Interview: Barbara Schöneberger über „Unser Lied für Rotterdam“, ihre Tour und eine mögliche ESC-Teilnahme

Am 27. Februar fand in Hamburg die Präsentation von „Unser Lied für Rotterdam“ in der ASTOR Film Lounge statt. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um mit Moderatorin Barbara Schöneberger in der Lounge des PIERDREI Hotels in der Hamburger HafenCity ein Interview zu führen. Im Eifer der Vorentscheidungssaison haben wir es dann nicht sofort abgetippt und jetzt gibt es ohne Reeperbahn und deutsche Punkte keinen wirklichen Veröffentlichungsanlass mehr. Trotzdem war das Gespräch viel zu schön, um nicht doch noch das Licht der Welt zu erblicken und deshalb veröffentlichen wir das Interview, auch wenn es vor der Absage des ESC 2020 entstanden ist.

ESC kompakt: Vielen Dank, dass Du wieder für ESC kompakt Zeit hast. Wie war es diesmal für Dich?

Barbara: Diesmal war es für mich anders. Die Klamotte nicht so unbequem, nicht so langes Stehen irgendwie und viel weniger Songs zur Auswahl. Ehrlich gesagt, ich fand‘s ganz gut!

Und keine verkleideten Fans!

Keine verkleideten Fans! Die Jungs aus Köln haben mir etwas gefehlt. Aber es war trotzdem eine gute Stimmung. Ich mag es gerne, wenn man in so einem engen, gemütlichen Raum sitzt und jeden einzelnen angucken kann. Ich glaube, es waren 51 Plätze hier in der ASTOR Film Lounge, die waren gefüllt mit Journalisten und alle waren wirklich gespannt, weil tatsächlich niemand vorher wusste, worauf wir uns hier einlassen.

Sag mal, wie gefällt Dir der Song?

Der Song gefällt mir sehr gut. Ich muss allerdings gestehen, mir haben auch alle Songs der letzten Jahre sehr gut gefallen. Insofern bin ich nicht die Richtige, um das zu beurteilen. Jetzt haben wir diesen Megakomponisten am Start, Boris Milanov, der für Qualität beim ESC steht und da müssen wir uns jetzt auf ihn verlassen.

Wenn Du Dir für die NDR Talk Show einen Gast aus der ESC-Welt aussuchen dürftest, wer wäre das?

Nochmal Udo Jürgens, wenn es irgendwie ginge. Jederzeit Lena, weil es immer toll ist, mit Lena zu reden. Und dann kann von mir aus auch nochmal Benny Andersson vorbeikommen, weil man sich mit dem lustig unterhalten kann. Wenn ABBA sich vielleicht nochmal auf den Weg nach Hamburg machen würde – wir zahlen die Anfahrt und ein gutes Büffet. Es gibt also viele Dinge, die dafür sprechen, dass die bei uns nochmal ein kleines Revival feiern.

Bei „Unser Lied für Rotterdam“ hast Du auch ein wenig zurückgeblickt. Woran glaubst Du, hat es denn gelegen, dass es im letzten Jahr nicht geklappt hat? 

Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Es ist jedes Jahr so, dass ich mir denke, ich finde den Song gut. Ich mochte die Mädels, ich mochte die Inszenierung. Klar haben viele gesagt, warum haben wir nicht die andere genommen, die Blonde, die auf dem Rollband stand (Anmerkung: gemeint ist Aly Ryan). Ich fand, die hat einfach im Vorentscheid nicht so gut gesungen. Ich bin kein Experte und ich denke mir, es kann eine dicke Frau im langen Kleid gewinnen, die irgendwo auf einer Stelze steht und schreit. Es kann aber auch die Boyband sein, die Lederjacken trägt. Mit meiner, ich sag mal, „amateurhaften Draufsicht“ würde ich sagen: Alles ist möglich und zugleich auch nichts, wie wir in den letzten Jahren gesehen haben. Auf der anderen Seite finde immer, wir dürfen auch nicht undankbar sein, weil wir erst vor zehn Jahren gewonnen haben. Gemessen an den vielen ESC-Ländern, die noch nie gewonnen haben, bringt es auch nichts, jedes Jahr Vierzehnter zu werden, wenn du nie Erster wirst. Dann wird man eben ein paar Mal Letzter, aber auch ab und zu mal Erster und da liegen wir in der Mischkalkulation ganz gut.

Kannst Du uns denn das Auswahlverfahren für dieses Jahr erklären?

Nein! (lacht). Auf gar keinen Fall. Also es gab zwei Jurys, (singt) wir setzen voll auf Experten, Experten, 12 points for Germany…!

Besonders erfolgreich sind ja Deine Podcasts. Wenn Du einem Barbara-Podcast-Neuling empfehlen würdest, das ist der allererste Podcast von mir, den Du hören solltest, welcher wäre das und warum?

Also mein Gespräch mit Mark Forster war Weltklasse. Oh, da werden Brezeln rumgetragen, Entschuldigung! (An dieser Stelle wurde das Interview kurz unterbrochen, damit Barbara ihr Franzbrötchen bekommen konnte.) Also, Mark Forster war sehr, sehr lustig und mit Lena war es auch sehr lustig. Da gibt es viele tolle Sachen, mein Podcast hat sich zu einem echten Renner entwickelt. (Zu ihrer Managerin) Dürfen wir Zahlen nennen? (Es kommt der Hinweis, dass die Zahlen sehr gut sind) Unglaubliche Zahlen!

ULfR Premiere Verpflegung for everbody Barbara Schoeneberger Interview mit ESC kompakt Bloggern Benny und Florian

Die Vorentscheidungen und der ESC scheinen immer wieder reizvoll für Dich zu sein. Woran liegt das?

Am tollsten beim ESC ist immer, dass ich so ausflippen kann mit dem Kleid. Ehrlich, das finde ich super, sonst muss ich mich ja immer etwas zusammenhalten. Im letzten Jahr war es sehr lustig, weil ich beim Vorentscheid dieses Emblem trug, von dem Herr Schreiber sich unbedingt wünschte, dass es in mein Kleid eingearbeitet wird, um mir dann am Tag des Vorentscheids zu sagen: „Das wird gestrichen, das wirkte irgendwie komisch“. Ich dann so: „Ah schön, dass ich es jetzt hier an der Schulter rumhängen habe.“ Und der Spiegel hat hinterher geschrieben, ich sähe aus wie ein Renderfehler. Sozusagen wie eine Internetübertragungen, bei der es ein wenig krisselt. Auch die Reeperbahn ist jedes Jahr eines der Premiumevents mit toller Stimmung, lustigen Leuten und tollen Acts bei uns auf der Bühne. Für mich ist es auch immer so toll, dass wir mit allen Leuten dann gemeinsam den ESC schauen, also auch mit der deutschen Jury, die ja schon abgestimmt hat, dann kriegst du auch noch mal ein paar mehr Informationen – es ist schon toll!

Du hast ja auch schon mehrere intensive Begegnungen gehabt mit den Hamburger Goldkehlchen, die sich auch für den ESC beworben haben

Die wollen sehr gerne und unbedingt irgendwann mal mitwirken. Und um ehrlich zu sein, wäre das natürlich eine Traumbesetzung: Hundert junge Männer und ich.

Also deine Beziehung zu den Goldkehlchen bleibt leidenschaftlich?

Absolut. Ich hatte mit ihnen schon letztens in der Elbphilharmonie ein kleines Zusammentreffen beim Deutschen Radiopreis und ich hoffe, dass die Hamburger Goldkehlchen so oft eingebunden werden ins Programm wie nur irgendwie möglich.

Und wie ist das mit Dir selbst? Du wurdest ja auch schon als Teilnehmerin gehandelt.

Schön, dass Du es ansprichst. Wenn ich je aufgestellt werden soll, dann müsst Ihr Euch jetzt wirklich langsam beeilen, weil irgendwann ist es vorbei, irgendwann kann man mich nicht mehr schicken.

Das müssen wir kurz vertiefen, Du schließt für Dich selbst eine ESC-Teilnahme also nicht aus?

Ich schließe überhaupt nichts aus, strebe aber auch nichts an. Das ist ehrlich gesagt ziemlich grundlegend für meine gesamte Karriere. Nichts ausschließen und gleichzeitig auch irgendwie nicht die Tür einrennen. Wenn man einfach locker bleibt und guckt, wie die Dinge sich entwickeln, dann ist doch alles gut.

Du gehst wieder auf Tour. Was erwartet uns?

Ja! Ach, das wird toll. Ich habe gerade mit dem Babelsberger Filmorchester gesungen und jetzt bin ich natürlich auf den Geschmack gekommen: Jetzt will ich nicht mehr mit sieben Leuten auf der Bühne stehen, sondern nur noch mit 60. Leider geht das nicht, viel zu teuer. Meine sieben Leute sind aber auch wirklich super und weil wir es bei der letzten Tour nicht geschafft haben, in alle Städte zu gehen, besuchen wir nochmal viele Städte. Das Programm wandeln wir etwas ab, machen also nicht genau das gleiche wie beim letzten Mal.

Du kannst doch ein Best Of machen aus den bisherigen Alben!

Bin ich schon für ein Best Of bereit? Altersmäßig ja, oder? Ich kann jetzt schon bald die Lebenswerksgeschichte machen: „Golden Barbara“, „Barbara singt Brecht“, ja, ich bin jetzt bald bereit für „Barbara singt Brecht“ (lacht).

In unserem letzten Interview haben wir Dich gefragt, ob Du weißt, dass Du eine Schwulenikone bist und Du hast geantwortet, dass das daran liegt, dass Du das entsprechende Alter hast.

Absolut, ich habe den Zenit überschritten und das kommt einfach sehr gut an.

Du hast auf der letzten Tour auch Discoklassiker gesungen. Gehst Du eigentlich selbst noch tanzen in Diskotheken?

In die Disco gehe ich ehrlicherweise schon länger nicht mehr, aber ich bin natürlich für Tanzen jederzeit zu haben. Aber richtig anstehen vor der Disco und dann immer noch Angst davor haben, vom Türsteher abgewiesen zu werden, weil er fancy drauf ist und sich denkt „Ne, die Fleischberger heute mal nicht“, da muss ich sagen, das finde ich schwierig. Und es ist eben leider auch so, wenn ich abends irgendwo bin, wo viele Leute sind, in Partystimmung und mit dem Handy ausgerüstet, dann bin ich ausschließlich dabei, mich vor Fotos zu schützen oder für Fotos zur Verfügung zu stehen und dann ist es auch wieder nicht so lustig.

Allerletzte Frage an Dich. Wie schaffst Du es, Privatleben und Beruf unter einen Hut zu bringen?

Ach wie schön! (lacht) Der Hut ist einfach sehr, sehr groß, ehrlich gesagt. Der Hut ist sehr groß.

Schöne Antwort, kannst Du Dich an unser letztes Interview erinnern? Du hast Dich bedankt, dass wir nur ESC-Fragen gestellt haben und speziell diese Frage nicht. Das wollten wir jetzt nachholen.

Ich find’s immer lustig, wenn mir andere berufstätige Frauen die Frage stellen, wie ich Beruf und Privates unter einen Hut kriege, weil es letztendlich für uns alle das Gleiche ist. Man muss halt schauen, wo setze ich die Prioritäten und wie organisiere ich mich so, dass ich möglichst viel an einem Tag wegarbeite und dann am nächsten Tag frei habe. So mache ich es, morgen muss ich nochmal ran mit der NDR-Talkshow und dann habe ich am Wochenende frei.

Barbara Schöneberger geht im Herbst mit ihrem aktuellen Album „Eine Frau gibt Auskunft“ erneut auf Tour durch Deutschland. Hier sind alle Termine: 

27. Oktober 2020: Halle/Saale – Steintor Varieté
28. Oktober 2020: Stuttgart – Hegelsaal
29. Oktober 2020: Bremen – Metropol Theater
30. Oktober 2020: Nürnberg – Meistersingerhalle

02. November 2020: Weimar – Weimarhalle
03. November 2020: München – Philharmonie
04. November 2020: Düsseldorf – Tonhalle
09. November 2020: Hamburg – Laeiszhalle
10. November 2020: Mannheim – Rosengarten Mozartsaal
11. November 2020: Hannover – Kuppelsaal
12. November 2020: Berlin – VERTI Music Hall

Tickets für die Tour bekommt Ihr hier.

ULfR Premiere Ben Dolic und Barbara Schoeneberger


27 Kommentare

  1. Wenn ich die Franzbrötchen auf dem oberen Bild sehe, bekomme ich sofort Hunger und Sehnsucht nach Hamburg, wo ich sechs Jahre gewohnt habe.

  2. Hmmm welcher Blogger wohl die Fragen nach den „Goldkehlchen“ gestellt hat?

    • Absolut wichtig, die random einzubauen. Ich empfehle jetzt schon, Artikel zu schreiben, welcher Act uns 2021 vertreten könnte. Fischer, Goldkehlchen, Schumacher?

      • Nix davon! Es geht nur Ben Dolic! Und nur mit Violent thing, weil das so ein Hit hier war. Ansonsten boykottieren wir den nächsten ESC. Auch wegen unserer Gebühren und so!

      • Hast du natürlich vollkommen recht. Ben ist ja mittlerweile so bekannt in Deutschland, da kommt man nicht mehr an ihm vorbei für 2021.

      • Lass mich raten… die Frage gab’s tatsächlich??

      • Deine Frage sollte korrekt lauten: Wie oft diese Frage gestellt wurde. Fing in Interviews mit den damaligen Wildcardbewerbern an. Also stell dich auf Goldkehlchenfragen bis zur offiziellen Chorauflösung ein! Peter ist eben ein knallhart recherchierender Medienprofi!

      • Wie oft hast Du denn zu „Every breath you take“ getanzt. Das war doch die Frage, oder?

      • Nein,“every breath you take“ wäre offensichtlich die einzig akzeptable Antwort gewesen. Bitte den Kontext beachten! Und wenn schon Thema The Police: „So Lonely“ war im Indie-Schuppen eher als Floorfilla angesagt.

      • „The Police“? Sorry, kenne nur „Uniform Party“.

      • Uniform-Party? Ist das Pseudo für Kontrollgang im District?

        Ich tippe du singst dann immer die Leadzeile vom dt. Song 2021:
        „Don’t tell your Grandma … uhhh, you’re such a virulent thing!“

      • Wieder mal diese Ungehörigkeit gegenüber der älteren Generation – und dafür bezahlen wir noch Gebühren!

      • Habe mit der Umtextung nur für Ben/Milanov die Perspektive eröffnet, den Song für 2021 zu retten! Und für die ältere Generation gibt’s die Schmusi-Coverversion mit Semino Rossi.

        Gebühren? Hier? Wait … meine Kontonummer …

  3. Sind Fotos ohne Mund-Nase-Schutz und mit Körperkontakt überhaupt noch erlaubt? Gibt’s da keine Richtlinien zwecks Vorbildfunktion zu Gesichtsbalken vom dt. Presserat? Oder leben die Blogger inzwischen mit Barbara in einer Zweck-WG?

  4. Ich mag Babsi Schöneberger, auch wenn inzwischen viele User sagen „…jetzt kann es auch mal ein/e andere/n machen…“. Vielleicht ist da auch was ran. Wenn neu, dann ganz neu!

    Ben Dolic hat durch sein Pech in Deutschland ein gewissen Bekanntheitsgrad, aber er sollte niemals als solcher in die deutsche ESC-Geschichte eingehen, darum sollte der NDR ihn direkt nominieren. Da war doch mal schon mal einer…Leon 1996. Er hätte auch damals eine bessere Chance verdient.

    • Ach ja, „Planet of Blue“ war schon klasse. Echt schade, dass Leon damit nicht in Oslo auftreten durfte.
      Wenn es damals schon Televoting gegeben hätte, wäre das bestimmt eine TOP-5-Platzierung geworden. Aber bei den spießigen Juries damals…
      Na ja, hätte, hätte, Fahrradkette…

  5. .“..bringt es auch nichts, jedes Jahr Vierzehnter zu werden, wenn du nie Erster wirst. Dann wird man eben ein paar Mal Letzter, aber auch ab und zu mal Erster und da liegen wir in der Mischkalkulation ganz gut.“

    Hach, die Schöneberger ist ebenso drollig wie herrlich verpeilt. Tatsächlich liegt unsere Durchschnittsquote statistisch betrachtet schlechter als Platz 17, jedenfalls seit Schreiber am Ruder irrlichtert. Der Schnitt wird noch erheblich durch den Umstand aufgepimpt, sich nicht dem hier: Spießrutenlauf einer HF-Quali aussetzen zu müssen. Ansonsten wäre den deutschen Beiträgen in den letzten 12 Jahren wohl überhaupt nur 5x die Teilnahme an einem Finalabend vergönnt gewesen.

    • Naja, der Durchschnitt ist immer gefährlich, weil es natürlich wirklich etwas anders ist, ob man einmal gewinnt, zusätzlich dreimal in den Top10 landet und zwischendurch aber auch ständig am unteren Ende der Tabelle rumkrebst, oder ob man jedes Jahr 17. wird. Insofern hat Barbara da nicht ganz Unrecht. Ob der Schluss daraus („läuft doch ganz okay“) richtig ist, darüber kann man sicherlich streiten. Es stimmt aber schon, dass der 4. Platz von Michael sehr schnell wieder vergessen wurde, was aber auch damit zu tun hat, wie das letzte Jahr gelaufen ist. Wie so oft ist also alles viel komplexer als es auf den ersten Blick scheint, Barbara liegt mit ihrer Analyse aber besser, als es in der deutschen Öffentlichkeit sonst der Fall ist („Wir landen ja eh immer ganz hinten“).

      • Völlig d’accord mit dir. Und du sprichst es an: die subjektive Wahrnehmung hierzulande attestiert uns ein Dauerabo auf hintere Plätze. Maßgeblich dafür ist nicht nur das (überhöhte deutsche) Anspruchsdenken, sondern auch die Art, wie Platzierungen zustande gekommen sind, die guten mit einbezogen. Diese Gleichung kann man verstehen wollen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen oder sich halt lieber weiter was in die Tasche lügen (lassen).
        In Konsequenz dürfte das dann auch für 2021 so aussehen, sich irgendwie zur Sollerfüllung auf die erste Hälfte des Punktetableaus retten zu wollen, praktischerweise in Tateinheit mit einem „Megakomponisten“. Dienlich für Repräsentationszwecke, Existenzberechtigung des Systems und als willkommener Kugelfang.
        Für (nachgelagerte) Indifferenzen selbst bei gutem Abschneiden hat dann anschließend niemand eine Erklärung, beides verwundert überhaupt nicht. Man wird sich auch ob der Gemengelage unterschiedlichster Interessen schnell wieder handelseinig. Wer stellt sich schon selbst gerne Fragen, deren Antworten man nicht hören will.

  6. Barbara und eine Schwulen-Ikone? Ist mir neu. Und wenn es tatsächlich stimmt, hat sie das seit ihrem Makeup-Fiasko verwirkt.

    • Das ist mir auch absolut neu. Oder kommt da wunschdenken durch? Das Outfit bei der Sondersendung und auf dem Bildern im Artikel war/ist totaler Fehlgriff von Barbara, die Herausgeberin einer Frauenzeitschrift ist mit u.a. großen Modeanteil. Als Chefin hat sie da selbst total versagt! Sechs…setzen!

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