Live-Chat Georgien: Finale Georgian Idol

Nach mehreren Wochen nähert sich das Georgian Idol seinem Finale und kürt in dem Atemzug nicht nur den Gewinner, sondern auch den Beitrag für den Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv.

Vier Kandidaten, drei Songs auf georgisch heißt dabei das Motto. Es wurden drei Songs ausgewählt, von denen sich die vier Finalisten für eins entscheiden konnten. Das sind die Kombinationen:

Liza Kalandaze – Sevdisper zghva

Oto Nemsadze – Sul tsin iare

Giorgi Nakashidze – Sul tsin iare

Giorgi Pruidze – Me mjera

Die Show wird vom ersten georgischen Fernsehen von 22:00 bis 0:30 Uhr Ortszeit (in Deutschland 19:00 bis 22:30 Uhr) übertragen und kann auf dessen Website gesehen werden. Ihr könnt die Sendung unter diesem Artikel wieder kommentieren. Basiswissen ist dabei natürlich die Tatsache, dass die ULfL-Teilnehmerin Natia Todua in der Jury von Georgian Idol saß.



64 Kommentare

    • Gute Frage, vielleicht haben sie einen Topsong an der Hand, wir werden es ja bald erfahren und wahrscheinlich wird die Niederlande dann zurückfallen.
      Zu Georgien, glaube nicht, dass das was großartiges wird, fand aber nur den Beitrag 2016 von denen gut

  1. Ich würde mich damit noch nicht zu sehr befassen. Russland auf 1 und Schweden auf 2 ohne das ihre Beiträge offiziell sind…die Aussagekraft darin ist so gering und spätestens mit den Proben wird das alles nochmal kräftig durcheinander gewürfelt (für einige positiv wie für einige negativ)

    Andere frage: ist heute nicht auch noch das Finale in Serbien? Schönen Sonntag allen

  2. Ich fand ja Nini am besten, die haben die Georgier aber letzte Woche rausgewählt.

    In diesem Lineup find ich Liza am besten (hoffe auf einen experimentellen, minimalistischen Song, Richtung Slowenien, aber viel weniger Pop) und dann vl Giorgi Nakashidze (das wird sicherlich Rock, hoffe aber nicht zu 90ies lame wie manch anderes an Livesongs in dieser Edition).

    Ansonsten ist es schwierig viel zu erwarten, aber man weiß ja nie, und der Song wird auf georgisch sein, das ist schon mal sehr positiv aus meinem Lieblingsreiseland 2018.

  3. Georgien ist wohl kulturell und landschaftlich ein absolut hinreißendes Land, das weit oben auf meiner Reiseliste steht.

    • ES handelte von nicht demokratisch gewählten Potentaten, die durch die daher zu lange Regierungszeit ihre Liebesbeziehungen vernachlässigen und am Ende vereinsamen.

  4. Es ging übrigens , wenn mein Georgisch mich nicht trügt, über die unchristlichen Flüche vieler Führungskräfte (Sev) angesichts der durch die russischen Wirtschaftssanktionen gestiegenen Zinsen für Dispositionskredite. Wenn das die EBU mal erlaubt

      • Will ich mal überlesen haben. Letztes jahr haben wir doch gelernt, dass der georgische Gesang eine Sonderstellung in der europäischen Kultur hat, weil es sich tausend Jahre unabhängig vom Rest entwickelt hat. Sowas gibt man nicht wegen eines ESC auf.

  5. Die ersten 3 waren definitiv nichts für mich. Wenig Wiedererkennungswert, nichts was mir im Kopf bleiben würde. Der Hinweis, dass die Georgie zu sehr auf den Inhalt und zu wenig auch die internationale Verständlichkeit achten, trifft es für meine Ohren sehr gut.

    Vielleicht kann Giorgi ja noch etwas für mich retten. Ansonsten bin ich einfach nur froh, wenn Serbien anfängt.

  6. Wahrscheinlich ist das mitteleuropäische Ohr einfach mehr an diese Poptöne gewohnt.
    Ich wäre eindeutig für Giorgi. Für das ESC-Finale ist es wurscht, weil keiner der 4 Auftritte Finalchancen hat.

  7. In „Me mjera“ auf deutsch „Mir mehr Meer“ besingt Georgi den alten georgischen Traum, einen Teil der Schwarzmeerflotte zu besitzen. In einem dramatischen Appell verpflichtet sich der Künstler im Gegenzug, jede Flasche Krimsekt vor dem Trinken in der Ukraine fachgerecht entkorken zu lassen.

    • Immer diese bösen Kommentare über Russkistan, Heimat unseres süßen Hasen Sergay. Sei vorsichtig, die Putinfans werden Dich kreuzigen. In freudiger Erwartung ihres Tschetschenien-Urlaubs.

  8. Georgien und Serbien lassen sich nicht so gut nebeneinander verfolgen, aber irgendwie war doch klar, dass hier nicht viel Gutes rauskommt. Oto Nemsadze wäre mein dritt liebster Sieger gewesen, wobei es nur einen wirklich hörbaren Beitrag gab.

    Entsprechend wünsche ich mal mehr Glück für 2020!

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