Little Bigs „Uno“ erobert Platz 1 der meistgesehenen Videos auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal

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Russlands Beitrag für den Eurovision Song Contest 2020, „Uno“ von Little Big, ist seit dieser Woche das meistgesehene Video auf dem offiziellen ESC-YouTube-Kanal. Das Lied und das zugehörige Video haben damit das Musikvideo zum israelischen Siegerbeitrag „Toy“ von Netta aus dem Jahr 2018 von der Spitze verdrängt. „Uno“ steht aktuell bei mehr als 135.700.000 Aufrufen, „Toy“ kommt auf knapp über 134.000.000 Klicks.

Bei diesen Zahlen ist zu beachten, dass es sich ausschließlich um die Aufrufzahlen der offiziellen Musikvideos handelt, die auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal hochgeladen wurden. Nettas Siegersong etwa steht mit Liveversion aus dem Finale des ESC 2018 und weiteren 40.200.000 Klicks ein zweites Mal in den Top 10 der meistgesehenen Videos dieses Kanals, eine „Uno“-Liveperformance von Little Big, die über einen anderen Kanal auf YouTube gestellt wurde, liegt bei aktuell knapp 23.500.000 Aufrufen.

Aus dem deutschsprachigen Raum stehen gleich zwei Beitrage in den Top 10 der meistgeklickten Videos: Auf Platz 3 liegt das Musikvideo zum deutschen ESC-Siegersong „Satellite“ von Lena aus dem Jahr 2010 und auf Platz 10 findet sich der Liveauftritt von Österreichs Conchita Wurst mit „Rise Like A Phoenix“ im zweiten Halbfinale des ESC 2014 in Kopenhagen.

Das hier sind die kompletten Top 10 der meistgesehenen Videos auf dem offiziellen ESC-YouTube-Kanal:

1. Little Big – Uno (Russland 2020)

2. Netta – Toy (Israel 2018)

3. Lena – Satellite (Deutschland 2010)

4. Jessy Matador – Allez Ola Olé (Frankreich 2010)

5. Loreen – Euphoria (Schweden 2012)

6. Måns Zelmerlöw – Heroes (Schweden 2015)

7. Netta – Toy (Israel 2018)

8. Sergey Lazarev – You Are The Only One (Russland 2016)

9. Lordi – Hard Rock Hallelujah (Finnland 2006)

10. Conchita Wurst – Rise Like A Phoenix (Österreich 2014)

Wer mehr von Little Big und Netta hören will, für den gibt es gute Nachrichten: Die russische Band ist mit ihrem aktuellen Hit „Hypnodancer“ erfolgreich, die israelische Sängerin hat gerade ihre erste EP „Goody Bag“ veröffentlicht. Auf die offizielle Bestätigung, dass und ob Little Big Russland auch beim ESC 2021 vertreten werden, warten wir allerdings immer noch…


21 Kommentare

  1. So, jetzt hört sich jeder gefälligst 100mal Song 3 auf YouTube im offiziellen Channel an und dann schauen wir mal, wie lange wir brauchen 😉 😀

  2. Super, nur ein bisschen schade, dass „Uno“ nicht in den Charts stattfindet. Ist eine richtig coole, sommerliche Gute-Laune-Nummer, meiner Meinung nach🙂.

  3. Im Rankuming hat sich ein Fehler eingeschlichen: Platz Sechs muß ausgetauscht werden. Hier gehört mit Sicherheit „Arcade“ von Duncan Laurence hin!

    • Irgendwie habe ich mit einem Kommentar von Dir über Måns gerechnet😄. Aber ich dachte, „Arcade“ gefällt Dir auch nicht?

      • Duncan hat Ausstrahlung und ich dachte, daß sein Song „Arcade“ auf Youtube öfters angeklickt wurde aly das schwedische Plagiat von „Lovers on the sun“ von David Guetta.

  4. Logisch, dass UNO vorne ist.
    Es hat ja auch den Vorteil, dass es nur 3 Minuten dauert.
    Die 10 Stunden-Version vom Epic Sax Guy muss man ja nicht so oft neu starten 🙂

  5. Da hab ich doch glatt die gelegenheit ergriffen und uno doch noch einmal angehört. Und es nervt immer noch. Aber den russen, den satellitenstaaten und der diaspora scheints ja zu gefallen. Aber bitte kein zweites mal, dann lieber noch einen dritten sergey lazarev.

      • …wegen Deiner Jugenderinnerungen an das Original, „Barbie girl“?

      • Das Original ging zum Glück weitestgehend an mir vorbei. Das ist das Schöne, für mich ist vieles, das beim ESC abgekupfert erscheint komplett neu. 😉

      • LOL… ich fands beides qualvoll… ich hab damals gebarkeepert und das Video lief dauernd, weil der VJ es liebte. Wir haben die VHS dann irgendwann entsorgt.

      • Genau… die ist ja offensichtlich in sehr gutem Zustand 😉

      • @4P: Du schuldest uns den zweiten Teil der Aussage: Hat der Tausch von Barbie Girl gegen Melissa Etheridge – „Like the way I do“ oder Alanis Morissette – „Ironic“ nun das erhoffte trinkfreudige lesbische „Dyke“-Publikum angelockt oder nicht?

      • Die Mädels sind immer statt ins Moby Dick’s ins Sue Ellen’s gegangen. Dazwischen lag ohne Ironie das JR’s.

      • Na toll, dann hatte man die Wahl zwischen Ponyhof und Käpt’n Ahabs Höllenhaus. Mich würden alle drei Namen abschrecken. 😉

      • Du gehst ja auch nur in Läden, die „Moin“ oder „Stadl“ im Namen haben.

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