
Ganz bald können wir auch den maltesischen ESC-Beitrag in unsere Playlist hinzufügen, denn heute Abend findet das große Finale des Malta Eurovision Song Contest (MESC) 2025 statt, bei dem sich 16 Acts aus den beiden Halbfinals miteinander messen, um die Nachfolge von Sarah Bonnici anzutreten und Malta beim Eurovision Song Contest 2025 zu vertreten.
Die Show wird moderiert von Pauline Agius, Davide Tucci und Valentina Rossi – demselben Trio, das bereits die beiden Halbfinals begleitete. Auch das Finale wird live aus dem Malta Fairs & Conventions Centre in Ta’ Qali übertragen.
Nach zwei spannenden Halbfinals, in denen jeweils zwölf Acts ein Ticket für das Finale lösen wollten, stehen nun die 16 Finalisten fest. Neben vielversprechenden Newcomern wie der 19-jährigen Kristy Spiteri, die mit ihrem Song „Heaven Sent“ als eine der Favoritinnen gilt, ist auch der erfahrene Künstler Kurt Calleja dabei, der Malta bereits 2012 beim ESC vertrat.
Laut ESC-kompakt-Voting ist das Eure Top 3:
- Kristy Spiteri – Heaven Sent
- Kantera – LalaRataTakeke LalaRataKabum
- Miriana Conte – Kant
Aus beiden Halbfinal-Shows am Dienstag und Donnerstag hatten sich jeweils 8 Acts für den heutigen Abend qualifiziert.
Die acht Finalisten aus dem ersten Halbfinale:
- Mark Anthony Bartolo – Hideaway
- Raquela Dalli – Silenced
- Kristy Spiteri – Heaven Sent
- Justine Shorfid – Still I Rise
- JVF (Jessika, Victorio, Fabrizio) – Festa (No Time for Siesta)
- Adria Twins – Qalb ma’ qalb
- Victoria Sciberras – Juno
- Kurt Calleja – Aziz/a
Die acht Finalisten aus dem zweiten Halbfinale:
- Dario Bezzina ft. Żeppi l-Muni – Għażliet
- Miriana Conte – Kant
- The Alchemists – Rubble & Stone
- Martina Borg – Yo Listen
- Nathan Psaila – Concrete
- Kantera – Lalaratatakeke Lalaratatakabum
- Krista Šujak – Unheard
- Stefan Galea – Lablab (Talk Talk)
Und das ist die offizielle Startreihenfolge für das Finale:
- Miriana Conte – Kant
- Victoria Sciberras – Juno
- Dario Bezzina ft. Żeppi l-Muni – Għażliet
- JVF (Jessika, Victorio, Fabrizio) – Festa (No Time for Siesta)
- The Alchemists – Rubble & Stone
- Krista Šujak – Unheard
- Raquela Dalli – Silenced
- Kantera – Lalaratatakeke Lalaratatakabum
- Nathan Psaila – Concrete
- Justine Shorfid – Still I Rise
- Adria Twins – Qalb ma’ qalb
- Martina Borg – Yo Listen
- Mark Anthony Bartolo – Hideaway
- Kurt Calleja – Aziz/a
- Kristy Spiteri – Heaven Sent
- Stefan Galea – Lablab (Talk Talk)
Neben den Wettbewerbsauftritten wird es auch hochkarätige Gäste geben: Emmelie de Forest war am Donnerstagabend bereits zu Gast, deswegen müssen wir heute ohne die Dänin auskommen. Allerdings hat sich der ESC-Sieger von 2009 Alexander Rybak angekündigt.
Außerdem treten Ramires Sciberras, der maltesische Teilnehmer am Junior Eurovision Song Contests 2024, und Sarah Bonnici, Maltas Vertreterin beim ESC 2024 in Malmö, auf. Sarah wird also live dabei sein, wenn ihre Nachfolge für den ESC bekannt gegeben wird.
Das Finale des Malta Eurovision Song Contest 2025 beginnt heute Abend um 21:00 Uhr und soll planmäßig bis Mitternacht laufen. Ihr könnt die Show wieder bei Malta Television (TVM) im Livestream anschauen. Das funktioniert im Webplayer auch außerhalb von Malta. Zusätzlich gibt es für heute einen YouTube-Livestream. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Los geht der Spaß!
Guten Abend von mir – heute mal aus der Heimat, aus Ostwestfalen-Lippe (nett hier!). Diese Woche stand für mich ganz im Zeichen Maltas – immerhin gab es bereits zwei Halbfinals, und heute, am Super-Samstag, findet das große Finale statt. Da ich im heimischen Wohnzimmer und vor dem heimischen Fernseher sitze, schaut auch meine Mutter heute MESC. Mittlerweile ist sie übrigens eine richtig treue ESC kompakt-Leserin!
Wir werden heute übrigens auch zu weit bewerten, deswegen gebe ich immer von 20 Punkten.
Bewertet gerne mit – ach ihr kennt das Spiel ja, gerade an so einem Super-Samstag haben wir da einen tollen Flow. „We listen and we judge“. 16 canzonetti dürfen wir heute Abend hören…einige Szenen aus den Halbfinals sehen wir gerade.
Der Abend beginnt mit dem Einlauf der Teilnehmenden untermalt von ehemaligen maltesischen ESC-Beiträgen. Mensch, da herrscht richtig gute Laune – hier in Ostwestfalen auch!
Hallo, auch an das Moderationstrio! Nachdem wir die Woche bereits zusammen verbracht haben, fühlt sich das alles ganz heimelig an. Hallo, auch in den Chat! Schön, dass ein paar von Euch hier den Weg nach Malta gefunden haben.
Die Jury wird vorgestellt…
Los geht es mit dem ersten Block an canzonetti. In Malta machen wir das nämlich Blockweise!
Miriana Conte – Kant
„Serving Kant“ – das ist total clever, denn „Kant“bedeutet auf maltesisch „Singen“ und das serviert sie uns. So der Plan und ich finde, an vielen Stellen gelingt das richtig gut. Die Performance soll an den Film „The Sound of Music“ erinnern, denn wie bei der Storyline (habe den nie geguckt), fühlt sich Miriana durch das Singen frei. Die Performance ist ikonisch, chaotisch und wunderbar und wirkt heute deutlich selbstbewusster als noch im Semi. Der Effekt mit dem Gynmastikball am Ende hat heute nicht so gut geklappt, aber ich liebe es einfach. Ikonisch, clever. She ate and left no crumbs, wie man im Internet sagen würde.
Wir geben: 14 von 20 Punkten (das liegt an meiner Mutter)
Herrje, der MESC ist flott…
Victoria Sciberras – Juno
Canzonetta Nummer 2. Victoria in einem futuristischen Kleid zunächst alleine auf der Bühne und dann in einer Art Wippe mit Tänzerinnen. Wow, richtig akrobatisch. Mein Vater sagt im Hintergrund „das ist ja wie bei der Helene Fischer Show“. Juno ist ein poppiger Radiosong (Sorry), der an sich nicht viel hermacht. Victoria performt stimmlich super. Tut nicht weh, wird aber nicht gewinnen.
11 von 20 Punkten
Dario Bezzina ft. Żeppi l-Muni – Għażliet
Zunächst singt Żeppi den Anfang des Liedes, dann übernimmt Dario und Żeppi wird nur in schwarz-weiß eingeblendet. Dazu Bodennebel und gelbes Licht. Ganz einfach, aber sehr schön. Am Ende stehen beide gemeinsam auf der Bühne – niedlich und schön. Der Song ist mir richtig ans Herz gewachsen und hat etwas total Vollkommenes. Ist es vielleicht das gelbe Licht? Der Song verströmt so eine Wärme. Das war tatsächlich meine positive Überraschung des MESC.
Wir geben 13 von 20 Punkten (das liegt schon wieder an meiner Mutter)
JVF (Jessika, Victorio, Fabrizio) – Festa (No Time for Siesta)
Festa! In Malta hat man echt keine Zeit für Siesta – das geht Schlag auf Schlag hier. Jessika, Victorio und Fabrizio sind alle in Rot gekleidet und machen ihre Show. Das ist etwas trashig, aber schon irgendwie catchy – va-la-la-la-la-letta! Ich kann auch schon mitsingen. Am Ende kommt ein Dudelsack-Spieler mit auf die kleine Bühnenparty. Es gibt hier in Lippe das „Lippe Open Air“ – da sehe ich JVF ja ab 22 Uhr und ich meine das mit ganz viel Liebe!
8 von 20 Punkten
Wir haben eine kurze Werbepause und können kurz durchatmen. Ich komme gar nicht zum Katjes futtern, so schnell ist man in Malta…
The Alchemists – Rubble & Stone
Zurück sind wir mit den maltesischen Mumford & Sons. Oder One Republic und wie sie nicht alle heißen. Oder eben Firelight. Auf der Bühne steht eine Band samt Instrumenten und dezentem Bodennebel. Der Auftritt wirkt sehr authentisch und symphatisch, aber es fehlt das gewisse Etwas. So ist es einfach zu sehr NDR2-Radiopop. Aber es ist ja schön, dass es beim MESC so eine Genre-Vielfalt gibt.
Wir geben 9 von 2o Punkten
Krista Šujak – Unheard
Krista beklagt, dass sie unheard ist. Wir hören Krista, wir hören. Krista steht alleine auf der Bühne, mit einem simplen Staging, das eher auf Lichtern und Lichteffekten als auf Choreografie basiert. Das Lied ist souverän gesungen. Das ganze gibt mir das Gefühl einer maltesischen Olivia Rodrigo (da möchte ich jetzt niemandem zu Nahe treten) und könnte daher bei jüngeren Zuschauer*innen Anklang finden.
Wir geben 11 von 20 Punkten
Raquela Dalli – Silenced
Auch Raquel steht zunächst alleine auf der Bühne und singt darüber, wie ihr die Stimme genommen wurden. Die Performance beginnt entsprechend düster. Dann läuft Raquela auf den vorderen Bühnenteil zu einem pink-lila Blumenbeet mit lila gekleideten Tänzerinnen – ein Kontrast zum Beginn der Performance. Wie ich das analysieren oder interpretieren soll, weiß ich leider nicht. Gesanglich auch wieder ohne Probleme, das scheint in Malta ganz gut zu laufen.
Wir geben 8 von 20 Punkten
Kantera – Lalaratatakeke Lalaratatakabum
Und Zack, wieder ein Genre-Wechsel. Zimmerpflanzen und Kantera in großer Besetzung, mit so einigen Instrumenten und einer Frauenstimme, die live deutlich prominenter ist, als in der Studioversion. Ich weiß noch nicht, wie ich das finde. Das ist natürlich total folkig und macht Laune, aber hat das Rad auch nicht neu erfunden (ich erinnere an Armenien 2024). Kantera bedient sich hier an einem alten Rezept und setzt es bis auf die Prise Salz genau um. Das schmeckt. Aber reicht es?
Wir geben 9 von 20 Punkten (meine Mutter fand das einfallslos und hat deswegen nur 2 Punkte gegeben)
Ach ja wir haben Werbung. Ich war hier gerade kurz gestresst. Snacks wollen gefuttert, Rotwein getrunken und Kommentare gelesen werden.
Nathan Psaila – Concrete
Nathan (mit Kopfstimme) sitzt in dem Ring, den er sich von DONS ausgeliehen hat. Außerdem ist Nathan barfuß, den Tipp hat er vielleicht von Emmelie bekommen. Für so einen Kopfstimmen-Song klingen diese Parts noch etwas, ehm schräg. Mich haut der Beitrag nicht aus den Socken. Die Inszenierung hatte bis auf den Ring von Dons und Licht nicht viel zu bieten – zum Glück hat Malta 16 canzonetti. Da kann man das Lied auch verkraften.
Wir geben 3 von 20 Punkten
Justine Shorfid – Still I Rise
Die Instrumentals im Hintergrund übertönen Justine zu Beginn ein wenig. Das wird besser. Allerdings weiß ich noch nicht so richtig, wo der Song hinmöchte. Mal schnell, mal langsam, aber irgendwie dann doch durcheinander. Justine steht alleine in einem engen (goldenen?) Kleid auf der Bühne. Das Licht ist dunkel in rot und schwarz gehalten. Stimmlich super, aber nicht sehr aufregend. Da fehlt mir ein Konzept und der Aha-Moment.
Wir geben 6 von 20 Punkten
Adria Twins – Qalb ma’ qalb
Weiter geht es mit den Zwillingen (die nicht Adria sondern Muscat mit Nachnamen heißen). Zu Beginn sitzen die Zwillinge jeweils auf weißen, hohen Rundbänken und singen zueinander. Meine Mutter hat ein erprobtes ESC-Auge und erkennt direkt: Die haben keine Schuhe an. Emmelie hat in Malta wirklich ihr Unwesen getrieben. Am Ende stehen die Muscats dann auf einer gemeinsamen Bank, beide übrigens in identischen roten Kleidern. Schön.
Wir geben für so viel Zwillings-Power 7 von 20 Punkten
Martina Borg – Yo Listen
Martina im gelben Regenmantel. Das fand ich schon im Halbfinale komisch. Dazu 4 Tänzerinnen, die sich farblich mit den Outfits mit Martina abgestimmt haben. Wenn der Song in der Playlist läuft skippe ich nicht – ich finde der macht richtig Laune und Martina hat auch auf der Bühne eine tolle Stimme. Kein innovativer, aber trotzdem kein schlechter Auftritt. Dürfte insgesamt aber eher untergehen.
Naja nett.
Wir geben 10 von 20 Punkten
Werbung!
Weiter geht’s. Wir starten in den letzten Blog. Was ein Tempo hier…
Mark Anthony Bartolo – Hideaway
Übrigens, die Postcards mit den Filmen, die in Malta gedreht wurden, ist eine super Idee! Aber weiter geht’s mit Mark, der an seiner Gitarre in einem weißen Blumenbeet sitzt. Viele Zimmerpflanzen und Blumenbeete heute. Auch hier finde ich die Kopfstimme wieder etwas schwach, gerade im Vergleich zu den anderen Parts. Mark ist aber süß und symphatisch, wenn auch nicht der geborene Performer (sorry).
Wir geben lieb gemeinte 5 von 20 Punkten
Kurt Calleja – Aziz/a
Ein bekanntes ESC-Gewicht. Aber das wird Kurt heute nicht das ESC-Ticket garantieren. Auf der Leinwand sehen wir eine Skyline (ich glaube nicht, dass das Valetta ist). Kurt trägt einen oliv-farbenen Ledermantel und bewegt sich ziemlich selbstsicher auf der Bühne. Der Song hat stellenweise Ohrwurm-Potenzial (aber auch nur Potenzial). Die Animation des Publikums vor Ort hat leider gar nicht gut geklappt. Das „everybody hey hey“ blieb eher ohne Reaktion. Naja, eine runde Nummer, aber bis auf ein catchy Refrain kein innovatives Werk.
Wir geben 7 von 20 Punkten
Kristy Spiteri – Heaven Sent
Eure Favoritin aus dem ESC-kompakt-Voting. Der Song wurde übrigens von Teya mitgeschrieben, die auch vor Ort ist. Kristy in weiß gekleidet, auf einem Podest umgeben von Bodennebel und Engelsstatuen auf der Leinwand. Das Staging könnte insgesamt ein Upgrade vertragen, aber Kristys Stimme ist tatsächlich „heaven sent“. Und die ist ja erst 19! Ich hätte das mit 19 ja nicht gekonnt (jetzt allerdings auch immer noch nicht). Habe ich schon erwähnt, dass ein Upgrade für das Staging super wäre? Ich mag das Lied total und auch in der Halle gab es viel Applaus.
Wir geben 17 von 20 Punkten
Stefan Galea – Lablab (Talk Talk)
Wir sind schon beim letzten canzonetta! Die Inszenierung finde ich cool: Tänzerinnen in schwarzen Anzügen und Sonnenbrillen, die kleine Bildschirme zeigen. Oh jetzt weiß ich auch wofür die Strobo-Warnung war. War da kurz die Kamera verloren? Auch die Inszenierung mit den Taschenlampen, die ins Gesicht leuchten ist super! Vielleicht könnten Miriana und Stefan der lieben Kristy etwas von ihrem Staging abgeben? Sonst haben wir „Matrix“ als Thema dieses Auftrittes. Der Gesang hier: Nebensächlich. Da passiert so viel.
Wir geben 8 von 20 Punkten
Und damit sind wir durch. Laut Plan haben wir noch eine Stunde bis zum Ergebnis. Jetzt erstmal durchschnaufen und Werbung.
Da sind wir wieder…Das Voting ist jetzt offen. Zeit für einen Schnelli.
Nach dem Schnelli ist nun Zeit für Werbung. Ziel übrigens: Wir sollen die Clips mitsprechen können!
Und zurück aus der Werbung und ein weiterer Schnelli. Die Werbung ist lang, aber ja nicht so lang, dass ich die Songs vergessen würde. Übrigens, mit jedem Hören gefällt mir die Nummer 3 besser.
Das Voting ist nun geschlossen – wir warten also auf das Ergebnis und begrüßen jetzt die Stars und Sternchen der ESC-Welt.
WERBUNG?
Was machen wir eigentlich, wenn nach der Werbung ein Schnelli kommt und dann wieder Werbung und dann so weiter. Wir sind in einem (hehe) Loop (hehe).
Und da ist der bereits angekündigte Ramires Sciberras, der JESC-Teilnehmer von Malta 2024. Viel Applaus für den jungen Sänger. Schön!
Weiter geht’s mit Maxine Pace, ener ehemaligen MESC-Teilnehmerin. Diese Auftritte ehemaliger Teilnehmer*innen hatten wir ja auch schon in den beiden Halbfinals.
Ja aber hallo, Herr Rybak! Was ein canzonetta! Kommt es nur mir so vor oder altert der nicht? Er macht Werbung, denn Malta hat laut Alexander ein riesiges ESC-Herz und bald hat er Meet-and-Greet-Shows in Malta. Nach „Fairytale“ nun als „Roll With The Wind“ – wenn wir bei der Quote bleiben ist danach Schluss – Emmelie durfte auch nur 2.
Die Hosts haben nicht genug von „Roll With The Wind“ (vermutlich sagt die Regie „wir sind nicht so weit MACH WAS“)
Sarah Bonnici! Mit Motorrädern… die Performance wäre doch was in Malmö gewesen.
Ach und Ramires Sciberras. Schön. Mit Kinderchor. Na da quatschen aber zwei Kids im Hintergrund. Sie singen“Angel“ (Malta 2005) gemeinsam mit Sarah.
Sarah ist ja ein richtiges Allround-Talent! Die maltesische Helene Fischer?
Huch, das wirkt jetzt aber als starker Kontrast zum Kinderchor. Die Regie so: „Sarah noch ein Song, wir rechnen noch die Punkte aus“
WERBUNG
Wir sind zurück aus der Werbung. Mittlerweile sitze ich übrigens alleine im Wohnzimmer…es ist spät geworden in Ostwestfalen.
Snacks, Ergebnisse? Was passiert?
Jury Voting!
Die ersten 12 für Kristy, Victoria 1o und Miriana mit 8
Auch der zweite Juror mit 12 für Kristy
Und auch Nummer 3 aus der Jury hat 12 Punkte für Kristy
Diesmal 12 Punkte für Miriana und „Kant“.
Damit aktuell die Top 3:
- Kristy
- Miriana
- Victoria
Und weiter 12-er für „Heaven Sent“. Übrigens sehen wir auch Teya im Bild! Sie freut sich eifrig mit.
Ach was, William hat nicht Kristy ganz oben, sondern Miriana!
Nun also zum Publikumsvoting
Das Board bleibt einfach nicht eingeblendet. Stress.
Wir nähern uns langsam aber sicher der vorderen Tabellenhälfte.
Kantera – 85 Punkte!
Victoria kam bei den Juries besser an – hier nur 40 Punkte.
Kant oder Heaven Sent?
KANT
Und damit – das war serving Live-Blog mit Laureen. Einen schönen Abend euch!
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02 „Juno“ – Es gilt dasselbe, wie für Beitrag 1. Ich mag den Song doch, aber die Inszenierung finde ich auch hier unpassend.
03 „Ghazliet“ – gibt mir nichts. Den ukr. Intervall-Act fand ich besser.
Hach, war das wieder niedlich … und noch mal stärker als im Halbfinale.
03) Dario und Zeppi
Hach, großer Szenenapplaus direkt am Anfang – Gänsehaut! Meinetwegen könnte Zeppi gerne noch mehr singen. Aber auch Darios Part gefällt mir. Hach, Maltesisch ist aber auch so eine schöne Sprache.
Toller melodischer Beitrag!
7,5/12
Autsch, Dario muss WIEDER auf Startnummer 2 ran?! Ich glaube, der Sender will nicht, dass sie sich gut platzieren, hahaha.
Ich finde, „Għażliet“ hat etwas, was wir im maltesischen Vorentscheid wirklich selten sehen. Gefällt mir live eh besser als noch im Ersteindruck der Studioversion. Wird heute aber keine Chancen haben.
war doch die 3 ? 😀
Habe eben gesehen, dass „Kant“ als Erstes war, da hatte ich den Stream noch nicht offen. Danke! Ich komme gerade einfach nicht hinterher. 😀
puh…highlight des abends verpasst. hoffen wir mal, dass das nicht auch vielen Menschen in Malta passiert ist
Das hoffe ich auch!
Ich merke ich bin nicht Multiwatchingfähig, ich verliere langsam den Überblick wo ich gerade bin.
04, ich wusste gar nicht, dass die Hot Banditoz ihr Comeback ausgerechnet in Malta starten?
04) Jessica (und ein V und ein F)
Va-la-la-la-la-letta! Das ist natürlich großer Trash, aber es macht auf jeden Fall gute Laune. Das Publikum ist begeistert, mir gefiel es heute besser als im Semi. Am besten ist immer noch der kurze Rap von Jessica.
Gewinnen dürfen aber gerne andere Songs.
6,5/12
Hamilton
Immer wieder schön
4) Also in der Studioversion fand ich das ja ganz unterhaltsam-trashig, aber live klang das leider gar nicht so schön.
Das Telefonvoting wird in der Ukraine jetzt geschlossen.
@ Laureen, Du hast Dario und Żeppi verwechselt. Żeppi ist der ältere Herr.
Hoppla. Danke!
Jamala ist mal wieder stark. Nummer 5 erst singen wenn Jamala fertig ist Danke
Ich finde es auch frech, dass die 2.Liga keine Rücksicht darauf nimmt.
1944 singt sie jetzt stark ich habe Gänsehaut.
ich muss mir morgen das nochmal anschauen und geniessen.
Jamala ist immer ein Ereignis!
Ich habe sie erst vor 3 Jahren schätzen gelernt, als sier kurz nach den Angriff der Russen auf die Ukraine bei dem deutschen Vorentscheid gesungen hat. das war stark.
Ich hatte sie schon 2016 zusammen mit Georgien ganz oben auf meiner Liste.
Nein noch nicht weitermachen ich will noch Jamala zu Ende hören.
Jetzt, wo es eingeblendet ist, sieht die Backdrop der Bühne schon stark nach dem Big Brother-Logo aus.
Ich bin jetzt hier meine Favoriten kommen jetzt.
Huhu! 😀
ja.
Bei der Ukraine passiert jetzt was wegen dem Voting.
hach, da werden erinnerungen an malta 2014 wach. schön wars!
Das Voting geht bei der Ukraine los.
P.S. Ich finde den Ton hier heute nicht so gut wie bei den Halbfinales
Danke für die Erinnerung. Das Juryvoting ist doch wohl ein Witz oder?
Ich bin zufrieden.
Im TVM-Player finde ich den Ton mehr als passend.
Ja der ist deutlich besser als Youtube. Danke für den Topp.
04 „Festa“ – Das gefällt mir durchaus auch, auch wenn die Nummer mir auch etwas billig ist, es bringt ja dich Stimmung 🙂
05 „Rubble & Stone“ – Auch das ist durchaus schön anzuhören. Ob man dafür Punkte bekommt weiß ich aber nicht. Würde im Radio sicher gut laufen.
Khayat 10, Ziferblat 9 Punkte bei der Ukraine.
Danke für die Infos
gern geschehen.
5) The Alchemists
Ja, das ist so ein schon tausendmal gehörter Radiopop. Das brauche ich überhaupt nicht. Stimmlich zudem heute auch überhaupt nicht gut.
1/12
Du willst wohl bei mir in Ungnade fallen erst Ziferblatt nur 1 von 12 und jetzt The Alchemists. 😕
Ist für mich beides nur nicht gut gemachter Radiopop. Mit dieser Hausmannskost kann man mich jagen…
Jeder hat einen anderen Geschmack.
6) Krista Sujak
Die maltesische Olivia Rodrigo nun. Das klingt schon sehr stark nach „Vampire“… Sie singt das sehr gut und der Song hat eine schöne Steigerung in sich. Kann man gut hören.
6,5/12
Huch, da hatten wir wohl dieselbe Assoziation @Laureen. 🙂
So, den Rest des Abends werde ich hier verbringen, nicht nur aus musikalischen, sondern auch aus biografischen Gründen … und um mein Maltesisch etwas aufzubessern. Da ist leider nicht mehr viel übrig.
Irgendwann bringst du mir dann bitte noch ein wenig Maltesisch bei. 😉
So in Finnland sind jetzt alle zusammen gekommen, jetzt gilt meine volle Aufmerksamkeit Malta 🙂
Raquela war schon immer eine sehr gute Sängerin, aber mit dem Lied wird sie wohl nicht weit kommen. Ist aber zu recht im Finale.
Jetzt kommt vermutlich das Publikumsvoting ein Mann mit einen blauen Umschlag ist gekommen.
07) Raquela
Huch, dafür dass sie „silenced“ ist, haut sie aber ganz schön viele laute Töne raus. Stimmlich sehr stark, der Song wirkt immer noch etwas angestaubt.
3/12
Kann nicht mal Werbung kommen.
06 „Unheard“ – Sehr gut gesungen. Ich mag den Song. Gibt mir aber auch nicht mehr.
07 „Silenced“ – Auch der Song ist gut gesungen. Er berührt mich nicht.
Kantera – schon ziemlich geil.
Und heute passt auch der Ton.
Vlad gewinnt schon mal nicht mein letzter Platz wird auch der reale letzte Platz.
Lalaratatakeke Lalaratatakabum ist mir ganz einfach etwas zu simpel gestrickt, aber lieber als Kant wäre es mir allemal.
Abye bekommt sehr wenig Punkte.
😢
Abye war meine Nummer 3. Das kann ich null verstehen. Übrigens Vlad ist letzter mit jeweils 1 Punkt.
Abye ist übrigens vorletzter.
Khayat nur 6 Punkte die Chance für Ziferblat.
*nägelbeiß*
08) Kantera
Mittlerweile konnte ich mich mit Kantera noch mehr anfreunden. Dass die Frau im Refrain die Las mitsingt, wertet den Song meiner Meinung nach extrem auf. Das Instrumental bleibt catchy und die Performance ist ebenfalls lustig. Nur ist die Performance etwas zu sehr an „Jako“ letztes Jahr angelehnt…
10/12
Und schon wieder dieselbe Assoziation wie @Laureen. 🙂
Langsam mache ich mir Sorgen. Was weißt du noch alles über mich, Laureen?
Ich hoffe zwar sehr auf Serving Kant, aber mit Lalaratatkeke (??) könnte ich auch gut leben.
Il-lejla t-tajba
Gott sei dank Werbung ich bin bei der Ukraine.
Soo, jetzt bin ich auch da und habe den Favoriten verpasst, wie ich sehe. Wenn Lettland durch ist, schaue ich mir alle verpassten Lieder noch schnell an. Dank YouTube kann man ja mittlerweile jederzeit vor- und zurückhopsen. Habe ich noch irgendwas verpasst?
Kristy Spiteri kommt ja noch!
Jaaa, habe ich auch schon gesehen. Darauf freue ich mich, das ist nämlich meine Favoritin. 🙂
JJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
🥰 🥰 🥰 🥰 🥰 🥰 🥰 🥰 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳 🥳
Ich gebe eine kosterlose Runde Katjes für alle aus, ihr müsst nur nach Leipzig kommen. Ich habe meine Fluch gebrochen Mein Favorit hat gewonnen. Der Winner ist Ziferblat
Hurra!
Sehr cool und Glückwunsch! 🎉
Hoffentlich wird das Ergebnis in Malta besser als in der Ukraine. Mein neuer letzter Platz ist gefunden…
Ukraine hat schon sein Voting gestartet? Dabei läuft sie Show doch erst seit 25876432 Stunden. Sie sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, pfff. 😉
Ich bin so Happy. Bei Finnland hat übrigens mein letzter Platz gewonnen. Aber das ist mir egal.
Dennis wird bestimmt morgen eine Riesenparty mit uns feiern
Naja. Erika war ja schon fix, nachdem OML raus waren.
Ja leider.
Gerade nochmal Kantera nachgeholt, da hat der Sänger in der Mitte einfach sein Instrument kaputt gemacht.
Molodi waren übrigens 2. bei der Ukraine. Abye tat mir leid, die war vorletzter was ich null verstanden habe
9) Hilfe, das klingt aber ganz schlimm.
Nathan war schon 2 x beim MESC dabei und ist eigentlich ein ordentlicher Sänger. Ich weiß nicht, was dieses Jahr mit ihm los ist.
Ich fands toll 🙂
08 von Kantera – Erinnert mich an den letztjährigen armenischen Beitrag. Nur der war besser. Und den mochte ich auch nicht sonderlich.
09 „Concrete“ – Den Anfang fand ich anstrengend. Die zweite Strophe mag ich.
Concrete, Beste!
Ich muss erst mal mental wieder herunterkommen, ich schwebe wegen dem Ziferblat Sieg auf Wolke 329. 🥰🥰🥰🥰
Machen die Blogger morgen einen Livechat zu der Ziferblat/Dennis-Party? 😎