Live-Blog: Sveriges 12:a

In Schweden findet der ESC bereits heute seinen vorläufigen Höhepunkt. In der ersten Show am 9. Mai, über die wir bereits berichteten, wurden mit Ausnahme von Schweden alle 40 Beiträge des aktuellen Jahrgangs gezeigt und bewertet. Daraus ergaben sich dann 25 Finalisten, die heute im Finale um die Gunst der schwedischen Zuschauerinnen und Zuschauer kämpfen – damit „Sveriges 12:a“ gefunden werden.

Es ist ein spannendes Finale, welches uns heute im schwedischen Fernsehen erwartet. Assistiert wird dem schwedischen Publikum an diesem Abend von einer Jury voller Prominenz und Expertise. Dotter, Charlotte Perrelli, Eric Saade, Fredrik Kempe und Lina Hedlund werden die erste Hälfte der Wertungen beisteuern. Dazu kommen dann die Stimmen der Zuschauer, die ebenfalls abstimmen können.

Und dies sind sie, die 25 Finalisten von „Sveriges 12:a“:

  • Aserbaidschan: Efendi – „Cleopatra“
  • Vereinigtes Königreich: John Newman – „My Last Breath“
  • Dänemark: Ben & Tan – „Yes“
  • Estland: Uku Suviste – „What Love Is“
  • Australia: Montaigne – „Don’t Break Me“
  • Litauen: The Roop – „On Fire“
  • Niederlande: Jeangu Macrooy – „Grow“
  • Spanien: Blas Cantó – „Universo“
  • Polen: Alicja – „Empires“
  • Deutschland: Ben Dolic – „Violent Thing“
  • Belgien: Hooverphonic – „Release Me“
  • Island: Daði og Gagnamagnið – „Think About Things“
  • Norwegen: Ulrikke – „Attention“
  • Irland: Lesley Roy – „Story Of My Life“
  • Frankreich: Tom Leeb – „Mon alliée (The Best in Me)“
  • Malta: Destiny – „All Of My Love“
  • Finnland: Aksel – „Looking Back“
  • Bulgarien: Victoria – „Tears Getting Sober“
  • Georgien: Tornike Kipiani – „Take Me As I Am“
  • Griechenland: Stefania – „SUPERG!RL“
  • Schweiz: Gjon’s Tears – „Répondez-moi“
  • Österreich: Vincent Bueno – „Alive“
  • Israel: Eden – „Feker Libi“
  • Italien: Diodato – „Fai rumore“
  • Russland: Little Big – „Uno“

Nach der Vorrunde lag Island an der Spitze des Rankings der Kommentatoren von „Inför ESC“, gefolgt von Russland, Malta, Österreich und Frankreich. Doch wie wird sich das Voting der Zuschauer gemeinsam mit der speziell einberufenen Jury gestalten? Können Österreich und Frankreich erneut überraschen und sich unter den Top fünf platzieren? Und natürlich besonders wichtig: Wo wird Deutschlands „Klubb-Hunk“ Ben Dolic landen?

All diese Fragen werden heute ab 21 Uhr bei „Sveriges 12:a“ geklärt. Übertragen wird die Sendung beim schwedischen Fernsehsender SVT. Über SVT Play kann die Show auch im Ausland empfangen werden. Wir bloggen für Euch die Geschehnisse der Sendung live und Ihr könnt unter diesem Beitrag vor, während und nach der Show Eure Kommentare dazu abgeben.


God kväll från härliga Osnabrück! Ich freue mich auf diesen Abend schon ganz besonders, denn es geht endlich wieder nach Schweden! Und um meine Vorfreude auf das Melodifestivalen 2021 aufrecht zu erhalten (mein Hotelzimmer ist selbstverständlich bereits gebucht) und gleichzeitig das Warten auf meinen bevorstehenden Schwedischkurs im nächsten Semester (nu gör vi!) bestmöglich zu vertreiben, geht es heute um viel bei „Sveriges 12:a“ – denn nichts geringeres als die schwedischen zwölf Punkte werden heute Abend gekürt!

Ich hoffe, dass ihr trotz der zur selben Zeit laufenden Eurovision Song Celebration zum zweiten Halbfinale (auch) hier einschaltet und freue mich auf all eure Kommentare!

21:00 Uhr, nu kör vi! Im Intro werden wir durch die letzten ESC-Jahre und deren Slogans geführt.

Zu Beginn sehen wir Dotter, die Zweite des diesjährigen Melodifestivalen mit einer emotionalen Darbietung von „Arcade“, Duncan Laurences Gewinnersong aus dem letzten Jahr. Das Setting für die Show stimmt ebenfalls, dafür schon einmal Chapeau an SVT.

Dotter Arcade

Und jetzt geht es nahtlos über zu – natürlich – „Bulletproof“. Ist das schon ein Mello-Klassiker? Toller Song! Dazu gesellt sich jetzt Sarah Dawn Finer – die beiden Mello-Queens harmonieren großartig!

Jetzt folgt eine Einführung in den Abend von Christer Björkman, der schwedischen ESC-Legende. Björkman und Sarah Dawn Finer erklären noch einmal das Abstimmungsverfahren an diesem Abend.

SVt 2

1. Aserbaidschan: Efendi – „Cleopatra“

In gewohnter schwedischer Schnelligkeit geht es direkt mit Aserbaidschan los. Das Video gehört – wie ich finde – zu den stärksten des Jahrgangs. Im Interview mit Nikki war Efendi sehr sympathisch und wie viele vermutet hatten, Aserbaidschan hätte eine große Show abgeliefert. Aber wie gut wird Efendi heute bei der schwedischen Jury abschneiden?

2. Vereinigtes Königreich: James Newman – „My Last Breath“

Nach dem schwungvollen Auftakt nun etwas ruhigere Töne. Mir gefällt „My Last Breath“ mittlerweile etwas besser, dennoch finde ich die Strophen deutlich stärker als den Refrain, der irgendwie einfach flach fällt. Oder was meint ihr?

3. Dänemark: Ben & Tan – „YES“

Mir gefallen die Postcards übrigens sehr gut, wie findet ihr die Umsetzung? „YES“ bringt auch in Corona-Zeiten fröhliche Stimmung und wird sicher auch beim schwedischen Publikum Anhänger finden.

4. Estland: Uku Suviste – „What Love Is“

Ein Wort: nein! Wie dieser Song in das schwedische Finale kommen konnte ist mir ein Rätsel. So viel zu Estland!

5. Australien: Montaigne – „Don’t Break Me“

In der Postcard sehen wir Dami Im, die 2016 bereits mit vielen Punkten aus Schweden bedacht wurde. „Don’t Break Me“ ist immer noch auf meiner Playlist und ich freue mich darauf, Montaigne auch im nächsten Jahr beim ESC zu sehen.

6. Litauen: The Roop – „On Fire“

Wir kommen schon zu meinem diesjährigen Favoriten, The Roop aus Litauen. Ich freue mich schon total auf die Performance am Samstag aus der Elphi und bin sehr gespannt, wie Litauen in Schweden heute abschneidet.

7. Niederlande: Jeangu Macrooy – „Grow“

Jetzt kommen wir zu den niederländischen Gastgebern. Ob das schwedische Publikum heute viele Herzen für diese Soul-Ballade vergeben wird? Der Jury könnte das durchaus gefallen. Als Tipp an dieser Stelle die Akustik-Version aus der Ahoy Arena, die auch auf unserer Spotify-Playlist gestreamt werden kann.

8. Spanien: Blas Cantó – „Universo“ 

Moderner Pop aus Spanien, das sollte doch in Schweden gut ankommen. Was meint ihr, kann Blas mit seinem Video punkten?

9. Polen: Alicja – „Empires“

Es wird höchstdramatisch – mit bewegenden Bildern zu „Empires“ von Alicja. Ich weiß allerdings nicht, ob das beim schwedischen Publikum äußerst gut punkten wird. Die Botschaft ist allerdings top.

10. Deutschland: Ben Dolic – „Violent Thing“

Jetzt ist der Moment gekommen: Deutschland! Gezeigt wird die Postcard von Cascada 2013 aus Köln. Toll, ich mochte „Glorious“! Ich bin sehr gespannt, wie „Violent Thing“ abschneiden wird, nachdem er bei „Inför ESC“ von den dortigen Kommentatoren viel Lob bekam.

SVT 3

11. Belgien: Hooverphonic – „Release Me“

Weiter geht es zu unseren Nachbarn aus Belgien. Die Bond-esque Nummer aus Belgien gefällt mir ganz hervorragend, aber ob das in Schweden ankommt? Da bin ich mir ehrlich gesagt unsicher. Aber umso schöner, dass sie es in das Finale geschafft haben.

12. Island: Daði og Gagnamagnið – „Think About Things“

Gewinnt Island heuer auch „Sveriges 12:a“? Der Song bahnt sich in dieser Woche bereits zum Hit an und läuft in Irland auf die Top 10 der Single-Charts zu.

13. Norwegen: Ulrikke – „Attention“

Nun geht es zu den Nachbarn aus Norwegen. Gibt es in diesem Jahr viel Liebe oder kalte Stimmung zwischen den skandinavischen Nachbarn?

14. Irland: Lesley Roy – „Story Of My Life“

Mich freut es, dass Lesley heute dabei ist. Bei den zahlreichen Auftritten – Pre PartyES, Home Concerts, Wiwi Jam und so weiter – hat sie mir sehr gut gefallen. Bitte 2021 wieder für Irland!

SVT 4

ESC-Unterhaltung in Zeiten von Corona und Social Distancing: SVT macht es vor!

15. Frankreich: Tom Leeb – „Mon alliée (The Best in Me)“

Jetzt mal ehrlich: Ich habe wirklich ein Herz für Frankreich, aber wie ist der Song unter die Top 5 der Kommentatoren gelangt? Wie?! Lars, Peter, wenn ihr mitlest, dann klärt mich auf. Ich finde es immer noch enttäuschend, dass man die großartige Vorentscheidung für diesen Song abgesetzt hat. Aber wer weiß, ob das eigene Exportprodukt nicht doch heute gut abschneidet?

16. Malta: Destiny – „All Of My Love“

Destiny ist dieses Jahr ja praktisch in jeder nationalen Top 10 vertreten. Ein so gut produzierter Popsong kommt doch sicherlich bei allen gut an, oder?

Zwischendurch: Die alten Postkarten sind wirklich toll! Da kommt ganz viel ESC-Nostalgie hoch.

17. Finnland: Aksel – „Looking Back“

Weiter geht es mit dem nächsten Nachbar aus Finnland. Aksel steuert einer weitere Ballade bei, die bei dem ein oder anderen untergegangen ist. Dennoch hat der Song Qualität und das könnte auch heute belohnt werden.

18. Bulgarien: Victoria – „Tears Getting Sober“

Ein weiterer Fanfavourite: Victoria aus Bulgarien. Sicherlich wird „Tears Getting Sober“ auch in Schweden viel Zustimmung bekommen.

19. Georgien: Tornike Kipiani – „Take Me As I Am“

Es war für mich eine kleine Überraschung, dass Tornike es in das schwedische Finale geschafft hat. Aber vielleicht ist der herausstechende Sound Georgiens aus den diesjährigen Beiträgen, die „Take Me As I Am“ unter die heutigen Top 25 gebracht haben.

20. Griechenland: Stefania – „SUPERG!RL“

Nach etlichem Hören gefällt mit „SUPERG!RL“ langsam schon besser. Der Sound ist sicherlich eher für die jüngere Zielgruppe konzipiert, und wer weiß, wenn diese heute fleißig votet, ist für Stefania vielleicht eine gute Platzierung drin.

21. Schweiz: Gjon’s Tears – „Répondez-moi“

Ich bin sehr froh, dass „Répondez-moi“ Teil des Jahrgangs ist. So geht es richtig, Frankreich. Das ist ein qualitatives Meisterwerk welches mir bei jedem Hören besser gefällt. Und: Live ist es noch besser. Umso mehr schade, dass er nicht am Samstag in der Elphi auftreten wird – grandios gesungen von Gjon.

22. Österreich: Vincent Bueno – „Alive“

Wir bleiben im DACH-Raum und haben unseren nächsten Nachbar dabei. Vielleicht ist es eine kleine Überraschung, dass Österreich sich qualifizieren konnte, aber möglicherweise kommt der Sound auch einfach gut in Schweden an. Ob dem so ist werden wir an diesem Abend auf jeden Fall noch erfahren.

23. Israel: Eden – „Feker Libi“

Eine so farbenfrohe und fröhlicher Nummer wie „Feker Libi“ wird an diesem Abend sicherlich mit Punkten aus Schweden bedacht werden. Das würde sich doch auch gut für eine (virtuelle) Midsommar-Party anbieten!

24. Italien: Diodato – „Fai rumore“

Mit dem vorletzten Song wird es noch einmal sehr emotional. Doch Balladen kamen in Schweden schon immer gut an, man denke nur an Sanna Nielsen und „Undo“ 2014. Also Bühne frei für Diodato!

25. Russland: Little Big – „Uno“

Obwohl der Song kein musikalisches Meisterwerk ist, hat er dennoch unheimlich viel Power und bringt mir einfach immer gute Laune? Und das geht bestimmt nicht nur mir so, oder? In Russland zum Kultact geworden, übernehmen Little Big heute Abend auch Schweden?

Und das waren sie, die 25 Finalisten des Abends. Jetzt liegt es an der Expertenjury sowie dem Publikum – denn es kann immer noch abgestimmt werden. Es gilt: rösta, rösta rösta!

Jetzt kommt ein Glanzstück der ESC-Geschichte, anmoderiert von Sarah Dawn Finer und Christer Björkman – „Love Love Peace Peace“ von Mans und Petra Mede beim ESC Finale 2016!

Danke SVT für diese tollen vier Minuten, die man sich nicht oft genug anschauen kann!

Sarah Dawn Finer erinnert noch einmal daran, dass immer noch abgestimmt werden kann und stellt nun die Expertenjury vor, die live zugeschaltet sind. Hej då Eric Saade, Fredrik Kempe, Charlotte Perelli und Lina Hedlund!

Fredrik hat einen Favoriten, verrät aber natürlich nicht, wer es denn ist.

Charlotte spricht das Hit-Potential an, dass auch dieses Jahr wieder bei einigen ESC-Songs vorhanden ist.

Lina haben wohl mehrere Songs gut gefallen, es war wohl keine leichte Entscheidung.

Und jetzt ist es soweit: Bühne frei für Lynda Woodruff!

SVT 5

Und jetzt ist das Voting geschlossen!

Nun sind The Mamas im Studio, die live eine Akustik-Version von „Move“ singen. Toll!

SVT 6

Surprise: Exklusive Performance der neuen Single „Let It Be“. So kann man auch die beste Sendezeit nutzen! Der Song geht direkt ins Ohr und ist etwas schwungvoller als „Move“. Und wieder perfekt fürs Radio. I like!

SVT 7

Sverige, vi har ett resultat! Zugeschaltet für die Jury wird Dotter. Und so hat die Jury abgestimmt:

 

Für Ben Dolic und Deutschland somit leider keine Punkte von der Jury. Es fehlen aber noch die Publikumsstimmen.

Und jetzt das Televoting.

Irland – 1 Punkt

Großbritannien – 2 Punkte

Schweiz – 3 Punkte

DEUTSCHLAND – 4 Punkte

Frankreich – 5 Punkte

Dänemark – 6 Punkte

Russland – 7 Punkte

Litauen – 8 Punkte

Malta – 10 Punkte

Island – 12 Punkte

Gewinner von „Sveriges 12:a“ ist Island. Herzlichen Glückwunsch!

SVT 9

Über 1,4 Millionen Stimmen wurden insgesamt abgegeben.

Und jetzt noch die Live-Schalte zu Daði Freyr, der sich sehr freut.

SVT 10

Daði wird zudem direkt für Melodifestivalen 2021 eingeladen, um dort aufzutreten. I approve, da hat sich meine Buchung für Stockholm doch gleich noch mehr gelohnt!

Zum Abschluss nochmal The Mamas, jetzt in der originalen Version mit „Move“. Toll, dass das schwedische Fernsehen ihnen gleich zwei Mal Sendezeit gibt – so ehrt man seinen eigenen Act!

Das war eine wirklich tolle Show, welche SVT auf die Beine gestellt hat. Sehr kurzweilig und dennoch kam hier wirklich viel ESC-Feeling auf. Ich freue mich, dass ihr heute dabei wart. Wer den Live-Blog später liest kann die Show immer noch in der Mediathek anschauen. Ansonsten bleibt mir nur noch euch allen noch einen tollen Abend zu wünschen – man sieht sich spätestens am Samstag pünktlich um 20:15 zum Free ESC, den ich mit euch gemeinsam verfolgen und bloggen werden. God natt och vi träffas snart igen!


103 Kommentare

  1. Linda ist immer wieder witzig…und bei lovelovepeacepeace fällt mir immer wieder ein neues detail auf….diesmal der sehr schöne trommler

  2. Wenn das Wohnzimmer-Halbfinale nur annähernd so ähnlich wie Sveriges 12:a aufgezogen gewesen wäre, hätte man mich auch für den Samstag gewinnen können… Toll produziert! Jättebra, Sverige!

  3. Ich glaube DAS kann am Samstag kaum getoppt werden – die Latte ist mal wieder hoch gehängt!!

    Die Schweden könnens einfach, muss man neidlos anerkennen.

  4. Denke das erste war das zusammengefasste Voting der Juroren (waren ja mehrere) und es zählte zu 50 %; das andere war das Public-Vote. Man könnte das natürlich ausweiten, wenn eh nur in einem Land abgestimmt wird machte die Kurzvariante jetzt schon Sinn. Das einzige was mich überrascht ist, dass Norwegen leer ausging – das passt so gar nicht zum gewohnten Nordic-Voting. Die Konkurrenz war allerdings auch recht stark.

  5. Schade, dass letztes Jahr nicht doch Schweden gewonnen hatte – DIE hätten sich den ESC nicht einfach so aus der Hand nehmen lassen wie die Niederländer. Schon echt stark wie die das heute aufgezogen haben.

  6. Gratulation an Island und Malta und danke Schweden, das fühlte sich fast wie ein ESC Finale an, ok das Voting war etwas kürzer 🙂

  7. Die Show war sehr schön aufgezogen. Aber von der ARD erwartet ich viel mehr. In Schweden gab es eben nur die Videos und Konserven von früher. Außer das Opening und The Mamas. In der ARD werden wir Liveauftritte sehen und ich denke extra für die Sendung produzierte Auftritte (Schweiz). Das wird ein Fest.

  8. Ich bin nachdem Island immer wieder bei solchen Abstimmungen meist Erster wurde, dass es beim originalen ESC Grand Final auch so gewesen wäre.
    Covid-19 hat den ersten Sieg Island gekostet.

  9. Meine 12 Punkte gegen an Schweden für die perfekte Show! Die kriegen es spielend hin den ESC nach der Absage, respektvoll zu feiern. Gratulation an Island. Und danke auch an Florian, der die kurzweilige Sendung mit Freude und Spass berichtet hat.

  10. Denke ich auch, nach diversen Abstimmungen mit und ohne Jury hätte Island den ESC 2020 gewonnen. Das wird auch die Abstimmung am Samstag in Deutschland bestätigen.
    Nicht mein Sieger, trotzdem tut es mir unendlich leid um Island’s ersten ESC-Gewinn. 🇮🇸🇮🇸🇮🇸❤️

Schreibe eine Antwort zu Tracycologne Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.