Live-Blog Norwegen: Finale Norsk Melodi Grand Prix 2021

Nach sechs Wochen ist es geschafft: Das Finale der norwegischen Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest 2021 steht an. Aus 26 Beiträgen haben es zwölf ins Finale geschafft (wobei die Hälfte vorher schon gesetzt war). Wer vertritt die Skandinavier in Rotterdam? Die ESC-Lieblinge KEiiNO, der Streaming-König TIX oder einer der anderen Acts?

Alle Shows des diesjährigen Norsk Melodi Grand Prix werden live aus der H3-Arena in Fornebu bei Oslo übertragen. In den Halbfinals traten jeweils vier Beiträge an, von denen sich einer für das Finale qualifizierte. Im heutigen Finale treffen diese fünf Halbfinal-Sieger*innen auf sechs bereits gesetzte Acts. In einer Siste Sjanse (Letzte Chance) am 15. Februar konnte sich zusätzlich noch einer der ausgeschiedenen 15 Beiträge einen Startplatz im Finale sichern.

Die Finalshow wird eröffnet von der Vorjahressiegerin Ulrikke, die auch noch als Pausenact auf der Bühne stehen wird. Bei der Eröffnungsnummer soll auch ihr Manager und bester Freund Christoffer Gunnestad mitwirken.

Die Wettbewerbsbeiträge werden dann in dieser Reihenfolge präsentiert:

  1. Atle Pettersen – World on Fire
  2. Raylee – Hero
  3. Stavangerkameratene – Who I Am
  4. KIIM – My Lonely Voice
  5. Blåsemafian feat. Hazel – Let Loose
  6. Emmy – Witch Woods
  7. TIX – Fallen Angel
  8. Kaja Rode – Feel Again
  9. Rein Alexander – Eyes Wide Open
  10. IMERIKA – I Can’t Escape
  11. KEiiNO – Monument
  12. Jorn – Faith Bloody Faith

Die Leser*innen von ESC kompakt haben einen ganz klaren Favoriten: KEiiNO. 56% von Euch sehen ihr „Monument“ als den besten Beitrag an.

Welcher Song des Finales des Norsk Melodi Grand Prix 2021 gefällt Dir am besten? Du hast eine Stimme.

  • KEiiNO – Monument (56%, 376 Votes)
  • TIX – Ut Av Mørket (8%, 55 Votes)
  • Blåsemafian feat. Hazel – Let Loose (7%, 48 Votes)
  • IMERIKA – I Can’t Escape (7%, 44 Votes)
  • Emmy – Witch Woods (5%, 37 Votes)
  • Raylee – Hero (5%, 37 Votes)
  • Atle Pettersen – World On Fire (4%, 24 Votes)
  • Jorn - Faith Bloody Faith (3%, 19 Votes)
  • Rein Alexander – Eyes Wide Open (2%, 14 Votes)
  • Kaja Rode – Feel Again (1%, 10 Votes)
  • KiiM – My Lonely Voice (1%, 5 Votes)
  • Stavangerkameratene – Barndomsgater (1%, 4 Votes)

Total Voters: 673

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So haben sich die Beiträge für das MGP-Finale qualifiziert (die Videos sind in den entsprechenden Artikeln verlinkt):

1. Halbfinale: Blåsemafian feat. Hazel – Let Loose
2. Halbfinale: Raylee – Hero
3. Halbfinale: Emmy – Witch Woods
4. Halbfinale: KiiM – My Lonely Voice
5. Halbfinale: IMERIKA – I Can’t Escape
Siste Sjansen: Jorn – Faith Bloody Faith

Gesetzter Finalist 1: KEiiNO – Monument
Gesetzter Finalist 2: TIX – Ut Av Mørket
Gesetzter Finalist 3: Stavangerkameratene – Barndomsgater
Gesetzter Finalist 4: Kaja Rode – Feel Again
Gesetzter Finalist 5: Atle Pettersen – World On Fire
Gesetzter Finalist 6: Rein Alexander – Eyes Wide Open

Alle bereits veröffentlichten Songs findet Ihr auch in unserer „Norsk Melodi Grand Prix“-Spotify-Playlist.

Gestern haben wir auch in unserem ESC kompakt LIVE über das Finale der norwegischen Vorentscheidung gesprochen.

Auch in diesem Jahr setzt das norwegische Fernsehen NKR auf einen umfangreichen Vorentscheid mit gleich sechs Sendungen plus Wildcard-Auswahl. Das gesamte Verfahren haben wir hier beschrieben.

Das heutige Finale startet um 19:55 Uhr und soll um 22:10 Uhr vorbei sein. Der Live-Stream zur Sendung wird hier zu finden sein. Wir begleiten das Finale des Norsk Melodi Grand Prix 2021 mit einem Live-Blog und Ihr könnt die Geschehnisse wie immer vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag kommentieren.

God Afton zum Finale des Norsk Melodi Grand Prix 2021! Ich bin gerade etwas verwirrt, weil es plötzlich heißt, die Show würde schon um 19:50 Uhr starten. Nun gut, ich bin bereit. Ich hoffe, Ihr auch. Jetzt ist es 19:50 Uhr und der Stream ist freigeschaltet. Noch laufen allerdings die (Winter)Sport-Nachrichten.

Ich werde den Beiträge Punkte von 1 bis 10 geben. Aber ich muss gleich warnen: Ich habe mir fast alle Lieder über die letzten sechs Wochen reichlich schön gehört. Da wird’s kaum was unter 4 Punkte geben… So, jetzt geht’s jeden Augenblick los. Und spätestens um 22:10 Uhr sollen wir wissen, wer Norwegen beim ESC vertritt. Dann ist die Sendung nämlich vorbei.

Die Show startet mit Highlights aus den letzten Shows. Die Lieder haben offenbar einen durchschlagenden Erfolg in Norwegen gehabt. Das wünscht man sich in Deutschland. Nun sind also zwölf Beiträge über. Die Künstler zeigen stolz ihren Goldpass zum Finale.

Und die Show startet – wie angekündigt – Ulrikke mit ihrem siegreichen Vorjahresbeitrag „Attention“. Sie trägt ein neues Kleid, schaut aber immer noch so verbissen wie im letzten Jahr. Auch die güldenen Lichter sind ähnlich. Das wirkt sehr vertraut. Aber nach dem hohen Ton wird aus der Ballade eine Disco-Aprés Ski-Nummer mit Bums. Toll! Und endlich tanzt sie auch mal.

Die drei Moderator*innen sitzen noch in der Requisite und verpassen ihren Auftritt. Nun heißt es schnell sein. Das wir mit einem netten Einspieler inszeniert. Und nun kommen sie auf die Bühne. Es wird über Applaus und viele Einspieler von Fans gute Stimmung gemacht – bei der „Mutter aller Feste“. Bei der Vorstellung der Künstler*innen, kommen sie alle einem merkwürdig bekannt vor. Und: KEiiNO haben neue Outfits! Jetzt in weiß!

Es werden die Abstimmungsmöglichkeiten vorgestellt. Man soll in der App auch wieder die Auftritt nach verschiedenen Kategorien bewerten und Applaus schicken.

Der erste Künstler wird mit einem Video vorgestellt, in dem er sich selbst und seinen Song erklären darf.

1. Atle Pettersen – World on Fire

Der Traum aller Schwiegermütter (abgesehen von den ganzen unnötigen Tattoos) trägt das selbe jugendliche rote Outfit. Der Song ist uplifting genug, um gut als Openingbeitrag geeignet zu sein. Atle folgt das meiste aus dem Song raus. Seine Stimme klingt so, wie wir sie kennen. Keine Auffälligkeiten. Und da ist wieder die tolle optische Täuschung, bei der sein Podest plötzlich in die Höhe wächst. Da ich Radiopop mag, gibt’s

7 Punkte (auch wenn das beim ESC letztes Drittel wäre)

Im Unterschied zu den Halbfinalen gibt es heute keine Gespräche mit den Acts nach deren Auftritten. Stattdessen wird gleich die nächste Künstlerin vorgestellt. Sie arbeitet im normalen Leben an der Rezeption eines Fitnessstudios.

2. Raylee – Hero

Oh, die Sängerin hat ein neues Outfit. Nicht mehr den lila-blauen Ganzkörperanzug, sondern ein weißes Etwas, das man sonst eher von Eislaufwettbewerben kennt. Ganz schön perlig. Ihre Stimme wirkt wie schon im Halbfinale manchmal etwas überstrapaziert. Aber schön, dass auf der Startnummer 2 mal keine Ballade kommt. Und die Klosopülung? Die Sieht noch so aus wie im Halbfinale! Großartig. Das Wasser tropft herrlich von den Perlen ab. Das nenne ich Einsatz!

8,5 Punkte

Die Stavangerkameratene sind bisher für mich die farblosesten Teilnehmer. Nun kommt ihr Beitrag auch auf Englisch, mal schauen, wie das funktioniert.

3. Stavangerkameratene – Who I Am

Auch sie haben etwas Neues an, angelehnt an die norwegischen Trachten für Männer. Sieht recht stilvoll aus. Mit dem Text auf Englisch wirkt das Lied noch stärker wie ein irisches Trinklied. Ich finde, dass das so auch ganz gut funktioniert. Auch die Aussage bleibt ja erhalten. Insgesamt hätte man die Kameraführung etwas stringenter machen können, da sind manchmal Bild-Glückstreffer dabei.

6 Punkte

4. KIIM – My Lonely Voice

In Norwegen schreiben sich Künstler ja offenbar gern mit Doppel-I. Auch diesen Song habe ich mir schön gehört. Beim Halbfinale hatte ich ihn nicht auf dem Zettel. KiiM steht wieder mit seinem dunkelroten Anzug auf der Bühne. Visuell wird er unterstützt von einem Tänzer in einem Käfig auch Bändern. KiiM singt sich wirklich die Seele aus dem Leib. Aber das ist dann doch auch etwas anstrengend.

6,5 Punkte

Nun ist doch mal eine kleine Pause. Es wird zu den Freunden von KiiM geschaltet. Aber nicht nur dorthin, sondern auch zu anderen Orten. So meldet Sich die Mutter von Kaja Rode (wie praktisch, dass die alle ihren Verwandschaftsbezug mit deutlich aufgeführt haben). Warum die Fans von Stavangerkameratene alle Drag Queens sind, habe ich nicht ganz verstanden.

5. Blåsemafian feat. Hazel – Let Loose

Das Intro mit den Schritten und Sirenen könnte noch besser inszeniert werden. Und dass Hazel da so ein bisschen in der Ecke starten muss, ist schon komisch. Aber dann kommt Refrain. Aber dieses Mal scheinen sich tatsächlich live zu spielen und improvisieren. Das ist cool, klingt aber nicht so flüssig wie bei der Studio-Fassung des Songs. Schöner Effekt, wie sie da auf dem Boden liegend singen. Ach, ich mag das. Das wäre auch so ein Spaß im EuroClub.

9 Punkte

6. Emmy – Witch Woods

An diesen Song musste ich mich erst ranhören. Ich fand Emmy auch etwas unsympathisch und ein bisschen wirkt sie auch heute wieder so. Vom Style her ist sie sich treu geblieben. Der Auftritt war ja auch schon sehr durchdacht und choreografiert. Ich finde das Lied aber allein besser, der Auftritt hebt es für mich nicht weiter. Aber natürlich ist das ein Paket, das förmlich Eurovision schreit.

8 Punkte

Und nun kommt der große Favorit, der mit seinem Song bisher die größten Erfolge in Norwegen feiern konnte. Aber vorher gibt’s noch ein MGP-Quiz. Dafür haben vier Frauen mittleren Alters und in Bobbysocks-Outfits Tafeln vor sich, auf denen sie die Antworten schreiben müssen. Das war jetzt etwas zäh – passte aber perfekt, dass ich mir kurz den Blind-Channel-Auftritt in Finnland anschauen konnte.

Nun also der Einspieler für TIX, der jetzt auch auf Englisch singt. Mal schauen.

7. TIX – Fallen Angel

Die Strophe ist halt richtig verständlich und da macht der Auftritt natürlich auch mehr Sinn. Der Refrain funktioniert auch auf Englisch ganz gut. Die Outfits und Bewegen sind identisch. Da kommen jetzt sehr viele Publikumsbälle ins Bild. Das wird wohl der erwartete Favorit sein. Aber ob das international funktioniert?

8 Punkte

8. Kaja Rode – Feel Again

Ihren Song hat IMERIKA ja mitgeschrieben, die als übernächste dran ist. Der schmeichelt durchaus dem Ohr, ist aber nicht besonders auffällig. Oh, da ist sie in der ersten Strophe einmal gegen das Mikro gekommen. Gut zu sehen, dass hier wirklich live gesungen wird. Es scheint aber so, als ob Kaja etwas von den Bewegungen überfordert ist. Das ist super für eine ARD-Samstagabendshow, aber beim ESC würde das untergehen.

6,5 Punkte

Im letzten Jahr war Rein Alexander ja ein Fanfavorit. In diesem Jahr hat er das kaum erreichen können.

9. Rein Alexander – Eyes Wide Open

Auch Rein Alexander greift wenig überraschend auf seine bekannt Nummer zurück. Er singt natürlich sicher und die Nummer ist abwechslungsreich mit schönen visuellen Effekten; fast schon etwas zu viel Aussage. Und eigentlich ist das Lied gar nicht so sehr James-Bond-mäßig, wie man denkt. Aber richtig gefesselt bin ich nicht.

7 Punkte

10. IMERIKA – I Can’t Escape

Die Sängerin ist ein Hingucker, und der zurückgenommene Sound und die zerbrechliche Stimme ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Und dann wir es zur Brücke ja richtig mächtig und dramatisch. IMERIKA trägt das toll. Ich bin ja sonst nicht so auf der Schiene unterwegs, aber das funktioniert.

9 Punkte

Und nun die anderen großen Favoriten. Können KEiiNO es noch einmal reißen? Sie kommen durchaus sympathisch rüber im Einspieler.

11. KEiiNO – Monument

Der Jojk sitzt. Die Outfits sind viel freundlicher. Natürlich immer noch drüber. Und direkt beginnen die Stimmenbällchen zu fliegen. Der Einsatz in die zweite Strophe war etwas komisch ausgesteuert. Fred wirkt in dem Outfit voluminöser als man sonst denken würde. Am Auftritt haben die drei nicht viel geändert. Ich habe es Lied offenbar schon überhört. Mich catcht es gerade nicht so. Daher nur

8 Punkte

Vor dem letzten Beitrag wird noch einmal zu den Fans/Familien einiger der Acts geschaltet. Und dann kommt der letzte Beitrag, der sich erst am Montag in der Siste Sjanse qualifiziert hatte.

12. Jorn – Faith Bloody Faith

Wenn ich das richtig sehe, hat Jorn auch ein kleiner Update am Outfit vorgenommen. So ein dynamischer Schlager-Hardrock ist ein guter Abschluss für das Startfeld. Es muss nicht immer einer Favoriten sein. Ansonsten ist hier auch der Auftritt identisch. Das funktioniert im Zweifel auch beim ESC.,

7,5 Punkte

Damit haben wir alle Beiträge gehört und gesehen. Bei mir bleibt die Blåsemafian aus alter Verbundenheit an der Spitze. Ich glaube, für KEiiNO wird es schwer. Aber ich liege da nur zu gern daneben. IMERIKA könnte auch über die Jurys Punkte einsammeln.

Damit kommen wir zum ersten Schnelldurchlauf. Aus zwölf Liedern sollen vier werden.

Nun kommen Grüße und Glückwünsche an die ganzen Acts. Alexander Rybak, Elisabeth Andreassen, Jostein Pedersen, Will Ferrell (wie lustig) und die Ministerpräsidentin Erna Solberg. Nice! Hanne Krogh.

Die Künstler sind wegen Corona in zwei Gruppen aufgeteilt. Jetzt erfahren wir, ob und wer aus der Gruppe unter den letzten Vieren ist. Einer ist weiter von den ersten sechs. Und zwar: Blåsemafian feat. Hazel. Raylee aber auch Emmy sind raus.

Das heißt, aus der anderen Gruppe sind drei weiter. Nämlich Jorn (aus der Siste Sjanse), TIX und KEiiNO. Damit IMERIKA doch schon raus. Aber mit TIX und KEiiNO sind die Favoriten weiter dabei.

Jetzt wird noch einmal ganz neu abgestimmt. Drei Stimmen hat jeder zur Verfügung. Dann der Schnelldurchlauf mit den verbliebenen vier Acts.

Helene Bøksle ist der erste Pausenact. Sie singt eine Hymne darauf, dass es wieder heller wird und bessere Zeiten auf uns zukommen. Über all werden Lichter in die Dunkelheit gebracht. Dazu gibt’s schöne Bilder aus ganz Norwegen. Sehr bewegend.

Nun stehen alle vier Finalisten auf der Bühne: Blåsemafian feat. Hazel, Jorn, TIX und KEiiNO. Welche beiden werden dabeibleiben für das Goldduell? Viel Schwarz und Weiß auf der Bühne, und ein bisschen Gold.

Im Goldduell sind: KEiiNO und TIX. Es ist das erwartete Goldfinale. Beide dürfen jetzt noch einmal auftreten. Vorher gibt’s aber noch einmal einen Einspieler, in dem die Künstler vorgestellt werden – allerdings viel kürzer als beim ersten Mal. Erst sind KEiiNO dran und dann TIX.

Die Auftritte sitzen. Aber jetzt sind wir auch schon dabei zu überziehen. TIX ist natürlich eine ganz andere Nummer als KEiiNO, viel ruhiger, aber auch eingängig. KEiiNO ist mehr Eurovision-erwartbar. Ob das auch eine Rolle bei der Abstimmung spielt? TIX richtet noch eine Botschaft in der Brücke an die Norweger – auf Norwegisch.

Jetzt die Stimmen noch einmal auf 0 gestellt und alle dürfen noch einmal voten. Als Pausenact kommt jetzt noch einmal Ulrikke mit ihrem „splitterneuen“ Lied „Falling Apart“. Sie spielt ganz klassisch mit Neon und Schwarzlicht. Oh, lustige Effekte: Die Tänzer bemalen ihre weiße Hose mit leuchtender Farbe. Toll! Der Titel ist jetzt sicher keine Innovation, kann man aber gut machen. Und wäre auch für den ESC nicht die schlechteste Wahl gewesen.

Insgesamt wurden über 1,5 Mio. Stimmen abgegeben. Ob das jetzt nur in der letzten Runde war oder über den ganzen Abend, kann ich nicht sagen. KEiiNO und TIX werden auf die Bühne geholt. Die Stimmen kommen wieder aus fünf Regionen.

Ich mache da gleich einen Screenshot. TIX liegt in der ersten Region vorn. Auch in derweilen Region liegt TIX vorn. Das könnte ein Durchmarsch werden. Aber nein, in der dritten Region dreht es. KEiiNO liegt dort vorn. Im Vestland zieht TIX davon.

TIX gewinnt!

Glückwunsch an TIX, der eine Freundträne vergießt. Es sei ihm gegönnt. KEiiNO hat trotzdem alles richtig gemacht.

TIX richtet sich noch einmal ans norwegische Volk und darf dann gleich noch einmal seinen Siegertitel singen.

Bei mir ist jetzt die Übertragung abgebrochen. Vermutlich hatten die jetzt doch zu viel überzogen. Egal, vielen Dank an alle, die heute mit dabei waren.

Gleich kommt das ESC-Barometer. Bitte stimmt dort mit ab. Wer noch kann, sollte sich die spanische Vorentscheidung anschauen. Die wird zwar nicht so aufregend, da Blas Cantó dort schon als Interpret feststeht. Aber es gibt ja auch viele andere Auftritte.


466 Kommentare

  1. Tja, schade. Dann werde ich dieses Jahr den letzten beiden Songs aus Norwegen nachtrauern.
    Aber ich habe mir Attention noch SEHR schön gehört – vielleicht klappt das ja mit Tix auch. 🙂

  2. Gold gewinnt, es ist gold – die Farbe des abends.
    Schwarz und Weiß hatten keine Chance.

    Eine Katastrophe und ein extrem langweiliges Lied.

  3. Die Norweger sind noch bescheuerter als die Albaner. Die haben das Siegerlied für den ESC und schicken ein anderes. Ich glaube kaum, dass TIX was reisen wird. Aber das steigert unsere Chancen wieder

  4. Sehr schade für Keiino , kann aber auch mit Tix leben .
    Aber das es schwer wird , war abzusehen .

    Bin gespannt wie Norwegen abschneidet

  5. Ich bin sehr froh ..
    Keiino war kühl und berechnet …. mega langweilig … und man hatte schon mal

    Ich liebe Tix ❤️
    12 pkt

  6. spotify ist mittlerweile ein macht – manche sagen,mittlerweile die dunkle macht – würde den song als schnulze einstufen.

  7. Also mal ehrlich, das Lied ist jetzt wirklich keine Katastrophe. Mich stört einfach diese Bühnen Show. Es ist wirklich peinlich 👀 Bitte keine Engelsflügel. Das ist soooo drüber

  8. Ich will jetzt mal eine These aufstellen: Norwegen wird dieses Jahr im Halbfinale scheitern, weil alle Fans von diesem Resultat geschockt sind und fast alle Fandom-Votes fehlen werden!
    Ich habe noch kein einziges Ranking vom MGP auf YouTube gesehen, bei dem TIX vor Keiino war – ganz im Gegenteil: TIX war ziemlich oft auf Rang 5-8.

  9. Ein sehr guter Song, auch wenn ich dabei bleibe, dass die norwegische Version besser war. An der Performance kann man sicher noch einiges verbessern, das Grundpaket stimmt aber.

  10. TIX hat gewonnen. Glückwunsch zum letzten Platz im ESC Semi für diesen unerträglichen Auftritt. Mit KEiiNO hätten sie uim den Sieg mitsingen können. Aber Norwegen hat sich leider dagegen und für den schlechten Geschmack entschieden. Sehr schade. Diesen widerlichen Clown werde ich mir beim ESC sicher nicht antun. Zeit für eine Toillettenpause …

  11. Zum Glück hatte ich mich durch die finnische Entscheidung schon ein wenig aufgewärmt in meinem Enttäuschtsein, das federt den Schlag, das „Monument“ nicht beim ESC zu hören sein wird, ein ganz klein wenig ab.

  12. Der internationale Favorit verliert, der nationale gewinnt. Ist ja nicht das erste mal und ist beileibe nicht nur in Norwegen der Fall.

    Naja Norwegen, das was dann mit der Finalteilnahme beim ESC in diesem Jahr.

    Und ich gewöhn mich allmählich daran, dass meine ESC-Playliste 2021 voll ist mit gescheiterten Beiträgen aus den nationalen Vorentscheiden, aaber nicht mit den eigentlichen Teilnehmern.

  13. Ist es böse, wenn ich sage, ich habe auf den „Andreas Kümmert-Moment“ nach dem Voting gewartet…?
    Er kam leider nicht…

  14. Auch wenn ich TIX grauenhaft finde:

    Für Keiino ist es das richtige Ergebnis. Sie hätten sich im Rotterdam mit dem aufgebrühten Abklatsch ihres Erfolges doch eher blamiert. Als zweite in Norwegen kommen sie erhobenen Hauptes aus dem MGP raus.

  15. Ich war noch nie ein Fan von Keino. Habe 2019 auch nicht nachvollziehen können, warum sie das Televoting gewonnen haben. Das Siegerlied ist ganz hübsch, aber nicht weltbewegendes.

  16. Warum regen sich so viele auf? Es durften halt keine internationalen Fans mitabstimmen, wenn ich mich nicht irre? So what? Außerdem, wem es nicht passt, soll doch froh sein, ein Konkurrent weniger für uns!

    • Diese Sichtweise erstaunt mich. Ich freu mich über möglichst viele schöne Titel beim ESC und möchte doch nicht 41 blöde Beiträge, nur damit mein Lieblingstitel es leichter hat (wobei ja überhaupt nicht gesagt ist, dass er bei 41 blöden Konkurrenten nicht doch den 42. Platz belegen würde).

      Wer ist eigentlich „uns“? Treten ESC-Kompakt-Leser an?

      Aber mit dem Aufregen hast Du recht, das bringt’s auch nicht (und es könnte dazu verleiten, unfair gegenüber TIX zu sein).

  17. also für den nächsten youtube livechat solltet ihr mal mindestens 2 stunden einplanen – es gibt sehr viel zu bereden. 😀

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