
Das nördlichste Land des ehemaligen Jugoslawiens trifft heute Abend eine wichtige Entscheidung. In Slowenien wird die Frage geklärt: Wer vertritt uns beim Eurovision Song Contest 2025? Im Vorentscheid Evrovizijska Melodija, wie die EMA ausgeschrieben eigentlich heißt, werden heute zwölf Acts um das Ticket nach Basel kämpfen. Wie immer begleiten wir Euch mit einem Live-Blog durch die Show.
Bereits Mitte Dezember wurde verkündet, welche Kandidat*innen dieses Jahr am slowenischen ESC-Vorentscheid teilnehmen dürfen. Die zugehörigen Songs kennen wir jedoch erst seit einer Woche, als diese in einer Pre-Show der EMA verkündet und auf der Webseite der Rundfunkanstalt RTVSlo veröffentlicht wurden. Unter den Acts sind mit July Jones und Astrid von Astrid & The Scandals zwei ehemalige Vorentscheid-Kandidatinnen.
Klemen (Aufmacherbild) hat die EMA schon mehrfach moderiert und ist in Slowenien vor allem als Comedian bekannt. Wie er inzwischen verkündete, geht es in seinem Beitrag „How Much Time Do We Have Left?“ um eine persönliche Geschichte, die seine Frau betrifft. Kurz nachdem sie ihm ihre Schockdiagnose über eine unheilbare Krankheit mitteilte, griff Klemen zu Stift und Papier und schrieb einen Song darüber. Eine traurige Thematik also von dem Comedy-Talent, das eigentlich eher mit humorvollen Inszenierungen und schrillen Imitationen auffällt.
Doch nicht nur das slowenische Publikum wird heute sein Urteil über Klemen und elf weitere Acts fällen. Bei der EMA 2025 werden zunächst fünf Jurys, die jeweils aus fünf Personen bestehen, zwei Superfinal-Acts bestimmen, die dann in einer zweiten Runde zur Abstimmung stehen. Es handelt sich dabei um eine Musikjury, eine Fernsehjury, eine Radiojury, eine OGAE-Jury aus Slowenien und eine internationale Jury aus Expert:innen. In der zweiten Abstimmungsrunde entscheidet dann alleine das TV-Publikum, wer Slowenien in Basel vertreten darf.
Moderiert wird die Show heute Abend von der ESC-2024-Vertreterin Raiven und dem Sänger Štras (siehe oben bei den Proben).
Die Beiträge für EMA 2025 – Offizielle Startreihenfolge:
- ANNA – Čau
- ZveN – Divja
- PolarAce – Kind
- Astrid & The Scandals – Touché
- Jon Vitezič – Vse ti dam
- KiKi – O-ou!
- Eva Pavli – Niti
- Klemen – How Much Time Do We Have Left?
- July Jones – New Religion
- Žan Videc – Pusti da gori
- Trine – Grace
- RAI – Frederick’s Dead
Wir haben Euch bereits gefragt, welcher der zwölf Beitrage Euer Favorit ist. Aktuell führt July Jones das Rennen an, doch wer noch nicht abgestimmt hat, kann das bis zum Beginn der Show heute Abend weiterhin hier tun. Slowenien wird in Basel übrigens am 13. Mai dabei sein und im 1. Halbfinale in der ersten Hälfte starten. Es ist das erste Mal seit drei Jahren, dass das Land wieder einen öffentlichen TV-Vorentscheid für den ESC abhält.
Der Vorentscheid EMA 2025 in Slowenien läuft heute ab 20:00 Uhr und soll planmäßig um 22:25 Uhr enden. Einen Livestream findet Ihr hier im Webplayer des Senders TV SLO 1. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Einen schönen Start in den „Super Saturday“ allerseits! Rick hier 🙂
Ich freue mich, gemeinsam mit Euch den slowenischen Vorentscheid für Basel verfolgen zu dürfen und bin gespannt auf Eure Eindrücke in den Kommentaren. Gleich geht die Show in Ljubljana los und gegen 22:25 Uhr sollten wir wissen, wer Slowenien beim ESC 2025 vertreten darf…
Natürlich werte ich auch heute wieder mit und bepunkte jeden Auftritt der EMA 2025 mit 1 (katastophal!) bis 10 (super! Ab zum ESC!) Punkten. Von mir aus kann’s also losgehen.
Das Intro startet!
Moderator Štras kündigt Raiven an, die mithilfe eines Orchesters ihren letztjährigen ESC-Beitrag „Veronika“ performt. Toller Opener! Raiven strahlt in gewohnt expressivem Look und mit Top-Gesang!
Und weiter geht’s im Studio mit Moderator Štras, der die 12 Teilnehmenden begrüßt. Und auch Raiven kommt nun dazu.
1. ANNA – Čau
Und schon geht’s los! ANNA startet und trägt ein gold-schwarzes Outfit. Sie ist stimmsicher und überlässt den Großteil der Choreografie ihren vier Tänzern. Sehr coole Nummer, gefällt mir. ANNA kommt auch sehr charismatisch rüber und klingt gut. Ich wage nur zu sagen, dass der Refrain etwas eintönig ist und evtl. nicht genug auffällt. Ich gebe 8 Punkte.
2. ZveN – Divja
Ehhh.. bin ich verstört oder fasziniert nach diesem Auftritt? Sängerin ZveN steht im Hexen-Look auf der Bühne: Kontaktlinsten, eine Art Kriegsbemalung auf den Händen und Zottel-Mantel sorgen schon mal für ein sehr mysteriöses Feeling. Ich habe keine Ahnung wie die Gesangs“art“ heißt, die ZveN zur Mitte des Songs auspackt, es wirkt aber wie eine Geisterbeschwörung? Sie hummt und stöhnt.. es ist fast wie ein Exorzismus. Aber irgendwas fasziniert mich daran! Sehr crazy aber sehr auffällig und traditionell. Irgendwie cool! Oder doch zu abgespaced? Ich bin überfragt und gebe einfach mal 8 Punkte.
Kurze Pause mit dem Moderations-Duo, die einen (scheinbar sehr bekannten) Mann in bunter Jacke auf die Bühne holen und interviewen.
3. PolarAce – Kind
Der, sehr jung wirkende, PolarAce ist dran. Im Einspieler sieht man, dass er einen Hund hat, der ihn anscheinend überall hin begleitet. Damit gibt’s bei mir schon mal nen Pluspunkt 🙂 allerdings überzeugt mich sonst leider sehr wenig an diesem Act. „Kind“ klingt ziemlich eingestaubt und schon hundert Mal gehört. PolarAce nutzt eine Lichtkugel für die Performance, die er zwischendurch verliert und von einem Statisten (?) zurück bekommt. Der Text ist sehr Friedenshymnen-artig und alles wirkt ein wenig wie ein Bibelchor-Auftritt. Ich find’s schlimm. 3 Punkte. Aber auch nur wegen dem Hund:
4. Astrid & The Scandals – Touché
Astrid tritt mit vier Tänzerinnen, alle in knappem Outfit, auf. Das Ganze ist eine Mischung aus Rock, Blues und.. Burlesque? Der Song hat Potential, aber mir gefällt diese Rockabilly-/Strip-Inszenierung nicht. Weder ist das zeitgemäß, noch gesanglich stark. Irgendwie wirkt es sehr „Möchtegern-rebellisch“. Nee, sorry. 4 Punkte.
Es folgt Werbung und in einem der Werbespots ist dieser 80er-Jahre-Deutsche-Welle-Song zu hören, aber auf Slowenisch! Sehr interessant.. ich komme nur nicht auf den Titel.. es ist dieses „völlig losgelöst von der Erde…“ Wie heißt die Nummer? Wisst Ihr das? 😀
Ich bin ehrlich gesagt gerade froh über die Werbung, denn in Slowenien geht’s wirklich Schlag auf Schlag beim Vorentscheid und ich komme hier kaum hinterher…
Weiter geht’s! Das Host-Duo spricht mit Darja Švajger und Nuša Derenda, den beiden erfolgreichsten ESC-Vertreterinnen ever aus Slowenien. Beide holten den 7. Platz!
5. Jon Vitezič – Vse ti dam
Weiter geht’s. Ich mag „Vse ti dam“ sehr. Ist ein cooler Song, mit 80s-Synth-Einflüssen. Leider überzeugt mich Jon live nicht so. Hinter ihm bewegen sich vier Spiegel, die er immer wieder gekonnt für die Performance einsetzt. Zwar nichts Innovatives, aber das Bühnenbild ist dadurch ganz stimmig. Aber wie gesagt: Stimmlich eher schwach leider. Ich gebe gute 5 Punkte.
6. KiKi – O-ou!
Wow! KiKi ist mir von Anfang an aufgefallen, wegen ihres Looks. Den Song fand ich in der Studioversion aber irgendwie etwas lasch. Live ist das ne ganz andere Geschichte: Im Zirkus-Style steht KiKi mit zwei Backingsängerinnen auf der Bühne und die Nummer passt total in die slawische Region, bringt aber dennoch etwas sehr Zugängliches für alle mit. Auf jeden Fall eingängig und auffällig. Vor allem gegen Ende des Songs, wenn es etwas elektronischer wird, ist das sehr interessant. Zudem hat KiKi eine tolle Ausstrahlung & Vision. Könnte funktionieren! Ich gebe sehr gute 8 Punkte.
7. Eva Pavli – Niti
Sehr interessante Nummer. Eine Mischung aus Oper und.. RnB-Beat? Eva steht inmitten kleiner Felsen zu Beginn des Auftritts.. zumindest wirkt es so. Dann hab ich erst gesehen, dass diese sich bewegen! Es sind vier Tänzer*innen, die grauen Stoff über dem gesamten Körper gestülpt haben. Eva trägt ein sehr extravagantes, aber stylishes Kleid. Sie trifft jeden Ton und gegen Ende der Performance ziehen sich die Tänzer*innen die „Hüllen“ ab und tanzen um Eva herum. Es ist eine Mischung aus Klassik-Ballade und sehr internationalem, coolem Beat. Ich bin hin und her gerissen. Am Ende sehen alle Akteure, von oben gefilmt, aus wie eine Spinne die in einem Spinnennetz sitzt. Gut inszeniert, ich vergebe 7 Punkte.
8. Klemen – How Much Time Do We Have Left?
Hab ich schon erwähnt, dass es Schlag auf Schlag geht bei der EMA? Klemen ist dran. Der Comedian singt eine sehr ernste Nummer über seine schwer erkrankte Frau und legt sein Comedy-Talent komplett ab. Eine sehr schlichte Performance und top gesungen! Auf den LEDs im Hintergrund ist ein Sternenhimmel zu sehen. Sein Englisch klingt live viiiiel besser als in der Studio-Version. In der zweiten Strophe wird Klemen an Seilen aufgehangen und singt Kopf über weiter. Obwohl es ne Ballade ist, passt diese Showeinlage ganz gut. Hat mir gefallen, wenn auch der Song, musikalisch gesehen, eher unspektakulär ist. Gute 6 Punkte von mir.
Nach einer Werbepause geht’s jetzt weiter und Maja Keuc (Slowenien 2011) steht mit den Moderator*innen auf der Bühne.
9. July Jones – New Religion
Weiter geht’s mit July Jones, die als Mitfavoritin gehandelt wird. Wow! Ich bin überzeugt. Die Nummer ist extremst gut gemacht. Sehr eingängig, gut produziert, klingt sehr international und ready für den ESC. Erinnert musikalisch an einigen Stellen an Billie Eilish, weil der Song eher „gehaucht“ als gesungen wird. Ist eine spezielle Art, die wahrscheinlich nicht allen gefällt. Dennoch ein sehr massentauglicher Song und July Jones hat ne mega Ausstrahlung. Sie wird von vier Tänzern begleitet und entkleidet sich auch während des Songs immer weiter. Aber auf coole Art, wie ich finde. 9 Punkte.
10. Žan Videc – Pusti da gori
Es passiert eigentlich wenig bei Žan auf der Bühne. Zwei Tänzerinnen tanzen erst miteinander und springen dann um ihn herum. Ein Musiker ist im Hintergrund zu sehen. Das Beste ist definitiv die starke Stimme von Žan, aber der Song ist nicht so wirklich meins. Irgendwie kommt das nicht in die Gänge, aber es ist keinesfalls schlecht. Nur nix für nen Wettbewerb.. finde ich. 5 Punkte.
Und jetzt kommt der Frontsänger der slowenischen ESC-2022-Vertreter LPS auf die Bühne und wird interviewt.
11. Trine – Grace
Gefällt mir besser als in der Studio-Version. Trine hat ein cooles Bühnenkonzept: Immer, wenn ein bestimmtes Instrument im Song nicht zu hören ist, bewegt sich der jeweilige Musiker nicht mehr und ist „eingefroren“. Trine hat leichte stimmliche Probleme, aber das Ganze ist okay. Das ist aber auch das Problem: Es ist musikalisch zu nichtssagend und bleibt, denke ich, eher weniger hängen. 4 Punkte.
12. RAI – Frederick’s Dead
Ich weiß ja nicht… die Melodie ist gar nicht schlecht, aber das ist halt sehr rockig. Auf eher altbackene Art, wie ich finde. Zudem sind die Lyrics mehr als fragwürdig. Es wird immer wieder gesungen. dass Frederick tot ist und es niemanden interessiere. Was für eine Aussage. Oder verstehe ich die Referenz nicht? Naja.. so oder so ist das nichts für den ESC, wie ich finde. Gegen Ende lacht der Sänger mehrere Sekunden einfach nur lauthals und „teuflisch“ ins Mikro. Er und ein Gitarrist zeigen ihre Oberkörper. Fast alle Bandmitglieder haben sehr lange Haare. Fällt zwar auf, aber eher negativ… 3 Punkte.
Meine Favoritinnen sind alles Frauen: July Jones, KiKi und ja.. tatsächlich auch ZveN! Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich mir wirklich viele der Beiträge beim ESC vorstellen könnte. Auch Klemen, ANNA oder Eva fand ich beispielsweise ziemlich stark.
Es liegt nun in den Händen der Jury, die aus diesen zwölf nur ZWEI Superfinalist*innen aussucht. Und worauf die Jury achtet, ist wirklich schwer zu sagen…
Nach einem Schnelldurchlauf kommt jetzt das Jury-Urteil:
Die erste Jury gibt 8 an ZveN, 10 an Astrid und 12 an.. July.
Die zweite Jury: 8 an July, 10 an Astrid, 12 an Klemen.
Dritte Jury: 8 an July, 10 an KiKi und 12 an Klemen.
Vierte Jury: 8 an KiKi, 10 an July und 12 an Klemen.
Und die fünfte Jury: 8 an Klemen, 10 an Jon und 12 an July.
SOMIT SIND KLEMEN UND JULY JONES IM SUPERFINALE !
Das ist das Gesamtergebnis der Jury.
Jetzt tritt ein Intervall-Act auf. Es scheint die Band von Moderator Štras zu sein.
Auch Raiven tritt auf und performt ihren neuen Song. Ich muss ja sagen, sowas hätte mir von ihr beim ESC deutlich besser gefallen als „Veronika“. Sehr Elektro/Dance-lastig…
Noch eine Werbepause. Ich habe noch keinen Aufruf zum Voten mitbekommen. Scheint erst noch zu folgen…
Wir sind zurück und Klemen darf nochmal performen. Mindestens genauso gefühlvoll wie beim ersten Mal singt er „How Much Time To We Have Left?“.
Und es geht direkt weiter mit July Jones und „New Religion“.
Jetzt wird zum Abstimmen aufgerufen. Das reine Televoting entscheidet nun, wer das ESC-Ticket nach Basel bekommt. Klemen oder July Jones?
In der Zwischenzeit tritt nun Ana Soklič auf, die Slowenien 2021 in Rotterdam vertreten durfte.
Auch weitere ehemalige Acts dürfen performen und am Ende gibt’s noch einen gemeinsamen Auftritt der beiden Hosts der EMA 2025, Raiven und Štras.
Und nun: Werbung.. hoffentlich die letzte!
Die Entscheidung steht an. Raiven hält den Umschlag in der Hand.
Gewonnen hat KLEMEN!
Vielen Dank fürs Zuschauen. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß bei der heutigen Show. Schönen Abend!
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ZveN macht mir Angst mit ihrem aussehen.
Ich bekomme irgendwie Bambie Vibes
Also Nummer 2 hat mir als Studioversion besser gefallen.
Und mit ihren Geräuschen … Ist allerdings mal was anderes.
Das stimmt es ist was anderes.
Echt klasse nr. 2
Man hat ja die Winnetou-Film in Jugoslawien gedreht, aber wusste nicht, dass es dort auch Schamaninnen gibt.
War aber nicht uninteressant.
2) Irgendwie ging’s ja gut los, aber ist dann komplett auf die falsche Spur abgebogen. Spätestens als sie anfing zu bellen, war ich raus.
Die Studioversion ist besser. Live war es für mich ein Reinfall.
Muss auch zugeben, in der Studioversion war es noch ein bisschen geiler.
Bitte keine Beleidigungen gegen Thilo & Bobby!
Bellt Thilo auch? Ich dachte Bobby ist nur der Hund. 🤔🤔🤔
🤣 🤣 🤣
In Slowenien traut man sich mit schamanischem Song im Wishmop auf die Bühne.
Dachte das war HipHop mit Beatboxing.
2) ZveN
Ich liebe diese mysthische Performance. Das Ende ist gestört, aber geil! Könnte auch aus einem Psycho-Thriller stammen.
War mir nur kurzzeitig nicht mehr sicher, ob ich vielleicht doch einer Hirschbrunft zu höre oder dem slowenischen VE…
Das hat was.
7/12
Okay, also 21 Uhr soll wohl Schluss sein – die Slowenen legen ja ein ordentliches Tempo vor, an das sogar Schweden nicht rankommt.
Song 2 ist sehr interessant und gefällt mir über weite Strecken richtig gut – das Ende ist mir ein bisschen zu avantgarde, gebe ich zu.
Ah ja. Interessant. Ihre Stimme ist sehr gut, Performance könnte abwechslungsreicher sein.
Vielleicht dann doch wieder zuuu speziell für den ESC.
ZveN – Divja Waldorfschule meets Tanz der Native Americans 6,5/12
Nr. 2 schon interessant, hat was indianisches, hmm der Break ist nicht so dölle, also nur 5/10, jetzt wirds animalisch, ach nö, bleiben nur3/10
ZveN ist schon sehr speziell. Aber irgendwie hat es was. Aber das wird die Jury nicht auswählen.
1) belanglos
2) sehr interessante Darbietung, wohl ein wenig von Irland 2024 inspiriert. Ging es da um die Verwandlung in einen Werwolf?
nr.2 ist ethnomusikkunst! 🦋
geil!
stream kaputt beim „schrei“! 🙀
zurückspulen geht auch nicht.
grrr
Song Nr.2 kommt aufjedenfall auf meine SCC-Shortlist!
auf meine auch 😉
Short oder Shot?
Frage für einen Freund.
Shirt Liste! 😉
Ohne Shirt List wäre ja auch griechisch …
Stimmt.
Das ist ein Geheimnis 👀
Hab ich was verpasst?
Ja die ersten 5 Songs. Nein Spaß die ersten beiden und eine sehr schöne Orchester Version von Raiven’s Veronika.
Ich gebe
Startnummer 1 5/10 p
Startnummer 2 war eher Gejaule 2/10
Oh nein! Jetzt hat er Astrid & The Scandals angekündigt, obwohl PolarAce erst noch singt. Kann ich aber verstehen, so vergesslich wie der Song ist…
Gleich drei schräge Moderationskostüme nebeneinander.
Hier der youtubelink
https://www.youtube.com/live/sTs3TCyw-hU?si=JQU8oYR7ursPaKQ7
PolarAce geht aber wirklich voll auf die „niedlicher Schwiedersohn“-Schiene, alleine der Hund im Intro, hahaha. Kann mir gut vorstellen, dass er deswegen weit im Televoting kommt. Das Lied selbst…vielleicht kann er ja auch Besseres singen. Aber ich mag das Outfit!
Mir ist das Outfit zu wenig bühnentauglich…
deswegen mag ich es – irgendwie angenehm, was anderes zu sehen. Auch wenn es eigentlich ordinär ist.
PolarAce ist nichts für mich. Ich kann das leider nicht so richtig ernst nehmen.
PolarBear hat eine gute Singstimme, aber das Lied finde ich einfach langweilig.
Die Stimme ist gut, aber über den Rest reden wir lieber nicht.
Wo war da denn ein Eisbär? 😉
Oh … das kommt davon, wenn ich Multitasking mache … Dann kommt eben ein Bär dabei raus.
PolarAce Sorry das ist leider nichts. Bei dem Auftritt bekomme ich mehrere Fragen im Kopf.
3) PolarAce
Wenn der angehende Musikstudent auf die große Bühne geschickt wird…
In der Form schon x-mal gehört. Immerhin kann er singen, der Text ist aber sowas von beliebig.
3/12
Diese Nummer mit den Leuchtkugeln war aber echt albern und mies cringe.
3- Das war eher eine Selbsthilfegruppe von Menschen die an Engel glauben und zu viele Stimmen im Kopf haben. Entsprechend langweilig war’s.
Ich habe zwei verpasst um mit dem untalentierten Polarkind anzufangen. Oh Gott
3. Kind ist schon was langweilig, nur 1/10
PolarAce – Kind erinnert mich ganz spontan an Frans „If I were sorry“ (Sweden 2016) ….. und das wird noch heute ab und an bei NDR 2 gespielt. Vergebe 8/12 gute Punkte.
3.) Guter Song …manchmal reicht ein Tennisball…aber erinnert ihrgentwie an Weihnachten.
3) Ich mochte die charmante und motivierte Performance. Das Lied ist aber schon sehr kitschig.
3) Sehr sympathischer Bursche mit einem netten Liedchen
Was war das Gelbe? Mainzer Handkäs? Eher ohne Musik?
Ach, ist Astrid wirklich DIE Astrid (in Avantgarden)? Toll!
JA – die attitude hat sie auf jeden Fall noch.
Sie wurde damals wirklich extrem unterschätzt!
Absolut. Höre ihre Song immer noch gerne.
PolarAce wird sicher noch viel Zeit in seine Musical- und Songwritingausbildung stecken. Dabei hat er so ein hübsches Gesicht und viele Ausdrucksgesten im gepäck.
Klemen habe ich nur an der Stimme wiedererkannt.
Astrid, bitte geh weg!
Wohin?
Ist mir egal.
egal ist 88. 🤭
ich fand den dritten eigentlich cool 😀 das jetzt ist aber furchtbar, da höre ich lieber bei Lettland weiter.
Schaue kurz mit, bis Belgien anfängt.
4.) Astrid: Die Musik passt ihrgentwie nicht zur Performance odet umgekehrt
Jepp, klang wie ein Girlie-Pop Liedchen sah aber nicht so aus.
Man erkennt Astrid kaum wieder, wenn man sie noch von 2020 kennt (oder war es 2019?). Man merkt, sie hat sich weiterentwickelt, und ich sehe bei ihr eine Menge Potenzial – allerdings nicht mit dem Lied, das mag ich nicht sonderlich. Aber performen kann sie mittlerweile auch besser.
Astrid. Der Song ist leider nichts. Der Sound ist ja nett, aber der Text und Gesang passt nicht finde ich
Bla-Bla-Burlesque? Über den Sinn muss ich nochmal nachdenken.
Endlich mal Werbung, da kann man mal Luft holen. 😂😂😂
50% ist Autowerbung, scheinbar lohnt es sich dort noch.
4. Astrid, bissl kompliziert, aber hach ne Rockgitarre, 8/10
4) Astrids neuer Musikstil gefällt mir leider nicht so und mir hat eine gute Melodie gefehlt. Schade. Hat mich ein bisschen an Aiko erinnert.
4.Song: 0,5/10. Das war nichts
4) Astrid
Die ersten zwei Minuten gefallen mir richtig gut, sie hat auf jeden Fall die richtige attitude, schön frech. Leider ist die letzte Minute aber viel zu uninspiriert: Erst ein unnötig langer Break, in dem nichts passiert, dann eine Minute lang „bla, bla, bla“.
Insgesamt dann noch 5,5/12
Nr. 3 gute Stimme, nr. 4 nix
Astrid & The Scandals – Touché …. ich weiß nicht. Komme mit ihrem Gesang nicht klar. Performance geht. 6.5/12 (will mal nicht päpstlicher als der Papst sein)
Wahnsinn Major Tom in der slowenischen Werbung. 🥳🥳🥳
Tzzzz … Major Tom in der slowenischen Auto- Werbung ..
Da muss einer ein Tor geschossen haben. 🥳
Eigentor?
möglich.
Die haben ja viel schönere Werbung als wir.
Ich liebe es bei internationalen VE’s die Werbung anzuschauen😅ist irgendwie immer unterhaltsam