Live-Blog: „Eurovision: Europe Shine A Light“

Direkt im Anschluss an „Das deutsche Finale live aus der Elbphilharmonie“ geht das eurovisionäre Programm im Ersten weiter: Die von der EBU und den niederländischen Rundfunkanstalten NPO, NOS sowie AVROTROS produzierte Show „Eurovision: Europe Shine A Light“ läuft zeitversetzt ab 21:55 Uhr in der ARD.

 

Diodato (Aufmacherbild) wird in der Show seinen Beitrag „Fai rumore“ in der menschenleeren, beleuchteten Arena von Verona singen. Wer neugierig ist kann einen kurzen Clip bereits jetzt anschauen:

 

Wahrscheinlich ist dies der gesamte Ausschnitt, der in der Sendung gezeigt werden wird. Auf einer italienischen Pressekonferenz am Donnerstag wurde unter anderem verraten, dass jeder Künstler mit einem 20-sekündigen Clip vorgestellt werden wird, dann folgen für weitere 20 Sekunden Grüße des jeweiligen Teilnehmers und schließlich ein 30-sekündiger Songausschnitt.

Dem Italiener wird in der Show noch etwas mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden: es wird auch ein kurzes Interview mit Diodato zu sehen sein. Dort wird es wahrscheinlich darum gehen, wie Menschen aus ganz Italien „Fai rumore“ gemeinsam während des Lockdowns von ihren Balkonen gesungen haben, was die Idee hinter „Europe Shine A Light“ Menschen und Künstler zu vereinigen, mit inspiriert hat.

Neben der Arena von Verona werden unter anderem noch diese bekannten Wahrzeichen beleuchtet werden: der Eiffelturm (Frankreich), die Elbphilharmonie (Deutschland), das Atomium (Belgien), die Akropolis (Griechenland), der Präsidentenpalast von Zypern und das litauische Nationaltheater für Oper und Ballett.

In der Show werden neben den 41 Teilnehmern des aktuellen Jahrgangs auch einige alte Bekannten zu sehen sein: Måns Zelmerlöw, Marija Šerifović und Johnny Logan werden ihre Siegerbeiträge performen, Michael Schulte im Duett mit Ilse DeLange „Ein bisschen Frieden“; Netta und Duncan Laurence werden mit neuen Titeln auftreten. Weitere Information zum Ablauf haben wir hier zusammengetragen.

In Deutschland wird „Eurovision: Europe Shine A Light“ zeitversetzt von 21:55 bis 23:55 Uhr im Ersten übertragen. Wir werden ab diesem Zeitpunkt live bloggen und freuen uns auf alle Leser, die mitgucken und mitkommentieren.

In der Schweiz und in Österreich wird die Sendung bereits ab 21:00 Uhr auf SRF 1 bzw. auf ORF 1 zu sehen sein. Zusätzlich wird „Eurovision: Europe Shine A Light“ auf dem offiziellen YouTube-Kanal gestreamt und in 43 weiteren Ländern übertragen werden.

Einen wunderschönen guten Abend! Wir schalten mit reichlich Verzögerung nach dem Sieg von The Roop direkt zum zweiten Teil des langen ESC-Abends im Ersten. Herzlich Willkommen zum Liveblog von „Eurovision: Europe Shine A Light“. Die 10 Beiträge von gerade eben und natürlich Gewinner Litauen werden uns gleich noch einmal begegnen, aber auch die anderen 31 Beiträge, die genauso Aufmerksamkeit verdienen.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an The Roop. Meiner Ansicht nach ein absolut verdienter Sieg, der Auftritt wirkte richtig lässig-cool.

Chantal Janzen, Edsilia Rombley und Jan Smit begrüßen uns nach einem emotionalen Intro mit Luftaufnahmen von menschenleeren Städten aus der leeren Arena in Hilversum. Das wirkt vom ersten Eindruck her gleich sehr professionell produziert, viel besser als die Show aus der Elbphilharmonie.

Der erste Künstler des Abends ist Johnny Logan. Wie bei seinen Gewinnerauftritten trägt er weiß. In einem Lichtkreis singt er „What’s Another Year“. Seiner Stimme merkt man nicht an, dass sein erster Sieg 40 Jahre her ist. Während der Performance wird er von Fans, die per Videowand zugeschaltet werden, und den Moderatoren unterstützt. Das vermittelt schön den verbindenden Charakter, den die Show erzeugen möchte.

Und schon schwenken wir zu den aktuellen Beiträgen. Los geht es mit Israel. Dann geht es direkt mit Norwegen weiter. Die Clips sind wirklich sehr kurz. Ein paar Worte zum Land und dem Beitrag, dann ein Songausschnitt und schließlich ein paar Worte der KünstlerInnen. Das ist sehr kurzweilig und geht wahrscheinlich gar nicht anders, wenn man keine 5-stündige Show produzieren möchte, ich frage mich allerdings, inwieweit Zuschauer, die die Lieder noch gar nicht kennen, so einen ausreichenden Eindruck von Beiträgen erlangen.

Als nächsten sind Russland und Georgien an der Reihe. Jetzt Frankreich. So akustisch klingt „The Best In Me“ wirklich gut. Die nächsten sind die Aserbaidschaner, die es auch in die Top 10 des deutschen ESC geschafft hatten. Das geht wirklich wahnsinnig schnell. Das wird wohl doch eher ein ESC-Rückblick-Abend, wenn nur die Auftritte der „Altkünstler“ vollständig sind.

Die nächsten Beiträge im „Schnelldurchlauf“ sind Portugal, Litauen und Schweden. Ich finde es eine schöne Geste, dass die Teilnehmer kurz zu Wort kommen und nicht nur Videos wie in anderen Show gespielt werden. Trotzdem hätte ich es besser gefunden, wenn die Beitragsausschnitte etwas länger gewesen wären.

Måns Zelmerlöw präsentiert eine wirklich schöne akustische Version von „Heroes“. Dazu werden Bilder der „Helden der Corona-Krise“ eingeblendet: medizinisches Personal, Forscher, Menschen die Nachrichten der Hoffnung senden. Das in Kombination mit dem Song zu sehen verleiht dem Track eine ganz andere Emotionalität.

Eine Premiere während der Show! Viki Gabor, die Siegerin des letztjährigen JESC, präsentiert das Logo des nächsten JESC: Eine leuchtende LED-Kugel. Sieht gut aus.

Direkt im Anschluss singen ehemalige JESC-(Vorentscheidungs)-Teilnehmer mit Gali Atari „Hallelujah“. Der harmonische Kinderchor steht dem Song ausgezeichnet. Und schön, dass der JESC auch einmal würdig präsentiert wird und nicht nur wie einmal schnell reingequetscht wirkt.

Die nächste Schalte geht in eines der am schwersten betroffenen Länder: zu Diodato nach Italien. Er berichtet davon, wie die Menschen seinen Song „Fai Rumore“ von ihren Balkonen gesungen sagen und gibt uns die Message mit, dass auch in schweren Zeiten Hoffnung steckt.

Anschließend präsentiert er uns eine wunderschöne unplugged Gitarrenversion von „Volare“ in der leeren Arena von Verona. Das geht tief ins Herz, was für ein sympathischer Künstler.

Weiter geht es mit den Songvorstellungen: Lettland, Belgien, Großbritannien. Vom weißrussischen Beitrag „Da Vidna“ wird nicht die ESC-Version, sondern eine Akustikversion eingespielt.

Die nächsten Beiträge sind Finnland, Nordmazedonien und die Schweiz. Ich finde den Kommentar von Michael Schulte sehr angenehm, hoffentlich bleibt er uns als Co-Kommentator auch in zukünftigen Eurovision-Shows erhalten. Die letzten in diesem „Schnelldurchlauf“ sind die drei Mädels von Hurricane aus Serbien.

Wir bleiben direkt in Serbien. Marija Šerifović performt „Molitva“ im nächtlichen Belgrad, dazu werden Aufnahmen gezeigt, wie sie durch die verlassenen Straßen der Stadt läuft. Der Song hat kein Stück seiner emotionalen Kraft verloren.

Es geht Zack auf Zack. Man kann das Konzept der Show kritisieren, aber man kann ihr nicht vorwerfen, dass sie langatmig wäre. Im nächsten Abschnitt werden die Lichter im wahrsten Sinne des Wortes entzündet: das Rotterdam Philharmonic Orchestra spielt „Shine A Light“ während Wahrzeichen aus allen Ländern Europas erstrahlen. Darunter auch die Elbphilharmonie in Hamburg.

NikkieTutorials blickt auf die Homeconcerts zurück, während Michael kurz schildert, wie er das Format als teilnehmender Künstler empfunden hat. Und dann geht es auch schon weiter mit der Vorstellung der nächsten Länder: Spanien, Albanien, Irland und Slowenien. Hier wurde der Auftritt aus dem Homeconcerts als Einspieler gewählt.

Uups, man hört jetzt Peter Urban mehrmals etwas sagen, was nicht gesendet werden sollte.

Österreich, Bulgarien, San Marino und Island sind die nächsten 4 Beiträge. Daði wird von 4 weiteren Daðis im Grußwort begleitet. Witzige Idee.

Chronologieverwirrung: Michael wird interviewt obwohl er kommentiert. Soetwas kommt bei einer zeitversetzten Show zu stande… Ah, das Interview wurde am Nachmittag aufgezeichnet. Vielen Dank für die Info, Herr Schreiber.

Auf die Version von „Ein bisschen Frieden“ von Michael und Ilse DeLange, die wir jetzt gleich hören dürfen, bin ich schon gespannt. Ilses Aussprache ist sehr gut und ihr leichter Akzent ist sehr süß. Beide Stimmen harmonisieren sehr gut. Eine schöne alternative Version des deutschen Siegers aus 1982. Es hatte nicht diese Unschuld, die Nicole ausgestrahlt hat, aber trotzdem das ruhige, sich nach Frieden sehnende Grundgefühl.

Griechenland, Tschechien und Polen werden als erste im dritten Block vorgestellt. Moldawien und Zypern sind die nächsten beiden. Sandros Mutter stammt aus Heinsberg? Die Stadt kannten vor ein paar Wochen wohl auch die wenigsten in Deutschland… Weiter geht es mit Rumänien und Kroatien.

Und jetzt Ben Dolic! Hier wird sogar der (Proben?)-Auftritt aus der Elbphilharmonie als Songausschnitt eingespielt.

Netta berichtet im Interview, dass ihre Nachbarn sie wahrscheinlich killen möchten, weil sie immer so laut an Musik während des Lockdowns gearbeitet hat. Sie wird uns den neuen Song „Cuckoo“ präsentieren, der von Zweifeln und mentalen Problemen handelt.

Der Auftritt ist ganz anders als erwartet: kaum geschminkt singt Netta im Pyjama auf dem Bett, nur begleitet von einer Spielorgel. Das passt aber sehr gut zur emotionalen Botschaft des Songs. Kein Verstecken hinter extravaganten Kostümen und Styling. Wahnsinnig authentisch, sie erlaubt uns einen Blick in ihre Seele.

Jetzt verraten die Teilnehmer, wem sie 12 Punkte geben würden. Benny Cristo würde 12 Punkte an Ben vergeben.

Eigentlich hätte Duncan Laurence heute die Sieger-Trophäe weiterreichen sollen. Jetzt darf er „nur“ seinen neuen Song „Somebody Else“ präsentieren. Er sitzt wieder am Klavier und wird von einem Glühbirnenmeer umgeben. Der Liveauftritt ist richtig stark. In der Studioversion hat mich das Lied gar nicht so überzeugt, jetzt erreicht es mich emotional. Wie er mit seiner Stimme arbeitet und immer wieder in die hohen Bereichen klettert, ist phantastisch. Mir gefallen auch die Kameraschnitte und -führung sehr gut. Viele Close-Ups und langsame Schnitte. Meiner Ansicht nach sogar deutlich gelungener als bei „Arcade“ im letzten Jahr.

Auch vergangene ESC-Sieger senden Grußworte von zu Hause aus: Alexander Rybak, Lenny Kuhr, Sandra Kim, Anne-Marie David, Getty Kaspers von Teach-In, Ell & Nikki, Sergey Lazarev, Dana, Helena Paparizou, Carola und Conchita Wurst. Immer wieder interessant, wie die Künstler heute aussehen.

Im nächsten Block werden Malta, Estland, Australien, die Ukraine, Dänemark und Italien vorgestellt. Diodato singt „Fai Rumore“ genauso wie „Volare“ in der erleuchtenden, menschenleeren Arena von Verona.

(Vollständiger Auftritt, in der Live-Sendung wurde nur ein Ausschnitt gezeigt)

Armenien und der Gastgeber Niederlande schließen die Beitragsvorstellungen ab.

In einer Show, die dann doch mehr Altkünstlerehrung denn Neukünstlerpräsentation ist, darf ABBA nicht fehlen. Björn erzählt, wie er als kleiner dicker Junge mit Gitarre niemals geglaubt hätte einmal auf der ESC-Bühne zu stehen. Er hofft, dass die Show heute uns von den schweren Zeiten ablenken wird und dass der ESC im nächsten Jahr wieder stattfinden und uns noch lange erhalten bleiben wird.

Auch Graham Norton grüßt. Etwas seltsam, da die UK „Europe Shine A Light“ gar nicht heute Abend überträgt. Natürlich blickt er auch auf den Sieg von „Love Shine A Light“ zurück.

Das leitet dann direkt auf eine Version des Songs über, die von allen diesjährigen Teilnehmern gesungen wird. Alle haben den Song zu Hause gesungen und alle Clips wurden zusammen geschnitten. Das ist eine sehr schöne Idee. Es erzeugt sehr schön ein Gemeinschaftsgefühl aller. Der Zusammenschnitt erfolgte auch sehr professionell, alles wirkte sehr flüssig, harmonisch und nicht holprig. Ein sehr emotionaler Augenblick.

Während Bilder aus Rotterdam gezeigt werden, verrät Peter Urban, dass 46% der deutschen Zuschauer 12 Punkte an Ben Dolic vergeben hätten.

Und schon läuft der Abspann, Peter und Michael werden fast abgewürgt, und die Show ist vorbei.

Ich bin etwas zwiegespalten. „Europe Shine A Light“ hatte wirklich sehr schöne Momente, besonders die Auftritte der ehemaligen Teilnehmer waren alle ganz stark. Auch die gemeinsame Version von „Love Shine A Light“ war ein absoluter Gänsehautmoment. Auf der anderen Seite war für mich die Vorstellung der diesjährigen Beiträge nicht gelungen. Das war viel zu hektisch und kurz. Hier muss man ja auch bedenken, das die Show vorrangig an „normale“ Zuschauer gerichtet war, die die Songs noch nicht gehört haben. Da hat man wohl zu viel für die zwei Stunden Sendezeit gewollt.

Ich verabschiede mich. Danke an alle, die mitkommentiert habe. Und viel Spaß an diejenigen, die  im Anschluss weiter schauen.


135 Kommentare

    • Die BBC hat die Sendung live auf BBC one übertragen. Eingebettet in einen umfangreichen ESC Abend. Lg aus London 😉

  1. Hat Ana gerade gesagt, dass das Wichtigste sei, dass man Gott an erste Stelle positionieren sollte?

    Ich finde, dass religiöse Aussagen eigentlich beim ESC nichts zu suchen haben.

  2. Witzig, wie Michael Schulte im Kommentar zu hören ist, während er eigentlich auf der Bühne stehen sollte. War das Interview eigentlich vor dem deutschen ESC-Finale aufgezeichnet, oder während des ESC-Finals live ausgetrahlt worden? Denn dann könnte ich mir auch ein bisschen erklären, warum die Vorgängersendung so war, wie sie war…

  3. Boah was war das. Mein absolutes Highlight des Jahres. Ilse de Lange und Michael Schulte. Gänsehaut pur. Was war das bitte für eine wunderschöne 2 Stimmige Nummer. Megastark von beiden. Ein neues Traumduett ist geboren. Wow

  4. Bin ja nicht so der Countrymusic-Fan, aber „Ein bisschen Frieden“ war dennoch berührend. Hätte aber die mehrsprachige Version dem Anlass noch würdiger empfunden – oder zumindest deutsch und holländisch.

  5. Die Version von „ein bisschen Frieden“ von den beiden zähle ich zu den Höhepunkten des heutigen Abends. Dazu zählt natürlich auch „Halleluja“ .

  6. Ich muss aber sagen, dass Peter Urban recht hat (und DP hat es auf YouTube quasi vorhergesehen). Die Statements der Künstler kommen jetzt vielleicht ein paar Wochen zu spät, passt nicht mehr so ganz in die Situation.

    • Im Grunde hat sich die Situation nicht geändert, auch wenn es sich anders anfühlt; Freizeitmäßig gibt es nach wie vor keine Entwarnung und einen ESC 2021 wird es in alter Form auch nur geben wenn es einen Impfstoff oder eine Arznei gibt.

  7. Puh, also ich bin raus. Ich kann mit dieser Sendung nichts anfangen. Vielleicht lesen wir uns ja später noch bei Lenas ‚Titelverteidigung‘.

  8. Funny: Laut Peter Urban sagte Conchita im Einspieler gerade, sie sei zu Hause. Dabei steht sie doch in Köln auf der Pro 7 Bühne. 🙂

  9. Für meinen Geschmack zu viel Hall in der gemeinsamen Version von „Love shine a light“, um berührend zu wirken. Ansonsten aber eine schöne Idee.

  10. Diese ganze Sendung trieft ja nur so von „oh, wir haben uns alle ganz doll lieb“ und „oh, das ist ja alles so schade, aber Kopf hoch“. Wer‘s mag, soll halt weiter zuschauen. Nix für mich.

    Diese Art der TV-Unterhaltung gehört wohl zu dieser neuen Zeit. Herzchen, Daumen hoch, I Like…

    Unerträglich.

  11. Vielen dank auch von mir, deine Liveblogs sind wirklich immer super. Was die Bewertung der Show angeht, schließe ich mich ebenfalls dem Urteil oben an.

  12. Björn und Love shine a light Song waren das Highlight der Show. Auch Netta, Johnny Logan und Gali Atari waren toll. Selbst Molitva von Marija hat mir sehr gut gefallen. Und ich bin stolz das ich nicht zu der Werbeshow von Raab gewechselt habe die eine einzige Promotion für alle Labels in Deutschland war. Wird nächstes Jahr keinen mehr interessieren….

  13. Das war eine gelungene Show, aber ich stimme auch zu, dass den Künstlern des aktuellen Jahrgangs etwas zu wenig Zeit beigemessen wurde. Aber auf der anderen Seite: 41 Songs an einem Abend wäre auch „too much“, da hätte es wohl mehrere Shows gebraucht.🙂

  14. Sowhl der schönste als auch der häßlichste Beitrag kamen aus Israel. Gali Atari kann sich mit ihrem Hallelujah auch noch nach Jahrzehnten in die Herzen singen,

    Die Netta mit ihrem Kuckuckslied war für Ohren und Augen eine Zumutung. Ich denke, daß zu dem Zeitpunkt viele Zuseher ab- bzw. umgechlatet haben.

  15. Die Sendung war langweilig und unnötig. Dieser Kitsch ging einem schon nach 5 Minuten auf die Nerven. So ein Müll war möglich, aber der eigentliche ESC nicht. Nee. Gut das die ARD wenigstens eine Show mit einem richtigen Voting hatte.

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