ESC-Songcheck kompakt (39) – Italien: „Soldi“ von Mahmood

Mahmood und sein Beitrag „Soldi“ sind ein Beispiel dafür, wie gut die Beteiligung von Jurys an Musikwettbewerben mitunter sein kann. Denn als das diesjährige Sanremo-Festival begann, landete das Lied bei den TV-Zuschauern nur unter ferner liefen; vorn lagen hingegen die Superstars Ultimo und Il Volo.

Mahmood hatte sich zunächst in der ausgelagerten Vorrunde Sanremo Giovani für das „richtige“ Sanremo-Festival qualifiziert. Dort war mit dem neuen Titel „Soldi“ sofort ein Favorit der Presse-Jury und ab dem vierten Abend auch der Ehrenjury. So zog er zunächst als Underdog ins Superfinale ein und siegte dort, obwohl er von den Zuschauern 21% die wenigsten Stimmen erhielt. Mit den anschließenden Verkaufserfolgen outperformte Mahmood den Zweitplatzierten Ultimo deutlich und bestätigte so nachträglich die Entscheidung der Jury.

Der Sänger wurde in Mailand als Sohn einer italienischen Mutter und eines ägyptischen Vaters geboren. Nach seiner Teilnahme an der Castingshow X-Factor professionalisierte er seine musikalischen Ambitionen. Als Songwriter arbeitete er mit bekannten italienischen Acts, u. a. Marco Mengoni. 2016 startete er einen ersten Anlauf bei Sanremo Giovani. Seine erfolgreichste Single vor „Soldi“ war „Gioventù bruciata“, sein Beitrag im Rahmen von Sanremo Giovani 2018/2019.

Der Song 

„Soldi“ schlägt erstaunlich harmonisch die Brücke von Rap-Elementen, über rhythmischen Sprechgesang bis hin zu melodischen Passagen. Das herausragende Merkmal ist sicher das doppelte Klatschen nach dem doppelten Soldi. Die Stimme von Mahmood wirkt manchmal etwas gepresst, passt aber sehr gut zum Stück und unterstreicht die Glaubwürdigkeit der Aussage.

Das Lied wird auf Italienisch gesungen, beinhaltet aber auch geringe Teile auf Arabisch. Es wurde von Mahmood und Dardust geschrieben und von den beiden zusammen mit Charlie Charles komponiert. „Soldi“ thematisiert die große Abhängigkeit des Selbstwertgefühls vom Geld und auch dessen Auswirkungen auf familiäre Beziehungen. Ganz konkret besingt Mahmood in dem Lied die schwierige Beziehung zu seinem ägyptischen Vater, der nicht an seinem Sohn, sondern nur an Geld interessiert ist. Stolz, Gnade, Enttäuschung und Versagen sind Grundwerte und Gefühle, die dabei tangiert werden.

Der Check

Song: 4/5 Punkte
Stimme: 3,5/5 Punkte
Instant-Appeal: 4/5 Punkte
Optik: 4/5 Punkte

Benny: Ich freue mich, dass der Song bei den ESC-Fans so gut ankommt, obwohl er eben überhaupt kein „typischer ESC-Song“ ist und auch nicht unbedingt leicht zugänglich. Das lässt mich hoffen, dass auch das europäische Publikum im Mai einen Zugang dazu findet. Mahmood ist jedenfalls super sympathisch zurückhaltend und ich drücke ihm alle Daumen. Achso: Und „Soldi“ ist ein bombiger Song! 12 Punkte

Douze Points: „Soldi“ ist das perfekte Beispiel für ein Zuhör-Lied – selbst wenn man die Sprache nicht versteht. Beim Nebenbeihören bin ich schnell genervt. Lasse ich mich aber auf Mahmood, seine Stimme, den Song und das Klatschen ein, bin ich gefesselt und sehr angetan. 8 Punkte

Peter: Großes Kino! Künstlerisch der ausgefeilteste, intelligenteste und aufregendste Beitrag des Jahres. Viva Sanremo! Mahmood ist ein cooler Typ im allerbesten Sinne und dieser Crossover-Mix aus Rap, Pop, Ethno und Sprechtheater mit arabischen Elementen ist spannend, authentisch, ergreifend. Und hat auch noch einen Beat und eine Melodie, die sofort zünden. Dazu die dichten, komplexen und zum (Nach)Denken anregenden Textbotschaften. Es muss eben nicht immer schwarz/weiß sein. Italien – in Kiew unter Wert platziert – darf heuer gerne gewinnen. 12 Punkte

Gesamtpunktzahl: 32/36 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Soldi“ auf Platz 5 von 41.

Wie schneidet der italienische Beitrag "Soldi" von Mahmood ab?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis
(1) Finnland: „Look Away“ von Darude feat. Sebastian Rejman
(2) Montenegro: „Heaven“ von D Mol
(3) Polen:„Pali Się (Fire Of Love)“ von Tulia
(4) Serbien: „Kruna“ von Nevena Božović
(5) Slowenien: „Sebi“ von Zala Kralj & Gašper Šantl
(6) Tschechien: „Friend Of A Friend“ von Lake Malawi
(7) Ungarn: „Az én apám“ von Joci Pápai
(8) Weißrussland: „Like It“ von Zena
(9) Zypern: „Replay“ von Tamta

Zweite Hälfte des ersten Semis
(10) Australien: „Zero Gravity“ von Kate Miller-Heidke
(11) Belgien: „Wake Up“ von Eliot
(12) Estland: „Storm“ von Victor Crone
(13) Georgien: „Sul tsin iare“ von Oto Nemsadze
(14) Griechenland: „Better Love“ von Katerine Duska
(15) Island: „Hatrið mun sigra“ von Hatari
(16) Portugal: „Telemóveis“ von Conan Osíris
(17) San Marino: „Say Na Na Na“ von Serhat

Erste Hälfte des zweiten Semis
(18) Armenien: „Walking Out“ von Srbuk
(19) Dänemark: „Love Is Forever“ von Leonora
(20) Irland: „22“ von Sarah McTernan
(21) Lettland: „That Night“ von Carousel
(22) Moldau: „Stay“ von Anna Odobescu
(23) Österreich: „Limits“ von Paenda
(24) Rumänien: „On A Sunday“ von Ester Peony
(25) Schweden: „Too Late For Love“ von John Lundvik
(26) Schweiz: „She Got Me“ von Luca Hänni

Zweite Hälfte des zweiten Semis
(27) Albanien: „Ktheju tokës“ von Jonida Maliqi
(28) Aserbaidschan: „Truth“ von Chingiz
(29) Kroatien: „The Dream“ von Roko
(30) Litauen: „Run With The Lions“ von Jurij Veklenko
(31) Malta: „Chameleon“ von Michela
(32) Niederlande: „Arcade“ von Duncan Laurence
(33) Nordmazedonien: „Proud“ von Tamara Todevska
(34) Norwegen: „Spirit In The Sky“ von KEiiNO
(35) Russland: „Scream“ von Sergey Lazarev

Gesetzt fürs Finale
(36) Deutschland: „Sister“ von S!sters
(37) Frankreich: „Roi“ von Bilal Hassani
(38) Israel: „Home“ von Kobi Marimi



68 Kommentare

  1. Komposition: enthalt zuviel Wiederholung.
    Gesang: Keine Vokalakrobatik, dafür aus vollem Herzen
    Text: Kaum raum für eigen Interpretation, eher Mitteilung und Klaglied vereint.
    Gewinner: Nein.

    Dank der Abteil ‚Italien‘ innerhalb der Familie kann ich der Aussage dieses Song nur unterschreiben. Italien funktioniert so wie Mahmood es beschreibt, obwohl vielen es nicht wahr haben wollen.

    • Da du bisher unter keinem Songcheck einen Gewinner prognostiziert hast (nur bei NED ein „nicht unbedingt“), kann dein sicherer Sieger nur Spanien oder Großbritannien lauten. 😉

      • *lach* Sohnemann hat seine eigene Meinung. Der wird, während die beide Sängerinnen für Deutschland ihr bestes geben, den Fernseher auf Lautlos stellen. Damit kann ich gut leben.

        Vor eine Woche habe ich dies geschreiben: ‚Gewinner? Nicht unbedingt. Falls Mitte Mai die generelle Atmosphäre in Europa heiter bis fröhlich ist, haben Pop/Dance/Trash-Songs gute Chancen.‘

        Weil … Wenn es draußen fast sommerlich ist, wirkt Duncans Song ganz anders als beim Regen oder Sturm. Andersherum gedacht: Gibt es wieder irgendwo einen Attentat mit zuviele Toten, bietet Duncans Song Trost.

        Ohne Rücksicht auf diese externe Faktoren zu nehmen, glaube ich schon, dass die Niederlande gewinnen. Allerdings muss alles perfekt sein um auch von den letzten osteuropäischen Ländern Punkten zu bekommen. Erst dann wird es einen guten Sieg. Anders erwarte ich ein Kopf-an-Kopf rennen mit einem Pop/Dance/Trash Song.

        Am sonsten halte ich nicht viel von alle Prognosen. Es gibt halt zuviele Länder, die etwas ruhiges oder originelles bringen und zur Zeit falsch eingeschätzt werden. Es wird SängerInnen geben, die ihre Nerven nicht unter Kontrolle haben und deswegen den Ton verfehlen. Und es wird Kommentatoren geben, die falsche Infos zum Künstler oder Lied erzählen, damit ungewollt den Abstimmung beeinflussen.

      • Du hast ja schon ganz viele Prognosen abgegeben (auch unten als Antwort auf JeG), nur eben keine Gewinnerprognose. Sonst wäre es mir ja nicht aufgefallen. 🙂 Die Wetterprognose für Europa im Mai kann ich dir jetzt schon geben: Teils sonnig, teils verregnet. Tel Aviv sommerlich. (Dass Herbstlieder unter unter Sonne leiden, unterschreibe ich dir). Aber wenn man viele „Nicht-Gewinner“ zu kennen glaubt, muss es ja mindestens einen potenziellen Gewinner (unabhängig von unbekannten Variablen) geben. LG 🙂

      • Meine Prognosen sind einfach: 20 mal Finale, 15 mal nach dem Halbfinale zum Flughafen; dazu noch 1 Sieger und 40 nicht-Sieger. ^^
        Über den einen Sieger bin ich auch unsicher, weil das Lied hochemotional ist und der Sänger kaum Bühne-Erfahrung hat. Es kommt wirklich auf den Auftritt an. Und falls die Niederlande nicht gewinnen, ist es auch gut.

  2. Ein veritabler Hit und der beste Beitrag aus den gesetzten Ländern. Spannende und fesselnde Mixtur aus Pop und melodiösem Sprechgesang. Toll die Kombi aus mitreißendem Prechorus und coolem Drop zum Refrain. Sicher einer der schärfsten „Verfolger“, wenn es um den Sieg geht.

  3. Songcheck: 12/12, Finale 1-5 und mein 3. Platz mit 8 Punkten insgesamt. Tatsächlich haben auch die anderen 12 Punkte Kandidaten LIT, CZE, SWE und AZE die Chance, meine Unterstützung am Samstag zu erhalten, strengt Euch an, Jungs 🙂 PS. Ich setze einen Euro, dass eines dieser fünf Länder gewinnt, wer bietet mehr 🙂

  4. Bravo Italien. Wieder einmal ein toller Song. Naja aber das überrascht ja auch neimanden mehr. Toll arrangert, super interpretiert. Außergewöhnlich und doch zugänglich. Ich finde übrigens vor allem den Prechorus genial. Den Drop eher so naja…,.. aber alles in allem ein wirklich toller Song.

    AQ

    1. Italien 9,0/10
    2. Spanien 6,5/10
    3. Deutschland 6,0/10
    4. Israel 6,0/10
    5. Frankreich 5,0/10

  5. 8.Platz in meiner Komplett-Top 10, mein Tipp: Platz 4+-3
    Mit Italien habe ich immer so meine Problemchen. Mit unter gar nicht mal nur aus musikalischen Gründen sondern eher weil sie den ESC nicht wirklich ernst nehmen. Sie ziehen mit San Remo ihr nationales Festival groß auf, senden dann einen Interpreten ohne großes Publikumsinteresse zum ESC und das war es. Verstehe bis heute auch nicht, wie damals 2011 Italien mit diesem schwachen Auftritt und teilweise schiefen Gesang so gut bei den Juries abschneiden konnte…war vielleicht der Rückkehrerbonus. Aber nun zum diesjährigen italienischen Beitrag, der die letzte Zeit sehr in meiner Gunst gestiegen ist. „Soli“ ist eine interessante Nummer mit Seele und einer modernen Frische, die man auch optisch hervorragend auf großer Bühne nur ausschließlich mit Einsatz von Lichteffekten darbieten kann. Auch der Interpret hat das gewisse etwas mit einer guten Stimme mit hohem Wiedererkennungswert. Glaube weder an den Sieg von Island, der Schweiz, Griechenland noch an den erneuten großen Triumph von Schweden. Russland und Italien sehe ich derzeit! also große Siegesanwärter bzw. Konsensgewinner alla Jamala an.

    • Italien 2011 war damals einer meiner Lieblingsbeiträge. Tolle Jazznummer. Und ja auch bei den Zuschauern in den Top10. Ich fand eher irritierend, dass Schweden damals mit dieser Billignummer auch bei den Jurys so gut abgeschnitten hatte.

      • So unterschiedlich sind nun die Meinungen. Ganz besonders schlimm fand ich gesanglich die Stelle von Raphael Gualazzi im Schnelldurchlauf.
        Nur um noch mit einem Missverständnis aufzuräumen, Italien war bei den Zuschauer 2011 außerhalb der Top.

    • Ich kann jetzt nicht ganz nachvollziehen, warum Du meinst, Italien gibt sich keine Mühe – die haben zwar nur eingeschränktes Choreo-Verständnis, zeigen aber eigentlich immer eigenständige Nummern von Top-Stars. Man kann’s mögen oder nicht, aber das find ich zeigt wesentlich mehr Mühe, als die Flut an X-Faktor- oder Melfest-Kopien, die die meisten Länder schicken.
      Bei 2011 geb ich Dir recht war sicher ein Rückkehrer-Bonus bei, wobei alles was als Jazz gelabelt wird insbesondere bei bestimmten Hetero-Männern (und-Juroren) allgemein einen pawlowschen 12-Punkte-Reflex erzeugt.

      • Jazz. Sabber. 😉 🙂
        Huch, jetzt bin ich Deiner Definition plötzlich ein Heteromann. Ich weiß gar nicht, wie das geht.

      • Einen pawlowschen Reflex hätte ich jetzt bei Dir nicht erwartet – höchstens bei Tamara mit griechischen Backup-Tänzern 😉

  6. Habe leider immer noch nicht geschafft, mir diesen Song schönzuhören. Italien hatte schon wesentlich bessere Songs am Start, meiner Meinung nach. Wird aber ankommen, TOP 5 wahrscheinlich, Sieg nicht ausgeschlossen.

  7. Ein wirklicher Grower, mittlerweile höre ich Soldi echt gerne.
    Bin dabei der selben Meinung wie Douze Points:
    Wenn man sich auf den Song einlässt, ist er echt mitreißend und genial.

    Aber beim ersten Hören (im Schnelldurchlauf bei San Remo) und ohne Kenntnis, worüber er da rappt, war das noch nicht der Fall.
    Mal sehen, wie man das Thema auf die Bühne bringen will. Oder lässt man ihn nur lässig dastehen und hofft, dass die Klatscher genug Aufmerksamkeit generieren.
    Ebenfalls unsicher bin ich, wie sein Erscheinungsbild ankommt, meine erste Assoziation war doch eher Richtung arrogant bis aggressiv.
    Deshalb sehe ich ihn nicht ganz vorne dabei, aber doch sehr sicher in den Top10

  8. Mein Favorit seitdem der Beitrag feststand, und dies bis zum Ende geblieben. Auch in meiner All-time-Favorite Liste ganz weit oben. Die Qualität des Songs setzt ein ganz neues Level beim ESC. Obwohl schon so lange draußen kann ich es immer und immer wieder hören (habs übrigens letztens in einer Bar in Berlin gehört, das war eine positive Überraschung). Mehr muss ich gar nicht sagen, einmal gewinnen bitte.
    P.S. Könnte auch ein Sieger werden von dem man weiterhin und auch außerhalb der Bubble hören würde, dass wäre doch auch schön.

  9. Und heute zu einem der wenigen Länder bei den man in den letzten Jahren immer musikalische Qualität erkennen konnte, auch wenn nicht alles My Cup of Tea war. Soldi ist einer der besten Songs des Jahres. Im Juryvoting Top Drei. Im Televoting ist zwischen 1-10 alles möglich.

  10. Bewegt sich bei mir zwischen „lässt mich kalt“ und „nervt“ (besonders das Klatschen). Ich sehe auch nicht wie die Zuschauer (vor allem die, die nicht aus diesen Männertyp stehen) den Hype in der Blase in Punkte umsetzten sollen, das Lied hat weder besondere Spannung noch eignet es sich für eine besondere Show.
    Langsam habe ich das Gefühl die Beiträge aus Italien verhalten sich in der Blase reziprok zu den letztlichen Ergebnissen. Wir wissen noch wie es vor zwei Jahren war und letztes Jahr wurde der Beitrag hier eher weniger beachtet, im Gegensatz zum ESC-Publikum.Aber weil er aus Italien kommt, könnte er an der Top-5 kratzen.

  11. Absoluter Top-Song, sexy Sänger, viele Elemente musikalisch gut zusammengebracht, Italien mal wieder mein Favorit! In einer gerechten ESC-Welt (hahaha) würde das eindeutig gewinnen; wesentlich kreativer und moderner als die – von mir ebenfalls geschätzten – Radiohits aus CH und NL sowie die (nicht von mir geschätzte) russische Disney-Nr. Meine Hauptsorgen sind Mahmood’s live (insbesondere bei der „Soldi- soldi“ Passage, die für mich in der Studioversion der absolute Hammer ist) und die Tatsache, dass es sicher nicht wenige Zuschauer geben wird, die „grimmig aussehender Araber rappt über Ramadan“ denken werden. In bocca al lupo, Mahmood!

  12. Ich mache es kurz: Meine Nummer 1 dieses Jahr!

    Was dann soviel heißt, dass er mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,99 % nicht gewinnen wird. 😉

  13. Toller Song, in meiner Spitzengruppe. Ich würde mich freuen, wenn „Soldi“ gewinnt!

    Einziger kleiner Kritikpunkt: Die Stimme Mahmoods gefällt mir bei den hohen Tönen nicht so sehr (z.B. bei „…domani tu mi fregherai“ oder ab „È difficile stare al mondo“), dafür bei den tiefen umso mehr.

  14. War bei sanremo der einzige Beitrag, der mir gefiel, und ist für den ESC von Anfang an meine Nr1. 1) Mahmoud 2) Hatari 3) Duncan 4) Tulia

  15. Rapeinlagen beim ESC gehen ja mal gar nicht. Und dann noch ein typischer Rapper: Unsympathischer Volltattoo-Macho ohne Körperbeherrschung, mit Gesichtslähmung und schlechtem Klamottengeschmack. Dazu dieser Ghettoslang. Nenene, Italien soll mal schön bei sowas wie Milva und Eros Ramazotti bleiben! [Ironieofff] 😉

  16. Werde meinen Teil zum Televoting beisteuern, wäre als Sieger ein perfekter Dosenöffner: Das kein Autoposer-HipHop, schmiert dem aseptischen Sofasurfer-ESC aber endlich mal Strassendreck aktueller Musik ins Gesicht. „Soldi“ ist kein Herzchenverteil-Songtext, sondern passt mit den Brüchen in diese Zeit. Und ja, ich mag auch Mahmoods Aussenseiter-Antihelden-Sexiness.

    Der Song hat ein cooles Elektrosampling im Refrain. Als HipHop-Rap wäre das wohl kaum durch SanRemo gekommen. Die Gitarre spielt ja klassisches Italothema, nutzt wenig Drums, ohne Klavier und ruhige (synthetische) Streicher kommt es auch nicht aus – so gefiel das sogar meiner Mutter sehr gut (bevor sie der „Spirit of forever love in the ScreamStorm“ befiel).

    Schön dass es beliebt ist und die Wettquoten vielversprechend sind, aber mehr als Top4 erhoffe ich mir besser nicht (die übliche Platzierung meiner Favoriten). Es gibt noch zuviele Personen, die glockenklaren Musicalgesang für die Benchmark halten.

    • Dem ist im Grunde nichts mehr hinzuzufügen, empfinde ich genauso.
      Mahmood als Sieger würde vieles altbewährtes beim ESC in Frage stellen, was mal so richtig klasse wäre um relevant zu bleiben/werden.

    • Ach ne, Jorge, jetzt versuch‘ doch nicht, mir diesen genialen Titel madig zu machen. Erst schockierst Du mich, indem Du behauptest, das sei Rap, dann redest Du irgendwas von Straßendreck ins Gesicht schmieren. Also nein, wirklich!

      Das ist doch ein Beitrag wie gemacht für den Grand Prix, tolle Melodie, toller Rhythmus, dargeboten von einem reizenden jungen Interpreten. Außerdem ein hochwertiger Text. Wenn ich dann auch noch an das Orchester in San Remo denke (schade, dass wir das in Tel Aviv nicht haben werden), dann komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Und ich bin sicher, auch so manche Tante Gertrud wird von diesem Canzone entzückt sein (ok, ich geb’s ja zu, es muss heißen: so manch andere Tante Gertrud außer mir wird ebenfalls von diesem Canzone entzückt sein 😉 )

      • Man sollte das Bild mit Gertrud nicht überstrapazieren. 😉 Keine Ahnung, was deiner Idee davon entspricht, instrumentell ist das halt eine Popproduktion (kein HipHop). Er macht ja nicht auf MC, Rap findet sich hier trotzdem – oder soll das Agitationslyrik sein? Klassisches Vorstadttopic, spoken word-Anteil, typische Adressierung im Sprach- oder Reimstil. Aber sieht vielleicht jeder anders.

        Beim Thema Orchester musst du auch jemand anderen anpingen – Hier gibt es bestimmte Köpfe, die das gerne aufköcheln. Ich bin froh, das losgeworden zu sein. Ich halte mich ungerne mit alten Diskussionen auf. Ich glaub, damit verbinden viele im Kopf einfach eine gefühlte Aufwertung des ESC. Am TV klingt’s dadurch nicht besser, man verschärft Ungleichheiten (mal vom Geld abgesehen, schafft man es nie, gleich gute Arrangements für alle Songs – erst recht nicht alle Genres – anzubieten).

      • Danke für Deine gut nachvollziehbaren Erläuterungen zum Begriff „Rap“. Wenn ich dieses Wort lese, denke ich meist zuerst an die Musikrichtung, welche gerade die deutschen und amerikanischen Charts dominiert, und damit hatte ich „Soldi“ bisher nicht in Verbindung gebracht. Deine Einordnung von Mahmood als „typische[n] Rapper“ hat diese Assoziation verstärkt, und so war bei mir völlig untergegangen, dass Du seinen Song ja gar nicht als „Rapmusik“, sondern als Musik mit „Rap-EINLAGEN“ beschrieben hattest, und das trifft es natürlich weit besser.

        Ich wollte auch keine Orchesterdiskussion anfangen (es gab übrigens in der Tat schon ESC-Beiträge, die mir in der Studioversion besser als mit Orchester gefallen hatten), aber das erste, was ich von Mahmood gesehen habe, war eben sein San Remo-Auftritt, und da hat das Orchester einfach toll gepasst. Dieser Auftritt mit Orchester ist auch ein Grund dafür, warum ich „Soldi“ bisher nie als untypisch für den ESC angesehen hatte.

        Und ja, mit dem Überstrapazieren eines gewissen Bildes hast Du tatsächlich recht. Aber nach Deiner Darstellung dieses Songs als Affront gegenüber dem ach so konventionellen ESC hat sich das einfach angeboten. Und meine Kernaussage bleibt: Ich finde, „Soldi“ ist bestens für den ESC geeignet, und ich kann mir gut vorstellen, dass auch einige eher traditionelle Grand-Prix-Fans daran Gefallen finden werden bzw. schon gefunden haben.

  17. Kann mich meinen Vorgängern nur anschließen: Großartiger Beitrag, der aus Italien dieses Jahr kommt. Ich hätte mit Italien als Sieger keinerlei Probleme…

    Finale 1/6
    Prognose: Top 5
    Gesamt 5/41

  18. Italien sollte jetzt endlich gewinnen.

    Nachdem die Juroren 2015 Italien den Sieg genommen haben (Das Publikum setzte Italien deutlich auf Platz 1)
    und auch 2017 unnd 2018 die stärksten Songs aus Italien kamen, ist es an der Zeit den ESC nach Rom zu senden.
    Italien ist für mich seit 2015 das stärkste Land, da sie
    1. In ihrer Sprache singen
    2. Auch Themen außer dieses Liebesgedöns ansprechen. 2018 war die Botschaft des Songs alleine besser als alles andere, aber auch 2018 haben die Juroren Italien so tief nach unten gesetzt wie nur möglich.

    Ich kann mir vorstellen, dass Soldi bei gutem Bühnenbild den 1. Platz im Publikum belegt und die Juroren ihn zwischen 5-10 verfrachten und das am Ende die Niederlande gewinnen.

    • 2017 und 2018 kam der stärkste Song aus Italien?
      Hmm… empfinde ich nicht so (auch wenn Italien in beiden Jahren aber gut war)…

      Und ich glaube auch das Mahmood eher ein Jury- als ein Publikumsfavorit sein wird.
      Wir dürfen also gespannt sein. 😉

      • Die Botschaft das man keine Angst vor Terror hat und sich nicht in Hass verliert ist für mich das Beste am ESC 2018 gewesen.

        Und deutlich ausdrückstarker als im not your toy you stupid boy + Chicken.

        Platz 3 beim Publikum und im hinteren Drittel der Juries. Kann das bis heute nicht verstehen. Dafür wird Plastikpop aus Schweden von der Jury bis zum abwinken gewählt. Seit Loreen ist die Jury sowieso zu pro-schwedisch

  19. Exzellenter Beitrag vom Stiefel, kann mich den positiven Kommentaren hier nur anschließen. Hat große Chancen auf die Top 5 und völlig unabhängig von der Platzierung wird es für Mahmood eine Karriere nach dem ESC geben (bei manch anderen bin ich mir da nicht so sicher….)
    Und auch völig richtig: Der Beitrag klingt schon so sehr europäisch, da braucht man kein Englisch.

    Weil gerade bester Laune bin, gebe ich die Höchstwertung: 10 von 10 Punkten, grazie Italia !

  20. Tatsächlich kommt dieses Jahr zum dritten Mal hintereinander mein Lieblingsbeitrag aus Italien. „Soldi“ ist ein absolut großartiger Song, der sicher weit vorne landen wird, für einen Sieg ist das Gesamtpaket aber leider wohl doch nicht gefällig genug.

    Platz 1 von 41

    • Letztes Jahr hatte ich Italien auch auf Platz 1. 2017 war die Performance nicht so toll, aber mangels starker Konkurrenz dennoch Top-10-würdig.

      Y mañana mis amigos españoles. Despues tantos años por fin me gusta esta vez la cancion…..

  21. Meiner Meinung nach einer von in diesem Jahr immerhin 2 Beiträgen der es schaffen könnte auch nach dem ESC noch Interesse ausserhalb der Bubble hervorzurufen. „Soldi“ ist im Grunde der Beitrag in diesem Jahr den man am wenigsten beim ESC erwarten würde und wird sicher locker und ohne viel Schnickschnack auf die Bühne gebracht werden.

    Die Jurys können Italien in diesem Jahr nicht übersehen oder abstrafen (mindestens Top 3 sollte hier sicher sein), aufs Televoting darf man hier wohl sehr viel gespannter sein.

  22. Joa, ist nicht so ganz meins. Kann ich mir gut anhören, aber letzlich berührt mich der Song einfach nicht. Da er aber auch nicht wehtut, gönne ich Italien gern eine gute Platzierung – von mir gibt’s allerdings keine Punkte. 😉

  23. Es macht mich fast schon wütend, dass Duncan und Mahmood im gleichen Jahr antreten… In jedem anderen Jahr wäre Italien mit Soldi meine absolute Nummer 1! Und mir fällt es wirklich schwer, dieses Lied auf die 2 zu setzen, denn ich finde es unglaublich gut. Natürlich werde ich für beide Beitrage richtig fleißig anrufen. Fantastischer Beitrag mal wieder aus Italien. Seit 2011 war Italien 4 mal in meiner Top 3, 7 mal in meiner Top 10 und ich finde jetzt mit diesem mega Song dürfen sie auch endlich mal gewinnen. Ich glaube fest an die Top 5 und daran, dass Italien um den Sieg mitspielt. Viel Glück!!! <3 10/10

    • Ich bin froh, daß es eine Reihe exzellenter Beiträge gibt. Das war vor ein paar Jahren noch anders, da hatte ich manchmal schon Schwierigkeiten, eine würdige Top 10 zusammenzubekommen.

  24. Top 39:

    1.Niederlande 10/10
    1.Italien 10/10 (ich bringe es nicht übers Herz ihn auf die 2 zu setzen…)
    3.Island 10/10
    4.Slowenien 10/10
    5.Russland 10/10
    6.Belgien 9.5/10
    7.Portugal 9.5/10
    8.Aserbaidschan 9/10
    9.Schweiz 9/10
    10.Albanien 9/10
    11.Griechenland 9/10

    12.Ungarn 8.5/10
    13.Armenien 8.5/10
    14.Nordmazedonien 8/10
    15.Malta 8/10
    16.Irland 8/10
    17.Polen 7.5/10
    18.Serbien 7/10
    19.Finnland 7/10
    20.Tschechien 7/10
    21.Dänemark 6.5/10
    22.Deutschland 6.5/10
    23.Estland 6.5/10

    24.Lettland 6/10
    25.Schweden 6/10
    26.Zypern 5.5/10
    27.Rumänien 5/10
    28.Israel 5/10
    29.Australien 4.5/10
    30.Österreich 4/10
    31.Litauen 4/10

    32.Frankreich 3.5/10
    33.San Marino 3.5/10
    34.Montenegro 3/10
    35.Norwegen 3/10
    36.Weißrussland 3/10
    37.Georgien 2.5/10
    38.Kroatien 2.5/10
    39.Moldawien 2/10

    • Was für eine Liste. Fünf Mal 10 aus 10 und wenn ich die 9 oder 9.5 dazu nehme, hat deine ganze Top 11 Chancen auf den Sieg.

      Da bin ich kurzer. In 2018 haben wir nicht einmal alle Songs gesehen, nach 50-60 Minuten war der maximale Nervpegel erreicht und Fernseher aus, fertig. So schlecht …
      Dieses Jahr ist besser. Nicht im Finale: Dänemarken, Estland, Finland, Georgien, Irland, Kroatien/Hrvatska, Lettland, Malta, Moldau/Moldavien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien und Weißrussland. Alle andere Länder im Finale. Deutschland auf Platz 26, die Niederlande auf 1 und den Rest irgendwo dazwischen. 😉

      • Ich bin recht leicht zu beeindrucken, habe nicht so hohe Ansprüche. So lebt es sich beim Esc viel angenehmer und unbeschwerter. 🙂 Außerdem genieße ich diesen Jahrgang total.

    • Deiner Liste nach zu urteilen gibt es eine Schlacht im Kampf um Platz 1. Ich hoffe selbst, dass es ein enger Fight werden wird, mit dem besseren Ende für Slowenien. Und falls doch ein Mann gewinnen sollte, dann bitte Kult-Ikone Serhat!!! Dies entspräche zumindest Markos Vorstellung, dass bei sommerlicher Fröhlichkeitsatmosphäre eine Dance / Trash Nummer gewinnen würde. Was böte sich denn dann besser an als San Marinos Say Na Na Na?

  25. Also hier in Kölle genauer gesagt im Müngersdorfer Stadion kommt das Lied auf jeden Fall bei den Fans gut an:

    „Poldi, Poldi,
    versenk die Kirsche doch, Prinz
    Poldi, Poldi,
    tritt ihn derb, hau ihn weg, stoß ihn um
    oh Poldi, Poldi“

    Da capo….

    Wenn es sogar in dieser Zielgruppe zümdet, gewinnt es auch in Tel Aviv

  26. Daß zudem Salvini Schnappatmung bekommt, weil ein junger Mann mit ägyptischen Wurzeln Italien vertritt, gefällt mir außerordentlich gut….

  27. Italien, ja. Ist mein Platz 34 oder so XD Nicht meins, weder musikalisch noch optisch noch sonstwie… Kreisch, in diesem Moment gibt mir der Shuffle-Modus tatsächlich Italien 😂 Ich muss mal eben auf Griechenland umschalten…. So, wo war ich? Achso, ja… Viel Glück für Mahmood, aber not my cup of tea…

  28. Meiner Meinung nach der beste Beitrag des Jahres. Ich glaube aber nicht an einen Sieg, eher Platz 6-10, kommt natürlich auch auf Startplatz und Staging an. Bei ihm hängt es ähnlich wie bei Paenda davon ab, ob er die Emotionalität des Songs transportieren kann.

  29. Also Italien ist wie fast jedes Jahr unter den Favoriten,auch dieses Jahr, der Song ist richtig gut und er singt ihn auch super..da stimmt alles, meine aktuelle Nummer 2 hinter Holland..viel Glück

  30. Italien ist ein faszinierendes ESC-Land. Jedes Jahr ein anderer Stil und jedes Jahr große Qualität. *clap clap*
    Dieses Jahr ist keine Ausnahme: „Soldi“ ist modern und typisch italienisch zugleich, und die Geschhichte, die Mahmood uns erzält (ersingt?) ist ein selten authentisches Stück Musik. Bravo! Wenn die Jurys den italienischen Beitrag einmal mehr links liegen lassen, ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

    Persönlich mochte ich Il Volo überhaupt nicht, aber ich gebe zu, dass die 3 Jungs in dem, was sie tun, sehr gut sind. Ist halt nur nicht mein Geschmack.

  31. Jetzt habe ich allen Teilnehmern bisher viel Glück gewünscht und habe das ausgerechnet bei Mahmood vergessen. Na ja, es war ein langer und anstrengender Tag. Viel Glück, Mahmood!

    • So geht das nicht: Erst die dirty Anglizismen (*clap clap* statt applauso applauso), jetzt schon wieder der egalitäre Notariats-Glückwunsch wie an alle Contestants. 😉

  32. Italien, also vor 2017 fande ich die immer etwas überbewertet(ja Il Volo auch, tötet mich nicht😂), aber seit 2017 sind sie nur noch in meiner Top 5 zufinden.
    Den Sieg hätten sie sich verdient, aber Italien will glaube eh nicht siegen.
    Zu den Lied kann ich nur eins sagen: „Perfekt!“!

    Meine Top 5
    1.Island 12/12
    2.Niederlande 12/12
    3.Slowenien 12/12
    4.Italien 12/12
    5.Lettland 10/12

  33. Für mich reiht sich Italien hinter Rußland auf dem zweiten Platz ein. Bei der aktuellen OGAE-Umfrage liegt Mahmood derzeit hinter den Niederlanden und der Schweiz auf dem dritten Platz (der Abstand zum Ersten liegt bei zwei Punkten). Dennoch bin ich überzeugt, daß er um den Sieg kämpfen wird. Ich befürchte aber, daß er zwar das Televoting gewinnt, von den Juries aber heruntergewertet wird, da in Italien momentan eine neofaschistische Regierung das Sagen hat. Schade, daß der Song nicht aus Deutschland ist, dann wäre ein gutes Abschneiden garantiert.

    • Ich denke mal, es spielt keine Rolle, wer gerade in Rom regiert. Das sollte man nicht überbewerten.
      Immerhin bietet Mahmood das perfekte Gegenteil zu Salvini.

      In der Tat: So einen Beitrag aus Deutschland (auch thematisch) hätte ich sehr gerne – meinetwegen gerne mit türkischen Einsprengseln. Aber das kann man realistischerweise vergessen, der deutsche Michel wählt so etwas nicht oder Schreiber würde es gar nicht zur VE zulassen.

  34. Und der unausweichliche Kommentar von mir: aber soll ich mich wirklich darauf einlassen? Dann muss ich mich wieder vor der italienischen Diaspora verteidigen müssen.

    Für mich ein Lied, das in Ordnung geht, aber mir wesentlich besser gefallen würde, wenn Mahmood es auf Englisch singen würde. Das hat einige Leute schon zum Kochen gebracht, aber ich wiederhole es dennoch. Die Italiener können noch so oft mit dem Argument der sogenannten schönen Sprache kommen, für mich ist dieses Getue einfach unerträglich.

    Jedoch weiß ich, dass die Zuschauer natürlich zu Tränen gerührt sein werden, wenn da jemand was auf Italienisch singt.

    Vielleicht liegt es letztendlich wirklich nur an mir, wenn ich ja schon mit den meisten italienischen ESC-Beiträgen nichts anfangen konnte. Wirklich gefallen tun mir da nur eine Handvoll, insbesondere die von 1997 und 2017.

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