Lesergame Best of Junior Eurovision Song Contest – Vorrunde (4): Australien, Großbritannien & Portugal

Delta Goodrem Komponistin Australien JESC 2015 Bella Paige My Girls Junior Eurovision Song Contest

Die Zeit rennt und weil das so ist, gibt es in unserem aktuellen Lesergame eine Besonderheit: Die Länder, die nur drei- bis fünfmal am Junior Eurovision Song Contest teilgenommen haben, fassen wir jeweils in Dreiergruppen in einer Abstimmungsrunde zusammen – aus jedem Land kommt aber natürlich wie gehabt ein Beitrag weiter. Das hat einen einfachen Grund: Das Spiel soll Anfang November, also wenn die heiße Phase für den JESC 2020 beginnt, beendet sein und deshalb müssen wir etwas aufs Tempo drücken. Damit aber genug der Vorrede, los geht’s und den Anfang macht Australien, das bislang fünfmal am Contest teilgenommen hat, immer in den Top 10 landete und 2015 außerdem mit einem von Superstar Delta Goodrem (Aufmacherfoto) mitgeschriebenen Beitrag debütierte. Außerdem könnt Ihr über die JESC-Beiträge von Großbritannien (Debüt 2003, drei Teilnahmen) und Portugal (Debüt 2006, fünf Teilnahmen) abstimmen.

In unserem aktuellen Lesergame „Best of Junior Eurovision Song Contest“ suchen wir den bislang besten Beitrag der JESC-Geschichte. Dafür könnt Ihr in der Vorrunde den besten Beitrag aus jedem Teilnehmerland wählen, bevor die so ausgewählten Songs schließlich in zwei Halbfinals und einem Finale direkt gegeneinander antreten. Den genauen Spielmodus haben wir hier erklärt.

In der Vorrunde kann und muss immer die Hälfte der Beiträge des jeweiligen Landes bepunktet werden. Du darfst und musst jede Punktzahl pro Land einmal vergeben, alle anderen Beiträge erhalten 0 Punkte. Für das Voting gibt es einen separaten Fragebogen, den Du hier findest oder am Ende des Artikels. Dort kannst Du die Wertung vornehmen. Um die kleinsten Wertungen auf dem Abstimmungszettel zu sehen, musst Du ggf. nach rechts scrollen. Bei den Beiträgen, denen Du 0 Punkte gibst, kannst Du die 0 ankreuzen, musst aber nicht. Eine Abstimmung ist auch ohne Google-Account möglich. Falls Du nach Deinen Google-Nutzerdaten gefragt werden solltest und keine hast, versuche es bitte mit einem anderen Browser. Bitte prüfe vor dem Absenden, dass Du jede Punktzahl nur einmal vergeben hast. Fehlerhafte Wertungen können nicht berücksichtigt werden. Wenn Du gevotet hast, hast Du auch keine Möglichkeit mehr, Deine Wertung zu verändern.

Um doppelte Stimmenabgaben zu kontrollieren, bitten wir Dich, Deinen Lesernamen und Deine E-Mail-Adresse anzugeben. Diese Daten werden nach dem Ende des Spiels gelöscht und für keine weiteren Aktivitäten genutzt. Die Abstimmung läuft bis Montag, den 27. Juli, um 23:59 Uhr. Das Abstimmungsergebnis wird einen oder zwei Tage später bekanntgegeben.

Hier kommen die fünf australischen Beiträge in chronologischer Reihenfolge:

2015: Bella Paige – My Girls

2016: Alexa Curtis – We Are

2017: Isabella Clarke – Speak Up

2018: Jael – Champion

2019: Jordan Anthony – We Will Rise

Hier kommen die drei Beiträge aus Großbritannien in chronologischer Reihenfolge:

2003: Tom Morley – My Song For The World

2004: Cory Spedding – The Best Is Yet To Come

2005: Joni Fuller – How Does It Feel?

Hier kommen die fünf portugiesischen Beiträge in chronologischer Reihenfolge:

2006: Pedro Madeira – Deixa-Me Sentir

2007: Jorge Leiria – Só Quero é Cantar

2017: Mariana Venâncio – Youtuber

2018: Rita Laranjeira – Gosto De Tudo (Já Nāo Gosto De Nada)

2019: Joana Almeida – Vem Comigo (Come With Me)

Viel Spaß beim Abstimmen!

Diese Beiträge stehen bereits für das Halbfinale unseres Lesergames „Best of Junior Eurovision Song Contest“ fest:


23 Kommentare

  1. Cory Spedding mit Lockenwickler-Frisur. So etwas hätte man bei alten Leuten machen können, aber sicher nicht bei jungen Menschen

  2. Australien kommt sehr erwachsen daher hatte ich das Gefühl. Gesanglich war das natürlich sehr gut bis mega. Aber, und bitte versteht mich nicht falsch, mir war das alles etwas zu perfekt. Großbritannien erfrischend normal mit Ausnahme der letzten Künstlerin. Portugal war wieder der JESC mit kindlichem Charme auch hier mit Ausnahme.
    Ich weiß nicht aber je mehr ich mich in den JESC reinhöre desto mehr fallen mir Unterschiede auf zwischen den ersten Jahren und letzten Jahren. Die Qualität ist gestiegen aber gleichzeitig geht ein gewisser Charme verloren.

    • Genauso ist es. Am Anfang war es irgendwie glaubhafter, dass die Kinder ihre eigenen Songs perfomen. Allerdings war das teilweise schon extrem amateurhaft, besonders 2004 und 2007. Seit 2012 hat sich das, auch durch den Sieg von Anastasiya Petryk mit ihrem ernsten und düsteren Song, grundlegend verändert.

  3. Wenn „Speak Up“ nicht weiterkommt, verliere ich endgültig den Glauben an die Menschheit 😉 Toller Text, Power, Choreo und die Schilder aus dem Musikvideo!
    Wobei ich „Champion“ und „We Will Rise“ wegen der tollen Melodieführung auch beide gerne höre.

  4. Australien ausser 2019 eigentlich alle ganz gut also die Mädels besser als der Junge ….bei Portugal sind auch die Mädels besser als die Jungs Joana hat den meisten Charme und Freude auf der Bühne …..und bei UK ganz eindeutig Cory vorne .,und auch die Mädels besser…:)

  5. Bei Joana Almeida (Portugal 2019) hat das Team aus Portugal (und ich meine nicht die Sängerin Joana) komplett versagt – das Lied nur mittelmäßig, das Musikvideo grottenschlecht, die Inszenierung in Polen völlig lieblos …..mir tat Joana so leid. Erinnerte mich ein wenig an die S!sters im ESC 2019 – da lief es auch so.

  6. So, jetzt hab‘ ich mir jedes Lied zwei- bis dreimal angehört, mehr schaff‘ ich nicht. Dann schau ich in die Kommentare und stelle fest, dass ich auch diesmal mit meinem Geschmack eher allein da zu stehen scheine.

    Am besten für mich ganz klar Großbritannien; Australien, wie auch bis 2018 beim ESC, in meinen Ohren eher langweilig.

    Australien: 1 Punkt 2015 (knapp vor 2016, war schwierig); 2 Punkte 2018; 3 Punkte 2019
    Großbritannien: 1 Punkt 2004; 2 Punkte 2003
    Portugal: 1 Punkt 2018; 2 Punkte 2007; 3 Punkte 2019

  7. Australien: Jael vor Isabella vor Alexa
    UK: Cory vor Tom
    Portugal: Rita vor Pedro vor Marianna

    Rita ist echt arm dran gewesen: Da hat sie richtig Bock und will das Optimum aus dem Auftritt holen, hat aber nur einen zwar eingängigen, aber irgendwie fußlahmen Song abbekommen, mit dem man ohnehin nichts reißen kann. Ähnliches gilt auch für Joana; da sie aber sicher schon viele Sympathiepunkte bekommen hat, schicke ich meine Höchstpunktzahl mit ganz viel Liebe an erstere.

    Bella Paige scheint in Sofia einen stimmlich sehr schwachen Tag erwischt zu haben, denn eigentlich kann sie das viel besser und wäre in den nächsten Jahren auch als ESC-Kandidatin für Down Under mal interessant

  8. Die drei britischen Songs fand ich um Welten besser als alles andere (und als das, was GB in letzter Zeit so zum normalen ESC schickt auch :D), können die bitte einfach alle drei weiterkommen und den Rest vergessen wir gleich wieder? 🙂

  9. Auch ich habe mir alle Songs angehört und meine persönlichen Höchstwertungen gingen bei Australien an den Beitrag aus dem Jahr 2018, bei Großbritannien an den Beitrag aus dem Jahr 2003 und bei Portugal den Beitrag aus dem Jahr 2017.

    Großbritannien hat bei seinen ersten beiden Teilnahmen am JESC einen Podestplatz geholt (2003 den dritten und 2004 den zweiten Platz), ist bei der dritten allerdings ganz schön abgestraft worden (Drittletzter) und ist auch in meinen Augen der schwächste Beitrag, der von mir auch keine Punkte bekam. So sieht die Interpretin von 2005 übrigens heute aus:

    https://junioreurovision.tv/story/where-are-they-now-joni-fuller

    und hier ein aktuelles Foto von Frau Spedding:

    https://wiwibloggs.com/2015/11/20/junior-eurovision-2004-where-are-they-now/107389/cory-spedding-uk-junior-eurovision-2004/

    Die lange Pause, die Portugal beim JESC von 2008 bis 2016 einlegte, war wenig förderlich, denn die drei Beiträge danach landeten jeweils im letzten Drittel. Sollte sich das Land in diesem Jahr für eine Teilnahme entscheiden, dann hoffe ich, daß es mal besser abschneidet.

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