#FreeESC: Das Ergebnis des Free European Song Contest auf ProSieben

Soeben ist in Köln der erste #FreeESC, der Free European Song Contest auf ProSieben zu Ende gegangen. Nach der Punktevergabe der einzelnen Jurys und den drei Televotings aus Österreich, der Schweiz und Deutschland sah das Endergebnis folgendermaßen aus:

  1. Spanien: Nico Santos – Like I Love YOU (104 Punkte)
  2. Niederlande: Ilse DeLange – Changes (88 Punkte)
  3. Mond: Der Astronaut – Back to the Moo (85 Punkte)
  4. Deutschland: Helge Schneider – forever at home (76 Punkte)
  5. Israel: Gil Ofarim – Alles auf Hoffnung (75 Punkte)
  6. Türkei: Eko Fresh feat. Umut Timur – Günyadin (71 Punkte)
  7. Schweiz: Stefanie Heinzmann – All We Need Is Love (66 Punkte)
  8. Bulgarien: Oonagh – Du bist genug (62 Punkte)
  9. Kroatien: Vanessa Mai – Highlight (Ti si moja snaga) (55 Punkte)
  10. Irland: Sion Hill – Speak Up (53 Punkte)
  11. Polen: Glasperlenspiel – Immer da (46 Punkte)
  12. Großbritannien: Kelvin Jones – Friends (45 Punkte)
  13. Italien: Sarah Lombardi – Te Amo Mi Amor (37 Punkte)
  14. Kasachstan: Mike Singer – Paranoid (23 Punkte)
  15. Österreich: Josh. – Wo bist du (22 Punkte)
  16. Dänemark: Kate Hall – Reset (20 Punkte)

Beim Televoting hat in allen drei Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz) jeweils der Mond gewonnen und 12 Punkte erhalten.

Insgesamt 15 Länder haben an diesem neuen Wettbewerb teilgenommen, um am Ende den ersten Gewinner zu küren. Die von Conchita Wurst und Steven Gätjen moderierte Show wurde live aus dem ProSieben-Studio in Köln gezeigt.

Nach allen Auftritten der teilnehmenden Künstler kam es zur Punktevergabe. In Deutschland, Österreich und der Schweiz konnten die Zuschauer wie gewohnt per Telefon und SMS abstimmen. In den anderen teilnehmenden Ländern hat es aber kein Televoting gegeben, stattdessen stimmte dort eine Jury aus „lokalen FreeESC-Sympathisanten“ ab. Die Stimmen in jedem Land wurden in 1-8, 10 und 12 Punkte umgerechnet. Jedes Land hat seine Punkte live in der Show vorgelesen, dazu schalten Conchita und Steven in die unterschiedlichen europäischen Länder. Dort waren unter anderem Melanie C für Großbritannien, Lukas Podolski für Polen sowie Angelo Kelly für Irland die Jurypunkte dabei.

Alle Informationen zur Show findet Ihr hier und hier. Alle Wettbewerbsbeiträge des FreeESC findet Ihr bereits ab sofort in unserer Spotify-Playlist. Vor, während und nach der Show konntet Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.


37 Kommentare

  1. Das war eine recht gute Show auf Pro7 heute Abend. Musikalisch gibt es echt nichts zu meckern! Beim organisatorischen Teil muss man den Verantwortlichen zugestehen, das sie nur wenige Wochen Zeit hatten, um die ganze Sendung vorzubereiten.
    Negativ fand ich nur, das in den Einspielern die Länder ganz schön hochgenommen wurden. Und auch das Gastland „Der Mond“ war eine Provokation, obwohl der Astronaut und sein Song echt der Hammer waren.
    Stefan Raab muss ja mehr als stinkig auf die EBU und die komplette Absage des diesjährigen ESC gewesen sein, das er seinen ersten FREE-ESC mit solcher Ironie füllt.

  2. Habe ich das richtig verstanden…..die Jurypunkte bestanden nur aus dem Sprecher? Und die Televoting Punkte waren nur soviel wert wie ein Juryvoting?

  3. Dieses lange Voting hätten sie sich sparen können. Ich hoffe, dass nicht viele zugesehen haben und der Free ESC damit wieder gestorben ist. War sicher besser gemacht als die ARD Show, aber grundsätzlich möchte ich keinen zweiten ESC haben.

  4. Die show war toll gemacht. Großen Respekt was man da in 6 Wochen auf die Beine gestellt hat.

    Die Acts waren super und das man einige zeilen, Refrain oder auch Strophe in der Landessprache gesungen hat war super.

    Das Voting muss man überarbeiten aber das klappt mit der nötigen Zeit auch. Das schiebe ich mal noch auf die kurze zeit das es so lief.

    An einem anderen Samstag als Musikshow ist das eine tolle sache.

  5. An der Show kann man nicht groß meckern, ich fand sie wirklich sehr gut organisiert. Die Lieder fand ich solide bis ok, nichts was jetzt wirklich herausstach. Man merkte, dass das sehr beliebiger (Deutsch-)Pop war mit den üblichen Nasen. Das Voting fand ich ganz witzig, auch wenn es 1) sehr skurril ist, wenn Deutsche Punkte aus Ländern an Länder geben, die von Deutschen repräsentiert werden und 2) es natürlich irgendwie dämlich ist, wenn nur der Punktesprecher votet. Und natürlich zieht sich das Voting immer. Nicht ohne Grund ging der reale ESC ja irgendwann auf nur noch 8-12 vorlesen und mitterlweile ja gar nicht mehr wirklich was.

    • Es war eine überraschend gute Show. Auch wenn man nach der Veröffentlichung der Acts skeptisch war, war der Abend doch ziemlich kurzweilig. Ich bereue es jedenfalls nicht, auf das ARD-Programm verzichtet zu haben. Ich habe ein paar mal rübergezappt, aber weder die x-te Wiederholung mir bekannter Songs, mein persönlicher Favorit Island auf Sparflamme, noch Ben Dolic mit einer bescheidenen Performance, haben bei mir das Gefühl aufkommen lassen, ich hätte mich für die falsche Show entschieden. Die Werbepausen im privaten Fernsehen waren auch nicht so schlimm wie gedacht. Das Voting war eigentlich auch ganz lustig. Zugegeben, da wird es immer Unzufriedenheit geben, aber ich fand es ganz lustig, dass auch mal die Mutter oder der Vater von dem oder der Sänger/in abgestimmt hat. Spanien als Sieger hat z.B. von fast überall Stimmen bekommen. War jetzt nicht mein Favorit, aber ok.
      Mein persönliches Highlight, das gespannte Warten, wer denn nun für Deutschland antritt. Nach der Ankündigung von Gätjen und Wurst dachte ich der Raab kommt, doch Helge Schneider kam und sang einen zur Zeit passenden Song „Forever at Home“, habe ich auch nach dem Motto interpretiert, dass Raab eben nicht so schnell auf die Bühne zurückkehrt, sei es bei „Masked Singer“ und sei es bei seinem „FreeESC“ (außer dass ich das Gefühl hatte, dass Nicole auch mal frischer aussah).
      Die Moderation war auch sympathisch. Die Einspieler zwar manchmal over the top, aber gut, für das Pro7-Stammpublikum mutmaßlich amüsant.
      Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn das Format beibehalten wird. Aber nächstes Jahr bitte nicht parallel zum hoffentlich wieder stattfindenen ESC.
      Euch allen eine entspannte Nacht.

  6. Ich schließe mich den Vorkommentaren an. Es war eine gelungene Show. Ich wusste im Vorfeld, dass wird was.
    Viele Bedenken bezüglich Vertreter ihrer Länder waren unbegründet.

    Ich hoffe auf den zweiten Free-ESC 2021.

  7. Ich fand die Show absolut grottig .oder um es anders zu sagen DDD deutsch dumm und dämlich

    … am Schlimmsten fand ich das noch ein land erfunden wird „damit Max Mutzke seine neue Single repräsentieren kann .und der oberpeinliche Bulli die Punkte vergab ( gar nicht witzig) zum fremdschämen .Der echte ESC wurde in den Dreck gezogen und lächerlich gemacht, die Musik durch und durch die typische deutsche Massenware Wobei es nette Beiträge gab allerdings nicht Nico santos ….Und was hat Nico Santos bitte mit Spanien zu tun ? Soweit ich weiss ist er dort nur zur Grundschule gegangen …. Der ist sooo unspanisch….Das war ein Schlag ins Gesicht ..schlag den ESC in diesem Fall und zu guter Letzt kommt auch noch am Schluss die :(nervige oberflächliche Heidi Klum und gibt die Punkte für Deutschland durch …:(, da ist mir dann richtig übel geworden ..es war eine Sendung . die auf Lacher aus war .. aber nur lächerlich wurde…Helge Schneiders Song auch nur peinlich ..Bitte nie mehr wieder ..ich liebe meinen einzigartigen echten ESC

    • Klum war allerdings ein klares No-Go. Diese Frau liegt in meiner persönlichen Nervliste noch vor Fischer und Silbereisen.

    • Amion, deinem Kommentar ist nichts hinzu zu fügen. Ich hab’s mir heute Vormittag mit viel Einsatz der vorspultaste angetan – und mir ist regelrecht schlecht geworden. Leider passt diese Art von Show in die derzeitige Gesellschaft – das ist wirklich traurig.
      Bin auch von Steven Gatjen enttäuscht – den hab ich mal für einen seriösen Moderator gehalten.

      Mr. Katzenklo als Vertreter Deutschlands – der ist ja noch übler als Horn und Raab zusammen.

      • Kann es sein, dass ich hier bei dem ein oder andere Kommentar etwas Verbitterung und Humorlosigkeit herauslese? 🙂

  8. Mond???😀.
    Habe nur mal kurz rübergeschaltet, habe aber mich letztendlich docb für die ARD entschieden, und habe es nicht bereut. Das, was ich gesehen habe, war gar nicht so schlecht. Aber ich glaube nicht, dass ich mir die Sendung auf der Mediathek anschauen werde. So sehr reizt sie mich denn doch nicht, sorry.
    Wenn sich die Show etablieren sollte, dann hoffe ich auf ein anderes Datum.

    P.S. Nico Santos Auftritt habe ich mitbekommen, der war echt super.

  9. Ich fand die Show auf Pro 7 kurzweilig. Das Voting ist verbesserungswürdig. Ansonsten hat mir die Sendung gefallen. Den Mond und Helge Schneider fand ich besonders cool. 🙂

  10. Ab der gefühlt 763. Wiederholung des Schnelldurchlaufs auf der ARD bin ich zu Pro7 gewechselt. Ich fühlte mich sehr an BuViSoCo-Zeiten erinnert und am Ende gewann wie dort so oft der populärste Act. Schade für Ilse, die an einer schweren Art vom Saara-Aalto-Syndrom zu leiden scheint.
    Musikalisch war das nicht meine Welt. Das war größtenteils unaufgeregte Dudelmusik zur Dauerbeschallung, aber darunter leidet auch das große Vorbild dieser Tage extrem. Ansonsten fand ich, war’s eine gute Unterhaltungsshow.

  11. wundert mich da scheinbar jeder die Sendung als ESC Alternative positiv annimmt .. tja wie sagt man“ in der Not frisst …:)….

    allerdings würde man Sie als Deutschen Vorentscheid 2020 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!bewerten würde ich die Sendung sehr positiv sehen . Daumen hoch , da hat die ARD schon dümmlichere Varianten gehabt wie Countdown Grand Prix etc .. …. Stefan Raab sollte das Konzept für VE 2021 benuten mit 16 deutschen Acts für Rotterdam , falls es nicht Ben Dolic wird ..

    • Ich fand den FESC besser als fast alle deutschen Vorentscheide im letzten Jahrzehnt und auch manches ESC-Finale war vom Niveau her darunter.

      Gil Ofarim und Oonagh mag ich beispielsweise sehr. Der Sieger ist nicht so mein Ding, dann lieber richtige spanische Musik.

      Helge war klasse !

    • Man sollte die Show sehen als das was es ist…. Eine Musikshow und keine ESC Alternative. Daran merkt man bei einigen Kommentarschreibern aber echt verbittertheit

  12. Dass diese inferiore Lombardi vor Josh liegt ist ein schlechter Witz
    Wieder einmal zeigt sich dass oesterreich am Allerwertesten vorbeigeht
    Trotz guten songs
    Conchita ist gesanglich ausser form

  13. Die Musik war für mich tatsächlich der größte Schwachpunkt bei der Raab-Sendung. Der ewiggleiche Deutsch-Pop spricht mich einfach nicht an. Von der Organisation her war es ganz nett und hatte größeren ESC-Charakter als die Elphi-Show. Aber wenn die Lieder halt nur so vor sich hin plätschern ist es halt auch nix. Die Beiträge des „Originals“ fand ich vieeel interessanter und hochwertiger. (Gut, die 30 schwächeren Songs waren ja auch schon rausgewählt).

    • Ist der anglophone EInheitsbrei in so manchem ESC-FInale so viel besser ? Ich finde, das war musikalisch durchaus abwechslungsreich.

  14. Ich hatte Spaß an der Show, von zwei, drei Kleinigkeiten abgesehen.
    Man darf das halt auch alles nicht zu bierernst nehmen. Aber ESC-Fans neigen ja offenbar dazu, da darf man sich nicht ironisch mit dem ESC auseinandersetzen, so wie es Raab mit dem Mond getan hat.

    Musikalisch ist das natürlich immer alles Geschmackssache, mir hat es überwiegend gut gefallen. Es war aber auf jeden Fall für mich um Welten besser als das diesjährige ESC-Feld.

  15. Klar, man findet immer irgendwo was, was einem nicht gefällt, aber insgesamt war das eine unterhaltsame Show. Man durfte halt weder direkte Vergleiche zum richtigen ESC ziehen noch sich die Sache mit einem Bierernst angucken. Die teilweise hier kritisierten Einspielfilmchen hat es in der Art auch beim Bundesvision Song Contest gegeben, sind also weder eine Verarsche des jeweiligen Landes noch des ESCs. Conchita hat einen recht passablen Moderatorenjob geleistet, hätte ich vorher nicht gedacht. Auch die Idee, den Mond ins Teilnehmerfeld mit aufzunehmen, fand ich nicht unoriginell.
    Dass nicht Stefan Raab der Teilnehmer für Deutschland sein würde, war ich mir schon zu 99% sicher. Dass es Helge Schneider wurde, war natürlich schon ein Knaller, mit dem ich nicht gerechnet hatte.

    Mein Fazit ist, dass man diese Veranstaltung im nächsten Jahr durchaus nochmals wiederholen kann. Nicht am ESC-Abend natürlich und am Konzept sollte auch noch gefeilt werden. Aber für einen derartigen Schnellschuss war das Ergebnis durchaus respektabel.

  16. Was die Wertung betrifft….Raab kann es einfach nicht! Beim BVSC war es eine fatale Fehlentscheidung, dass die Länder für das eigene Land voten durften. Dadurch war es in der Regel immer unspannend, wenn die 12 Punkte vergeben wurden. Gerade das Herzstück bei so einer Veranstaltung…die Wertung war meistens öde. Schließlich wurde der BVSC mangels Erfolg eingestellt.
    Gestern hat man die Zuschauer fleißig für Kohle anrufen lassen. Und die Zuschauer waren die Deppen….das Ted Voting hatte nicht mal 50 % Anteil am Gesamtergebnis. So gewann Publikumsliebling Max nicht.

    • Das kommt noch dazu – das ominöse Voting. Ich käme mir als televoter schon arg verarscht vor. Schon klar – die Raab Jünger und gewisses Herren mit Bild stellen es jetzt gern wieder so hin, man müsse das ja alles nicht so ernst nehmen. Als ob Raab jemals etwas nur aus Jux und Tollerei gemacht hätte – diese Show war als Angriff auf die EBU gemeint, wird aber genauso enden wie der BuViSoCo – gegen einen realen ESC = NULL Chance.

      • Ich bin also Raab-Jünger, weil die Pro7-Show das für mich persönlich bessere musikalische Angebot hatte. Okay. So sei es.

  17. Was soll jetzt dieser gehässige Kommentar ? Es ist nunmal Fakt, daß nicht wenige Fans mit dem NDR aus gewissen Gründen auf Kriegsfuß stehen. Dazu muß man kein „Raabjünger“ sein. Hätte man ihn allerdings in den letzten Jahren mitgestalten lassen, wären uns sämtliche peinliche Niederlagen seit 2013 (Elaiza und Schulte mal ausgenommen) möglicherweise erspart geblieben. Nicht wenige Acts vom gestrigen Abend wären durchaus VE-kompatibel gewesen.

    • Die EBU muß sich zudem auch mal Kritik gefallen lassen. Togravus hat es in einem sehr lesenswerten Kommentar in einem anderen Thread hier sehr deutlich zur Sprache gebracht.

    • Auch ein Stefan Raab kocht nur mit Wasser – er hat 2012 schon feststellen müssen, dass sein Castingprinzip ausgereitzt war. Und wenn etablierte Acts den ESC aus Feigheit vor dem Wettbewerb meiden, kann da auch Monsieur Raab nix dran ändern. 2004, als der NDR sogar mal sehr angesagte Acts auf dem Tableau hatte war es Herr Raab der mit seinem SSDSGPS-Produkt Max dazwischen gegrätscht ist. (Und nach 2004 hat er sich gegenüber dem ESC ne Zeitmangel sehr schäbig verhalten). Also – diese Raab-Gläubigkeit ist sehr milde ausgedrückt überzogen.

    • @Mariposa: Warum sind Platzierungen deutscher Beiträge im hinteren Feld „Niederlagen“? Peinlicher als alle deutschen Beiträge der letzten zehn Jahre waren für mich übrigens Titel wie „Guildo hat euch lieb“ und „Wadde hadde du de da“.

      • Allerdings @Thomas, das waren Beiträge für die man sich heute noch schämt.

  18. So, die ganze Show habe ich auf meiner Pro7 App im SmartTV gefunden.
    Was für eine Grütze…alle Erwartungen voll erfüllt.
    Musikalisch unterirdisch.

  19. Überzeugen konnten mich nur Ilse de Lange (klaro) und Stefanie Heinzmann (komplettes ESC-Feeling).
    Den Rest, mach es einfach weg, ist unnötig.

  20. Oonagh und Vanessa Mae waren die einzigen gestern die mir in dem Tableau gefallen haben; Oonagh hat allerdings schon viel viel bessere Songs gehabt, hab auch ne CD von ihr und höre diese mystischen Lieder ab und an recht gern (hab aber meine Zweifel, ob sowas beim ESC noch funktionieren würde); Vanessa Mae ist halt ne Rampensau, bei ihr hätte ich als deutscher ESC-Kandidaten (guten Song vorausgesetzt) insofern ein gutes Gefühl, weil sie vor allem auch Bühnen- und vor allem auch Kamerapräsenz beherrscht. Auch ihr Song, den sie gestern zu 2/3 in kroatisch gesungen hat, gefällt mir.

    Leider muss man aber davon ausgehen, dass beide dem Wettbewerb ESC wenn irgendmöglich aus dem Weg gehen werden; das ist halt die Krux – es mangelt ja nicht an geeigneten Kandidaten in unserem Land, sondern an Mut und Risikobereitschaft der Künstler.

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