Jamie-Lee Kriewitz am 29. Februar Headline-Act bei neuer Partyreihe „Fairytale“ in Hamburg

Das ist ein unerwartetes, aber doch auch ziemlich passendes Wiedersehen: Jamie-Lee Kriewitz, die deutsche Vertreterin beim Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm, ist der Headline-Act für die neue queere Partyreihe „Fairytale“ in Hamburg. Neben ihr werden nicht weniger als sieben DJ’s bei dem „Grand Opening“ die beiden Dancefloors beschallen.

Zu der Party passt Jamie-Lee natürlich wie die Faust aufs Auge: Mit ihren fantasievollen Outfits – nicht zuletzt beim ESC – ist sie ein Hingucker und steht damit für diesen Stil wie wenige andere Prominente. Gleichzeitig hat sie auch moderne Musik zu bieten, die gut zu einer solchen Party passen. So hatte sie sich im Herbst mit ihrer neuen Single „Flying“ zurückgemeldet. Diese lief offenbar gut und auch generell scheint die Sängerin mit ihrem Erfolg im Jahr 2019 zufrieden gewesen zu sein. So postete sie ihren Spotify-Jahresrückblick 2019 auf Instagram.

Auch wenn man von Jamie-Lee in der Öffentlichkeit in der letzten Zeit nicht so viel wahrgenommen hat, so war sie doch immer wieder musikalisch aktiv. Kurz vor Weihnachten trat sie etwas beim Weihnachtskonzert ihrer ehemaligen Gesangsschule CK Voice Lessons in Hannover auf. Diese feierte ihr zehnjähriges Bestehen, und Jamie-Lee bezeichnet sich selbst als „stolzen Teil der CKVoice-Family“

Auch der VfL Wolfsburg hatte die 21-Jährige für seine Weihnachtsfeier verpflichtet. Insofern dürfte sie bestens gerüstet sein für ihren Fairytale-Auftritt am 29. Februar in Hamburg.

Die Party startet am 29. Februar um 23:55 Uhr im Club-Klassiker Uebel und Gefährlich (Feldstraße 66) im Ballsaal (DJs hier sind DJ PAUL PAILLETTE aus Berlin (Irrenhouse), MISS DELICIOUS aus Stuttgart (FAME Party) und DJCK aus Köln (SEXY PARTY & Luxuspop)) und im Turmzimmer (DJs dort Fabi B. (DJ Manhattan, Wunderbar Hamburg) sowie MATT BLUE (136 Grad Recordings)). Jamie Lee steht dann für die „Club Show“. Alle Infos zur Party und den Tickets (die günstigsten sind schon weg) gibt es hier.


10 Kommentare

    • Warum denn so gehässig? Wurde Jamie-Lee nicht auch vom deutschen Volk gewählt und hat damit uneingeschränkte Solidarität Verdient?

      • Fakt ist aber sie wurde letzte. Man muss doch ehrlich sein, oder nicht? Man könnte auch sagen Platz 26 beim ESC. Wäre doch nur ehrlich, oder nicht?

    • Dann möchte ich aber, dass Neuer, Kroos und Co nicht mehr als Weltmeister bezeichnet werden, sondern als diejenigen, die in der WM-Vorrunde den letzten Platz belegt haben, sogar noch hinter Südkorea.

      Merkste selber, oder?

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