ESC-Songcheck kompakt (32) – Georgien: „Take Me As I Am“ von Tornike Kipiani

ESC-Eurovision-Georgien-Tornike-Kipiani-Songcheck-Aufmacher

Georgien macht es sich und vielen ESC-Fans oft nicht einfach: Schon bei der ersten Teilnahme 2007 überraschte der Staat an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien mit ungewohnten Elektro-Sounds in „Visionary Dream“ von Sopho – und war seiner Zeit damit vielleicht ein paar Jahre voraus. 2009 wurde der zweideutige Beitrag „We Don’t Wanna Put In“ wegen seiner politischen Provokation gegen Wladimir Putin gar für regelwidrig erklärt und disqualifiziert. Fortan probierte es das Land neben opulenten Balladen mit Rock, esoterischer Weltmusik, einem schwulen Disco-Varieté, Indie-Brit-Rock und Ethno-Jazz: Es half wenig. Die höchste Platzierung war zweimal ein neunter Platz, fünfmal konnte das Finale nicht erreicht werden. Nach diversen nationalen Vorentscheidung und internen Auswahlen, entschied sich der federführende öffentlich-rechtliche Fernsehsender GPB im letzten Jahr, den Gewinner der Castingshow Georgian Idol fortan zum ESC zu senden.

In diesem Jahr gewann der kantige Tornike Kipiani, den wir Euch hier schon ausführlicher vorgestellt haben. Der 3-fache Vater, der sich stimmlich irgendwo zwischen stimmgewaltig und Schreihals bewegt, ist in Georgien kein Unbekannter. Bereits 2014 gewann er die georgische Version von X Factor, drei Jahre später versuchte er mit dem Lied „You Are My Sunshine“ sein Glück in der Vorentscheidung zum ESC in Kiew.

Der Song

Tornike Kipiani wollte den mit Aleko Berdzenishvili geschriebenen Beitrag „Take Me As I Am“ in Rotterdam vortragen. Musikalisch bewegt sich der Beitrag zwischen Klassik-Rock, Dubstep und Elektro und ist allein dadurch eines der ausgefalleneren Lieder in diesem Jahr. Beginnend mit an Metallica erinnernden ruhigeren Gitarrensounds entwickelt sich nach einigen Momenten ein elektronischer Klangteppich, der sich schließlich durch Tornikes eindringliche Stimme und dem Harmonie-Gesang mit einer Backgroundsängerin weiter steigert.

In seinem düster-atmosphärischen Lied „beschwert“ sich Tornike bei seiner Freundin darüber, dass diese ihn nicht so akzeptieren würde, wie er ist. Mit reichlich nationalen Klischees („talk like an Englishman“, „dress like an Italian“, „dance like a spanish guy“, „smell like a French“, „play like a German“) hinterfragt er dabei ihre Liebe, die er ihr selbst im letzten Teil in französisch, deutsch und englisch aber eindringlich bestätigt.

Der Check

Song: 3/5 Punkte
Stimme: 4/5 Punkte
Instant-Appeal: 4/5 Punkte
Optik: 4/5 Punkte

Benny: Ich finde es toll, dass Georgien beim ESC häufig sein eigenes Ding durchzieht und unangepasst ist – Ergebnis hin oder her. Im letzten Jahr habe ich über „Sul tsin iare“ geschrieben: „Ich finde den Song interessant und will ihn mögen, aber es klappt nicht so richtig.“ Das kann ich in diesem Jahr 1:1 übernehmen und Schuld ist der Text, der mir „Take Me As I Am“ einfach jedes Mal verleidet. Schade. Im vergangenen Jahr hat mich die Bühnenshow dann letztendlich doch noch zum Georgien-Fan gemacht, ob das dieses Jahr auch so gekommen wäre, verliert sich für immer in den Nebeln von Norwegen. 5 Punkte.

Berenike: Ich mag die rockigen Vibes. Richtiger Rock wäre mir aber wesentlich lieber gewesen, es ist am Ende doch recht seicht und angepasst. Der Text wirkt auf mich auch etwas albern (die protestlerische Bedeutung, die manche hier sehen, wirkt auf mich zu hineininterpretierend). Einen halben Punkt extra gibt es aber für die geniale Aussprache von „Italian“. 6 Punkte.

Douze Points: Einen Punkt für den Mut des georgischen Fernsehens und des Sängers, diesen Song zum ESC zu schicken, sowie einen weiteren Punkt für den ehrlich-kraftvollen Gesang von Tornike. Alles weitere müsste eigentlich Punktabzug bekommen. Ich bin aber nicht so, daher 2 Punkte.

Florian: So sehr ich Georgien immer bewundere, ausgefallene und originelle Beiträge zum ESC zu schicken, so wurden meine Erwartungen in diesem Jahr enttäuscht. Hier war viel guter Wille vorhanden und gleichzeitig ist in der Umsetzung ein Song heraus gekommen, der bei mir nicht viel auslöst. Es plätschert die drei Minuten irgendwie vor sich hin und außer an Tornikes Stimmfarbe kann ich mich nicht wirklich an viel erinnern. Das klappte in der Vergangenheit aus Georgien schon besser. 3 Punkte.

Manu: „Take Me As I Am“ hinterlässt bei mir leider viele Fragezeichen. Durchaus schmerzvoll hinterfragt Tornike seine Geliebte und wirft dabei diverse nationale (dumme?) Klischees auf. Musikalisch haftet der Song im langsamen aber durchaus kraftvollen Elektro-Rock-Pop. Und während Tornike gerade für seinen kräftigen und schreienden Gesang bekannt ist, hält er sich damit bei „Take Me As I Am“ leider seltsam zurück. So kann ich schlussendlich dem Titel zwar aufgrund des Genres Punkte geben, bleibe aber enttäuscht, da dieses Genre eben auch nicht richtig bedient wird. 5 Punkte

Max: Ja, sicherlich haben die Georgier damit etwas riskieren wollen. Aber für meinen Teil ging das Experiment in die Hose. Angefangen mit dem dümmlichen Text bis hin zum langweilen Aufbau des Liedes. Der einzige Lichtblick ist Tornikes markante Stimme, eine andere Nummer hätte sicherlich besser hiervon profitiert. Kann leider mit „Take Me As I Am“ nichts anfangen. 1 Punkt.

Peter: „Take Me As I Am“ ist ja erstmal eine gleichermaßen sympathische wie offensive Forderung, damit kann ich mich gut identifizieren. Tornike ist auch ein glaubwürdiger progressiver Botschafter des Songs mit Charakter, mir gefällt auch der druckvolle Sprech-/Reibeisen-„Gesang“. Der Text trieft dann allerdings voller Klischee-Stanzen, das reduziert etwas den Gesamteindruck dieses einprägsamen kantigen Powertitels aus einem meiner absoluten Lieblings-ESC-Länder. 10 Punkte

Gesamtpunktzahl: 32/84 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Take Me As I Am“ auf Platz 16 von 41.

Wie hätte der georgische Beitrag "Take Me as I Am" von Tornike Kipiani abgeschnitten?

View Results

Loading ... Loading ...

Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Australien: „Don’t Break Me“ von Montaigne
(2) Irland: „Story Of My Life“ von Lesley Roy
(3) Litauen: „On Fire“ von THE ROOP
(4) Nordmazedonien: „You“ von Vasil
(5) Russland: „UNO“ von Little Big
(6) Schweden: „Move“ von The Mamas
(7) Slowenien: „Voda“ von Ana Soklič
(8) Weißrussland: „Da Vidna“ von VAL

Zweite Hälfte des ersten Semis

(9) Aserbaidschan: „Cleopatra“ von Efendi
(10) Belgien: „Release Me“ von Hooverphonic
(11) Israel: „Feker Libi“ von Eden Alene
(12) Kroatien: „Divlji Vjetre“ von Damir Kedžo
(13) Malta: „All Of My Love“ von Destiny
(14) Norwegen: „Attention“ von Ulrikke
(15) Rumänien: „Alcohol You“ von Roxen
(16) Ukraine: „Solovey“ von Go_A
(17) Zypern: „Running“ von Sandro

Erste Hälfte des zweiten Semis

(18) Estland: „What Love Is“ von Uku Suviste
(19) Griechenland: „SUPERG!RL“ von Stefania
(20) Island: „Think About Things“ von Daði Freyr
(21) Moldau: „Prison“ von Natalia Gordienko
(22) Österreich: „Alive“ von Vincent Bueno
(23) Polen: „Empires“ von Alicja
(24) San Marino: „FREAKY!“ von Senhit
(25) Serbien: „Hasta La Vista“ von Hurricane
(26) Tschechien: „Kemama“ von Benny Cristo

Zweite Hälfte des zweiten Semis

(27) Albanien: „Fall From The Sky“ von Arilena Ara
(28) Armenien: „Chains On You“ von Athena Manoukian
(29) Bulgarien: „Tears Getting Sober“ von VICTORIA
(30) Dänemark: „YES“ von Ben & Tan
(31) Finnland: „Looking Back“ von Aksel


29 Kommentare

  1. Ich liebe Georgien beim ESC für ihren Mut und ihre Kreativität. Anfangs war ich vom diesjährigen Beitrag ein klein wenig enttäuscht, aber mittlerweile bin ich schon recht angetan. Allein der Anfang ist sehr, sehr cool.
    Aber Mut wird beim ESC nicht immer belohnt, wenn ich an Georgien 2019 denke. Daher fürchte ich, dass Tornike dasselbe Schicksal ereilt hätte wie seinem Vorgänger. Er wäre wohl leider im Semi ausgeschieden.

    • Ich weiß nicht woran es liegt, aber zu den georgischen ESC-Beiträgen hatte ich noch nie Zugang.
      In diesem Jahr kann ich nur sagen: grauenhaft!

  2. Tornike ist auf jeden Fall ein Gewinner: Das ist der Allzeitrekord für die meisten langen Töne in einem Eurovisionssong.
    Da sollte im Dreiminutenformat eigentlich keine Zeit für Formalismus bleiben. Überraschend also, dass uns Tornike die vollständige Strukturpalette eines Pop-Rocksongs reindrückt, sogar ein Outro hat noch Platz.
    Mein Herz schmunzelt. Zum großen Glück fehlt mir ein Solo (veraltet), besser ein Gitarrensolo (steinzeitlich) oder eine große Bridge (up to date).
    Egal. Selbst wenn ich die Ausschlussgründe „Anschreien“ und „Text“ geltend mache: Das ist im Gesamteindruck ein gewitzter Eurovisionsbeitrag, komplexer als er scheint.
    Hätte live enormes Potenzial zum Niedergang gehabt, vor allem beim Zwiegesang mit dem männlichen Backing. In dieser Stimmlage, schreiend – Dissonanzen sind geradezu aufgelegt. Für die Studioversion gebe ich Ovationen. Bei mir Top 15. Erwartungsdruck für 2021!

  3. Hat bei mir auf dauer eindeutig dazu gewonnen. Mir gefällt sein dreck in der stimme aber der song ist dann doch sehr auf esc linksgewaschen. Die lyrics geben einen punkt abzug. Als swissmen sah ich, out im hf, leider chancenlos.

  4. Das ist für mich eine Schreiballade mit Schlagertext von alten schlechten Siegellieder die versucht ein Rocksong zu sein. Schade etwas weniger Schreiballade und vielmehr Rock hätte dem Song besser getan und vor allem wäre es der Tollen Stimme des Sängers besser gestanden. 3 Punkte

  5. Große Diversität ist ja gut beim ESC, aber dieses Lied ist selbst für einen Rocksong zu einfältig. Musikalisch und textlich. Ganz weit hinten bei mir und dort wäre er in der Realität wohl auch gelandet.

  6. Die Textstelle lautet nicht „smell like a French“, sondern „smell like a French homme“. Das ist zwar immer noch irgendwie doof, aber wenigstens korrekt. Soviel Gerechtigkeit darf sein. 😉

    Anfangs habe ich zu dem Lied auch keinen rechten Zugang gefunden, aber mit der Zeit ist es mehr und mehr in meiner Gunst gestiegen. Gut, der Text ist nicht das Gelbe vom Ei („play like a German“ – was soll das überhaupt heißen?), aber immerhin höre ich auf den Text – so viel Aufmerksamkeit widme ich längst nicht jedem Beitrag. Ich stelle ja nie ein komplettes Ranking auf, aber in meinen Top 15 ist „Take Me As I Am“ wahrscheinlich schon. Vermutlich wäre der georgische Mut wieder mal nicht belohnt worden, aber Tornike bekommt ja nächstes Jahr wieder die Chance. Ich drücke die Daumen!

  7. Georgien gehört nicht gerade zu meinen ESC-Lieblingsländern, trotz eines sehr schönen ersten Beitrags 2007 von Sopho. Die letzten beiden Jahre haben mir die georgischen Beiträge nach einer langen Durststrecke wieder gefallen, insbesondere Iriao 2018 war ein absolutes Highlight.

    Das kann ich leider vom diesjährigen Beitrag überhaupt nicht sagen. Die ersten Takte lassen hoffen, aber dann geht das enervierende Geschrei los. Trotzdem hat das Lied irgendetwas, was es von einem ganz schlimmen Rock-Brüll-Song abhebt, daher gibt es immerhin

    3,5 Punkte (von 12) –> mein Platz 40

  8. Musikalisch fällt das halbwegs in mein Beuteschema, aber leider zerstört der Text, den ich irgendwo zwischen ungezogen und unverschämt ansiedle, jegliche Freude, die mir der georgische Beitrag bereiten könnte. Schade.

  9. Das Lied geht leider völlig an mir vorbei , da ist auch nichts mit schön hören .
    Da hat mir der Beitrag letztes Jahr besser gefallen .
    Wäre für mich auch dieses Jahr kein Finalbeitrag .

  10. Bei der Stimme hätte ich mir ne reichtige Rocknummer gewünscht; plätschert aber irgendwie nur ohne Höhepunkt und wie viele schon sagten mit blödem Text) vor sich hin.
    Nach dem 2. Jahr, in dem eine Casting-Show als VE gewählt wurde, kann man glaube ich davon ausgehen, dass die ZuschauerInnen dort einen deutlich anders ausgeprägten Männergeschmack haben als sonst in diesen Sendungne üblich – eher Richtung Warlord.

  11. Irgendwas mit Rock, also hat man mich schon. 😉
    Georgien zählt zu meinen Lieblingsländern, es gab ja schon viele Highlights wie 2007, 2011, 2012, 2016 und 2019 (alle mindestens in meiner Top 10, viele auch Top 3). Mit „Take Me As I Am“ kann man daran auch würdevoll anschließen und seinen Ruf als exotische Nation am Rande des Nirgendwo mit diesen komischen Songs verteidigen. Mir gefällt die Instrumentalisierung sehr, gerade der spannende Anfang. Und Tornikes Stimme ist sowieso großartig. Aber textlich ist es ordentlich misslungen. Ich sehe die Absicht und bin verstimmt, das trifft es wohl am besten. Auch wenn es um die Problematik der Anpassung an (west-)europäische Länder geht, so sieht es auf dem ersten Blick eher nach einer peinlichen Anordnung merkwürdiger Stereotypen aus. Und das verstimmt mich immer ein wenig.

    Prognose: Halbfinale 12/18 (40%) – hätte es aber gerne im Finale gesehen.
    Meinung: Platz 17/41 (7 Punkte)

  12. Georgien kümmert sich nicht um die Mainstream-Vorgaben der Skandinavier oder einiger weniger Musikproduzenten beim ESC und macht seine eigene Musik.. Das ist schon mal sehr sympthatisch, dazu gibt es noch ausreichende musikalische Qualität. Der charismatischer Sänger mit seiner rockig-fetzigen Nummer hätte bestimmt auch sein Publikum gefunden.

    Die Textpassagen mit den Nationalitäten-Klischees finde ich jetzt auch nicht besonders originell, aber die vielen negariven Reaktionen sind übertrieben. Erstens sind die Vorurteile alle positiv gemeint und zweitens stimmen sie ja auch großteils (der höfliche Engländer, der gutangezogene Italiener, der tanzbegeisterte Spanier, der fußballtalentierte Deutsche usw.).

  13. Tornike finde ich als Typ eigentlich ganz interessant, aber sein Gebrülle geht mir dann doch recht schnell auf den Zeiger. Ich glaube auch nicht dass sich das bei einem anderen Song für 2021 großartig ändern wird. Maximal 2 Punkte

  14. Es ist ja schön und gut, dass Georgien vom Mainstream abweicht, aber wenn die Songs immer schrecklich sind hilfts auch nicht. Tornike reiht sich nahtlos in die Reihe der katastrophalen letzten georgischen Beiträge ein. Das liegt nicht nur an der Musik, die gefällt mir um einiges besser als bspw. im Vorjahr, sondern zu großen Teilen am Text. Normalerweise ist der für mich nicht so entscheidend, aber in diesem Fall kann ich mir die vollen drei Minuten nicht geben, weil ich mich fremdschäme. Garantiertes Semi-Aus (wie immer).

    Platz 41 von 41 (die dritte Rote Laterne für Georgien in drei Jahren)

  15. Mittlerweile habe ich den Chor und die Melodie schon irgendwie lieben gelernt. Aber der Text ist eine Katastrophe. Ich muss das harsch bewerten. Platz 41 mit 1/10

  16. Also bei mir ist das ganz weit oben. Nach der Schweiz wohl die Nummer 2. Ich kann auch die Dünnhäutigkeit vieler nicht verstehen, die jetzt beklagen, der Text sei jetzt aber nicht besonders diplomatisch. Ich mag diese frische Ehrlichkeit und ein wenig Stereotypisierung ist doch Bestandteil eines jeden Humors (man denke an Monty Python). Wollen wir wirklich nur LoveLovePeacePeace-Songs haben?. Ich bin ehrlich gesagt reichlich genervt davon, in so ziemlich jeder zweiten Songbeschreibung zu lesen, „in dem Lied geht es darum, einfach seinen eigenen Weg zu gehen“.

    Musikalisch finde ich Georgien ziemlich cool und im Übrigen wird doch durch den Refrain auch der Text der Strophe wieder relativiert, was ich schon wieder kreativ finde.

    Am besten gefällt mir die Stelle mit dem Je t’aime. Ein absoluter Gänsehautmoment.

  17. Gesang: Herrlich tief. ++ Dunkel und warm ++ Erinnert an ‘Archive’ und ‘The Doors’ ++ Ja, es gibt sie noch, miauende Kerle.
    Melodie: Ausgewogen ++ Spannend ++ Stark ++ Einfach und eindrucksvoll
    Gesamt: Alles drin ++ Überzeugt ++ Bleibt hängen ++ Erfolg
    Chancen: Finale ++ Finale ++ Gut ++ Gehört ins Finale
    Optik: Ja, er ist ein Mann ++ Bitte rasieren ++ Er braucht keine Kunstgriffe ++ Vom Leben gezeichnet

  18. Das ist tatsächlich der erste georgische Beitrag der mir gefällt. Ich habe aber so meine Zweifel ob er ins Finale gekommen wäre. 🙁

Schreibe eine Antwort zu ESCFan2009 Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.