Lesergame Litauen: Runde 1 – Duell 4

Labas! Im heutigen vierten Duell des Lesergames Litauen ist der erste litauische Beitrag überhaupt an der Reihe: Ovidijus Vyšniauskas mit dem Titel „Lopšinė mylimai“ aus dem Jahr 1994. Sein Gegner nahm 19 Jahr später am ESC teil: Andrius Pojavis mit „Something“ aus dem Jahr 2013.

Ergebnis von Duell 3

Zum ersten Mal gibt es im Lesergame ein eindeutigeres Ergebnis: in Duell 3 konnte Donny Montell 65 Stimmen sammeln, Skamp nur 48. Insgesamt haben 113 Leser:innen abgestimmt. Damit zieht Donny in die nächste Runde ein.

Abstimmung Duell 4

Das sind die zwei Beiträge des aktuellen Duells:

Andrius Pojavis – Something (2013)

Ovidijus Vyšniauskas – Lopšinė mylimai (1994)

Bitte stimmt im nachfolgenden Google-Formular für Euren Favoriten ab. Die Abstimmung läuft von heute 21 Uhr bis morgen 19:30 Uhr. Morgen um 21 Uhr wird dann das nächste Duell von Runde 1 online gehen.

Um doppelte Stimmenabgaben zu kontrollieren, bitten wir Dich, Deinen Leser-Namen und Deine E-Mail-Adresse anzugeben. Diese Daten werden für keine weiteren Aktivitäten genutzt.

Viel Spaß beim Abstimmen!

Die bisherigen Duellsieger im Überblick

Runde 1

  • Duell 1: Evelina Sašenko – C’est ma vie (2011) [47,8%] // Aivaras – Happy You (2002) [52,2%]
  • Duell 2InCulto – Eastern European Funk (2010) [50,9%] // Sasha Son – Love (2009) [49,1%]
  • Duell 3: Donny Montell – Love Is Blind (2012) [57,5%] // Skamp – You Got Style (2001) [42,5%]

Alle als ESC kompakt LIVE ausgelosten Duellbegegnungen findet Ihr hier. Wie genau das Lesergame Litauen abläuft, könnt Ihr hier nachlesen.


37 Kommentare

  1. Wow, mit Donny Montell hätte ich jetzt nicht gerechnet, da ja die Reaktionen auf „Love is Blind“ eher verhalten waren. Freut mich.😊

    In dieser Runde habe ich mich für das kleinere Übel entschieden, für Ovidijus, überzeugt mich zwar auch nicht 100%ig, aber Andrius Pojavis war ja nun wirklich eine Schlaftablette.

  2. Läuft … Läuft für mich ungefähr so gut wie die Leserspiele der Vergangenheit. *lach* *zynischgrins*

    Wahrscheinlich schafft es dann irgendwann auch noch Donnie reloeded in die nächste Runde … trotz Gesine Schwan-Gedächtnisfrisur … *stöhn*

    Dieses Duell ist mir schnurzpiepegal, aber ich habe trotzdem mal mit abgestimmt.

    • Bei mir auch ^^ Es kommen immer die Beiträge weiter, für die ich NICHT abstimme.
      Brandneue Votingstrategie: ich stimme einfach für den Song ab, den ich eigentlich nicht mag, damit er ausscheidet 😈😂

      • Guter Doppelplan, denn wenn unser Favorit trotzdem ausscheidet, haben wir beide wenigstens auch mal ein Voting-Erfolgserlebnis … 😉

  3. Ich hege eine gut gepflegte Abneigung gegen litauische Eurovisionsbeiträge, aber für Andrius lasse ich gerne ne Stimme springen. Himmel, was war ich in den Typen verschossen. Nur was hat er jetzt mit seinen Haaren gemacht? Wegen der Matte wär ich fast mit Lederbar-Bärchen Ovidijus fremdgegangen.

  4. 1994 entschied sich das litau. TV auf eine interne Auswahl, die einzige bis dato.
    Nominiert wurde Ovidijus Vyšniauskas. Er hatte mehrere Lieder zur Auswahl, aber er entschied sich für sein selbst geschriebenes Lied. Folge: Letzter Platz mit Null Punkten. Man könnte auch sagen: falsch angebrachter Stolz.

    Für mich persönlich, der wohl schlechteste ESC-Beitrag aller Zeiten (Stand 01.2021).

  5. Also mir gefallen in dieser Runde beide Beiträge sehr gut. „Something“ finde ich vom Song her eigentlich interessanter, dafür war die Performance von Andrius leider nicht wirklich stark. Schwierige Entscheidung…

    • Aber @ Benny – hast Du noch seine Performance beim Litauen-VE in Erinnerung (ganz in Schwarz und Vollstrecker-Outfit)….da war man doch sehr froh über die, wenn auch arg reduzierte Darbietung auf der ESC-Bühne, gell.

  6. Heute Schönheit vor Alter bei den beiden Lederkerls – hab es nicht kontrolliert, am End ist gar Ovidijus der jüngere und schaut nur doppelt so alt aus. Aber sein Lied ist gar zu grauenvoll altbacken. Und der ebenfalls etwas schlafzimmerblickige Vortrag von Andrius ist halt gar so herzig und auch ganz hübsch (ich mein jetzt den Song und nicht …).

    Und wie zu erwarten hat gestern der eklige Montell gewonnen. Wird bei seinem nächsten Beitrag sicher ebenso, würg.

  7. So ich fand den Beitrag von 2013 langweilig. Ich finde jeder Schornsteinfeger hat mehr Ausstrahlung als dieser Sänger. Besser wäre es gewesen wenn sie 2013 Gabrielius Vagelis geschickt hätten, guckt hier: https://youtu.be/g5HJFR7Ju_I

    Beim Litauer von 1994 hatte ich Joe Cocker Vibes. Mir gefiel das wirklich gut und wenn ich jetzt höre das er letzter wurde mit 0 Punkten muss er wohl seiner Zeit voraus gewesen sein ähnlich wie Joy Fleming 1975

  8. Das eindeutige Ergebnis wird Donny Montell nicht viel nutzen. In Runde 2 trifft er auf ‚The Roop – On Fire‘.und scheidet chancenlos aus.

  9. Was mir von Ovidijus Vyšniauskas nach 1994 in Erinnerung geblieben war, war nicht viel: Sein Lied hatte sich nicht bei mir eingeprägt, klanglich und optisch hatte ich irgendwie immer Joe Cocker (der nun wirklich nicht mein Liebligssänger ist) im Kopf und vielleicht war das ja auch der Grund, warum ich bei Ovidijus immer an einen eher betagten Mann dachte.

    Jetzt schaue ich mir nach 1994 zum ersten Mal wieder den Aufritt an und denke: „Was für ein attraktiver junger Sänger!“ Ganz offensichtlich muss ich damals ein kleines Aufmerksamkeitstief gehabt haben, als er dran war. Dass die unterschiedliche Betrachtungsweise damit zusammen hängen könnte, dass ich nun 26einhalb Jahre älter bin, ist dagegen völlig abwegig! Und falls Ihr dann noch glauben solltet, dass ich mich von solch oberflächlichen Kriterien bei der Bewertung leiten lassen würde, habt Ihr Euch gleich zweimal getäuscht!! Aber nachdem hier erstaunlicherweise immer nur Andrius Pojavis für seine Optik gelobt wurde, musste das rein aus Gerechtigkeitsgründen einfach mal geschrieben werden 😉

    Was ich eigentlich hier schreiben wollte war, dass ich dieses Duell bisher für das musikalisch hochwertigste halte, beides sind gute Lieder, „Happy you“ (Aivaras) ist bisher allerdings noch das beste.

  10. Es gäbe ja noch das Lucky-Loser-Duell nach Runde 2, aber gegen The Roop ist es natürlich sehr schwer, eine achtbare Prozentzahl zu erreichen und somit zu den beiden besten „Losern“ zu gehören. Ein Ausweg wäre es womöglich, wenn es nach Runde 2 statt einem Duell ein Triell geben würde, also derjenige der Duellverlierer aus Runde 2, der in Runde 1 am besten abgeschnitten hat (das kann ja noch jemand anderes als Donny Montell werden), zu den beiden anderen dazustoßen würde. Das soll aber keineswegs ein Plädoyer für eine nachträgliche Regeländerung sein.

    • Das war auf Inga (23:05 Uhr) bezogen, dort oben hatte ich auch ganz bestimmt auf „Antworten“ gedrückt! Vor dem Abschicken habe ich noch explizit daran gedacht, wie doof das wäre, wenn das jetzt hier unten rauskommen würde. Seufz!

    • Oh, du hast natürlich Recht, das Lucky-Loser-Duell hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Wie du aber selber schon schreibst, ist wohl auch das sehr schwer zu erreichen.

      Und nein, bitte keine Trielle. 🙂

  11. Ich wusste ja, dass Litauen nicht mein ESC-Lieblingsland ist, aber so schlimm?
    Aus reinem Interesse habe ich dann mich selbst gespoilert und nachgeschaut was denn noch kommt….
    Es gibt tatsächlich nur drei litauische Beiträge, die mich überzeugt haben, 2020 eingeschlossen.
    Hoffentlich tritt keiner von denen gegeneinander an……
    Habe dieses Mal dem musikalisch interessanteren Song aus 2013 meine Stimme gegeben, der jedoch Dank grottigem Englisch, kaum getroffenen Tönen und einem Sänger mit der Ausstrahlung eines zugeklappten Regenschirms dennoch kaum zu ertragen ist und damit kaum besser als das ultralangweilige Leierballaden-Debut.

  12. Das ist für Ovidijus aber großes Lospech: Ich mag dieses Lied auch sehr. Aber an Something kommt es doch nicht ran. Bereits bei der litauischen Vorentscheidung war ich davon total begeistert. Spätestens als Andrius Pojavis das erste mal „Dell me now!“ ins Ohr säuselte, war es um mich geschehen.

  13. An „Lopšinė mylimai“ komme ich leider nicht so recht ran. 1994 ist einer meiner Lieblingsjahre, aber Litauen landet bei mir auf einem hinteren Platz. Währenddessen „Something“ einer der wenigen Highlights des 2013-Jahrgangs war, gerade in der Liveperformance war das viel besser als in der Studioversion.

  14. Meine Stimme ging dieses Mal an Andrius Pojavis – Something und das Aussehen beider Interpreten hat damit nichts zu tun! Litauens erster ESC-Beitrag mit Liveorchester hätte zumindest einen Mitleidspunkt verdient gehabt, aber selbst vom zweiten baltischen Vertreter Estland noch von Litauens Nachbarn Polen kamen null Punkte.

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