ESC-Songcheck kompakt (3) – Polen: „Pali Się (Fire Of Love)“ von Tulia

Tulia Polen ESC 2019

Tulia ist ein polnisches Phänomen, das – dem ESC sei Dank – ab Mai weltweit eine Kult-Anhängerschaft rekrutieren wird, quasi explodieren wird im positivsten Sinne.

Seit 2017 existiert die 4-Spröde-Mädels-Girlgroup, gegründet von Joanna Sinkiewicz, Dominika Siepka, Patrycja Nowicka und Tulia Biczak. Bekannt wurden die Girlz via YouTube (wie und wo sonst?) mit einem Folk-Cover des (eigentlich überstrapazierten) Depeche-Mode-Klassikers „Enjoy The Silence“.

Der große Durchbruch danach kam durch einen Auftritt beim Fryderyk, das ist der polnische „Echo“ (wobei es den Fryderyk noch gibt), wo sie 2018 gleich drei der wichtigsten Awards eingeheimst haben. Auf die Anerkennung in der Musikszene folgte der kommenzielle Erfolg mit einer ausverkauften Tour und Platin für das polnischsprachige Debutalbum „Tulia“. Da ist der ESC, für den die Mädels intern ausgewählt wurden, der nächste logische Schritt.

Der Song 

Joanna, Dominika, Patrycia und Tulia praktizieren „Weißen Gesang“, gerne auch „Schreigesang“ genannt, der typisch ist für die osteuropäische Volksmusik von Polen bis Bulgarien. Eine Melodie entsteht, indem die Luft mit Hilfe des Zwerchfells durch den maximal geöffneten Kehlkopf herausgepresst wird. Das klingt wie ein Besuch beim HNO-Arzt, ist aber letztendlich nichts anderes als ein virtuoser Umgang mit den Resonanzräumen des menschlichen Körpers, wie er auch auf Operetten- und Opernbühnen eingesetzt wird.

Der „Pali Się“-Mix aus Bausteinen moderner Popmusik mit traditionellem Folk-Schreigesang ist faszinierend, sexy, voller Energie und Dynamik. Trotz der provozierenden Kantigkeit ist der Song eingängig. Und die Mädels sehen in ihrer bunten Tracht bei gleichzeitig ernster Attitüde einfach fantastisch aus. Endlich mal wieder was richtig Originelles (und landestypisches!) beim ESC.

Der Check

Song: 4/5 Punkte
Stimme: 5/5 Punkte
Instant-Appeal: 1/5 Punkte
Optik: 5/5 Punkte

Benny: Der Song ist ein richtiger Ohrwurm und spannend, weil er im Wettbewerb einzigartig ist. Gleichzeitig geht mir das Lied und vor allem der Gesang gegen Ende dann doch etwas auf die Nerven – hier wäre mehr Abwechslung gut gewesen. Trotzdem ein starker Beitrag aus Polen. 8 Punkte

Douze Points: Das polnische Feuer der Liebe ist einerseits enervierend, andererseits geht der Refrain mit seinen leierhaften Wiederholungen ins Ohr. Die traditionellen Outfits werden ihr übriges tun, dass man sich an die vier Damen erinnert. Love-Hate-Relationship. 4 Punkte

Peter: Der beste After-Metoo-Frauen-Song kommt aus Polen. Großartig! Eigenständig, kraftvoll, innovativ, kultig, schrill, The GoGos als spröde Hochgeschwindigkeits-Bauerntheater-Adaption. So ungewöhnlich wie sexy. Love Me Now? Sure! I feel the energy! 12 Punkte

Gesamtpunktzahl: 24/36 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index kommt „Pali Się (Fire Of Love)“ auf Platz 28 von 41.

Wie schneidet der polnische Beitrag "Pali Się (Fire Of Love)" von Tulia ab?

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Bisher erschienene Songchecks:

(1) Finnland: „Look Away“ von Darude feat. Sebastian Rejman
(2) Montenegro: „Heaven“ von D Mol

 



56 Kommentare

  1. Nix gegen ein bisschen Ethno, aber das Lied nervt leider gewaltig. Wäre für mich nur zu retten durch den Einsatz eines DJs, ein paar fetten Beats und 2 knackigen Balletttänzern. Sind natürlich alles nur Illusionen…

  2. Produktkategorie: Living Dolls made in Polska
    Modellausführung: Domina
    So kann Europa Polen nicht mehr überhören ..

    Kundenrezension Jorge: von Bestellung abgesehen, da Stimmmodule zu unrhythmisch & quietschig, zu wenig basslastig, zu synthetisch

  3. Polen, ja. Als ich den Song das erste Mal gehört habe (noch in der polnischen Version), hatte er mir durchaus gefallen. Dann hat er sich jedoch schnell abgenutzt.

    Für sich genommen finde ich ihn mittlerweile eigentlich nur noch nervig. In meinem Gesamtranking reicht es aufgrund des „Novelty“-Faktors derzeit immerhin noch für Rang 29.

    • Genau so etwas wollte ich auch schreiben. Anfangs noch interessiert zuhörend, wird nun schnell auf das nächste Lied geschaltet.
      Ich finde aber torotzdem toll, dass eine solche Nummer am Start ist, daher bin ich nach wie vor ambivalent gestiimt. Ob ich mit dieser Gesinnung den weiteren Absturz in meinem Komplettranking aber verhindere, wage ich zu bezweifeln… (ebenfalls Platz 29)

  4. 3 minuten sind dann auch schon das maximum, das ich davon hören kann. Für diesen quietschenden schreienden gesang muss man wohl pole sein um das längerfristig auszuhalten. Und die englischen einwürfe gefallen mir auch überhaupt nicht.
    Trotzdem muss ich polen loben. Landestypisch und recht originell, sowas gehört zum esc. Und es passt zur nationalistischen schiene, die polen zurzeit fährt.

    • ich habe zwei polnische Freundinnen und selbst sie finden das Lied schrecklich und waren total enttäuscht bei der Songvorstellung

  5. Polen gehört dieses Jahr auch zu meinen „leider, nein“ Kandidaten. Finde den Song nicht so berauschend, erreicht mich null. Zudem sind die Stimmen unglaublich nervig und anstrengend, vielleicht ist es live nicht so schlimm. Ich habe auch dreimal hinhören müssen um zu erkennen, dass plötzlich Englisch gesungen wird. Hübsch sind sie, das traditionelle kann ihnen auch Punkte einbringen, aber Finale? Kann ich mir wirklich nicht vorstellen, auch nicht mit Nachbarschaftshilfe oder ähnlichem. Es könnte knapp was werden, wenn die Bühnenshow wirklich gut ist, aber das werden wir erst in ein paar Wochen wissen.

    Die Omis aus dem Video finde ich aber am besten, super sympathisch 😀

  6. Ich liebe Peters Energie! 😀 Leute strahlen zu sehen, ist das einzig Wahre, was Musik zu schaffen vermag!

    Mein Platz 34: Polen
    Hier kommt eine spezielle, typisch polnische mehrstimmige Gesangstechnik zum Einsatz.
    Trotzdem etwas eintönig und verstörend zugleich.
    5/10
    (Jetzt würde ich statt „typisch polnisch“ vllt eher „typisch osteuropäisch“ schreiben, danke @Peter für den Artikel, aber meine 41 Reviews habe ich Sonntag in Stein gemeißelt und ich gebe hier jeweils das Original wider ^^)

  7. Abgesehen vom auffälligen Gesang hat der Song mit Text und Performance etwas witzig originelles.
    Ich sehe die Damen im Finale auf der linken Seite der Punktetafel.

  8. Die Idee Folk meets Punk? Rock? ist interessant; leider haben die Damen extrem anstrengende Stimmen und das Gekreische geht mir spätestens nach 1 Minute extrem auf die Nerven. Kann also mit „weißem Gesang“ ähnlich viel anfangen wie mit Jodeln. Auch wenn die Band nicht durch politische Aussagen aufgefallen ist, hat es doch angesichts der Flüchtlingspolitik in Polen eine gewisse ungewollte Irone,die Musikrichtung „weißer Gesang“ heißt… kommt ins Finale danke Diaspora und an Lokalkolorit interessierten Zuschauern, wird dort im hinteren Mittelfeld landen da für viele unangenehm.

  9. Ich höre „Pali Się (Fire Of Love)“ ganz gerne, aber es ist nichts, das ich aktiv in meine Playlist packen würde, in der sich einige andere Tulia-Lieder befinden. Allerdings stört mich der englische Text, der dem Beitrag ein eurovisionär anbiederndes Geschmäckle gibt. Reicht bei mir trotzdem noch zum 10. Platz.

    Prognose: Qualifikation und im Finale jenseits der 20.

  10. Ich habe 16-20 getippt. Mit Diaspora-Votes wird es Polen vermutlich ins Finale schaffen und dort auch einige Televote-Punkte bekommen. Für ganz vorne wird es aber nicht reichen.

    Meine Top 3 bis jetzt:

    3. Finnland (0/10)
    2. Montenegro (2/10)
    1. Polen (4/10)

  11. Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 55 %
    Fällt aus dem Rahmen und wird auch im Gedächtnis der Zuschauer bleiben. Das Landestypische ist schon mal positiv, die Stimmen zerren aber mit der Zeit ganz schön am Nervenkostüm. Eine Prognose ist da ganz schwierig. Entweder es kommt sehr weit nach oben oder versandet ganz Hinten. Knackpunkt wird wohl auch hier das optische auf der Bühne sein. Bei mir im Mittelfeld.

  12. Hach, es betrübt mich immer wieder, wenn ich sehe, wie schlimm dieses Jahr ist. Polen zählt zu den wenigen Songs, die mir vielleicht noch gefallen könnten. Aber es wird wirklich schnell nervig…
    Qualifizieren wird sich das aber garantiert.

    Bislang..
    Platz 13/17
    Qualifikation: 7/17 (70%)
    Gesamt 28/41

  13. Ich kann ehrlich gesagt kaum nachvollziehen, was hier alle so schrecklich am weißen Gesang finden; da hab ich schon Grauenvolleres auf ESC-Bühnen gehört.
    Mir gefällt Pali Się sehr gut, ich finde es von Stimmung und Melodieführung her sehr viel rockiger als sogenannte Rocksongs wie z.B. das grausige „Alter Ego“ von vor ein paar Jahren.
    Deshalb ganz klar: Daumen hoch von mir. Bisher Platz 6.

  14. Bei mir trifft es nicht den Nerv…sondern es geht mir auf die Nerven. Nur dieser Song und der aus Rumänien werden von mir immer weiter geklickt…

  15. Das einzige, was mir an dem Lied gefällt, ist die Basslinie in den Strophen. Der Gesang geht mir aber auf dem Keks trotz Originalität.
    Gefällt mir aber mehr als Montenegro und Finnland.

    Aktuell:
    1. Polen
    2. Finnland
    3. Montenegro

  16. Hmm, naja muss ich mir wohl noch schönhören. Es ist jetzt aber auch nicht gleich ganz schlecht. Ich denke, so etwas sollte auch ins Finale kommen, damit es genug Abwechslung gibt.

    01. Finnland 6,0/10
    02. Polen 5,0/10
    03. Montenegro 1,5/10

  17. Ich tippe derzeit auf ein knappes Scheitern, es könnte aber durchaus klappen mit dem Finaleinzug.

    Nun gut, ich plädiere ja immer für Vielfalt und deswegen ist mir auch der polnische Beitrag willkommen.

    Mein Ding ist aber nur bedingt, nach etwa einer Minute ist der schrille Gesang ziemlich nervig und monoton. In der Tat, klingt ein bißchen nach einem Mix von TATU und den Babushki.

    Ich werte mal mit 3 von 10 Punkten – meine Lieblingsbeiträge in diesem Semi stehen noch zur Abstimmung aus.

    • @Mariposa – ich hoffe mal, dass wir schnell einen Songcheck bekommen werden, bei dem wir eine positive Wahrnehmung haben… ich guck jetzt mal bewußt nicht auf die Liste, aber es kann nur bergauf gehen nach den ersten 3!

      • 4porcelli: Schon übermorgen, dann wird sicher Slowenien dran sein … ach .. ich vergaß … du musst leider draussen bleiben. 😉

      • Wieso muss ich draussen bleiben! Weil ich keine Website mit stündlich upgedateten Rankings habe? Wegen T-Shirt statt Rolli? Wegen LaserBoykott?

      • SLV ist im großen Mittelfeld der Songs, die ich zu meinem großen Bedauern nicht ranken kann, weil ich sie sofort nach dem Hören wieder vergesse… einizige Assoziation ist, dass es mich an dieses depressive „Getting old/God was with me on stage“ Ding letztes Jahr aus Litauen erinnert. Dieses Jahr ist mir immerhin der litauische Lion king im Gedächtnis geblieben.

      • Mag sein, dass sie sich dem Ethno-Folklorefestivalbesucher nicht so einfräsen wie eine polnische Folkwumme.

  18. Hier habe ich irgendwie mehr erwartet. Die Idee ist eigentlich gut, und für Folklore bin ich immer zu haben. Allerdings finde ich die Stimmen ziemlich nervig. Dennoch wird er wohl knapp ins Finale kommen und dort im hinteren Mittelfeld versauern.

  19. Es ist schon ganz schön nervig, aber mir gefällt es tatsächlich trotzdem gut, ich weiß auch nicht warum. Qualifikation sehe ich als recht wahrscheinlich.

    1.Finnland
    2.Polen
    3.Montenegro

  20. Beim ersten Hören fand ich das Lied ganz grausam, aber schon mit dem zweiten Hören ging’s bei mir bergauf – inzwischen gehört Polen bestimmt in meine Top Ten (nur dass ich solche Listen aus Faulheit nicht aufstelle, also ist es vielleicht ein 7., aber vielleicht auch ein 11. Platz – wen kümmert das schon). Ich höre es ziemlich gerne.

    Ich finde die Melodie sehr eingängig, den Gesang mittlerweile nur noch auffällig, nicht mehr nervig – aber ich kann natürlich gut verstehen, dass viele das anders sehen. Es ist schon eine Herausforderung an westlich geprägte Ohren. Die Erfolgsaussichten einzuschätzen fällt mir schwer, aber die Finalqualifikation sehe ich doch als sicher an. Je nach Präsentation kann ich mir sogar einen Platz unter den ersten 10 vorstellen, aber wenn Polen auf der rechten Seite hängenbliebe, wäre ich auch nicht schockiert.

  21. Positiv ist bestimmt, dass es aus der Reihe tanzt und in Erinnerung bleibt.
    Wie viele bereits anmerkten, ist der Gesang schnell nervig.
    Ohne Butterstampfen oder Brotbacken sehe ich eine Bühnendarbietung in Tracht nicht mehr auffallend genug, um zusätzliche Stimmen zu bekommen.
    Somit wird es wohl knapp mit der Qualifikation, im Finale ist bestenfalls Platz 15 drin.
    Mit Schreien gehts halt nicht besser, selbst die Schreigöttin Kaliopi kam nur auf Rang 12

  22. Ich finde es obernervig! Eine Stimmlage, die einen wirklich dazu reizt, das Programm zu wechseln und umzuschalten. Wenn das ins Finale kommt, liegt das nicht an begeisterten Europäern, sondern an den vielen in ganz Europa verteilten Polen!

  23. Ich hätte ja gar nix dagegen, wenn Polen ins Finale kommt – wenn es aber dann nicht einen meiner Favoriten den Platz „klaut“. Am besten den, der eigentlich für Zypern reserviert ist. Der Hype um dieses absolut blutleere Teil nervt nämlich gewaltig !

    Sorry, das mußte sein…..

  24. @ Olli D

    In der Tat, Polen hat beim Televoting immer besser abgeschnitten als bei der Jury. Ganz krasse Unterschiede gab es 2015 und 2016.

  25. Osteuropa (Televoter) wird den polnischen Song lieben. Von dort wird es viele Punkte geben….Die Jury eher nein! Am Ende werden sie die Top 10 knapp verfehlen.

  26. Ich finde es richtig klasse und es hat die raue Unmittelbarkeit des frühen Rock. Und mehr will ich nicht schreiben weil mein Laptop kaputt ist und Android für jemanden mit Wurstfingern richtig blöd ist.

    Platz 4 meines Gesamtrankings

      • Ich sag Dir, ich werde von meinen Elektrogeräten regelrecht verfolgt und wage es gar nicht, den neuen Vibrator in Betrieb zu nehmen.

  27. Kann die Originalität und den landestypischen bzw. osteuropäischen Bezug wertschätzen. Und irgendwie macht es auch Spaß zuzuschauen… Aber ob das die westeuropäischen Zuschauer alle so verstehen, wage ich anzuzweifeln. Bei mir wie bei vielen hier eher im roten Nervbereich, so lange es rein um die Musik geht. Ich tippe auf ein knappes Semi-Aus.

  28. Ich finde, der Beitrag aus Polen hat zumindest etwas eigenständiges, anderes, herausstechendes aber der Song ist nicht mein Geschmack und er geht mir nach einer Minute tierisch auf die Nerven….
    Aber kann mir trotzdem vorstellen das Polen damit ins Finale kommt..

  29. hoffe, dass Polen in Tel Aviv völlig statisch auf der Bühne stehen bleibt … mit ihren Trachten und so – auch ohne Bewegung, Backings und Gedönze. Habs hier auch schon getippt, dass Polen weiter kommt = mit Nervfaktor und null Lied. Trotzdem ist das gesamt-Konzept dieses Jahr klasse, auch das Official Video ist nur Super Trouper produziert. Bei mir derzeit ein 21. Platz im Score 5/10 in meinem Ranking, dieses grotten schlechten Jahrgangs 2019 (dafür kann aber der Gastgeber Israel nichts) … also Mädels, … geht da raus und singt einfach euer Lied. Daumen hoch!

    • „grotten schlechter Jahrgang“ Wie gesagt, für mich ist 2019 zusammen mit 2015 der stärkste Jahrgang seit ich den Esc kenne. So gehen Meinungen auseinander…

  30. Nee, @JeG, ich finde das Jahr ebenfalls nicht doll. Wie jedes Jahr habe ich einen recht langen Recap mit allen Beiträgen meiner Familie gezeigt, und die Reaktionen sind jedes Jahr verhalten (das bessert sich aber mit den Liveauftritten), aber dieses Jahr war das regelrecht niederschmetternd. Selbst meine Schwester, die gerne mal ESC Radio auch freiwillig hört, findet es unterwältigend. Ja, das war einer der Momente, wo man sich als ESC-Fan gerne mal verkriechen möchte. 🙁
    Das hat aber meine Meinung nur noch bestärkt, dieses Jahr gibt es nur wenige Beiträge, die ich mir gerne anhöre, die große Masse werde ich wohl nach Mai niemals mehr freiwillig hören.

  31. @ JeG

    „Grottenschlecht“ trifft für mich eher auf 2014 und 2016 zu. ich kann die Kritik von manchen Fans auch nicht so ganz nachvollziehen…..

  32. Mit der Ethnopopnummer wird es Polen auf jeden Fall ins Finale schaffen, vor allem durch Televoting. Was die Juries betrifft, so könnte Polen aus den Nachbarländern Tschechien und Weißrußland sowie Serbien, Ungarn, Montenegro und Georgien Punkte erhalten und es am Ende dann reichen wird.

  33. Nur eine geniale Bühnenshow mit einer 100 jährigen Oma im Rollstuhl kann das Lied retten um das Finale zu erreichen.Bin aber gespannt auf die Mädels und wünsche ihnen viel Glück.
    Finaleinzug 50%

  34. Komposition: Versuch traditionelles auf 2019 zu birngen – Sängerinnen: Stimmen sind wirklich gut – Text: doppeldeutig – Auftritt: Offen, da das Video eher singende Geister zeigt – Politisch: Ja. Die Sender steht unter direkten Regierungseinfluss und das Ergebnis ist ganz im Sinne der jetztigen Regierung.

  35. Das liest zwar keiner mehr, aber ich ziehe die Karte dann im Mai: Tulia landen Top 3 und ich wünsche mir, dass sie einen Platz besser als besser als Edyta Gorniak enden. Jury 1 scheint mir nicht unwahrscheinlich.

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