Live-Blog: FreeESC – Free European Song Contest 2021

Heute ist es soweit und der von ProSieben im vergangenen Jahr erstmals durchgeführte Free European Song Contest (FreeESC) geht um 20:15 Uhr in die zweite Runde. Damals konnte sich Nico Santos mit seinem Titel „Like I Love You“ für Spanien den allerersten Sieg sichern, der Sänger wird allerdings heute nicht wie ursprünglich geplant die Show eröffnen.

Das bisher bestätigte Teilnehmerfeld sieht wie folgt aus:

  • Kroatien: Jasmin Wagner
  • Schweiz: Seven
  • Österreich: Mathea
  • England: Mighty Oaks
  • Italien: Mandy Capristo
  • Niederlande: Danny Vera
  • Griechenland: Sotiria
  • Irland: Rea Garvey
  • Türkei: Elif
  • Polen: Fantasy
  • Spanien: Juan Daniél
  • Frankreich: Hugel
  • Schottland: Amy Maconald
  • Belgien: Milow
  • Slowenien: Ben Dolic
  • Deutschland: ?

Mit welchen Songs die Acts voraussichtlich antreten werden, haben wir hier, hier und hier veröffentlicht. Der letztjährige deutsche ESC-Vertreter Ben Dolic wird für Slowenien voraussichtlich seine neue Single „Stuck In My Mind“ präsentieren.

Dazu kommt der deutsche Act, welcher wie im vergangenen Jahr auch schon vor der Show nicht bekanntgegeben wurde.

Das Abstimmungsverfahren bleibt wie im letzten Jahr, sodass die Spokespersons der Jurys mit Ausnahme von Deutschland, Österreich und der Schweiz, wo per Televoting abgestimmt wird, selbst die Punkte vergeben – darunter werden unter anderem Johnny Logan, Nathan Evans und Lucas Cordalis sein. Durch die Show führen uns wie im letzten Jahr Conchita Wurst und Steven Gätjen.

Bereits um 19 Uhr streamen wir im Rahmen unseres ESC kompakt LIVE eine Pre-Show auf YouTube, um uns und Euch gemeinsam auf die Show einzustimmen.

Los geht’s zur deutschen Primetime um 20:15 Uhr auf ProSieben sowie dem Online-Streamingdienst Joyn. Wir bloggen die Show an dieser Stelle live und Ihr habt die Möglichkeit, die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag zu kommentieren. Unserer Spotify-Playlist zum Wettbewerb könnt ihr hier folgen.

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Hallo und euch einen wunderschönen Abend aus dem ESC Kompakt Live Stream! Hier sind wir noch am Chatten, parallel beginnt in wenigen Augenblicken die Show aus der Lanxess Arena bei ProSieben und alternativ auf dem Streamingangebot Joyn.

Live aus der Lanxess Arena beginnt jetzt mit der Heavytones-Liveband die Show. Es wird der Vorjahressieger angekündigt, aber zu sehen ist nicht Nico Santos sondern mit „Forever At Home“ Helge Schneider (das ist doch er, oder?)

Da sind jetzt auch unsere Moderatoren Steven Gätjen und Conchita in einem extravaganten Top. Im letzten Jahr stand noch eine Plexiglaswand zwischen den beiden (wie man aus dem wiwibloggs-Livestream weiß durchaus gefährlich!), jetzt können sie negativ getestet nebeneinander stehen.

Conchita kündigt 16 (!) Länder an, es gibt also noch einen weiteren (neben dem nicht bekannten deutschen Teilnehmer) Überraschungsact.

Einige Künstler werden schon angeteasert, darunter auch Ben Dolic für Slowenien. Auch für die Punktevergabe wurden namhafte Personen angeheuert, unter anderem Johnny Logan für Irland, Sylvie Meis für die Niederlande und Xavier Martínez für Spanien.

Damit kann es dann auch schon mit dem ersten Land losgehen. Kommentiert gerne eure Eindrücke zu den Acts und Songs, ich bewerte jeden Song von 0 bis 10 Punkten.

01. Belgien: Milow – „ASAP“

Der Einspieler ist eine Mischung aus Reality-TV und Infotainment-Landeskunde über kulinarische Köstlichkeiten.

Eine launige Gitarren-Popnummer liefert Milow zum Auftakt, bei dem locker flockig mitgehen kann. Das Bühnenbild ist in Anlehnung an den Songtext „I’ll be there ASAP“ gehalten. Insgesamt eine Nummer, die nicht zu stark aneckt, aber auch nicht wirklich auf die Nerven geht, kann man mitnehmen.

6/10 Punkten 

02. Italien: Mandy Capristo – „13 Schritte“

Ex-Monrose-Sängerin Mandy Capristo steht heute auch beim Free ESC auf der Bühne. Interessante Kombination der Outfits der Tänzerinnen und Mandy – das könnten auch die Tänzerinnen von Samanta Tina sein, oder? Eingiger 80er-Jahre Radiopop von Mandy. Irgendwie passt ihre Stimme gerade im Refrain aber nicht wirklich zur Produktion, finde ich. Also sorry, auch die hohen Töne fand ich nicht wirklich gut. Da läuft sie eigentlich ihren eigenen Ansprüchen hinterher.

4/10 Punkten

03. Slowenien: Ben Dolic – „Stuck On My Mind“

Jetzt wird es gleich richtig spannend, denn Ben Dolic ist an der Reihe. Seitenhieb an den NDR, dass man sich nicht für Ben entschieden hat? Der Blick und das Räuspern von Conchita sagt so einiges. Nun aber zu Ben. Sein Style erinnert wieder mehr an die Voice-Zeit, zumindest ist die Frisur anders als bei „Violent Thing“. Der Song ist gerade im Refrain sehr eingängig und kommt mit einer prägnanten Bass-Line daher, die Strophen sind etwas seichter und elektronischer. Der Auftritt ist ansonsten recht unauffällig, auf eine große Bühnenshow wird verzichtet, aber da scheint Ben sich auch wohl mit zu fühlen. Für mich eine durchaus solide Performance, bisher der beste Auftritt. Wie Ben damit wohl in diesem Jahr in Rotterdam abgeschnitten hätte?

7 von 10 Punkten 

04. Türkei: Elif – „Alles Helal“

Elif performt ihren Hit „Alles Helal“,  eine dunkel arrangierte Nummer, wie ihr Stil zuletzt generell gewesen ist, denn ihr letztes Soloalbum trug den Titel „Nacht“. In der zweiten Strophe sind auch türkische Lines eingebaut, das gefällt mir. Generell ist hier bisher das Bühnenbild am besten auf die Atmosphäre des Songs abgestimmt. Elif hat vor allem seit ihren Kollaborationen mit Deutschrapper Samra deutlich an Profil hinzugewonnen und sich auch in der deutschen Szene einen Namen verschafft.

6,5/10 Punkten

05. Polen: Fantasy – „Wild Boys“

Jetzt kommt als DP-Favorit Fantasy mit dem Pop-Schlager „Wild Boys“. Die 80er-Jahre werden nicht nur im Songtext erwähnt, auch der Song kommt so daher. Im Refrain dann aber Schlagerdisko-Effekte mit bunter Lichtanimation. Das wird sicher eine Zielgruppe haben, sonst würden die Nummer 1-Alben nicht zu Buche stehen. Bei aller Neutralität, was ist das für eine Performance? Das einzig für mich hervorzuhebene ist der beträchtliche Anteil an polnischen Lyrics. Ansonsten wirklich eine Luftnummer.

2/10 Punkten 

Die ersten fünf Acts sind durch und es ist Zeit für eine kurze Werbepause, in der wir alle einmal kurz durchschauen können, denn das war viel Programm, was meine Nervenzellen hier aufnehmen und verarbeiten mussten (vor allem durch die merkwürdigen Einspieler).

Spannend, in der Werbepause wird Jasmin Wagners neues Album beworben, sie steht auch heute beim Free ESC auf der Bühne.

Zurück aus der Werbung geht es weiter mit dem Free ESC aus der Lanxess Arena.

06. Spanien: Juan Daniél – „Corazón“

Im Einspieler wird Vorjahressieger Nico Santos gezeigt, der laut Free ESC-Quellen für Euphorie im Balearenland sorgte 😉

Summer-Latinomusik gibt es heute mit Juan Daniel für Spanien. Auch im sonstigen Staging finden sich sommerliche Farben, Meer und Felsen – wer wäre da jetzt schon nicht gerne? Aber zurück zum Auftritt. Schön, dass Spanien mit einem auf Spanisch gesungenen Titel vertreten ist. Eingängig ist der Titel, das könnte auch gut auf einer Sommerplaylist laufen und würde wohl niemanden stören. Ein Überhit wird das aber auch nicht, dennoch gut arrangiert und tut genau das, was man vom Werk erwartet.

5,5 von 10 Punkten

07. England: Mighty Oaks – „Mexico“

Jetzt also Bennys Lieblings, die Mighty Oaks. Der Sänger Ian Hooper ist ja aktuell noch bei Sing meinen Song zu sehen und nun die nächste Promogelegenheit beim Free ESC. „Mexico“ ist eine nett komponierte Nummer, die für einen solchen Wettbewerb vielleicht aber ein Stück zu ruhig und umaufregend ist. Aber vielleicht wird gerade das weit nach vorne gewählt, mal sehen.

6 von 10 Punkten

08. Kroatien: Jasmin Wagner – „Gold“

Blümchen-Sängerin Jasmin Wagner wurde schon in der TV-Werbung vorhin angepriesen, entsprechend des Songtitels ist auch das Bühnenbild goldig. Der Song ist irgendwo zwischen Elektropop und Schlager und bringt das irgendwie sehr komisch zusammen. Immerhin die Performance sitzt mit der einstudierten Choreographie der Tänzer*innen. Puh, gerade die Bridge klingt stimmlich schon dünn.

3,5 von 10 Punkten

09. Niederlande: Danny Vera – „Rollercoaster“

Jetzt das ESC-Gastgeberland mit Danny Vera. Die Messlatte legen Conchita und Steven aber hoch, wenn sie Ilse DeLange mit Platz 2 aus dem Vorjahr als Maßstab setzen. Danny Vera liefert mit „Rollercoaster“ eine ruhige und musikalisch entspannte Nummer, die nach all der teilweise doch etwas trashhaften Musik zur rechten Zeit kommt. Auch die Inszenierung mit den Streichern und dem roten Bühnenbild finde ich hier sehr stimmig arrangiert. Damit tritt Danny Vera tatsächlich in Ilses Fußstapfen und liefert eine gute Performance. Musikalisch bisher das Highlight des Abends.

8,5 von 10 Punkten

Rea Garvey, Mathea, Amy McDonald und die Enthüllung des deutschen Acts – das und noch mehr steht uns noch bevor. Bis dahin gibt es aber noch eine Werbeunterbrechung. An der Stelle die Frage an euch: Wer hat euch bisher am besten gefallen?

Nun starten wir in den dritten Block mit weiteren verheißungsvollen Auftritten. Steven preist Conchitas neues Outfit an, jetzt im gelben Kleid.

10. Griechenland: Sotiria – „Herz“

Die ehemalige Eisblume-Sängerin Sotiria liefert mit „Herz“ eine flotte Pop-Nummer, die im Refrain an eine Topic-Produktion erinnert. Der Text ist eingängig und die Bühnenshow ist visuell ansprechend gestaltet, das ist doch professioneller als die ein oder andere Performance, die es heute in der Show schon zu sehen gab. Der ganz große Wurf ist das aber dennoch nicht.

5 von 10 Punkten

11. Irland: Rea Garvey – „The One“

Rea Garvey liefert einen Spezialmix seines Hits „The One“, zunächst mit Geigenspielerin, dann wird es flotter. Der Refrain ist dann so, wie man es auch schon etwa aus den NDR-Radiowellen kennt. Dazwischen dann traditionell angehauchte irische Folkelemente, da spielt Rea sogar selbst die Handtrommel.

6 von 10 Punkten 

12. Österreich: Mathea – „Tut mir nicht leid“

Die junge Sängerin Mathea liefert einen modernen Popsong. Das Staging ist gut gewählt und setzt Mathea und ihre Tänzerinnen in Szene. Ihr Gesang wirkt professionell und trotz ihrer kurzen Künstlerkarriere wirkt sie routiniert und erfahren, I like.

7 von 10 Punkten

13. Frankreich: Hugel feat. Bloodline – „VIP“

Auch hier wieder ein Titel, der chart- und clubtauglich ist. Zwar nicht gerade das innovativste Werk, aber macht Stimmung und führt mal wieder vor Augen, wie schmerzlich die Clubszene vermisst wird. Und vielleicht beschert es Hugel ja den nächsten Hit in den DACH-Ländern.

5,5 von 10 Punkten 

14. Schottland: Amy McDonald – „Statues“

Zum Ende hin werden die großen Namen rausgehauen, deshalb jetzt Amy McDonald. Amy liefert eine fröhliche Folk-Rocknummer, eingängig und voller positiver Energie.

6,5 von 10 Punkten

Jetzt gibt es nochmal eine Werbeunterbrechung, danach dann Seven für die Schweiz und es wird endlich gelüftet, wer für Deutschland antritt.

Weiter geht’s mit Jokes über die Landesgrenzen der Schweiz und nun musikalisch mit dem Sänger Seven.

15. Schweiz: Seven – „Unser kleines Wunder“

Von Seven gibt es eine radiotaugliche Nummer mit romantischer Botschaft an seine Liebhaberin. Auch das ist eine solide Nummer, die recht unauffällig performt wird und die drei Minuten vor sich hin plätschert.

4,5 von 10 Punkten 

Jetzt ist es soweit, wer wird gleich für Deutschland antreten? Letzte Tipps jetzt in die Kommentare!

16. Deutschland: UDO LINDENBERG – „Supergeiler Helge Schneider“

Es ist… UDO LINDENBERG (in Form von Helge Schneider…)! In einem blauen Anzug steht er mit Mikrofon vor einer dunklen nur von roten Lichtern gespickten Bühne. Sein Song ist eine Pianoballade, die vor allem den Fokus auf den Text legt, indem Helge/Udo seine musikalischen Anfänge Revue passieren lässt und eine Ode an Helge Schneider, ergo sich selbst, singt. Im Refrain folgt dann der musikalische Aufgang in die Rock’n’Roll-Nummer, die Strophe dann wieder zurückgenommener. Gerade im Refrain können die Heavytones nochmal ihr ganzes Können zeigen.

5,5 von 10 Punkten

Das war ja zum Abschluss nochmal ein Knaller, egal wie man es letztlich findet. Jetzt gibt es den ersten Schnelldurchlauf. Auch ihr könnt abstimmen, wenn ihr in Deutschland, Österreich oder der Schweiz lebt. Abgestimmt werden kann für alle Länder außer das eigene Heimatland. Mal sehen, wer am Ende die Nase vorn hat – was glaubt ihr?

Meine Top 3 heute Abend:

  1. Niederlande
  2. Slowenien
  3. Österreich

Eine Übersicht, wie ihr abstimmen könnt, findet ihr auch in unserem Artikel hier verlinkt.

Es folgt eine weitere Werbeunterbrechung, danach gibt es dann bald schon die ersten Ergebnisse des Jury-Votings.

We’re back – und weiterhin kann noch abgestimmt werden, mehr Infos dazu in unserem Artikel (oben verlinkt). Dazu gibt es jetzt noch Live-Musik von den Prinzen mit MoTrip und Ego Fresh mit „Millionär 2021“! Da sind Musiker verschiedener Generationen aufeinander getroffen, eine interessante Mischung. Das Comeback-Album „Krone der Schöpfung“ zum 30-jährigen Jubiläum der Prinzen erscheint nach der ESC-Woche am 28. Mai. Jetzt gibt es noch einen weiteren Schnelldurchlauf.

Auch Conchita darf jetzt live singen, und zwar zum ersten Mal in der Lanxess Arena mit der TV-Premiere zu ihrem neuen Song „Malibu“.

Es läuft der Countdown: Die 60 letzten Sekunden laufen, um noch für den oder die eigenen Favoriten oder Favoritin abzustimmen! Dann geht es auch los mit der Punktevergabe der Juries.

Alle 16 Acts werden jetzt auf die Bühne gebeten und kommen mit den Flaggen ihrer Länder, die sie an diesem Abend repräsentieren.

Nun heißt es Daumen drücken für eure Favoriten…. los geht’s!

Als erstes Johnny Logan für Irland. Er ist aus Rotterdam für den ESC zugeschaltet und vergibt nun seine Punkte. Wenn alle 16 Juroren jeden Punkt einzeln verlesen, könnte das eine längere Veranstaltung werden. 8 Punkte an Schottland, 10 an England und die ersten 12 Punkte von Johnny Logan gehen an… Frankreich mit Hugel und Bloodline! Frankreich liegt damit nach der ersten Wertung an der Spitze.

Für Belgien vergibt Erik Kabongo die Punkte. 5 an Irland mit Rea Garvey, 7 an Frankreich, 8 an Österreich, 10 an die Schweiz und 12 an die Niederlande mit Danny Vera! Ben Dolic noch ohne Punkte.

Nach einer kurzen Werbeunterbrechung dann die nächsten Punkte. Es ist Sylvie Meis aus Hamburg für die Niederlande! 7 Punkte für Ben Dolic und damit hat Slowenien seine ersten Punkte erhalten. 8 an die Schweiz, 10 an Schottland und 12 Punkte von Sylvie an Mandy Capristo und Italien!

Für Frankreich vergeben das Duo Ofenbach die Punkte. Wieder 7 für Ben Dolic, der sich damit auf die linke Scoreboardhälfte annähert. 8 an die Niederlande, 10 für England und 12 Punkte an Amy McDonald für Schottland, die mit 33 Punkten nun vorne liegt.

Weiter mit Schottland, wo uns der „Wellerman“ Nathan Evans erwartet. Nach einem kleinen Ständchen des Hitsongs nun seine Punkte. 7 für Frankreich, 8 für Belgien, 10 an die Niederlande und 12 an Irland! Damit macht Rea Garvey einen Satz nach oben.

Aktuell die Niederlande mit 37 Punkten vorn. Eko Fresh vergibt die türkischen Punkte. 7 an Österreich, 8 Irland, 10 für Deutschland und 12 an POLEN?! Okay? Da geht es hoch auf Platz 13.

Für Griechenland Lukas Cordalis. 5 für Polen, 6 Türkei, 7 Schottland, 8 Belgien, 10 Irland und 12 an Deutschland!

Nun die Punkte für Slowenien mit der JESC-Teilnehmerin 2015 Lina. 7 Spanien, 8 Frankreich, 10 Belgien und 12 an Mathea aus Österreich! Enges Rennen an der Spitze.

Die Punkte für Spanien verliest Javi Martínez. 6 an die Türkei, 7 für Rea Garvey, 8 Deutschland, 10 Belgien und 12 an Frankreich, nun wieder an der Spitze.

Nach der Werbepause gibt es dann die restlichen sieben Jurywertungen und die Publikumsstimmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Und es geht weiter! Jetzt die Punkte aus Polen. 3 Frankreich, 5 Schottland, 6 Belgien, 7 Irland (jetzt vorne), 8 Spanien, 10 Niederlande und 12 an England!

Für England Ross Antony. 1 Niederlande, 2 Frankreich, 4 Irland, 5 Deutschland, 7 Griechenland, 8 Schweiz, 10 an Belgien (neuer Spitzenreiter) und 12 an Österreich!

Jetzt für Italien Pietro Lombardi! 3 für Ben Dolic, 4 Frankreich, 5 Belgien, 6 Niederlande, 7 Österreich, 8 Deutschland, 10 Irland (jetzt punktgleich mit Belgien) und 12 an die Türkei mit Elif!

Nun Kroatien mit Monika Ivanka. 6 Deutschland, 7 Irland, 8 Österreich, 10 Niederlande, 12 wieder an Elif!

Es kommen die Televotingergebnisse der DACH-Länder, zunächst Fabio Landert für die Schweiz. 1 Spanien, 2 Italien, 3 Belgien, 4 Deutschland, 5 Türkei, 6 England, 7 Niederlande, 8 für Ben Dolic, 10 an Amy McDonald und 12 an Rea Garvey für Irland!

Für Deutschland Sascha! 1 Belgien, 2 Griechenland, 3 Spanien, 4 England, 5 Polen, 6 Kroatien, 7 Schottland, 8 Niederlande, 10 Türkei und 12 an Irland!

Damit hat Rea Garvey den Free ESC mit „The One“ gewonnen! Zuletzt noch die Punkte der Zuschauer aus Österreich mit Christina Stürmer. 1 Griechenland, 2 an Ben Dolic für Slowenien, 3 Kroatien, 4 England, 5 Polen, 6 Spanien, 7 Niederlande, 8 Türkei, 10 Schottland und 12 an Rea Garvey für Irland, den Sieger des heutigen Abends, Gratulation!

So geht ein interessanter Abend mit dem Siegerauftritt von Rea Garvey zu Ende. Danke fürs Mitkommentieren, euch noch einen schönen Abend und ruht euch noch etwas aus, bevor es in die spannende ESC-Woche geht. Gute Nacht aus Osnabrück mit Rea Garvey!


582 Kommentare

  1. Würg. Eine der unsympathischsten Gestalten des privaten Fernsehens hat völlig vorhersehbar den Bums gewonnen. Da hätte man die anderen eigentlich gleich daheim lassen können.

  2. Mal was ganz anderes: Für uns Zuschauer hat es jetzt irgendwie keinen großen Unterschied gemacht, ob man jetzt aus einem Fernsehstudio oder aus der Lanxess-Arena sendet, oder?
    Ich denke es fand eher aus logistischen Gründen in der Lanxess-Arena statt. Sei es jetzt durch die Corona-Maßnahmen oder weil das Brainpool eigene Studio in Köln-Mühlheim für eine andere Produktion bzw. Aufzeichnung belegt ist bzw. war. Letzte Woche kam ja zum Beispiel noch „Schlag den Star“ aus diesem Studio.

  3. Einerseits natürlich wirklich ein bisschen absehbar, dass der zumindest in deutschen Landen wohl bekannteste Song gewonnen hat. Andererseits hat Rea Garvey den Song ja zumindest nochmal ein bisschen ESC-mäßig aufgemotzt, und das hat dem Song auch echt gut gestanden, finde ich. Ich bin mir auch nicht so sicher, ob er mit der Originalversion gewonnen hätte.

    Super, dass Elif noch ordentlich Punkte kassiert hat, und dass Amy auch einen guten Platz geholt hat. War eine spaßige Show, beim nächsten Mal bitte die TV-Total-Clips weglassen und dann das darf gerne jedes Jahr kommen. 🙂

  4. Dass Rea gewinnt war ja zu erwarten. Elif ist stark unterbepunktet und Amy hätte auch in die Top 3 gehört, naja.
    Die Sendung schaue ich ganz bestimmt kein weiteres Mal im nächsten Jahr. Allein dieses Bewertungssystem war ja schon extrem bescheuert. Letztes Jahr hatte ich die offizielle ESC-Ersatzshow vorgezogen. Privatfernsehen ertrage ich offenbar nicht mehr, da kommt so viel Werbung – das ist ja nicht auszuhalten.
    Wenigstens nehme ich zwei, drei gute Songs aus der Sendung mit – Elif, Danny und Mathea höre ich mir sicherlich gerne wieder an. Amys Lied kannte ich schon.

  5. Bin eingepennt, dass Voting war einfach zu lang und die Werbung dazwischen hat mit den Rest gegeben. Was Rea hat gewonnen?????????, war doch irgendwie klar …also nichts verpasst 😀 Gute Nacht….

  6. Hab nur den Schluss gesehen. Blöde Frage….ist der Song nicht schon älter? Ich meine den hätte ich vor längerer Zeit schon gehört….komisch…

  7. Fürchterlich. In guten Zeiten haben die jeweiligen Länder mit den gewählt besten Acts an eine gesamteuröpäischen Contest teilgenommen. Das war groß, ein Jahresevent.
    Jetzt zeigt Pro7 eine deutschbasierte, fast ausschließlich deutschprachige Abendshow. Irgendwie ausgewählte Menschen wählen irgendwie ausgewählte Künstler. Oder: Wer sich nicht irgendwie verstecken kann und irgend einen Namen besitzt, wird gefragt ob er will. Logischerweise wollen zur Zeit alle Künstler arbeiten. Zugegeben interessanter als schon wieder Star gegen Star oder irgend ein „SuchdasTalent“ was sonst allwochenends flimmert, aber wenn sowas unsere zukünftiges Samstagabendhighlight darstellt, lerne ICH lieber Schach. 🙁

    • Du hasst noch nicht kapiert, dass der European Song Contest in Deutschland keinen Stellenwert mehr hat. Das ist in Ländern wie Schweden oder Norwegen noch anders. Aber die müssen sich umstellen, da es passieren kann, dass sich beide Länder nicht ins Finale kommen. Aber bei denen ist so, wenn sie im Land was erreichen wollen, müssen sie da mitmachen. Die Stars in Deutschland haben nur Angst, dass sie auf die Schnauze fallen

      • …und du hast noch nicht kapiert, dass die Show, die du meinst, EUROVISION Song Contest heißt.

      • Ich stimme ebravic zu. Bei den Künstlern in Deutschland besteht die Gefahr, sich einen Karriereknick durch eine schlechte Platzierung zu holen. Deswegen ist der Eurovision Song Contest hierzulande nicht das wichtigste Event. Bei kleineren Ländern sieht es anders aus.
        @Agnetha: Man kann auch kleinlich sein und jedes Wort auf die Goldwaage legen. Entspann dich mal.

  8. Gerade läuft im ZDF die neueste Ausgabe des Fernsehgartens und zu Gast ist die diesjährige Teilnehmerin am Free-ESC, Sotiria :

    https://www.zdf.de/show/zdf-fernsehgarten/210530-vorschau-fsg-100.html

    Außerdem ist Michael Holm, der 1973 am deutschen ESC-Vorentscheid teilnahm und Autor des von Joy Fleming gesungenen Titels „Ein Lied kann eine Brücke sein“ ist, mit dem er am ESC-Vorentscheid 1975 teilnahm. Beim ESC-Vorentscheid 2002 nahm er als Autor mit dem Titel „Don’t Say Goodbye“ teil, der von Zarah gesungen wurde.

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