Nichts geht mehr: Unser Lied für Israel ist ausverkauft

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Wer bislang noch kein Ticket für die deutsche ESC-Vorentscheidung „Unser Lied für Israel“ gekauft hat, die Show aber eigentlich besuchen wollte, muss jetzt stark sein: Nichts geht mehr, das Studio Berlin-Adlershof ist ausverkauft. Das ist der Seite des Ticketanbieters TVTickets zu entnehmen.

Für „Unser Lied für Israel“ ist das eine gute Nachricht, zeigt es doch ein gewisses Interesse von Fans und Zuschauern, an dem einige ob der eher unbekannteren Teilnehmer in diesem Jahr schon im Vorfeld gezweifelt haben. Kein ungeschickter Schachzug war da sicherlich die – mit Michael Schulte, Udo Lindenberg, Revolverheld und Lena – Verpflichtung von gleich vier prominenten Pausenacts, die auch den Kartenvorverkauf angekurbelt haben könnte. Oder das Interesse an der deutschen Vorentscheidung ist durch den vierten Platz von Michael Schulte im vergangenen Jahr generell wieder gewachsen, das wäre doch eine schöne Sache.

„Unser Lied für Israel“ findet am Freitag, den 22. Februar, statt und wird im Ersten, auf ONE und auf der Deutschen Welle übertragen.

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21 Kommentare

  1. Wird das ehemalige Prinz-Blog Team bei den Proben am Mittwoch kommender Woche dabei sein und berichten? Wann konnten wir letztes Jahr nochmal die Lieder wg. Zeitverschiebung uns anhören?

  2. Die kommen bestimmt alle wegen Lena, Lindenberg, Revolverheld und Michael Schulte. Ach ja, die VE-Kandidaten sind ja auch noch da. Macht nix. Ich würde ja gerne auch mal die Songs hören, aber Herr Schreiber will ja das ESC-Feeling. So ein Schwachsinn.

  3. Ach sind die Karten endlich weg? Laut meiner Programmzeitschrift muss am 22. ein Udo Lindenberg Abend anstehen, garniert mit ein paar Sättigungsbeilagen, die keiner bestellt hat. Darauf mal ein Piccolöchen!

  4. Sehe ich auch so ….steigert die Spannung. Ich habe noch nie verstanden, warum man Songs Wochen vorher veröffentlicht, bevor eine VE statt findet. Mal davon abgesehen, dass es live eh meist ganz anders klingt. SWE veröffentlicht die Songs ja auch nicht vorher in der Endversion und das ist gut so.

    • ….und steigert die Enttäuschung, falls nur kalter Kaffee serviert wird. Optimal wäre es, wenn vorab veröffentlichte Songs die Neugierde auf Umsetzung und Präsentation wecken. Eine von vielen ESC-Disziplinen, die der NDR nicht beherrscht, eher wieder andersrum. Da kann auch die beste Taktik des Hinhaltens nicht drüber hinwegtäuschen.

  5. Also das die kompletten Lieder nicht veröffentlicht werden, finde ich vollkommen in Ordnung. Steigert die Vorfreude ;))
    Aber so kleine Songschnipselchen wären schon schön.

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