ESC-Songcheck kompakt (9) – Aserbaidschan: „Cleopatra“ von Efendi

Auch in diesem Jahr wählte Aserbaidschan Song und Künstlerin interner aus. Und dabei entschied sich der Rundfunksender iTV für Samira Efendi mit ihrem Song „Cleopatra“. Die 28-jährige sollte Aserbaidschan beim ESC in Rotterdam vertreten. Efendi nahm unter anderem an der aserbaidschanischen Ausgabe von The Voice teil. Zudem war sie im Jahr 2017 erfolgreich Teil des internationalen Gesangswettbewerbs „Silk Way Star“, der unter anderem in der Türkei, Russland oder Kasachstan ausgestrahlt wurde.

Samira Efendi war eine von fünf Künstler/innen, die sich einer Jury von Musik-Experten und Journalisten gestellt hatten. Laman Dadasheva, Elvin Novruzov, Jabrail Rasulov und Riad Abdulov mussten sich Samira geschlagen geben. Es war Samiras fünfter Anlauf, um das „Land des Feuers“ beim ESC zu vertreten, dementsprechend zeigte sie sich auf Instagram stolz und glücklich über die Nominierung.

Der Song 

„Cleopatra“ wurde von Luuk van Beers, Alan Roy Scott und Sarah Lake geschrieben. Der Song bringt orientalische Elemente in einem ethnisch inspiriertem Uptempo-Song unter. Der Refrain setzt nach einer Pre-Hook mit einem starken elektronischem Beat ein. Nach dem zweiten Refrain wechselt die Instrumentierung und es kommen eher lateinamerikanische Einflüsse hinzu. Zum großen Finale des Songs steigert sich die Instrumentatierung noch einmal.

Der Song ist – wie der Titel bereits vermuten lässt – eine Ode an die ägyptische Königin Kleopatra. Auch Samira gibt sich als starke und selbstbewusste Frau, die klar und deutlich zu verstehen gibt, was sie zu sagen hat. „Cleopetra“ ist eine Abrechnung mit einer vergangenen Beziehung. Samira stellt unmissverständlich klar, dass sie nicht weiter auf die Person angewiesen ist und ihr Leben selbst bestimmt – wie eben Kleopatra.

Der Check

Song: 4/5 Punkte
Stimme: 3/5 Punkte
Instant-Appeal: 4/5 Punkte
Optik: 3/5 Punkte

Benny: Klar, solche Lieder funktionieren nur beim ESC und trotzdem macht mir „Cleopatra“ Spaß. Außerdem gibt es ein paar schöne Ideen in dem Song, etwa das „Nam-myoho-renge-kyo“, die ich dann doch als nicht unbedingt 08/15 empfinde. Dass Aserbaidschan aber einen Song mit der Zeile „Straight or gay or in between“ zum Contest schickt, empfinde ich als ziemlich verlogen und anbiedernd. 8 Punkte.

Berenike: Auf mich wirkt „Cleopatra“ zu überambitioniert: zu viele Ideen und „klassische ESC-Konzepte“ der Kategorie „Sexy-Frauen-Tanznummer“ wurden hier zusammengewürfelt. Auf der anderen Seite mag ich die orientalischen Elemente und das hammerartig gesungene „Like Cleopatra“ hat einfach etwas. 4 Punkte.

Douze Points: Man muss den Staaten Ost- und Südosteuropas mal ein Kompliment machen: hier werden körperliche Reize noch genau dafür eingesetzt, wofür sie gedacht sind: Zur direkten visuellen Anmache. Das gleiche gilt für den Song: auffällig, direkt auf die 100 und ein bisschen billig. Das sollte mir eigentlich noch etwas mehr gefallen, aber beim ESC wäre Aserbaidschan damit wieder auf der linken Tabellenseite gewesen. 7 Punkte.

Florian: „Cleopatra“ wird auch nach mehrmaligem Hören nicht langweilig und ist geschickt arrangiert – Efendis fast schon reißerisches „Cleopatra“ im Refrain setzt den Ton für ein bestimmtes und gleichzeitiges mystisches Lied. Schade, dass wir das nicht mehr als Inszenierung in Rotterdam sehen werden, denn das hätte Aserbaidschan bei einer guten Performance weit nach vorne bringen können. Von mir gibt es 8 Punkte.

Manu: Puh, hier bin ich wahrscheinlich schon wieder der Spielverderber, aber „Cleopatttrrrra“ erreicht bei mir schon in der „schön-gehört“-Variante lediglich das Mittelfeld. Klar, da sind einige interessante Momente drin – wie beispielsweise die Fora Haza-Gedächnisstimme am Beginn, die beiden Breaks mit dem tiefen mystischen Gebetsgesang und das laute 20-sekündige Finale. Aber es bleibt ein Beitrag, der wohl nur beim ESC eine Bühne finden dürfte. 5 Punkte.

Max: Für mich ein einziges Machwerk. Angefangen bei dem dümmlichen Text bis hin zur nervigen Art wie sie „Cleopatra“ ausspricht. Dass das große Aserbaidschan ein Lied ins Rennen schickt, dass in San Marino (!) abgeblitzt ist, spricht Bände. Schade, denn ich denke, dass Samira bestimmt auch qualitativ hochwertigere Songs gut performen würde. 1 Punkt gibt es von mir, weil es keine niedrigere Wertung gibt.

Peter: Ethnofunk at it’s best. Ich mag gorgeous Efendi, vor allem aber mag ich alles an ihrem Song – vom tacky text bin hin zu den vielen kantig-dynamischen Ethnovibe-Breaks. Das intensive, clever inszenierte Wüstenvideo erinnert mich an die frühen Mad Max Filme, als Mel Gibson noch cool war und gut aussah. Der „Cleopatra“ Crossover-Mix aus Ethno, bouncy Funk, Hip Hop und Sugarpop ist sehr kalkuliert, zugegeben, aber eben auch maximal wirkungsvoll mitreißend. 12 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 45/84 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index landet „Cleopatra“ auf Platz 12 von 41.

Wie hätte der aserbaidschanische Beitrag "Cleopatra" von Efendi abgeschnitten?

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Bisher erschienene Songchecks:

(1) Australien: „Don’t Break Me“ von Montaigne
(2) Irland: „Story Of My Life“ von Lesley Roy
(3) Litauen: „On Fire“ von THE ROOP
(4) Nordmazedonien: „You“ von Vasil
(5) Russland: „UNO“ von Little Big
(6) Schweden: „Move“ von The Mamas
(7) Slowenien: „Voda“ von Ana Soklič
(8) Weißrussland: „Da Vidna“ von VAL

 


35 Kommentare

  1. In diesem Titel findet sich zwar das eine oder andere interessante Element, aber mir ist hier viel zu viel „zusammengewürfelt“ (Zitat Berenike), und wenn sie „Cleopatrrrra“ singt, nervt das unheimlich.
    Für mich von allen bisher vorgestellten Beiträgen der schwächste.

    Ich gebe 3,5 Punkte (von 12).

  2. Nie passte der etwas überstrapazierte Begriff „überproduziert“ wohl besser als hier. Viel zu viel von allem. Nicht mein Geschmack.

  3. Ausser dem „cleopatrrrrrrrrrrrrrrrra“ gefällt mir an diesem song nicht viel. Es wurde einfach vieles, was beim esc schon mal gut angekommen ist in einen topf geschmissen, kräftig durchgerührt, und traraa..finito. Ähnlich wahrscheinlich die performance…viel pyro, viel rauch, trommeln, tänzer, irgend ein pseudo-einheimisches instrument. Einfach alles too much.

  4. Kurz nach der Veröffentlichung von drei Musiker und mir bewertet.

    Gesang: Angenehm ++ Sie hat mehrere Techniken drauf ++ Darf alles singen, klingt immer gut ++ Klar
    Melodie: Aserbaidschans 2. Musikszene ++ Durchgehend ++ Eintopf-Weltmusik ++ Heiter
    Gesamt: Einzigartig ++ Sticht heraus ++ Gewinner? ++ Perfekt
    Chancen: Finale ++ Finale ++ Gut ++ Gehört ins Finale
    Optik: Ani Lorak grüßt ++ Übersetzung von Diva: Starke Frau ++ Show! ++ Ich bewerte keine Frauen

    Ani Lorak: https://www.youtube.com/watch?v=k0Co9_hTCBM

  5. Trash kann Spass machen. Kann! Hier ist das nicht so.
    Dieses Gegrrrrrunze ist neben Serbiens „Haste was, biste was“ der billigste, nervigste, schmierigste Beitrag.
    Zero, Niente, Nada, Nix !

  6. Ein Titel, der großes Potenzial für die Live Performance besaß. Ich höre das Lied sehr gerne und glaube, dass Aserbaidschan noch besser als mit Chingiz abgeschnitten hätte.

    • Sorry du hast mich falsch verstanden. Ich finde es einfach daneben das Aussehen des Interpreten als Kriterium zu nehmen das der Beitrag schlecht ist. Aussehen darf natürlich bewertet werden sollte aber zweitrangig sein. Im übrigen hast du recht sie sieht wirklich sehr sehr gut aus😉 und Bobby schreibt man mit y Wuff

  7. Beim ersten Hören fand ich es einfach nur schrecklich , dann habe ich es mir etwas schöngehört und somit konnte es sich von Platz 38/412 auf 27/41 steigern …mehr als 5 punkte sind aber nicht drin

  8. Mit Ethnopop erreicht man mich eigentlich immer. Klar, hier wurde das Rad nicht gerade neu erfunden.
    Aber mir zumindest macht der Titel Spaß.

    Ich weiß, hier schlage ich wieder völlig aus der Art: Aber mir gefällt der diesjährige Song Efendi wesentlich besser als Chingiz letztes Jahr, weil, den fand ich einfach nur schrecklich: Der Song, der Typ, der Auftritt –
    grusel! „Cleopatra“ könnte ich mir sehr gut auf der Bühne vorstellen.
    Ich würde mal aufs Finale tippen und dort im unteren TOP-10-Bereich.

  9. Das ist ein Uptempo-Banger der obersten Güteklasse. Die dynamische Melodie in der Bridge gefällt mir super, dann wird sie abgebremst durch das Nam-, äh, was Benny sagt, und dann kommt dieses tolle rollende Cleopatrrrra. Es ist so wundervoll! Plus der Text mit Cleo und Caesar. Dazu eine hübsche Frau in bombastischer Kulisse. Mit dem Ägypten-Thema kriegt man mich sowieso.
    Jammerschade, dass wir da nie die Inszenierung in Rotterdam sehen werden. So eine richtig schöne Ägypten-Szene mit goldenem Thron, Catwalk, Outfit, oberkörperfreie Männer, Pyramiden im Backdrop, Windmaschine und goldener Pyro 😍 Sowas braucht der ESC! Ich finde das auch nicht „Trash“, wenn man so ein Konzept stimmig umsetzt. Das hat Glamour und Spaß. Und sowas braucht eine Unterhaltungsshow für mich einfach auch. Man muss nicht alles ernst nehmen, es geht um Unterhaltung 💝
    8.5/10 und mein Platz 11 von 41 (in einer starken Spitzengruppe. Ich halte die Top 10 in echt für mehr als angebracht).

    • Bin bis auf den letzten Nebensatz eigentlich bei dir.
      Für Top10 wärs vielleicht etwas zu trashig gewesen, das hätte zu wenig Jury-Punkte gegeben. Aber ich hätte mir das auch super auf einer ESC-Bühne vorstellen können. Mein Guilty Pleasure dieses Jahr.

    • „Man muss nicht alles ernst nehmen, es geht um Unterhaltung“

      Wie kannst Du so etwas nur sagen? Erstens geht’s beim ESC um Komposition, Text und Gesang und zweitens und wichtigstens: Alles beim ESC ist ernst und heilig!!! 😉

      • Ich kenne ja in echt Menschen, für die beim ESC wirklich alles ernst und heilig ist und die sich persönlich beleidigt fühlen, wenn ihr Favorit beim Mello nicht gewinnt. Aber das sind Menschen, die halt sonst nichts in ihrem Leben haben. Man sollte sich also in Nachsicht üben. Daher beschimpfe ich sie nur ganz heimlich, wenn sie es nicht mitkriegen.

        Grad son Cleopatra-Lied ist doch pure Unterhaltung. Mag manchen gefallen, manchen nicht. Geschmäcker sind ja verschieden. Aber es ist nur ein 3-Minuten-Song, den man nicht zu hören verpflichtet ist. Wie kann man sich also auch nur an irgendeinem ESC-Lied persönlich stören. Ich werde diese Menschen nie verstehen und freue mich über jeden,für den der ESC wirklich nur reine Unterhaltung ist.

      • Es ist lieb, dass Du die Ernst-und-heilig-Nehmer nur heimlich beschimpfst 🙂

        Übers Thema Schönhörchance hatten wir ja schon mal diskutiert: Für mich ist ein ESC-Teilnehmer halt schon etwas Anderes als ein gewöhnlicher Hitparadentitel, daher will ich jedem eine faire Chance geben, sich doch noch in meine Gehörgänge einzuschmeicheln, bin aber nicht „beleidigt“, wenn’s nicht klappt. Dass meine Lieblinge sehr oft hinten landen, bin ich gewöhnt, das stärkt meine Verbundenheit mit diesen Titeln nur.

        Es ist vollkommen legitim, den ESC nur als „reine Unterhaltung“ zu betrachten (und natürlich auch, ihm gleichgültig oder gar negativ gegenüber zu stehen), aber ich wage zu bezweifeln, dass Du in einem ESC-Forum allzu viele finden wirst, die das tun 🙂

      • „Wie kann man sich also auch nur an irgendeinem ESC-Lied persönlich stören.“

        Wann kommt Serbiens Songcheck eigentlich? 😉 Nicht immer den Mund zu voll nehmen. Klar, der ESC ist eine Unterhaltungssendung, aber es gibt halt auch Beiträge jedes Jahr, die man scheiße findet und über die man sich erregt. Ob das jetzt vollkommen unnötig ist oder nicht, sei mal dahingestellt.

  10. Also für mich hatte der Song was verstörendes irgendwie nicht von dieser Welt. Ich habe mich beim hören gefühlt als ob Aserbaidschan glaubt das Cleopatra ein Alien wäre. Oder haben haben den Song heimlich Aliens geschrieben? Sorry vllt hätte mich der Liveauftritt mehr abgeholt 1 Punkt

  11. Weniger ist mehr. Fängt ganz interessant an, fällt aber schnell wieder ab. Die Rhythmenwechsel stören den Flow und bzgl. der von Benny angesprochenen Zeile bin ich ganz bei ihm: Heuchlerei pur. Find’s wie Max auch bezeichnend, dass Aserbaidschan mit einem San Marino-Reject an den Start gehen wollte.

    Kleine Anmerkung am Rande: In Manus Review steht Fora Haza statt Ofra Haza.

  12. Gorgeous, tacky und bouncy. Keine Ahnung, wie Peter das nach nur 9 Songchecks noch steigern will. Aber ich staye tuned und bin bisher total overwhelmed und finde es auch nicht creepy, dass Peter random weirde Anglizismen in seine Texte reinwritet.

  13. Schreckliches Machwerk, es gibt ja Lieder die ich mir Jahr für Jahr schön hören kann – da ist hier aber wirklich Hopfen und Malz verloren. Russland und Aserbaidschan teilen sich in diesem Jahr zumindest meine rote Laterne, billiger geht scheinbar immer. Chingiz please come back😢

  14. Als dieser Beitrag veröffentlicht wurde, wusste ich, dass der Song Contest abgesagt wird. Völlig richtige Entscheidung.

  15. Eigentlich finde ich sowas immer schlimm, aber die aserische Kleopatra kriegt mich irgendwie doch. Diese „And it sounds like this“-Unterbrechungen nerven zwar kolossal, aber die „Cleopatrrrra“ macht das wieder wett. Das hätte ich tatsächlich auch gern auf der ESC-Bühne gesehen, obwohl ich sonst nicht so der visuelle Typ bin und Musik in erster Linie höre (seltsam, ich weiß). Ist das ein kompositorisches Meisterwerk? Natürlich nicht. Macht es mir Spaß? Ja! Wird wohl am Ende nicht zu den Songs gehören, die auch Jahre später noch auf meiner Playliste auftauchen, aber den Anspruch stellt der Beitrag glaube ich auch nicht an sich selbst.

  16. Nein, ehrlich jetzt. Die Grenze zwischen Weltmusik und kultureller Anmaßung ist sicherlich wabernd. Die wild zusammengewürfelten Musik- und Genderklischees in „Cleopatra“ haben allesamt nur eines mit Aserbaidschan zu tun – nämlich gar nichts. Und das ist dann nicht mehr Weltmusik, es ist kulturelle Anmaßung.
    Mein letzter Platz ist schon vergeben, deshalb: hinterletzter Platz. Schade, Aserbaidschan hat bisher fast immer geliefert für mich.

  17. Ich dachte letztes Jahr tatsächlich, dass Aserbaidschan wieder auf die Erfolgsspur zurückgefunden hat, aber dann kam das hier. Es gibt einige echt coole Teile in dem Song, allerdings halt auch solche Sachen wie das seltsame Mantra (auf Japanisch, warum?) und der sinnlose Text, sodass es insgesamt höchst nervtötend ist. Eigentlich viel zu schade um Samira, die kann viel mehr.

  18. Auch Trash kann Spaß machen und das gilt nicht nur für Reality-TV, sondern auch für Songs!
    Bei mir nach Norwegen & Deutschland auf Platz 3.
    Das einzige, was mich bei den Beitrag stört, ist das Musikvideo, dass das Lied noch mehr „zusammengewürfelt“ wirken lässt. Vorallem die Outfits stören mich, da dort vom „Cleopatra-Kostüm“ über Prostituiertenoutfit in der Wüste und Plastiktüte als Kleid bis zum HipHop-Dress die ganze Kollektion von aserbaidschanischen Designern gezeigt wird.
    Auf Spotify hat sich das Lied aber definitiv zu einem meiner Favouriten entwickelt.

  19. Das ist ziemlich durchgedreht, aber auch sehr unterhaltsam. Hätte von mir keine Stimme bekommen, aber allemal besser als noch ’ne verstaubte Standardballade.

  20. Guilty Pleasure. Will man nicht mögen, und trotzdem ertappt man sich immer wieder beim Mitsummen. Am besten finde ich die Strophen, die sind richtig gelungen. Der Refrain plätschert leider etwas vor sich hin. Und dann das bombastische Ende. Klar, das war gemacht für die ESC-Bühne. Umso trauriger, dass wir das dort nie sehen werden. Aserbaidschan hätte weit kommen können

    Prognose: Halbfinale 4/17 (90%) (im Finale vermutlich Top 10)
    Meinung: Platz 15/41 (8 Punkte)

  21. Aserbaidschan 5/10

    Bislang erstes Semi

    Litauen 9/10
    Slowenien 8,5/10
    Russland 8/10
    Schweden 4/10
    Belarus 3,5/10
    Australien 3/10
    Mordmazedonien 2/10
    Irland 0/10

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