Heute bei den RTL-Nachtschwestern: S!ster Carlotta gibt ihrem Opa Haschcookies

Kann diese junge Frau etwas etwas Böses im Schilde führen? Oder ihrem Opa – ob beabsichtigt oder nicht – Hashcookies zuführen? Offenbar ja. Denn das erleben wir heute Abend um 20:15 Uhr bei RTL in der Serie Nachtschwestern.

Carlotta Truman (Aufmacherfoto von Jonas Hermann) hat nach ihrem erfolgreichen Schauspieldebüt bei „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ vor ziemlich genau einem Jahr wieder eine Rolle in einer Krankenhausserie übernommen. Die Freude ihrer Agentur Neidig über den Deal ist so groß, dass diese das auf Facebook entsprechend kommuniziert hat:

Namensmäßig groß umstellen muss sich Carlotta für ihre Rolle nicht. Sie spielt Charlotte Jacoby, die Enkelin der ehemaligen Chirurgen-Koryphäe Prof. Dr. Dr. Jacoby. Dieser ist zwar längst in Rente. Da er sich aber unfreiwillig Hasch-Kekse seiner Enkelin einverleibt hat, glaubt er, immer noch im Dienst zu stehen und hält so die Notaufnahme des Krankenhauses auf Trab.

Die Folge ist heute erstmals auf RTL zu sehen. Auf TVNOW wurde sie bereits vor einer Woche veröffentlicht und kann somit jederzeit angeschaut werden.

Carlotta hat aber auch nach der Trennung von ihrer Mit-S!ster Laurita die Musik nicht aus den Augen verloren. Vor sechs Wochen kündigte sie auf Instagram an, dass sie an einem Projekt mit Simon Leander Raschen arbeiten würde. Gemeinsam haben sie schon ein Fotoshooting absolviert und sind nun ganz gespannt darauf, ihre Musik den Fans vorzustellen.

In welche Richtung es hierbei musikalisch gehen wird, ist auf den sozialen Medien nicht zu erkennen. Auch Simon Leander spricht nur von einem „New Projekt w/ @carlottatruman coming soon“. Wir sind gespannt und berichten natürlich, wenn es hier etwas Neues gibt.


13 Kommentare

  1. Es war bestimmt unabsichtlich, das mit den Cookies. Sie hat die sicher irgendwo liegenlassen, Oppa dachte „Hmm, lecker Kekse zum Kaffee“ und tripte dann kurz. Passiert, nä.
    Charlotte ist aber dann am Ende der Folge total geläutert, weil sie Oppa ja grundsätzlich lieb hat und ein Arzt hat ihr nochmal ins Gewissen geredet, was Drogen anrichten können, auch schon mit jungen Menschen.

    Ich hab es noch nicht gesehen, ich werde es auch nicht sehen, aber das ist doch bei diesen Serien immer das gleiche Muster, nur die Krankheiten wechseln. Diese ganzen „Mull und Lull“-Serien hab ich echt so über, erstaunlich, dass sowas immer noch läuft, zumal die Quoten der „Nachtschwestern“ auch sehr ausbaufähig sind.

    Aber schön, wenn sie da ein neues Betätigungsfeld gefunden und sich von diesem ESC-Desaster erholt hat. Freut mich wirklich. Da gibts ja auch andere Beispiele.

  2. Die RTL-Nachtschwestern waren mir bisher gänzlich unbekannt. Umso erstaunter bin ich, dass Carlotta das Quotenduell der gestrigen Sendungen mit ESC-Bezug gewonnen hat:

    Carlotta auf RTL: Nachtschwestern Folge 209 0,69 Mio 10,1%
    Ilse auf VOX: Sing meinen Song – Das Tauschkonz 0,65 Mio 9,5%

    (werberelevante Zielgruppe laut DWDL)

  3. Die beiden braucht wirklich kein Mensch. Es gab keinen schlechteren deutschen ESC-Beitrag, und dazu noch unlautere reingeschummelt. Bitte bitte bleibt bei sinnentleerten RTL Soaps, da komme ich nicht im Entferntesten in die Versuchung, auch nur aus Versehen beim Zappen drüber zu stolpern.

    • Darüber, welcher der schlechteste aller deutschen ESC-Beiträge ist, liesse sich lang und launig streiten. Ich halte mal mit Sing Sang Song dagegen, weil es auch ein bisschen unlauter am Star vorbeigeschummelt wurde – ist aber ganz sicher noch nicht rock bottom. 😉

  4. „Sister“ Carlotta ist ein Power-Mädel, das einfach nicht zu stoppen ist! ESC und S!sters waren da nur Zwischenstation. Nebenbei verdingt sie sich jetzt eben vorübergehend als Nachtschwester. Auf das nächste Projekt darf man da schon gespannt sein.
    Was machen eigentlich die vielen anderen ehemaligen ESC-Sternchen so und wie steht es um den nächsten Vorentscheid? Ärgerlich und ausbaufähig ist da vieles. Manchen aber ist der ESC eben einfach nicht genug. Schon gar nicht gibt es einen Grund, sich von ESC unbedingt runterziehen zu lassen. Diesjährig stand das ganze ohnehin im Schatten von Corona – und der Alternative Stefan Raab!

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