Gjon’s Tears und Blas Cantó treten erneut im spanischen TV auf und feiern in Madrid ihre Bromance

Quelle: Instagram @blascanto_es / @gjon.s-tears

Eigentlich konnte man nach dem Erfolg der Doku-Serie „Rocio, contar la verdad para seguir viva“ davon ausgehen, dass die Schweiz beim ESC-Finale 2021 in Rotterdam viele Punkte aus Spanien bekommen würde. „Tout l’univers“ von Gjon’s Tears diente nämlich als Soundtrack zum TV-Format über die Leidensgeschichte von Rocío Carrasco, der Tochter der verstorbenen Schauspielerin und Sängerin Rocío Jurado. Die zwölf Punkte von der spanischen Jury und vom spanischen Televote gingen jedoch letztendlich an Frankreich und Barbara Pravi für ihr „Voilà“.

Übrigens diente auch der französische Beitrag als Untermalung der Doku-Serie und Barbara wurde wie zuvor Gjon dazu eingeladen, live im spanischen Fernsehen aufzutreten. Zum Finale der TV-Reihe am Mittwoch wurden sowohl Gjon und Barbara als auch der spanische ESC-Vertreter Blas Cantó eingeladen live zu singen. Barbara konnte jedoch aufgrund einer Corona-Erkrankung nur über einen Video-Anruf dabei sein.

Gjon sang seinen Beitrag über den Dächern von Madrid und bedankte sich für die Unterstützung, die er vom spanischen Publikum und von den Machern der Doku erhalten habe. Auch Blas Cantó sang unter anderem ein Lied von Rocíos Mutter. Beide Sänger und Barbara Pravi zeigten Rocío Carrasco ihre Unterstützung – die Tochter der Sängerin wurde nachweislich von ihrem Ex-Ehemann und ihrer Tochter psychisch und körperlich misshandelt.

Gjon und Blas und ihre Bromance

Gjon und Blas hatten bereits vor Rotterdam Freundschaft geschlossen. In Interviews und auf Social Media zeigten sie häufig ihre gegenseitige Anerkennung. Da sie aufgrund der Hygiene-Auflagen in Rotterdam nicht wirklich Zeit miteinander verbringen konnten, freute es sie wohl umso mehr, dass sie nach der Sendung am vergangenen Mittwoch gemeinsam Madrid unsicher machen konnten. Viele Beiträge auf Instagram und Co. zeigen die beiden und weitere Freunde in diversen Bars und Restaurants.

Zu fortgeschrittener Stunde waren sie auch in der Bar von Kiko Matamoros, eines spanischen TV-Stars, der für seine Auftritte in Klatsch-Sendungen bekannt ist. Am Tag danach erzählte er in der Sendung „Sálvame“, dass sich die beiden in seiner Bar sehr gut verstanden hätten, ihre Freundschaft wirklich intensiv feierten und erweckte durch weitere kryptische Aussagen auch den Anschein, als stecke da etwas mehr hinter der Freundschaft der zwei Sänger.

ESC-Fans die bereits am Abend die Kneipentour der beiden in den Netzwerken verfolgten, sahen sich in ihren Vermutungen bestätigt und feierten nach Tix und Efendi bereits die zweite Liebesgeschichte des diesjährigen ESC. Die Künstler äußerten sich nicht zu den Gerüchten, bis Blas auf Twitter lediglich ein Augenrollen veröffentlichte.

Blas antwortete dann auf Tweets von einigen Fans und sagte unter anderem, dass manche Leute „wohl ziemlich simpel“ seien. Das wars dann wohl mit den Hoffnungen einiger ESC-Fans. Die Frage über eine mögliche musikalische Zusammenarbeit der beiden bleibt jedoch offen. Die Zeit wird es zeigen…


29 Kommentare

    • @Frank

      Herzlichen Glückwunsch. Der Monat ist zwar noch jung, aber der Titel „dümmster und unpassendster Kommentar“ gehört schon mal dir!! *facepalm*

      Himmel, lass Hirn regnen!!

    • Made my day. Endlich sagt mal jemand, was viele denken 😉
      Ich finde die beiden machen sich tatsächlich gut zusammen auf den Fotos. Und nen leichten Touch haben auch beide.

    • Jungs, ihr geht doch nicht zum Lachen in den Keller. Das ist ganz offenkundig ein Spaß einer Person, die der Szene selbst nicht fremd zu sein scheint. Ist doch alles cool

  1. Alter. Es ist doch scheißega, ob die jetzt befreundet sind oder ob da noch ein bisschen mehr ist.
    Hauptsache, die beiden haben eine gute Zeit zusammen.

    Nebenbei: keine Ahnung, was diese Berichte hier zu suchen haben. Dachte kurz, ich sei mal wieder auf einer dieser furchtbaren Promiklatschseiten gelandet.

      • Auf den JESC freu ich mich selbstverständlich schon sehr sehr doll. Ich nehme an, du dich auch.

      • Er ist natürlich auch mein Lebensinhalt (Fußball ist ja doof wie wir wissen) – ich hangele mich anonsten nur durch diese ganze „ESC“- und „SCC“- Berichterstattung, in der Hoffnung, dass zwischendurch ein Kleinod über den JESC zum Vorschein kommt.

  2. „Dass manche Leute wohl ziemlich simpel seien“ – Sorry, aber dieser Spruch klingt schon ziemlich überheblich. Trägt wohl nicht dazu bei, dass man sympathischer wirkt.

    • Wieso? Er hat doch recht.
      Es ist doch total simpel, sofort zu denken: „Ahja, die haben beide einen schwulen Touch, also müssen die auch zusammen sein. Dass die nur Freunde sind und sich einfach so gut verstehen, kann überhaupt nicht in Frage kommen.“
      Für mich sind Leute, die so denken, geistig beschränkte Vollidioten.

      • Im Kern stimmt es ja auch. Aber ich finde den Ton halt nicht sehr gut gewählt. 🙂

  3. Solange ich keinen einstudierten Heiratsantrag in der Finalshow ertragen muss, ist es mir völlig egal, ob die beiden nun Freundschaft oder mehr verbindet.

  4. Ach wenn beide zusammen Kinder zeugen könnten, die hätten dann richtig Talent. Die Schönheit von Blas und das Können von Gjon.

  5. Off topic und falls es jemanden interessiert: Ich habe eine neue Profilseite begonnen, auf der ich das ESC-Pferd mal von hinten aufzäume, weil ich von Texten viel mehr verstehe als von Musik. 😀

  6. Vielleicht kann Gjon den Senior Canto etwas trösten, wegen seinem schlechten Ergebniss. Ist doch schön, wenn zwischen den Künstlern Freundschaften entstehen.

    • Stimmt. Der ESC soll ja auch verbinden.Und wenn da tatsächlich auch etwas mehr dabei rauskommt als eine reine Freundschaft auch schön. Was die beiden betrifft, so ist es mir relativ egal, was wirklich dahinter steckt. Aber die jenigen,die da mehr hineininterpretieren, finden vielleicht einfach nur, dass die beiden gut zusammen passen würden. Stichwort „Wunschdenken“

  7. Also wenn man in Spanien Publicity braucht geht man in die Bar von Kiko Matamoros! Habe ich das richtig verstanden? Da darf man sich dann aber nicht wundern, dass dann solche „Gerüchte“ aufkommen!

    • Kann der Öffentlichkeit auch egal sein, was die beiden privat machen. Und wenn aus den beiden wirklich ein Paar wird, und wenn schon? Und wenn nicht, auch gut.

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