ESC-Songcheck kompakt (28) – Aserbaidschan: „Truth“ von Chingiz

Chingiz Aserbaidschan Eurovision ESC 2019 Truth

Chingiz Mustafayev wurde in Moskau geboren, zog später aber mit seiner Familie nach Aserbaidschan und lebt seit seinem 13. Lebensjahr in Baku. Er gewann bereits mit 16 Jahren die aserbaidschanische Version von „Pop Idol“ und nahm später an „The Voice of Ukraine“ teil. Chingiz war daraufhin hauptsächlich mit seiner Cover-Band Palmas unterwegs, bevor er im vergangenen Jahr seine erste Solosingle veröffentlichte. Für den ESC 2019 wurde er intern ausgewählt.

Der Song

„Truth“ ist ein moderner Popsong mit einigen wenigen folkloristischen Elementen und einem klassichen Aufbau. Das Lied stammt aus der Symphonix-Schmiede und wurde geschrieben von Borislav Milanov, Trey Campbell, Bo J, Pablo Dinero, Hostess und Chingiz selbst.

Chingiz singt in dem Song von einer kaputten Beziehung, an der er noch festhält, weil er sich der Realität nicht stellen will.

Der Check

Song: 3/5 Punkte
Stimme: 4/5 Punkte
Instant-Appeal: 3/5 Punkte
Optik: 5/5 Punkte

Benny: „Truth“ kämpft für mich mit dem gleichen Problem wie im letzten Jahr der bulgarische Beitrag „Bones“. Eigentlich passt alles: Der Song ist modern, gut produziert, ein Ohrwurm, vermutlich visuell toll umgesetzt. Aber er ist eben auch so glatt poliert, dass jede Individualität, jede Ecke, jede Kante und vor allem der Künstler selbst total verschwunden sind. Schade. 7 Punkte.

Douze Points: Natürlich hat „Truth“ mal wieder so gut wie nichts mit aserbaidschanischer Musik zu tun. Aber wenn man darüber hinweg sieht, hat der Song einen guten Beat und frischen Sound. Allerdings setzt sich der Refrain nicht vollständig. Chingiz ist natürlich auch nicht verkehrt. 7 Punkte

Peter: Ein schmissiger Refrain, eine moderne eingängige Produktion und Chingiz ist voll „easy on the eye“. Klar, Aserbaidschan-typisch ist dies eine „bestellte“ Zulieferung von internationalen Profis, aber das Ergebnis gibt den Auftraggebern recht. Der Song ist groovy, zeitgemäß, locker, clever und geht sofort ins Ohr. Chingiz kann toll tanzen und Aserbaidschan liefert in Sachen Performance immer das volle Programm, da freue ich mich drauf. Meine Wahrheit sind deshalb 12 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 26/36 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Truth“ auf Platz 6 von 41.

Wie schneidet der aserbaidschanische Beitrag "Truth" von Chingiz ab?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis
(1) Finnland: „Look Away“ von Darude feat. Sebastian Rejman
(2) Montenegro: „Heaven“ von D Mol
(3) Polen:„Pali Się (Fire Of Love)“ von Tulia
(4) Serbien: „Kruna“ von Nevena Božović
(5) Slowenien: „Sebi“ von Zala Kralj & Gašper Šantl
(6) Tschechien: „Friend Of A Friend“ von Lake Malawi
(7) Ungarn: „Az én apám“ von Joci Pápai
(8) Weißrussland: „Like It“ von Zena
(9) Zypern: „Replay“ von Tamta

Zweite Hälfte des ersten Semis
(10) Australien: „Zero Gravity“ von Kate Miller-Heidke
(11) Belgien: „Wake Up“ von Eliot
(12) Estland: „Storm“ von Victor Crone
(13) Georgien: „Sul tsin iare“ von Oto Nemsadze
(14) Griechenland: „Better Love“ von Katerine Duska
(15) Island: „Hatrið mun sigra“ von Hatari
(16) Portugal: „Telemóveis“ von Conan Osíris
(17) San Marino: „Say Na Na Na“ von Serhat

Erste Hälfte des zweiten Semis
(18) Armenien: „Walking Out“ von Srbuk
(19) Dänemark: „Love Is Forever“ von Leonora
(20) Irland: „22“ von Sarah McTernan
(21) Lettland: „That Night“ von Carousel
(22) Moldau: „Stay“ von Anna Odobescu
(23) Österreich: „Limits“ von Paenda
(24) Rumänien: „On A Sunday“ von Ester Peony
(25) Schweden: „Too Late For Love“ von John Lundvik
(26) Schweiz: „She Got Me“ von Luca Hänni

Zweite Hälfte des zweiten Semis
(27) Albanien: „Ktheju tokës“ von Jonida Maliqi



60 Kommentare

  1. 3/18, Finale 6-10 und meine 6 Punkte insgesamt. Wenn die 3 Minuten Version live gesungen funktioniert, sind sogar noch mehr Punkte möglich 🙂

    • Komposition: Mit dem Bügeleisen produziert
      Sänger: geht manchmal unter in den Musik
      Text: okay, der nächste mit Liebeskummer
      Auftritt: da habe ich meine Bedenken ob alles passen wird. Das Video kann man nicht 1:1 auf der Bühne beamen und ob er kräftig genug singen kann …
      Finale; Wackelkandidat wegen der anderen Songs in diesem Halbfinale.
      Gewinner: nein

  2. Ich liebe dieses Lied und bin gespannt welche tolle Performance Aserbaidschan für uns on stage bereit hält. Die Acoustic Version ist sogar noch besser und man taucht ab ( Im Gegensatz zum Vorjahr )

  3. Aserbaidschan – mag ich gerne! Moderner Sound, catchy Melodie, charismatischer Sänger. Mehr kann ich dazu auch eigentlich nicht sagen. Kann sich noch jemand an meinen Hass gegen das aserbaidschanische Machwerk letztes Jahr erinnern? Nein? „X my heart“ war wirklich ganz unten in meiner Liste. Gott sei Dank haben sie das Ruder wieder rum gerissen. Kommt sicher ins Finale, dort wahrscheinlich Platz 10-15.

    Semi 2:
    1.Schweiz 9/10
    1.Albanien 9/10
    3.Armenien 8.5/10
    4.Aserbaidschan 8.5/10
    5.Irland 8/10
    6.Dänemark 6.5/10
    7.Rumänien 6.5/10
    8.Lettland 6/10
    9.Schweden 6/10
    10.Österreich 4/10
    11.Moldawien

    Morgen dann Kroatien urgh.

  4. Gefällt mir auch sehr. Sauber und radiofreundlich produziertes Top-10-Material. Finde es jetzt auch nicht „glatter“ als Schweden, Zypern und Co. Im Gegenteil: Für mich ist das eigenständig, cool und funktioniert im Gesamtpaket sehr gut. Zum Glück eine deutliche Verbesserung zum schlimmen letztjährigen aserbaidschanischen Euro-Schlager.

  5. Wunderbar – ein klarer Top-10-Kandidat und geht auch bei mir steil nach oben. Bislang der beste Beitrag aus dem Land des Feuers. Düstere Beats und erotisch-knisterndes Flair mit orientalischen Elementen. Zudem hat Chingiz nicht nur optische Qualitäten….

    Ich werte mit 8 von 10 Punkten.

  6. Ja, morgen wird es gruselig….

    Bislang zweites Halbfinale

    Aserbaidschan 8/10
    Albanien 8/10
    Dänemark 7/10
    Irland 6/10
    Schweden 6/10
    Schweiz 6/10
    Lettland 4/10
    Österreich 4/10
    Rumänien 3/10
    Armenien 2/10
    Moldau 1/10

  7. Wie so viele meiner Vorredner ist Aserbaidschan auch in meiner Top Ten: Platz 8. Die Symphonix-Herkunft hört man deutlich, aber das ist heuer ja eher ein Qualitätsmerkmal. Auch wenn da bei mir so langsam Ermüdungserscheinungen einsetzen. Dennoch deutliche Steigerung zu „X my heart“.

  8. Der zweite aquarium-boy, aber in flott. Die aseris werden sicher eine tolle show bieten und chingiz kann auch optisch überzeugen, leider geht da der song ziemlich unter. Mein tip, platz 6-12

    • Das ist mein Platz 4 in diesem Jahr! Ich mochte auch Bones schon sehr, darum spricht mich der Song sehr an.
      Was mich aber ärgert möchte ich mit folgendem Beispiel verdeutlichen: Douze Points geht hier auf den Song mit folgendem Satz ein:
      „ Natürlich hat „Truth“ mal wieder so gut wie nichts mit aserbaidschanischer Musik zu tun…“. Mir geht das, ehrlich gesagt, ziemlich auf den Wecker: Beim Schweizer Dirty Dancing war von fehlendem Bezug zu schweizerischer Musik keine Rede! Was ich damit sagen möchte: warum wird immer, sobald es auf der Landkarte östlich geht, dieser unsinnige Passus eingebaut! Da wird Folklore erwartet, als ob dort keine moderne, international klingende Musik stattfindet! Wir haben eine aserische Tante. Sie hört schon seit der Jugend gerne internationalen Pop und fühlt sich sicher durch Chingiz gut vertreten. Wäre schön, wenn diese Mauer mal endlich fällt!

  9. Endlich schickt Aserbaidschan wieder einen Mann zum ESC. Das Aus im Halbfinale letzten Jahres kam zur rechten Zeit und nach dem schwachen Abschneiden von Dilarə Kazımova, Samra und Dihaj im Finale wurde es auch Zeit, das Ganze in männliche Hände zu legen.

    Ich mag den Song und bin mir sehr sicher, daß er ins Finale einzieht und dort knapp auf der linken Seite des Tableaus landet. Es kommt natürlich auf die Inszenierung und die gesanglichen Qualitäten von Chingiz an, um das zu erreichen, aber da mache ich mir keine Sorgen.

  10. Chingiz ist bei mir mittlerweile auf den 3. Platz gestiegen und hat tatsächlich Joci auf die 4 verdrängt. Ich höre Truth rauf und runter, es wird und wird nicht langweilig. Ich hoffe auf eine Top10 Platzierung im Mai und halte ein solches Ergebnis rein vom Song her auch für durchaus realistisch. Für mich könnte es auch gern noch weiter nach vorn gern, aber leider hat sich in der Vergangenheit schon öfter gezeigt, dass Azerbaidschan es in Punkto Inszenierung gerne mal verkackt (Skeletons z.B., so schade um diesen tollen Song). Mal sehen, was am Ende rausspringt, ich werde auf jeden Fall die ein oder andere SMS spendieren.

  11. Beim ersten Mal hören ist das Lied echt gut, aber wenn man mal genauer hinhört, merkt man, dass es eigentlich ziemlich eintönig und langweilig ist. Da es aber wie gesagt beim ersten Mal Hören am besten rüberkommt, tippe ich auf Platz 10 im Finale.

    27. Finnland (0/10)
    26. Georgien (0/10)

    25. Island (0/10)
    24. Österreich (1/10)
    23. Slowenien (2/10)
    22. Montenegro (2/10)
    21. Lettland (3/10)

    20. Serbien (4/10)
    19. Polen (4/10)
    18. Irland (5/10)
    17. Ungarn (6/10)
    16. Aserbaidschan (6/10)

    15. Rumänien (6/10)
    14. Estland (6/10)
    13. Moldau (6/10)
    12. Tschechien (7/10)
    11. Griechenland (7/10)

    10. Armenien (7/10)
    9. San Marino (8/10)
    8. Belgien (8/10)
    7. Weißrussland (8/10)
    6. Australien (9/10)

    5. Albanien (9/10)
    4. Dänemark (9/10)
    3. Portugal (9/10)
    2. Zypern (10/10)
    1. Schweiz (10/10)

  12. Chingiz ist mein Lieblingkünstler aus Aserbaidschan. Und hat schon vorher geniale Musik produziert.

    Finde es unfair, dass sich beschwert wird weil der Song nichts mit Aserbaidschan zu tun hat bzw. nicht danach klingt. Das tut die schwedische Musik grundsätzlich nicht.

    Wer mehr Aserbaidschan will kann gerne die Akustikversion hören.

    Werde anrufen bis die Finger bluten 😀

  13. Scharfe Optik, guter Song, der aber leider zur Mitte hin etwas langweilig wird. Meine Hauptsorge ist ähnlich wie bei Lindt-Hasi die Performance: AZE wird zweifellos eine top Show auf die Bühne bringen, aber ich bin mir nicht sicher, ob Chengiz singen kann oder besser Underwear Model wäre.

  14. Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 65 %
    Mal keine klassische Popnummer vom Reißbrett. Ist gut, aber irgendwie fehlt dennoch das besondere etwas. Finale ja und dann wieder so eine übliche Mittelfeldplatzierung. Das ist so ein Lied für das ich keinerlei gute Ideen für eine große Show hätte. Mein Platz 21.

  15. Mal an alle ‚Hater‘ oder Kritiker von unserem esc Beitrag: Sisters gerade im zdf Fernsehgarten waren einfach nur fantastisch das Lied ist pure Magie und die Mädels sind total sympathisch und offen!! Wir sollten verdammt nochmal einfach stolz sein auf das was unser vertritt. Muss weit vorne landen an Ende (mindestens mal linke Hälfte)

  16. So, jetzt komme ich AlmdudlerBernds Wunsch mal nach und packe die Kratzbürste aus. Grund genug gibt es ja:
    Mein Platz 27: Aserbaidschan
    „Der Meermann in einer Atlantis-Welt. Solide produziert, aber auch hier wieder viel zu technisiert
    und künstlich. Ich behaupte mal, Autotune sagt hallo…
    5.5/10“
    Und weil das gestern aufkam: Schweiz, Zypern und Malta sind sofort in meine Playlist eingezogen – ganz im Gegensatz zu diesem Machwerk 😁

  17. Ist nicht meine Art Musik, aber sicher nicht schlecht. Läuft bei mir so mit, ohne dass ich groß reagiere – weder negativ noch positiv. Ohrwurmpotenzial ist zwar da, aber hintenraus wird der Song doch ziemlich repetitiv, so dass er fast schon nervt. Finale ist keine Frage und die linke Hälfte ist wohl auch drin, aber allzu viel mehr wahrscheinlich nicht.

  18. Ich denke man sollte durchaus bedauern, dass der ESC durch die frei verfügbaren Produzenten-Teams doch schon etwas willkürlicher geworden ist, auch wenn diesmal dei Schweiz und natürlich auch der NDR da mitmachen. Von den Symphonix-Sachen ist es klar das schwächste. Zwar macht der Anfang Lust auf mehr aber der Refrain ist dann doch sehr einfach ausgefallen, passieren tut das musikalisch nichts mehr, außer dass der Beat noch einen Tiefenbass bekommt, also nur für die Tanzfläche designt.

    • Na ja, es gibt genügend Beiträge dieses Jahr, die von keinen Produzenteams geschaffen wurden, sondern von den Teilnehmern schlichtweg in Eigenproduktion selbst. Diesen Trend kann ich nur begrüßen !

  19. Mit Azerbaidschan ist das so eine Sache: Wenn ich die Songs schrecklich finde, landen die ganz oben auf dem Scoreboard (2009, 2010, 2013), und wenn ich sie mag, dann schneiden die eher schlecht ab (2014, 2017; nur im letzten Jahr, das fand ich das Aus im Semifinal richtig ok). Ich fürchte daher, dass Chingiz auch nicht grade mit Punkten überschüttet wird, denn den Song kann ich in Dauerschleife hören – momentan in meiner Top 3 mit Griechenland und Slowenien.

  20. Sag mal ist eigentlich noch jemandem hier aufgefallen, dass „UNSER“ @breebroo1 beim Songcheck mit Stefan und Alina dabei ist? Als „Nachwuchsexperte“? Vielleicht halluziniere ich auch, aber ich glaube er ist es. 😀

  21. Der Anfang ist sehr vielversprechend, allerdings ist der Refrain so entsetzlich schwach, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als das Lied in meine „Bottom Group“ zu verbannen. Wie schön war da doch der „Euro-Schlager“ (Zitat aus einem Kommentar weiter oben) aus dem letzten Jahr im Vergleich!

  22. Der Song ist nicht schlecht, reisst mich aber nicht unbedingt vom Hocker. Klingt mir etwas zu sehr nach Radio-Durchschnittspop, wird aber wohl ins Finale kommen und dort recht ordentlich abschneiden und das auch wohl nicht ganz zu unrecht, denn es gibt schon wesentlich schlimmere Beiträge. Bulgarien 2018 hat mir allerdings wesentlich besser gefallen-

  23. Einer meiner Lieblingstitel. Tolle Synthese aus Soul-Gesang, cooler Bassline, Elektroteppich und spanischer Gitarre. Dieses Symphonix-Mixing liegt mir einfach, auch wenn eine zusätzliche Modulation zum Schluss sicher noch spannender gewesen wäre, mag ich „Truth“ persönlich lieber als „Skeletons“

    Ich habe noch keine gekürzte ESC-Fassung gehört – der Song ist „netto“ ca. 10 Sekunden zu lang. Der einfachste Weg wäre, das Intro einzuschmelzen, aber der Königsweg, einen Repeat vom Chorus vor dem Break rauszuschmeissen, um die 4 Takte für das spannungsgeladene Intro aufzusparen, damit nicht gleich in die Vocals gestartet wird.

    Chingiz kann live liefern, auf YT gibt es interessante Belege davon wo er z.B. in spanischer Folklore macht. Könnte für ein paar iberische Punkte gut sein. Und dass er in Moskau geboren wurde, wird ihm beim Voting sicher auch nicht schaden. 🙂

  24. Ich mochte bisher alle Symphonix-Beiträge und dieser ist da keine Ausnahme. „Truth“ geht ins Ohr, ist wie immer toll und zeitgemäß produziert und gesanglich scheint Chingiz ja keine zweite Samra zu sein. Ich hoffe nur, dass die Azeris ihren Hang zur Überinszenierung dieses Mal nicht ganz so ausleben, denn mit der passenden Performance ist die Top 10 für sie definitiv erreichbar.

    Platz 9 von 41

  25. LAAAANGWEEEEILIG. Streitet sich mit Polen bei mir gerade um den letzten Platz und es sieht gut für Aserbaidschan aus.
    Das schlechteste Lied jemals aus dem von mir geschätzten Aserbaidschan.

  26. Ja eine wirklich wieder einmal sehr gute Symphonix-Nummer. Die Leute haben echt ein Gespür für Melodien und Arrangement. Wirkt in der Summe etwas zu glatt produziert, aber durchaus ein Ohrwurm und ein netter Stilmix.

    01. Schweden 8,5/10
    02. Irland 8,5/10
    03. Albanien 8/10
    04. Aserbaidschan 8/10
    05. Armenien 7/10
    06. Lettland 6,5/10
    07. Dänemark 6/10
    08. Rumänien 4,5/10
    09. Schweiz 4/10
    10. Österreich 3/10
    11. Moldau 0,5/10

  27. Unscheinbare Nummer. Bis zu diesem Songcheck habe ich Aserbaidschan kein einziges Mal seit dem Release gehört und auch nur daran gedacht. Guten Morgen!

    Letzte Nacht habe ich mir nochmal das erste Halbfinale vom letzten Jahr angesehen und frage mich mehr denn je, wie Bulgarien es ins Finale geschafft hat. Schon beim Hinsehen war es ja unerträglich…
    So schlimm ist der Beitrag (dessen Name ich schon wieder vergessen habe) nicht, aber halt…ja…wenn jemand „Aserbaidschan 2019“ in 2 Jahren sagt, werde ich wohl erstmal nachschlagen müssen, wer das nochmal war. In anderen Worten: Da bleibt nichts hängen.

    Semi 16/18
    Qualifikation 8/18 (70%) -> würde mittlerweile aber höher gehen
    Gesamt 31/41

  28. Einer der wenigen Titel dieses Jahr, der es in meine persönliche Playlist geschafft hat und dort nicht fremd wirkt.

    „Truth“ mutet einem gewissem Indiesound an, die Songstruktur ist klassisch, der Refrain bleibt bei mir ebenso wie die Strophen sofort hängen. Schön treibender Beat, leicht und locker produziert mit guten Sounds im Hintergrund – ein Titel der nicht extra für den ESC produziert scheint (ähnlich zu Mazedonien 2017).

    Ich persönlich mag es und ich glaube auch an den Finaleinzug. Dort wird es aber mit der linken Hälfte knapp werden, für ganz oben fehlt der Spannungsaufbau.

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