Lesergame Israel Runde 1, Duell 14: Galit Bell vs. Nadav Guedj

Ich verstehe ja bis heute nicht, wie sich in der nicht-öffentlichen Qualifikationsrunde 1996 George Nussbaumer oder Anna Mjöll deutlich fürs ESC-FInale qualifizieren konnten, Leon aus Deutschland und Galit Bell aus Israel jedoch nicht (wobei „De eerste keer“ und „Liefde is een kaartspel“ natürlich völlig zu Recht im Finale waren). Egal: Heute tritt Galit Bell (1996) mit „Shalom olam“ gegen Nadav Guedj (2015) mit „Golden Boy“ an. Welcher Beitrag gefällt Dir besser? Schreib den Namen Deines Favoriten in die Kommentare.

Jeder kann nur einmal seine Stimme abgeben. Es gelten nur Stimmen, die innerhalb von 48 Stunden abgegeben werden, also bis zum 10.4., 23:59 Uhr.

Duellant 1: Galit Bell – Shalom olam

Duellant 2: Nadav Guedj – Golden Boy

Das Duell ist beendet. Nadav Guedj hat es mit 90,8% (59 Stimmen) für sich entschieden.

Hier geht’s zu den Regeln des Lesergames.

Bisherige Duelle (Duell-Sieger sind gefettet)

Runde 1, Duell 1: Hovi Star vs. David D’Or
Runde 1, Duell 2: Moti Giladi & Sarai Tzuriel vs. Shiri Maymon
Runde 1, Duell 3: Chocolate Menta Mastik vs. Rita
Runde 1, Duell 4: Teapacks vs. Ping Pong
Runde 1, Duell 5: Liora vs. Kobi Marimi
Runde 1, Duell 6: Izhar Cohen & Alpha Beta vs. IMRI
Runde 1, Duell 7: Eddie Butler vs. Ofra Haza
Runde 1, Duell 8: Harel Skaat vs. Ilanit (1973)
Runde 1, Duell 9: Habibi vs. IZABO
Runde, 1 Duell 10: Boaz vs. Avi Toledano
Runde 1, Duell 11: Eden vs. Milk & Honey with Gali Atari
Runde 1, Duell 12: Dafna vs. Shlomo Artzi
Runde 1, Duell 13: Saraleh Sharon & Shiru Group vs. Dana International



67 Kommentare

  1. Nadav Guedj – weils der mitreissendere Titel war.

    Sind aber beides, zumindest in der Live-Darbietung, keine guten Sänger; die eine schreit mehr als sie singt und der andere trifft kaum einen richtigen Ton; ohne die Backround-Sänger hätte Nadav ziemlich alt ausgesehen. Dass Galit 1996 nicht zum Zuge kam ist mE durchaus nachvollziehbar.

    Weil @DouzePoint es angesprochen hat – es ist sicherlich bekannt, dass die 96ger Vorauswahl, sprich die Qualifikationsrunde die Auswahl ausschliesslich aufgrund der Audio-Eindrücke traf. „Unser“ Leon konnte da mE ja nur abloosen, denn der „Planet of Blue“ war nun wahrlich kein musikalisches Meisterwerk. Seine Pluspunkte – die tolle Optik und vor allem die energetische Performance die ihm noch beim VE halfen, fielen hier leider völlig unter den Tisch mit dem bekannten Resultat. Hier wären wir mit den zweit- oder gar noch besser, dem drittplatzierten VE-Beitrag deutlich besser beraten gewesen. Wir werdens nie erfahren – aber ich würd was drauf wetten, dass Andre Stade oder Angela Wiedl die Quali überstanden hätten 😉

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