Festival da Canção bestimmt auch 2023 den ESC-Beitrag Portugals

Bild: @maro.musica

Portugals MARO hat dieses Jahr beim ESC übers Vermissen gesungen. Ihr Beitrag „saudade, saudade“ hat es dabei im Finale von Turin in die Top 10 geschafft. Fans müssen Portugal daher beim ESC auch nächstes Jahr nicht vermissen. Die Fernsehanstalt RTP hat jetzt die Teilnahme für 2023 bestätigt und auch erste Details über die Auswahl des Beitrags für Großbritannien verraten…

Auch kommendes Jahr setzt man in Portugal wieder auf das traditionsreiche Festival da Canção. Der öffentliche Vorentscheid, der uns in den letzten Jahren mehrere erfolgreiche ESC-Acts wie The Black Mamba, MARO und natürlich ESC-Gewinner Salvador Sobral lieferte, flimmert 2023 also wieder über die portugisischen Fernsehbildschirme.

Wie gewohnt werden an dem Wettbewerb nicht nur proaktiv eingereichte Beiträge teilnehmen. Der Sender RTP will erneut insgesamt 16 Komponist*innen direkt einladen, einen Song einzureichen, der später vom jeweiligen Songwriter selbst oder einem ausgewählten Act performt wird. Zu diesen 16 Songs kommen weitere vier Songs aus den eingereichten Beiträgen.

Um einen dieser vier Plätze zu bekommen, können ab sofort Songs fürs Festival da Canção eingereicht werden. Hierfür läuft die Bewerbungsphase am 21. Oktober ab. Beiträge müssen direkt als Audiofile an festivaldacancao@rtp.pt geschickt werden. Personen mit portugiesischer Staatsangehörigkeit und die, die einen festen Wohnsitz im Land haben, können sich laut offiziellen Regeln bewerben.

Die Komponisten der insgesamt 20 Vorentscheidungsbeiträge werden voraussichtlich Ende des Jahres bekannt gegeben. Die Songs selbst sind in der Vergangenheit jedoch meistens erst einige Woche später auf YouTube veröffentlicht worden. Genaue Details zum Zeitplan gibt es noch nicht. Auch der Austragungsort und Moderator:innen sind bislang nicht bekannt.

Die Shows selbst sollen laut RTP dann Ende Februar bzw. Anfang März stattfinden. Oft gehört Portugal zu einem der letzten Länder, die ihren ESC-Beitrag bestimmen. In der Regel werden sowohl Jury- als auch Televotevoting für die Wahl miteinbezogen. Diese unterscheiden sich in Portugal auch ganz gerne mal deutlich: 2017 beispielsweise hätte bei alleinigem Televoting NICHT Salvador Sobral, späterer ESC-Gewinner, den Vorentescheid gewonnen. Stattdessen wollten die Zuschauer:innen Viva La Vida in Kiew sehen.

In den letzten Jahren hat sich der portugiesische Vorentscheid weiterentwickelt. Während vor einigen Jahren noch unglaublich viele Fado-Songs teilnahmen, die den europäischen Massengeschmack nur selten getroffen haben, ist nun etwas mehr Vielfalt geboten. Wer Fan von bunten und eigensinnigen Musiker:innen ist, kommt meistens genauso auf seine Kosten wie Fans von klassischen, traditionellen Fado-Songs.

Was hältst Du vom Festival da Canção? Ist es der richtige Weg, den portugiesischen Act für den ESC 2023 zu bestimmen? Diskutiere gerne in den Kommentaren mit.


40 Kommentare

  1. Das Festival da Canção sollte als nationaler Vorentscheid beibehalten werden. Portugal hat sich dieses und letztes Jahr für das Finale qualifiziert und gute Ergebnisse (12. bzw. 9. Platz) erzielt.

  2. (Zitat Blogger-Rick))
    “ Der Sender RTP will erneut insgesamt 16 Komponist*innen direkt einladen, einen Song einzureichen, der später vom jeweiligen Songwriter selbst oder einem ausgewählten Act performt wird.“

    Das wäre eine Herangehensweise, welche sich auch der NDR mal überlegen könnte. Ich jedenfalls finde das was RTP macht sehr gut.

    Einladung könnte das Zauberwort sein. Nicht nur die ESC-Verantwortlichen (m/w/d) des NDR, sondern der gesamten ARD laden Kristina Bach, Mayte Kelly, Clueso, Peter Fox, Campino, Farin Urlaub, Johannes Strate, Disarstar, Capital Bra, Shirin David, Peter Maffay, Stefanie Kloß, Ina Müller und wie sie auch alle heißen SCHRIFTLICH ein, wenn sie denn mögen einen potentiellen ESC-Song beim NDR / der ARD einzureichen. Eine derartige Einladung hätte einerseits etwas Offizielles, ließe aber gleichzeitig genügend Spielraum dies als freiwillige Sache und ohne irgendwelchen Zwang aufzufassen. Dies könnte bei den eben genannten Komponisten (m/w/d) vielleicht mal einen gewissen Ehrgeiz und Wunsch auslösen, beim ESC mitmachen zu wollen.

    Ob der komponierte Song von den eben Genannten selbst, oder ob jener eingereichte komponierte Song von einem gecasteten Traumtänzer, Querdenker, gegen den Strom Schwimmer, Weltverbesserer, arroganten Ehrgeizling, melancholischen Sympathieträger oder einem ganz normalen sympathischen 0-8-15-Zeitgenosse vorgetragen wird ist doch eigentlich egal. Hauptsache der Künstler (m/w/d) identifiziert sich mit seinem Song.

    • „Einladung könnte das Zauberwort sein“
      Deswegen sag ich ja, zurück zum Vorentscheid ala 2018. Da wurden auch einfach Künstler in die Bewertung der Jurys aufgenommen und wenn sie gute Bewertungen erhielten wurden die angefragt, ob sie teilnehmen wollen.

  3. Seit 2017 finde ich die Portugiesischen Beiträge Bombe. 2018 und 2019 waren total unterbewertet. Freue mich schon auf das Lied von 2023.

      • 🤣
        Das liegt daran, dass ich momentan unter Arbeit begraben liege und keine Zeit habe, hier vernünftige Texte zu schreiben … Und wie sagt man so schön: Ein Emoji sagt mehr als tausend Worte. (Der Literaturmensch in mir beginnt zu würgen …)

        Noch 20 Tage bis zu meinem Urlaub. Am liebsten würde ich mich jetzt ins Bett legen und erst am Morgen des 24. wieder aufwachen. 😎

      • Zum Glück keine Nebenwirkung vom Filmkonsum „e-m@il für dich“ (erschreckend hohe 6,7 auf IMDB) oder „Emoji – der Film“ (3,3/10)!

        Die Erholung sei dir gegönnt. Ich bin mir sicher, dass du wieder schöne Abstecher in unbekannte Bergdörfer machen wirst oder von der Dorfpolizei wegen Verkehrsvergehen ausgenommen werden möchtest. Ich finde sowas auch cool.

      • e-m@il für dich??? Ich bin allergisch gegen alles, das Meg Ryan einschließt … Das ist alles romantischer Sozialkitsch.

        Und so abenteuerlich wird es dieses Jahr nicht werden. Wir verbringen 8 Tage im Naturpark Cabo de Gata. Auf der Hinfahrt haben wir drei Übernachtungen und werden uns die Kathedrale von Maguelone, Sète, Béziers, den Naturpark Desert de les Palmes, die Altstadt von Valencia, den Palmenhain von Elche und die Karstlandschaft von Sorbas anschauen. Auf der Rückfahrt sind sogar 4 Übernachtungen geplant, und wir werden die Burg von Almansa, das Bilderbuchdorf Alcalá del Júcar, die Mudéjarbauten von Teruel, die Plaza Mayor von Alcañiz, Cadaqués, das Kloster von Rodes, die Côte Vermeille, Narbonne und die malerischen Dörfer Aiguèze von La Garde-Adhémar besuchen. Dieser aufzählende Paragraph ist im übrigen ein Symptom, das beweist, wie urlaubsreif ich bin. Wäre ich das nicht, hätte ich mich nicht schreibend für eine Sekunde an all diese Orte geträumt …

      • Das klingt aber nach dem @togravus Game-Of-Thrones-all-inclusive:
        check: raue Wildnis
        check: Burg auf Berg
        check: Kirchen & Kathedralen
        check: Altstädte
        check: Kloster
        check: pittoreskes Dorf
        check: wilde Küste

        .. sehr schön. Vielversprechend. Viel Spaß & gute Erholung.

  4. Hoffentlich kommt nächstes Jahr etwas ansprechenderes heraus, als dieses sterbenslangweilige „Saudade“, von dem ich bis heute nicht verstehe, wie es so viele Anhänger finden konnte. Geschmackssache eben.

      • Du kannst auch nur mit Kraftausdrücken um dich werfen, wenn dir etwas nicht gefällt ?!

        Ist nicht das erste Mal. Ich erinnere dich nur an deine Kraftausdrücke wie Rauten-Erna oder Pinocchio -Olaf bezugnehmend auf die Bundeskanzlerin a.D. oder den gegenwärtigen Bundeskanzler. Auch deine Ansicht, dass ZDF-Moderatoren, mit denen du berechtigterweise nichts anfangen kannst – bspw. Giovanni Zarella – nach deiner Ansicht in der Hölle schmoren sollte – ist eine auf dich zurückzuführende Äußerung.

        Im Grunde genommen ist das nicht schlimm und völlig ok jemanden nicht zu mögen, jetzt aber nicht unbedingt meine Wortwahl – wenn du und einige wenige andere hier auf ESC kompakt bspw. den Forumsteilnehmer Matty als den unverschämtesten Forumsteilnehmer ever abqualifizieren, nur weil er Mans Zelmerlöv in mehr oder weniger wiederkehrenden Abständen als „Mr. Homophobia“ bezeichnet.

        Kleiner Ratschlag vom jemand mit Jahrgang 1975 an jemand mit Jahrgang 1994: Mal etwas weniger mit zweierlei Maßstäbe messen, so nach dem Motto, wenn ich mich unverschämt äußere dann ist das in Ordnung aber bei anderen ist es gleich die allergrößte Unverschämtheit, für sie es angeblich keine Worte mehr gibt.

      • @Timo1986

        Eigentlich wollte ich mich nicht mehr zu dir äußern, aber hier muss ich.

        Ich denke du verwechselst mich da mit einem anderen User. Ich habe mich niemals die von dir genanten Politiker so genannt, wie ich mich auch generell verdammt selten über politische Dinge hier äußere!!

        Mag sein dass ich mich vielleicht nicht immer besonders gewählt ausdrücke und dass kann man gut oder schlecht finden, aber ich lasse mir von dir garantiert keine Sachen in den Mund legen die ich NIEMALS gesagt habe!!

        Und zu Mattys Tiraden äußere ich mich schon länger nicht mehr, für mich exisitiert dieser User einfach nicht.

        So, Thema beendet, schönen Abend noch!!

      • @ESC1994

        „Ich denke du verwechselst mich da mit einem anderen User“

        Wenigstens bezichtigst du mich hier nicht der Lüge. Und dass du auf deine andere von mir als Beispiel aufgezählten Äußerungen.in deiner Antwort nicht eingegangen bist – was ich durchaus als Anstand werte – spricht ebenso für dich.

        Ich wünsche dir eine eine Selbstreflektion wie sie einer erwachsenen Person würdig ist.

      • @Timo1986

        Du magst mich nicht und ich mag dich nicht, daran wird sich auch nix ändern. Ist auch ok, bei manchen Leuten „matcht“ es einfach nicht. Ich mag es halt nur nicht wenn man mir Sachen andichtet die ich nie gesagt habe, zumal diese von dir genannten Bezeichnungen eher von Personen stammen die politisch einer Richtung angehören von der ich auch ohne Corona gaanz viel Abstand halte.

        So, jetzt ist aber von meiner Seite wirklich Ruhe.

      • @ESC1994:

        Ob ich dich leiden könnte oder nicht leiden kann, kann ich nicht einschätzen, da ich mich immer an einem persönlichem Gespräch und ein persönliches Sehen orientiere. Daran fehlt es und dabei wird es auch bleiben.

        Aber noch mal folgenden Ratschlag: Hör zukünftig gefälligst auf mit zweierlei Maßstäben zu messen, indem du die Kraftausdrücke der Personen, welche du nicht leiden kannst als die größte Unverschämtheit abqualifizierst, während deine eigene Kraftausdrücke angeblich ein sympathischer Charakterzug darstellen.

        Ich wünsche dir eine Selbstreflektion wie sie einer erwachsenen Person würdig ist.

      • @Timo1986, ESC1994 hat doch gar nichts Schlimmes gesagt, halt nur, dass ihm besagter Song aus UK nicht zusagt. Damit hat er noch nicht einmal Sam Ryder persönlich gemeint, sondern mit „Tinitusorgie“ war wohl der Song gemeint. By the way: Recht hat er😀 Aber das ist nur unsere persönliche Meinung. Verstehe ehrlich gesagt Deinen persönlichen Angriff gegen ESC1994 nicht.
        Geht doch jedem von uns mal so, dass man manchmal nachdrückliche Vokabeln benutzt, wenn einem ein Song nicht gefällt. Sofern man die Person nicht angreift, ist doch alles gut.
        Peace.🙂

      • @Gaby

        Danke liebe Gaby, wenigstens du verstehst mich und legst mir keine Wörter in den Mund. 🙂

        Eine Frage: Ich weiß ja nicht wo in RP du wohnst, aber kann man wo du wohnst eigentlich FFH empfangen?? Ist zwar für Hessen, aber vielleicht probierst du´s damit, auch wenn du mit der neueren Musik etwas auf Kriegsfuß stehst. RPR1 fand ich persönlich nicht soo schlecht.

      • @ESC1994

        Glaube schon, da ich im Dreiländer-Eck Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen wohne.
        Aber selbst, wenn es über UKW nicht ginge, dann bestimmt über DAB+, oder halt übers Internet. Hm… habe den Sender schonmal bei Bekannten im Auto gehört, ich glaube, sie bringen die Nachrichten nicht wie üblich zur vollen Stunde, sondern fünf Minuten vorher. Für eine kurze Zeit ist der Sender mal okay, aber ich glaube, den ganzen Tag mag ich ihn mir nicht anhören.

      • @Gaby

        Also wohnst du in der Nähe von Ludwigshafen bzw. Worms??

        Da du ja anscheinend Oldies bzw. Schlager ganz gerne magst. Probiere es doch mal vielleicht mit Absolut Bella. Empfängt man entweder über DAB+ oder halt übers Internet. Ist auch nicht die ganze Zeit moderiert.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Absolut_Bella

      • @ESC1994
        Mag nur die älteren Schlager (60 bis 80er Jahre) und da auch noch längst nicht alles.
        Aber danke für den Tipp, ist zwar nichts für den ganzenTag, dann würde er mir wahrscheinlich auch auf den Zeiger gehen, aber zur Abwechslung ist es bestimmt mal interessant, reinzuhören.🙂
        Vom 26.09 – 30.09. spielt SWR1 RP wieder ihre TOP 1000 Hörerhitparade. Das ist nach meinem Geschmack, weil total abwechslungsreich, von Metal über Rock, Pop bis Schlager – alles dabei. Leider wird zwischendurch ein bißchen viel „gebabbelt“, aber ansonsten – superintessant. 😊

        P.S. Sorry, liebe Blogger*in für OT.🙂

      • @Gaby

        Aus der Absolut-Senderfamilie gibt es auch noch Absolut Oldie Classics, vielleicht wäre ja auch das was für dich, spielen vor allem Songs der 70er & 80er.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Absolut_Oldie_Classics

        Die anderen Absolut-Sender wären glaube ich eher nicht so was für dich, vielleicht noch Absolut Relax, da laufen eher so ruhige Nummern, Balladen bzw. Easy Listening.

      • @ESC1994

        „Absolut Relax“ ist mir dann doch ein wenig zuuu relaxed. Habe ich schon mal reingehört.
        Was ich auch ab und zu mal höre, ist harmony.fm, sie spielen meistens Hits aus den 80ern.
        Wenn ich wie jetzt am Computer sitze, höre ich meistens Escaperadio oder im Moment ESCradio.🙂

      • @Gaby

        Ok. Wie gesagt die anderen Absolut-Sender sind denke ich eher nicht so deine Musik denke ich da die eher auf eine jüngere Zielgruppe richten.

        Absolut Top: Aktuelle Popsongs bzw. Hits der letzten 20 Jahre

        Absolut Hot: Etwas alternativer angehaucht als Top, mehr HipHop und wirklich nur Songs der letzten 2-3 Jahre

        Absolut Germany: Ausschließlich Musik aus Deutschland, unabhängig vom Genre und Sprache

        Man merkt ich beschäftige mich viel zu viel mit Radio in letzter Zeit. 😉

  5. Wenn man vom Sieg von 2017 absieht, waren die letzten beiden Jahre für Portugal aussergewöhnlich erfolgreich. Das die beiden Lieder so gut abschneiden würden, hätte ich in beiden Fällen nicht gedacht. Trotzdem könnte Portugal auch mal was flottes zum ESC schicken oder stehen die Portugiesen nur auf Trauerlieder?

    • Trauer Lieder ist der falsche Ausdruck. Aber Herzschmerz und Fernweh trifft eher den Geschmack der Portugiesen wenn es um ihren Fado geht. Der aber in seiner reinen Form nur noch wenig dabei ist

      • So ne Musik wie Fonsi wäre ja mal schön. So richtig was eingängiges, was in die beine geht.

  6. Am Wochenende habe ich mir mal den Spaß erlaubt und habe auf YouTube verschiedene Festival da Canção-Ausgaben aus der Vergangenheit angeschaut. Hui, war das interessant. Aus den 1960er da war es im Zuschauerraum immer sehr laut. Andere Länder, andere Sitten. Das Farbfernsehen kam erst später nach Portugal. Lustig auf alle Fälle.

  7. Ich liebe Portugal für ihr Festival da Canção und bereue es jedes Jahr nicht der portugiesischen Sprache mächtig zu sein. Musikalisch gibt es da jedes Jahr immer so viel zu entdecken.

    Wenn die Verantwortlichen es nun noch schaffen sollten kommerziell erfolgreiche Musik weiter in das Festival zu integrieren ohne dabei vom künstlerischen Gesamtpaket abzuweichen, schwebe ich auf Wolke 7! 😉

    • Mal jemand ne Frage: Hat irgendjemand Monaco wirklich beim ESC vermisst? Die letzte Teilnahme dieses Bonzenlandes, war ja jetzt nicht gerade fürstlich.

      • Ich vermisse Monaco und Luxemburg mit ihren tollen französischen Chansons. Freilich hat Monaco 2004-6 sich nicht mit Ruhm bekleckert aber das geht auch sicher besser und ich hoffe sie kommen zurück

      • Monaco 2006 fand ich eigentlich vom Song her ganz hübsch, aber live dermaßen schlecht dargeboten…puh.

      • @escfrust:

        Wenn fürstliche Ergebnisse ein zulässiges Kriterium für eine Teilnahme am ESC wären, dann dürfte Deutschland seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr daran teilnehmen.

        Das Bonzenland Monaco war bis in die 50er Jahre finanziell übrigens gar nicht Mal so wohlhabend wie es heute der Fall ist. Der gigantische finanzielle Wohlstand Monacos ist einerseits sicherlich auf eine geniale PR-Strategie der dortigen Politiker (m/w/d) und des Fürstenhauses zurückzuführen und andererseits ist der Umstand, dass aus der Schauspielerin und ich glaube Oscarpreisträgerin Grace Kelly durch die Hochzeit 1956 (?) mit Fürst Rainier eine Fürstin Gracia Patricia wurde ein genialer Anziehungsmagnet für die Schönen (m/w/d), Reichen (m/w/d) und vermögende Unternehmen.

        Außerdem ist Monaco als Demokratie und Rechtsstaat in meinen Augen beim ESC immer willkommen. Ja, ich vermisse Monaco. Auch wegen der Möglichkeit, dass ein französischsprachiger Chanson in einer coolen up-to-date Version beim ESC teilnehmen könnte.

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