ESC-Songcheck kompakt (25) – Serbien: „Hasta La Vista“ von Hurricane

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Manchmal scheint eine besondere Energie von Beiträgen beim ESC auszugehen, wenn es Änderungen im Auswahlprozess oder Krisen und Veränderungen im eigenen Land gibt. Eine solche Kraft schien 2007 auch „Molitva“ der serbischen Sängerin Marija Šerifović zu besitzen. Nicht nur, dass dies der erste Beitrag des nun eigenständigen Serbiens beim Song Contest war, die kraftvolle Ballade konnte den Wettbewerb vor der favorisierten Ukraine gewinnen und stürzte das junge Land in einen unvergleichlichen Freudentaumel. Noch heute gehört „Molitva“ in ganz Osteuropa zu den bekanntesten Liedern, kaum eine Castingshow vergeht, in der der Titel nicht gesungen wird.

Zwei Jahre später war der Freudentaumel allerdings Geschichte und Serbien verpasste erstmalig knapp das Finale des Eurovision Song Contest. Das Musikfestival und Vorentscheidformat Beovizija wurde ausgesetzt und man wechselte zur internen Auswahl oder anderen Formaten. Im Jahr 2017 wurde das Formatwiederbelebt und so mussten sich auch 2020 die schon zuvor bekannten und deshalb favorisierten Hurricane dem Voting des Publikums und der Jury stellen. Doch sogar die Jury zeigte sich begeistert und der Sieg im Finale von Beovizija 2020 war den drei Damen nicht zu nehmen.

Die Sängerinnen Ksenija Knežević, Ivana Nikolić und Sanja Vučić, die schon 2016 für Serbien einen 18. Platz beim ESC erreichen konnte, formierten sich 2017 und nannten sich als Reaktion auf schwere Stürme in der Karibik Hurricane. Die erste Single der Gruppe mit dem Titel „Irma, Maria“ spielt auf zwei heftige Stürme an, die die Region erschütterten. Mit dem im letzten Jahr veröffentlichten Titel „Favorito“ konnte das Trio über 45 Millionen Aufrufe auf YouTube verzeichnen und landete einen der meistgehörten Hits des Jahres.

Der Song 

Der eingängige und schwungvolle Beitrag „Hasta la vista“ wurde von Nemanja Antonić komponiert, der Text stammt von Sanja Vučić selbst und will die Girlgroup als starke Persönlichkeiten darstellen. Der mit Ethno-Elementen angereicherte Popsong erinnert an bekannte Girlbands wie beispielsweise die Pussycat Dolls und Little Mix, aber auch an die bekannte russische Gruppe Serebro, die 2007 einen tollen 3. Platz beim Song Contest in Finnland erreichen konnte.

Vor ein paar Tagen ist nun mittlerweile schon der Revamp des Revamps von „Hasta la vista“ erschienen – grundlegend verändert hat sich der Song aber im Vergleich zu der im Finale der Beovizija 2020 aufgeführten Version nicht wirklich:

Der Check

Song: 2/5 Punkte
Stimme: 3/5 Punkte
Instant-Appeal: 4/5 Punkte
Optik: 4/5 Punkte

Benny: Das ist so ein Lied, das ich am Anfang ganz schlimm fand, mir aber mittlerweile etwas schön(er) gehört habe. Trotzdem bleibt es bestenfalls mittelmäßig und am Ende doch auch ganz schön billig. 5 Punkte.

Berenike: Das ist natürlich Billigpop und Trash hoch 3. In anderen Jahren hätte ich es verrissen, aber in diesem Jahr sorgt allein der Fakt, dass es aus dem pseudomodernen, austauschbaren Einheitsbrei heraussticht, bei mir schon für ein paar Punkte mehr… Und auch wenn es für die ESC-Bühne viel zu platt wirkt, für den Euroclub ist so ein Stampfer schon gut. 5 Punkte.

Douze Points: Zunächst muss man den Serben gratulieren, dass sich dort Girl-Bands mit Reeperbahn-Ausstrahlung und -Outfits völlig unironisch dem nationalen Vorentscheid stellen. Leider gilt dasselbe auch für das Lied. Das ist in jeder Hinsicht schlimm. Obwohl ich dafür einen soft spot habe, gibt’s nicht mehr als 5 Punkte.

Florian: Was bei Griechenland schiefging läuft bei Serbien besser – so sollten traditionelle Balkansounds mit modernem Dancepop verbunden werden. Dazu sind die drei Damen stimmlich und äußerlich ein wirklicher Hurricane. Ob sie damit auch Europa im Sturm erobert hätten, bleibt irgendwo zwischen Belgrad und Rotterdam verborgen. „Hasta La Vista“ wird aber sicher zum Stammgast auf jeder ESC-Party-Playlist. 6 Punkte.

Manu: Die serbischen Pussycat Dolls hauen in „Hasta la vista“ standesgemäß auf die Kacke. Doch auch wenn sie sich in Serbien damit schon eine ordentliche Anhängerschaft ersingen konnten, bleibt gerade dieser Titel seltsam flat produziert. Die Beats vermengen sich zeitweise zu einem Brei, die stampfende Choreo im Auftritt bei Beovizija 2020 wirkt über weite Teile seltsam steif und erinnert eher an einen Girlgroup-Auftritt vor 20 Jahren. Das wäre sicher noch besser auf die Bühne in Rotterdam gebracht worden – so sind es für mich aber nur: 4 Punkte

Max: „Hasta la vista“ ist bekanntlich mein guilty pleasure. Drei Balkan-Sex-Bomben in Diskokugel-Kostümen die Militär-Moves zu sexy Beats liefern? Ja, ich bin dabei. Klar ist die Nummer irgendwo so billig wie es nur geht, aber es ist genau die Sorte Euro-Trash, die ich beim ESC liebe. Zudem wäre das Lied noch auf Serbisch geblieben – klasse. 7 Punkte von mir, trotz meiner Begeisterung.

Peter: Klar, die Mädels sind trashy-sexy-cheesy, aber das meine ich überaus liebevoll. Hurricane gefallen, mit den drei Damen vom Balkan hätten wir bei den PrePartys und auch bei den Meet & Greets in Rotterdam sehr viel Spaß gehabt. An Sanja (Vučić) kann ich mich inzwischen wieder gut erinnern, wir hatten 2016 bei Eurovision in Concert in Amsterdam viel Spaß, sie ist sehr outgoing-extrovertiert. Und die freizügigen Beovizija Outfits mit den silbernen Maxi-Pailletten sind wahrhaftige Hingucker. Hurricanes Song „Hasta la vista“ wird zwar kein neuer Euroclub-Klassiker, aber für’s euphorisch-hysterische Gekreische zu fortgeschrittener Stunde auf dem Dancefloor wird es reichen. 10 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 42/84 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Hasta La Vista“ auf Platz 21 von 41.

Wie hätte der serbische Beitrag "Hasta la vista" von Hurricane abgeschnitten?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Australien: „Don’t Break Me“ von Montaigne
(2) Irland: „Story Of My Life“ von Lesley Roy
(3) Litauen: „On Fire“ von THE ROOP
(4) Nordmazedonien: „You“ von Vasil
(5) Russland: „UNO“ von Little Big
(6) Schweden: „Move“ von The Mamas
(7) Slowenien: „Voda“ von Ana Soklič
(8) Weißrussland: „Da Vidna“ von VAL

Zweite Hälfte des ersten Semis

(9) Aserbaidschan: „Cleopatra“ von Efendi
(10) Belgien: „Release Me“ von Hooverphonic
(11) Israel: „Feker Libi“ von Eden Alene
(12) Kroatien: „Divlji Vjetre“ von Damir Kedžo
(13) Malta: „All Of My Love“ von Destiny
(14) Norwegen: „Attention“ von Ulrikke
(15) Rumänien: „Alcohol You“ von Roxen
(16) Ukraine: „Solovey“ von Go_A
(17) Zypern: „Running“ von Sandro

Erste Hälfte des zweiten Semis

(18) Estland: „What Love Is“ von Uku Suviste
(19) Griechenland: „SUPERG!RL“ von Stefania
(20) Island: „Think About Things“ von Daði Freyr
(21) Moldau: „Prison“ von Natalia Gordienko
(22) Österreich: „Alive“ von Vincent Bueno
(23) Polen: „Empires“ von Alicja
(24) San Marino: „FREAKY!“ von Senhit


38 Kommentare

    • Ui…ich überlegte mir, wie ich es irgendwie am besten be- bzw. umschreiben kann, aber ich finde es auch nuttig und das Lied puffig.

  1. Klar, irgendwie billig, irgendwie Trash, aber mir gefällt’s trotzdem gut. Keine Ahnung, warum, macht mir einfach Spaß, trotz „Schlampen-Image“. Schwierig zu sagen, wie Serbien damit abgeschnitten hätte,
    möglich, dass sie im Semi ausgeschieden wären. Ich glaube, allzu viele Freunde würde der Song europaweit nicht haben.

  2. Diese Pornoschlauchbootlippen der „Damen“ allein sind schon unglaublich. Gegen eine gewisse Billigkeit eines Liedguts hab ich generell nichts einzuwenden, doch Hasta La Vista ist wirklich zu unoriginell und stampft wie ein trotziges und nerviges Kleinkind einfach auf der Stelle.

  3. Da hat Serbien aber noch mal Glück gehabt. Bislang ist das Land auf meiner Länderliste nach Durchschnitt auf dem ersten Platz, aber mit der gruseligen Hurricanenummer wären sie an der Spitze wahrscheinlich von Jugoslawien abgelöst worden.

  4. Da sind sie ja wieder: Die serbischen Pussy Dolls. Billig aber nie umsonst.

    Ich frage mich, wieviel Hochprozentiges hätte ich wohl während der Shows zur Prophylaxe saufen müssen, um insbesondere mentale Schädigungen durch diese akustische Umweltverschmutzung, diese Schallemissionen zu verhindern?

    Gegen „Hasta la Vista“ „Prison“ und „Cleopatrrrrrra“ ist selbst der Ententanz „Musik“ in meinen Ohren.

  5. Die gängigsten Sexismen sind hier ja in Rekordzeit abgefeiert worden. So viel zur These, Metoo und Leg-spreading könnten zusammengehen.
    Mein Tiefpunkt in diesem Semi. Insofern ein Höhepunkt 🙃

  6. Totaler Billig-Schrott, den ich angesichts der gegenwärtigen Situation weniger schlimm. Passend zur Endzeitstimmung der Strip/Tanz auf dem Vulkan.

  7. So viele schöne Lieder in der serbischen VE und dann gewinnt das! Bei mir so um Platz 35 rum.

    4 Punkte (von 12)

    • Ich finde dich großartig großherzig, ehrlich 🙂 Vier Punkte, ich würde mich das nie trauen. Ich weiß auch noch, wer sich mit 3,5 Punkten „um den letzten Platz streitet“. Habe ich eigentlich den zweiten Mitstreiter um den letzten Platz übersehen? Ich bin schon gespannt, wie’s weitergeht. Deine Kommentare gehören zu meinen Lieblings-Fortsetzungsromanen hier 🙂 No irony.

      • Merci beaucoup, das ist echt lieb von Dir 🙂 Allerdings waren meine Highlights-Titel zumeist schon dran, ich fürchte, bei einigen noch folgenden Titeln wird mir äußerst wenig Schreibenswertes einfallen.

        Der Mitstreiter um den letzten Platz kommt noch. Ich weiß, 3,5 Punkte von 12 für den letzten Platz sind viel, aber das passt zu diesem starken Jahrgang. Was ganz, ganz Schlimmes ist eben nicht dabei – wobei Island, wenn es die ersten 30 Sekunden nicht gäbe, für mich rein vom Höreindruck was fast ganz, ganz Schlimmes wäre.

      • Suspense, suspense! Auf den „Mitstreiter“ bin ich wirklich gespannt, auch meiner kommt noch 😀 Allerdings sind ein paar meiner Lieblingstitel ebenfalls noch ausständig – und damit ganz, ganz schlimme Logorrhoe 😉

  8. Komisch, dass diese drei super-sympathischen und sexy Damen in den Kommentaren als „Nutten“ und „Schlampen“ bezeichnet werden. Hat das irgendjemand damals über Eleni oder Iveta gesagt? Nicht, dass ich wüsste.
    Aber da schickt Serbien mal etwas modernes, poppiges, nicht-Traditionelles und schon sind alle am Meckern. Verstehe ich wirklich nicht.

  9. Arg, das Coverbild. Könnte direkt von Pornhub kommen.

    Und Singen gehört jedenfalls nicht zu den herausragenden Leistungen dieser drei Damen.

  10. Also zunächst einmal wurde Serebro im Text genannt und da muss ich loswerden, dass „Song #1“ mein allerliebster russischer Beitrag ist! 😀
    (Und ja, meine „allerliebsten Beiträge“ sind oftmals quer zu der Mehrheitsmeinung, sofern man überhaupt eine ausmachen kann, siehe Deutschland 😀 )

    Und nein, „Hasta La Vista“ kommt da für mich bei weitem nicht ran. Es ist mein Platz 35 mit 4/10.

  11. Wie schon des öfteren auf diesem Blog geschrieben, das mit Abstand schlimmste Lied dieses Jahrgangs….ich möchte gar nicht zu viel ausholen….sonnst wird es wieder zu extrem.

  12. Oh je, oh je, so viele vernichtende Kommentare. Sicher, der Song ist kein kulturelles Highlight, aber mir gefällt’s trotzdem, kann aber selber nicht erklären, warum. Ich bin auch keine Expertin und drehe nicht jeden Ton und jede Note dreimal um. Ich entscheide aus dem Bauch heraus, kann sich im Laufe der Zeit auch ändern. Bin vielleicht doch ein etwas einfaches Gemüt (schäm).

    • Danke für den Bekennermut, Gaby! Ich muss mich zwar nicht für Hurricane schämen, dafür für ein paar andere Songs 😀 #Eurovisionspirit

  13. Gesang: Normal singen Frauen so wenn sie schwanger sind. ++ Nervend ++ Schwach ++ Das Blöde: einzeln können sie singen, nur nicht zusammen
    Melodie: Turbo Folk nach dem Ableben ++ Stirb oder langweile dich zu Tode! ++ Wohin geht die Reise? ++ Sofort vergessen
    Gesamt: Manche Künstler verdienen es in die Bühne zu verschwinden. ++ Alles wirkt irgendwie … daneben. ++ Bleibt hängen ++ Wir spielen besser
    Chancen: Ähm … wie ging der Song mal ++ Leider doch ++ Konkurrenz ist starker ++ Tschüß
    Optik: Sonderangebot: Unser Ladeneröffnungsbabes … Jetzt Drei für den Preis von eins. ++ Billig wie eine Einkaufstüte ++ Diamanten sind ihre beste Freunde ++ Ich bewerte keine Frauen

    • *LOL* – „Ich bewerte keine Frauen“ – Sehr charmant. Sorry, nicht böse gemeint. Finde ich eher amüsant, den Satz schreibst Du jedes Mal, wenn es um Teilnehmerinnen geht.

      • Ja, das ist mir auch aufgefallen. Was hat es damit auf sich? Bewertest du keine Frauen weil du schwul bist, oder weil du sonst Ärger mit der eigenen Frau kriegst?

      • Es sind immer 4 Meinungen, von mir, von meinem Sohn und seine festen Freunde. Sohn spielt Klavier, seine Freunde Saiteninstrumente, meistens eine Geige. Wer nun was geschrieben hat, ist in der Zettelwirtschaft untergegangen.

  14. Ich bin ja immer sehr nachsichtig mit Serbien, da
    a) meine Mutter Serbin ist
    b) ich irgendwann Zeljko Joksimovic heirate
    aber dieses Lied kann ich mir nicht schönhören, auch nicht mit literweise Slivovitz. Bottom 3 jeglicher serbischen/jugoslawischen Beiträge der letzten 100 Jahre. Optisch sprechen mich die serbischen Kardashians auch nicht an, aber sie sind ein gefundenes Fressen für unsere Slutshaming-Fraktion.

  15. Bestes Uptempolied des Jahres!
    Hurricane waren für Serbien bei mir schon seit 2017 ganz oben auf der Wunschliste, seit ich „Personal“ wochenlang gehört habe. Drei absolut geniale Frauen, ob nun ESC-Sanja, Knez‘ Tochter Ksenija oder nationale Profitänzerin Ivana. „Hasta La Vista“ passt recht gut in Repertoire der Mädels, auch wenn es nicht mein absoluter Lieblingstitel von ihnen ist. Dennoch ist der Song eingehend wie nur wenig andere in diesem Jahr, tanzbar, gewollt billig (muss einigen hier ja wie eine regelrechte Beleidigung vorkommen), aber es macht einfach Spaß. Wäre im Televoting wie eine Bombe eingeschlagen bei gelungener Performance. Auf dem Balkan hätte es sowieso Punkte geregnet, und gerade bei jüngeren Zuschauern quer über Europa wäre das ebenfalls honoriert worden (in DE war das in den einfach mal in den YouTube-Trends). Bleibt die Frage offen, wie die Jurys damit umgegangen wären. Insofern hätte ich mit Top 10 gerechnet, wobei Televoting eher Top 5 und um Platz 15 herum das Juryvoting. Dass das auf einem Fanblog mit überwiegend homosexueller männlicher 40+ -Klientel nicht sonderlich gut wegkommt, überrascht mich jetzt nicht im Geringsten. 😉

    Prognose: Halbfinale 5/18 (80%), Finale 6-10
    Meinung: Platz 2/41 (12 Punkte) – bester serbischer Beitrag bislang (waren noch nie in meiner Top 10; Zeljko war 2012 beim Elfter)

    Ich hoffe, dass Grupa Hurricane die Chance erhält, im nächsten Jahr Serbien vertreten zu dürfen. Andererseits hoffe ich auch, dass das Beovizija wieder stattfindet. Tja, auf eins der beiden werde ich wohl vorerst verzichten müssen.
    Wem „Hasta La Vista“ schon zu „puffig“ (@Nils.G) war, dem sei „Personal“ mal ans Herz gelegt. 😉

      • @Cali

        Also bei allen nötigen Respekt, aber diesen Beitrag hätte ich auch als heterosexueller Jugendlicher nicht gemocht, abgesehen davon sehen die Damen im Video auch eher aus wie gewisse Personen die nachts in der Nähe des Hauptbahnhofs stehen.

  16. Dass das alles billig ist, finde ich gar nicht so schlimm, ist ja auch gewollt. Der Song ist aber abgesehen davon total mittelmäßig und überhaupt nicht interessant. Bei den Jurys wär das abgeschmiert und Balkan-Stimmen sind in dem Semi nicht, insofern find ich das schwer einzuschätzen.

    Platz 25 von 41

    Bei der Gelegenheit möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass Sanjas Beitrag von 2016 absolut großartig und mit Platz 18 völlig unterbewertet ist!

  17. Nein, dieser Hurrican fegt mich wahrlich weder vom Hocker noch auf die Tanzfläche, und zum Schluss ist da nur noch gefühlte 100 x Hasta La Vista in Dauerschleife – überzeugt mich weder gesanglich (beim VE) noch musikalisch.

  18. Anfangs fand ich das geradezu furchterlich, jetzt finde ich es nur noch ziemlich schlecht. Es ist einfach nicht meine Art Musik, und diese leicht billigen Frauen finde ich immer unerträglich. Aber selbst beim reinen Hören will ich das einfach nicht. Trotzdem hätte ich dem Lied, so es denn das Finale erreicht hätte, keine schlechten Chancen ausgerechnet, auch ohne große Jury-Unterstützung.

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