letzte Jahr, als man ja auch fast noch im Finale war.

    1. Irland 8,5/10
    2. Armenien 7/10
    3. Lettland 6,5/10
    4. Dänemark 6/10
    5. Rumänien 4/10
    6. Österreich 3/10
    7. Moldau 0,5/10

  11. Das Lied finde ich richtig gut. Esters Stimme finde ich gar nicht so schlimm, wie es viele hier behaupten. Ich liebe die Strophen, den Elekrobeat und die Zusammensetzung der Akkordfolge und der Gesangsmelodie. Klingt außerdem kalt und geheimnisvoll. Ich liebe Esters Gesangsart in einigen Teilen, z.B. „it is so lonely“ (oder so?) singt sie so, als würde sie wahnsinnig werden. I love it.

    Der Übergang zu der Bridge sowie zum Refrain ist super gelungen. Die Bridge klingt melancholisch, zerbrechlich und etwas zart. Und die „Ey“s im Refrain sind sehr catchy. Dazu sind die Tonleiter einiger Akkorde, die mit einer Gitarre gespielt werden, hörbar. Dadurch klingt dieser Teil schön und gleichzeitig traurig.

    Und die letzte Bridge ist sehr ruhig und sensibel. Dann kommt der letzte Refrain, in dem Esters Kopfstimme und der Chorgesang stark zum Einsatz kommen. Es ist der Höhepunkt des gesamten Liedes, welcher dramatisch ist.

    Ich höre das Lied gerne, weil es mich mitnimmt. Jetzt könnte ich auch beim Analysieren des Liedes weinen. Von daher wünsche ich Ester sehr, dass sie mit dem Lied ins Finale kommt. Wenn sie es nicht schafft, muss ich noch mehr weinen, als wenn ich „On A Sunday“ höre. Ich drücke ihr die Daumen!

  12. Es hat schon bessere Nummern von Rumänien gegeben, wie z. B. 2017 „Yodel it“. Ovidiu Anton durfte 2016 ja leider nicht antreten. Aber seit letztem Jahr verfällt dieses Land wieder in das Nichtssagende! Damit ist
    Rumänien wieder da angekommen, wo sich Deutschland schon des längeren bewegt.

  13. Ich kann damit wenig anfangen, außer „Ey, ey, ey“ bleibt da nichts hängen. Klingt für mich eher nach einer B-Seite oder nach einem Albumtrack. Könnte aber der Jury gefallen und landet zwischen 16 und 20 im Finale.

    Ich werte mit 3 von 10 Punkten.

  14. Na, so richtig doll ist die erste Hälfte des zweiten Semis ja nun auch nicht; ach so jetzt kommen ja Schweden und Schweiz 🙂 Wobei, … unter vorgehaltener Hand, muss ich gestehen, dass mir der Schweizer Beitrag leider auch nicht sonderlich gefällt. Ich hoffe, diese Meinung ist hier erlaubt? 🙂

  15. Wenn ich bei der Zeile „Rise from the ashtray“ nicht immer irgendetwas von Ars** verstehen würde, wäre der Song weniger irritierend. Egal. Reicht trotzdem für meinen derzeitigen Platz 14. Klingt dunkel, klingt zeitgemäß. Und auch wenn der letzte Kick und das wirklich Besondere definitiv fehlen (und er daher auch ein Wackelkandidat ist), ist der Song ansonsten doch handwerklich gut gemacht. Die intellektuelle Alternative zum prolligen „Black Smoke“.

    • Das letzte sagst du jetzt nur, weil ich heute Morgen dir als Antwort gepostet hatte, dass Black Smoke mein Gewinner 2015 war 😛 „Ey Ey Ey“ 😂😂😂

      • Ich will es nicht ausschließen. Immerhin war Black Smoke dadurch wieder in meinem Gehirn präsent. 😉

  16. Ähem, in den Luca-Hänni-Fanclub würde ich zwar nicht eintreten, gönne aber der Schweiz gerne den lang ersehnten ESC-Erfolg.

  17. Erstaunlich viele meiner Favoriten kamen durch die Vorentscheide 2019 durch – so auch Ester. Der Song pendelt so zwischen zart & hart. Der „dreckige“ Charakter mit den klassischen RhythmandBlues-Riffs blieb bei der „versoftenden Pop-Elektrifizierung“ des Songs grob erhalten. Ihre Stimme hat die Oktavensprünge offenbar im Griff, die Bridge lässt ihr eine Atempause und mit den Bläsern wird im Schusspart Druck gemacht.

    Sicher nicht ganz vorne im Sortiment und mit mittelprächtigen Chancen im Mai, aber dennoch für mich ein sympathisches nice-to-have und eigentlich auch Jury-kompatibel – Finale sollte stehen. Auf die sonst unter Hardcorefans oft abgefeierten rumänischen Freakshows habe ich ohnehin keinen Bock.

    • Über die Musikrichtung habe ich mir heute Mittag auch Gedanken gemacht, weil mir Benys Blues + Country etwas auf dem Magen lag. Normalerweise kann man das ja ganz gut an der Rhythmus-Struktur erkennen. Die Dominaz der großen Trommel gab es ja früher so nicht, am ehesten noch im Folk, daher wohl auch die Idee mit dem Country Auch „klassischer“ R&B also bevor Hip Hop und Elektro den Stil übernahmen, kennt so was nicht und für den namensgebende Blues fehlt das Bluenote-ige, zumindest für mich. Bleibt also dann doch nur ganz schnöder moderner Pop und weil nicht schwarz kein R&B.
      Man könnte noch in Richtung TripHop überlegen, analog zum letzten Jahr bei den ganzen Bond-Balladen, aber vielleicht ist es auch nur Electropop ohne Elektro.

      • @BB: Die Ursprungsversion enthält noch das klassische Gitarrenmaterial, worauf ich mich beziehe, das man dann später auch in den Soulballaden der 80er mit diesem Einschlag findet. Aber jeder so wie er meint…

  18. Wie war ich enttäuscht, zu lesen, dass Rumänien heute im Songcheck dran ist. Irgendwie war ich schon bei S.
    Ja, Rumänien und On a Sunday kann man wohl ja dieses Jahr auch wirklich nur vergessen. Ist für mich genau das Gegenteil eines Growers. Das superschlechte Video schießt den Vogel ab. Das Lied ist nah am Gekreische und nervt mich mit den ständigen Wiederholungen tödlichst, was dieses Jahr eigentlich gar nicht so leicht ist.

  19. Ich bin heilfroh, daß der Song den nationalen Vorentscheid gewonnen hat und nicht diese fürchterliche evangelikale Betschwester und ich drücke Ester die Daumen, daß sie das Finale erreicht. Allerdings dürfte sie da eher im hinteren Drittel landen.

  20. Ich sehe keinen Televotingerfolg (14-16), weil das Lied gar keinen Höhepunkt hat und während man auf den Refrain wartet, ist dieser schon vorbei und plötzlich fängt die 2. Strophe an. Bei der Jury sicherlich in den Top 10 (8-9), aber ob das reicht bezweifle ich.

  21. Ich finde es ganz ausgezeichnet. Ich weiß, ich stehe damit allein auf weiter Flur, aber für mich ist es einer der Favoriten dieses Jahr. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Text mir aus der Seele spricht und das Lied einfach zu meiner aktuellen Situation passt. Da brauche ich einfach so etwas. Danke, Rumänien!

    Semi 2/18
    Qualifikation 12/18 (40%) (leider)
    Gesamt 3/41

  22. Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an…. insbesondere werde ich keine furchtbaren rumänischen VE mehr anschauen.

    Das Mädel hat immerhin den Verdienst, mit Hilfe zweier entzückender Brit-Tucken die Homohasserin nach Hause geschickt zu haben. Sich während der heiligen Festtage damit beschäftigen zu müssen, wäre zu ärgerlich gewesen und faule koschere Eier und Tomaten sind in Israel ja bekanntlich wegen der Negev-Bewässerung teuer. Dadurch ist sie in die Geschichte einzugehen – da schadet nun ein 13. Platz im Semi auch nicht mehr.

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